Sprichst du Englisch, sparst du Geld: die 5 besten Kurse für Online Unternehmer

kurse

Immer wieder stolpere ich im deutschsprachigen Web-Marketing Bereich auf sogenannte Me-too-Produkte. Also z.B. Online-Kurse oder WordPress-Plugins, die zwar sprachlich eingedeutscht wurden, die aber inhaltlich ähnlich (und oftmals gleich oder sogar besser) bereits am Markt verfügbar sind. Der (meist einzige) Unterschied liegt dann wirklich in der Übersetzungsarbeit, die hier geleistet wurde. Manchmal finden sich auch Produkte darunter, die stolze Summen kosten dafür, dass man dieselbe Funktionalität auch woanders gratis bekommen kann.

Alter Wein in neuen Schläuchen

 

Mittlerweile tummeln sich immer mehr selbsternannte Experten am Markt und wollen dir ihr Wissen für gutes Geld verkaufen. Wie aber schon mein Kollege Gunnar Kessler (ein echter Online-Marketing Insider) in „Ein Insider packt aus“ verraten hat: die meisten dieser Leute haben wenig bis keine echte Praxiserfahrung und gar kein eigenes Business erfolgreich aufgebaut. Abgesehen vielleicht davon, dass sie das Wissen unserer amerikanischen Kollegen übersetzen und mit einer neuen Verpackung weiterreichen. Das gefährliche ist: du bekommst alten Wein in neuen Schläuchen, der aber von Leuten verändert wurde, die womöglich gar keine Ahnung haben und sich nur als Experte darstellen. Darum möchte ich dich auch bitten beim EOM Ehrenkodex dabei zu sein! Genau hier können wir nämlich die Spreu vom Weizen trennen.

 

Bevor du also dein hart verdientes Geld in den Rachen des nächsten selbsternannten „Marketing-Experten für famose Kundenbegeisterung mit Garantie auf 100.000€ in nur 10 Tagen“ wirfst und es für nimmer wieder verschwinden siehst… schau dir erstmals diese Kurse an, bei denen sich so ziemlich alle bekannten Online Marketing „Experten“ im deutschen Raum bedienen (meistens ohne darauf hinzuweisen, von wem sie ihre Ideen haben):

 

Die besten Kurse für Online Unternehmer

 

1. Fizzle – Das All In One Package

Absolut umfangreich zu vielen unterschiedlichen Themenbereichen und mit einer starken Comunity im Hintergrund sollte fizzle die erste Anlaufstelle für Online Unternehmer sein. Egal ob du Produkte und Dienstleistungen verkaufen, einen Blog starten oder Skype-Coachings anbieten willst. Hier findest du die Antworten! Einige Marketer haben sich hier übrigens auch sehr weitreichend in Marktpositionierung, Video-Kurs Design, Website Look&Feel und beim SalesFunnel Prozess bedient. Alleine für den Blick hinter die Kulissen ist es das Probemonat für 1$ schon wert:

2. AutoResponder Madness – perfektes eMail Marketing

arm

Ok, jeder weiß, dass man ein gutes eMail Marketing System braucht, um seine Kunden mit Newslettern zu versorgen. Ich selbst empfehle dir Klick-Tipp*, weil es schlicht, deutsch (!) und im Funktionsumfang (Stichtwort: tags) genial ist. Und weil es ständig von Mario Wolosz und seinem Team verbessert wird. Was aber schreibt man in seine eMails, damit die AbonnentInnen deine Nachrichten nicht nur lesen, sondern mit dir interagieren und ggf. auch etwas kaufen? Wenn du die Geheimnisse des erfolgreichen eMail Marketing lernen willst, geht nichts über AutoResponderMadness.com*

3. MIT OpenCourse Ware – ein Entrepreneurship Studium (100% kostenlos)

MIT

MIT OCW ermöglicht es dir alle Kursmaterialien kostenlos abzufrufen. Über 2000+ Kurse sind aktuell verfügbar und jene zum Thema Entrepreneurship sind ganz besonders nah am MIT Ethos. Warum? Ein Bericht aus 2009 besagt:

The then-active companies founded by MIT graduates employed about 3.3 million people and generated annual world revenues of $2 trillion.

Alle Unterrichtsmaterialien findest du für ein umfassendes Selbststudium zum kostenlosen Download. Wenn du ein spezifisches Thema recherchieren willst nutze am Besten den Course Finder.

