Marketing ohne aggressive Werbung betreiben

Marketing ohne aggressive Werbung

Flyer im Briefkasten oder unangekündigte Werbeanrufe. Diese Zeiten sind längst vorbei. Jene Methoden arbeiten kontraproduktiv, kosten viel Geld und Zeit und bringen wenig Erfolg mit sich. In den letzten Jahren hat sich das Marketing stark verändert und sich an den aktuellen Markt angepasst.

Beim Inbound Marketing wird keine aggressive Werbung geschaltet. Es geht darum Personen der passenden Zielgruppe mit relevanten und qualitativ hochwertigen Inhalten auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Dabei wird eine Möglichkeit zur Interaktion geschaffen, sei es über Call-to-Action Buttons oder das Formular innerhalb eines Blogbeitrages.

Darum ist Inbound Marketing besser als Outbound Marketing

Seit wenigen Jahren wurde das Outbound Marketing durch das Inbound Marketing aufgrund seiner zunehmenden Ineffizienz abgelöst. Potenzielle Kunden werden nicht mit aggressiver Werbung überschüttet, sondern mit wertvollen Inhalten, welche interessant sind und sie weiterbringen.

Beim Outbound Marketing wird ein sehr großer Personenkreis angesprochen, wodurch ein Großteil nicht der eigenen Zielgruppe entspricht. Somit wird Geld und Zeit für Personen verschwendet, welche sowieso nicht am eigenen Produkt interessiert sind. Beim Inbound Marketing gelangen lediglich Personen auf die eigene Seite, die exakt der eigenen Zielgruppe entsprechen.

Die meisten Menschen versuchen aufdringliche Werbung zu vermeiden. Sei es im TV die Werbung, welche abgeschaltet wird oder Websites, die aufgrund störender Banner und Popups direkt wieder verlassen wird. Inbound Marketing schafft Vertrauen und verbessert den Buyers Journey des Interessenten.

Der Ablauf beim Inbound Marketing

Inbound Marketing besteht aus insgesamt drei Phasen. In der ersten Phase „Anziehung“ müssen Besucher dazu gebracht werden die eigene Website zu besuchen. Mit Hilfe von Social Media Beiträgen und Bloginhalten, welche hilfreich sind ist die Chance sehr hoch. Dazu muss der passende Zeitpunkt erwischt werden.

Die zweite Phase beschäftigt sich mit der Interaktion. Zum Nutzer ist ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, sodass dieser gehalten werden kann. Zur Kommunikation existieren mittlerweile zahlreiche Tools. Von Formularen, über Newsletter bis hin zum Chatbot. Gerade, wenn es darum geht an Nutzerdaten zu gelangen ist es enorm wichtig dem Nutzer etwas zurückzugeben, sodass nicht nur dieser Daten von sich preisgibt.

In der letzte Phase muss der Nutzer regelmäßig begeistert werden mit regelmäßigen Newslettern und Bloginhalten. Hierzu existieren einige Tools zur Automatisierung im Bereich Mail und Marketing. Im besten Falle ist der Nutzer ein Wiederkehrer und empfiehlt die Seite über seine Netzwerke an Freunde weiter.

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3 Kommentare, sei der nächste!

  1. Vielen Dank für diesen gut formulierten und hilfreichen Artikel, der mir sehr bei der Recherche geholfen hat. Ich finde es sehr Schade das du nicht mehr Aktiv an deinen Blog arbeitest, da mir dein Schreibstil sehr gefällt.

    Liebe Grüße aus Hannover
    W. Wengenroth

  2. Apropos aggressive Werbung … die unaufgeforderten PopUp`s … die hier so hochploppen auf deiner Seite, fallen die nicht auch in die Kategorie ..?

    Wäre vielleicht eine Idee einen 8.ten Paragraphen in den Ehrenkodex in Stein zu meißeln …
    8. Keine nervigen PopUp`s …. ;o)

    Mal im ernst .. auch wenn sie die Conversationrate ein bisserl steigern …. anständig und ethisch sind diese Überfall-PopUp`s nicht.
    Vielleicht schrecken Sie ja sogar mehr ab als du ohne Sie dazugewinnst … ?

    Lieben Gruß …. Martin

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