4. StartUp Collective – Mentoring von Experten (100% kostenlos)

yecYES bietet keine strukturieren Kurse an (wie etwa beim MIT), sondern ist eine Plattform zum Vernetzen und Austauschen. Viele erfolgreiche Entrepreneuere finden sich dort und bieten Mentoring an. StartUpCollective ist eine Bildungsplattform und bietet unterschiedliche Lernressourcen für angehende UnternehmerInnen: live Q&A Sessions, eMail Tips, Chats und lokale Programme. Es kostet dich keinen Cent.

5. Finanzen und Wertmanagement (100% kostenlos)

finanzen

Dieser Kurs führt dich ins Finanzmanagement ein und wie man Wert messen kann. Sowohl für Firmen- und Privatvermögen interessant. Es hilft dir auch bei der monetären Entscheidungsfindung und Risikoabwägung.

Welche Kurse nutzt du?

 

Schreib mir in einem Kommentar, ob dir meine Empfehlungen gefallen haben, welche Kurse du nutzt und ob sie dir etwas gebracht haben (bitte sachlich bleiben!) Und einen großen Gefallen tust du mir (und deinen Freunden!) wenn du diesen Artikel mit ihnen auf Facebook teilst – einfach auf den Knopf drücken und den anderen Zeit und Geld sparen helfen 🙂

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Alles Liebe,

Benedikt

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18 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Benedikt!

    Die Zusammenstellung der Tipps finde ich super.

    Was mich aber an der ganzen Sache stört, Du schreibst über ehrliches OnlineMarketing und hältst dich offensichtlich selbst nicht ganz daran.

    In Deutschland und auch hier in Österreich (wo deine Firma ja gemeldet ist) gilt für Werbung oder besser gesagt „kommerzielle Kommunikation (Werbung und andere Marketingmethoden)“ das werberechtliche Trennungs- und Kennzeichengebot. – http://www.internet4jurists.at/e-commerce/werbung1a.htm

    Darunter fallen auch Affiliate-Links. Und selbst wenn dies nicht Gesetz wäre, würde ich es als ehrlich ansehen, die Leser darüber zu informieren, dass Du für die Empfehlung unter Umständen eine Provision erhältst.

    Das kann dann eine Empfehlung wieder in einem ganz anderen Licht dastehen lassen.

    Ein * beim Affiliate-Link und der Hinweis am Ende des Textes * Affiliate-Link würde schon ausreichen.

    Mir ist klar, dass sich nur wenige an dieses Kennzeichnungsgebot halten und das auch viele Leser mit dem Begriff Affiliate-Link nichts anfangen können, aber wenn Du von ehrlich sprichst, dann gehört das (zumindest meiner Meinung) mit Sicherheit dazu.

    LG Günther Egger

    1. Hallo Günther,

      danke für diesen wichtigen Hinweis. Lustigerweise fehlt auf der Seite zum eRecht die du verlinkt hast das Impressum… Ich persönlich lerne gerne von Leuten, die leben, was sie lehren! 😉

      Zu den Links, die du in diesem Artikel findest: sie bringen mir alle keinen Cent. Vor allem weil ich ja 3 von 5 Kursen empfehle, die gratis sind. Auch bei ARM gibts keinen Affili-Link. Lediglich die Verlinkung zu fizzle.co ist ein Affiliate Link, aber auch hier fließt kein direktes Geld sondern mein eigenes Abo wird durch Anmeldung von anderen günstiger. Eine tolle Sache wie ich finde, um Fans des eigenen Produktes zur Bewerbung anzustoßen. Das ist aber nicht der Grund, wieso ich fizzle empfehle – sondern ganz einfach, weil es ein super Kurs ist!

  2. Lieber Ben, erst einmal danke für die vielen wertvollen Beiträge hier. Der heutige gefällt mir besonders, weil er einen unschätzbaren Fundus an Wissen verspricht und ich gespannt bin, was mich erwartet. Da ich zudem sowieso an meinen Englischkenntnissen arbeiten will, kann es nicht schaden, das Wissen auch so aufzunehmen – auch wenn es mich dann etwas mehr Zeit kostet 😉
    Aber ich verbuche das unter besonders hoher Lernmotivation.
    In diesem Sinne viele Grüße!

  3. Hallo Benedikt,

    viele schöne Tipps, nur leider für mich die Meisten nicht nutzbar, da sie in englisch sind. Ja man kann ja die Texte mit dem Translator übersetzen. doch das hilft auch nur stückweise.

  4. Hallo Ben,

    vielen Dank, dass du mein WordPress Plugin in deinem Beitrag erwähnt hast. Leider wird hier der Eindruck erweckt, dass ich irgendein kostenloses Plugin einfach eingedeutscht hätte. Dem ist selbstverständlich nicht so. 😉

    Mir ist es sehr wichtig dies hier klar zu stellen, denn mein Name sowie meine Produkte sollten nach wie vor für exzellente Qualität stehen.

    Im Übrigen habe ich bisher „Comment Redirect by Yoast“ gar nicht gekannt. Danke für diesen wertvollen Tipp!

    Ich möchte dir auch gerne erläutern warum mein Plugin so eine „stolze Summe“ kostet. 😉

    1. Keines meiner Plugins wird „einfach nur so“ übersetzt. Auch werden keine Codes o.Ä. irgendwo übernommen. Selbstverständlich kann man nicht immer eine komplett neues Funktion erfinden. Ich lasse mich höchstens von anderen Plugins inspirieren und bringe nur ein ähnliches Plugin auf den Markt, wenn ich glaube, dass ich es damit besser machen kann als das Original.

    Entscheide ich mich dazu ein neues Plugin auf den Markt zu bringen, so wird nicht irgendwas innerhalb von ein paar Stunden zusammengeschustert, sondern dahinter stecken viele Tage und Wochen Entwicklungs- sowie Programmierarbeit dahinter.

    Ich kann dir versichern, dass meine Programmierer hochqualifizierte Fachkräfte sind, die ihr Handwerk verstehen. Sie haben sich das Programmieren nicht einfach selbst beigebracht, sondern wurden darin professionell ausgebildet und haben es studiert. Hinzu kommt, dass sie mehrere Jahre Berufserfahrung mitbringen.

    2. Meine Plugins werden niemals einfach nur einmal rausgebracht und dann bis zum bitteren Ende verkauft, sondern ständig weiterentwickelt und gewartet. Alle Updates sind für meine Kunden kostenlos, selbst wenn ein Plugin mal so enorm erweitert wird, dass dieses plötzlich das 10-fache kostet, müssen „alte“ Kunden nichts dazuzahlen.

    3. Ich bin kein Mensch, der irgendeinen Müll produziert und diesen auf den Markt wirft, um schnell mal ein paar Euro zu machen, aber anschließend die Kunden alleine lässt. Ohne jetzt überheblich wirken zu wollen (denn das ist nicht meine Art) bin ich mir sicher, dass jeder meiner Kunden, der bereits mit meinem Support zutun hatte, dir versichern kann, dass dieser exzellent ist. Und diesen gibt es natürlich kostenlos!

    Also, ich bin nicht verärgert oder so, sondern wollte hier nur ein bisschen was klarstellen, mehr nicht. 😉

    Viele Grüße
    Paul

    P.S.: Auf der Webseite kann man aktuell nichts kaufen, da wir das Plugin gerade komplett überarbeiten sowie optimieren. Alleine das kostet mehrere 1.000 Euro, kein Scherz! Ich denke, dass der Preis des Plugins dadurch, und natürlich durch die zuvor genannten Punkte, mehr als gerechtfertigt ist. Hinzu kommt auch, dass sich das Produkt nicht an Privatleute, sondern an Unternehmerinnen und Unternehmer richtet und da kann man wohl davon ausgehen, dass einmalig 67 Euro für einen Unternehmer absolut lächerlich sind, wenn man überlegt was dieser dafür alles bekommt.

    1. Hallo Paul, danke für das umfangreiche Feedback. Ich wollte auf keinen Fall sagen, dass deine Produkte von geringer Qualität wären (habe ich ja auch nicht). Und ich bin mir sicher, dass deine Kunden mit deinem Angebot zufrieden sind! Darf ich dich aber doch ganz direkt fragen – jetzt, wo du schon hier kommentierst – was dein Plugin von dem kostenloses Comment Redirect by Yoast unterschieden hat (abgesehen von der Sprache), das deiner Meinung nach den Endkundenpreis rechtfertigt? Und ich meine damit den Mehrwert im Produkt und nicht den Umstand, dass die Entwicklung teuer ist (das fällt ja klassischer Weise unter unternehmerisches Risiko). Und natürlich weiß ich auch, dass gerade in der Plugin-Szene die sehr schnellebig ist es auch darauf ankommt, eine gute Idee schnell und sauber umzusetzen und diese Leistung auch durchaus ihren Wert hat, für die bezahlt werden soll!

      1. Hallo Ben, ich habe nicht gesagt, dass die Sprache den Endkundenpreis rechtfertigt. 😉

        Wie bereits gesagt, kannte ich bisher das Plugin von Yoast nicht, aber ich habe es mir jetzt kurz angesehen und soweit ich erkennen kann, hat das rein gar nichts mit meiner Idee zutun. Dort wird der Besucher einfach nur auf eine Seite meiner Wahl weitergeleitet, sobald dieser seinen Kommentar sendet, oder? Und so könnte man den Kommentator halt auf eine Leadpage weiterleiten?

        Hättest du WP Lead Monster gekauft oder dir zumindest das Verkaufsvideo (vollständig) damals angesehen, so hättest du sofort erkannt, dass mein Plugin ganz anders arbeitet und nicht nur eine stinknormale Weiterleitung erstellt. 😉 Mein Plugin überträgt die Daten des Kommentators direkt an deinen E-Mail-Marketing-Dienstleister, also direkt an den entsprechenden Verteiler. Selbstverständlich geschieht dies rechtskonform (bevor dir Frage jetzt auch noch kommt ;).

        Zusätzlich trackt das Plugin die Einträge, so dass man nachvollziehen kann wie viele Optins einem das Plugin letztendlich gebracht hat.

        In der zukünftigen Version werden Schnittstellen zu den meistgenutzten E-Mail-Marketing-Dienstleistern eingebunden, so dass die Einbindung noch einfacher und schneller sein wird und das Tracking wird ebenfalls optimiert.

        Den Endkundenpreis rechtfertigt letztendlich der Nutzen, den der Kunde hat! Er erhält extrem hochwertige Leads und das sogar ohne ein Anmeldeformular zu nutzen. Ja, sogar ein Freebie ist dafür nicht zwingend notwendig und trotzdem sind die Leads hochwertiger als die „normalen“ Leads, die man an jeder Ecke im Netz abgreift. Der Kunde kann sich also endlich wieder auf das Bloggen und die Blog-Inhalte konzentrieren anstatt seine Zeit mit irgendwelchen Leadpages oder Anmeldeformularen in der Sidebar etc. zu verschwenden. (Nicht falsch verstehen, selbstverständlich sind auch Leadpages usw. nützlich, aber mit meinem Plugin möchte ich einfach eine weitere Möglichkeit bieten, um noch mehr Leads abgreifen zu können.)

        Ich hoffe, dass ich dir damit ein wenig weiterhelfen konnte und du dir nun eine etwas bessere Vorstellung von meinem Plugin machen kannst. 🙂

        Viele Grüße
        Paul

        1. Hallo Paul, gut, dass du hier nochmals Stellung bezogen hast. Die Info fehlt leider auf der Website aktuell. Den Mehrwert mit direkter Schnittstelle ins Email Marketing System ist eine geniale Idee, die auch mir sehr gut gefällt! Bisher habe ich hier als Zwischenschritt nämlich manuell (bzw. in Wahrheit über virtuellen Assistenten) das Plugin „SEER Commenter Contact Exporter“ genutzt. Damit weren die Infos der Kommentatoren in ein .csv file exportiert das dann wieder beim eMail Marketing System importiert werden kann. Deine Lösung ist natürlich viel eleganter und unmittelbarer. P.S.: Ich habe den Artikel dementsprechend angepasst!

  5. Hallo Ben, herzlichen Glückwunsch zu Deinem neuen Projekt. Ich hab mich ein bisschen umgeschaut auf Deiner Seite und finde sie sehr gelungen. Super, wie Du die wichtigsten Themen zusammenträgst und übersichtlich präsentierst. Und Deine 5 besten Kurse sind tolle Empfehlungen, danke! Marketing Experten, von denen ich viel gelernt habe, sind vor allem Marie Forleo, dicht gefolgt von Laura Roeder und Derek Halpern finde ich auch noch klasse. Viel Erfolg weiterhin 🙂 Sandra

  6. 2 Cent von mir.
    Die Links sind gut.
    Da gibt es auch noch eine große Anzahl von Fremdsprachenallergiker die bleiben bei ihrem muttersprachlichem Angebot.

    Sind wir nicht alle mehr oder weniger ein Me-too-Produkt.

    Ehrenkodex, da wird der mündige Verbraucher bevormundet und systematisch verarscht. Gütesiegel, Qualitätslogos, Orden, Wappen und andere Fantasiegebilde die einen Qualitätsstandard darstellen oder vorgaukeln, all das, braucht man das? Aber solange man genügend Bockscheingläubige in seinen Zielgruppen hat, funktioniert es ausgezechnet.

    @Ben
    „P.S.: Ich habe den Artikel dementsprechend angepasst!“

    In manipulativer, zensorischer Weise verschlimmbessert. In meinen Augen ein absolutes NoGo. Man macht läßt den Originaltext stehen und ergänzt den Artikel.
    So wird der Domainname gleich zur Satire.
    http://www.ehrlichesonlinemarketing.de
    Glaubwürdig geht anders.

    Früher habe ich nur Bücher gelesen. Aber man verändert sich mit den Jahren. Heute DVD-Kurs mit Video, Audio, mp3 und physischen Buch. Außerdem erwarte ich das man das Video auch nur audioell benutzen kann ohne das Video zu sehen.

    1. Hallo Kay, danke für dein Feedback. Ich kann zwar nur teilweise nachvollziehen was deine Enttäuschung ausmacht, weil du anscheinend deine Erfahrungen in anderen Bereichen auf EOM überträgst (was natürlich ok ist). Zur Veränderung des Artikels bzgl. Paul Gossen: auch Zeitungen drucken eine Richtigstellung wenn sie falsch recherchiert haben. In diesem Fall konnte ich das leider nicht aktiv tun, weil das Plugin von Paul gerade nicht verfügbar ist – sonst hätte ich es von vorne herein nicht so dargestellt. Für mich bedeutet Ehrlichkeit auch sich selbst Fehler eingestehen zu können!

  7. Es gibt für mich nur Einen, der ehrliches Online Marketing betreibt und das ist Peer Wandiger. Was andere für 97 Euro oder mehr als Kurs verkaufen, schreibt er kostenlos auf seinem Blog.
    Im übrigen wäre eine Kennzeichnung der Affiliate Links schön, vor allem, da sich die Seite Ehrliches Onlinemarketing nennt. Peer Wadinger benutzt dazu Sternchen neben den Links.Zudem muss jeder Cent versteuert werden.

    1. Hallo Patrice, wie verdient Peer Wandiger sein Geld? Bedeutet für dich ehrlich sein = kein Geld verdienen dürfen? Affili Links werden bei mir gekennzeichnet wenn es sich um solche handelt. Wenn nicht (wie in diesem Artikel wo kein direktes Geld zu mir fließt) nicht. Dass jeder Cent versteuert werden muss scheint dir wichtig zu sein – hast du hier selbst negative Erfahrungen gemacht?

      1. Nein, weil ich jeden Cent auch dem Finanzamt melde. Hier in Deutschland muss man sofort ein Gewerbe anmelden. Ich kenne jetzt die Praktiken in Österreich nicht, aber es würde mich wundern, wenn sich der dortige Fiskus das Geld entgehen lassen würde.

  8. Wie lustig diese Diskussion hier ist: Also, ich habe keine Ahnung wie es in Österreich ist. Aber mal Butter bei die Fische! Wenn man Geld verdienen will, dann muss man verkaufen und wo ist denn der Unterschied, zwischen einem gekennzeichneten Produkt als Affiliate und einem nicht gekenntzeichnetem Produkt? Sorry, aber wenn ich beim Friseur ein Shampoo kaufe, dann verdient der Friseur auch seine Marge/Provision. Und ist das für Euch, die das anmerken, wirklich ein Kriterium ein Produkt zu kaufen? Wo ist denn die Selbstverantwortung? Die Selbsteinscheidung und Handlungsfreiheit?
    Ich kaufe doch ein Produkt, weil ich davon überzeugt bin, das es mir eine Lösung bietet und nicht, weil es nicht, richtig gekenntzeichnet ist. Das ist doch Augenwischerei, oder? Also für mich jedenfalls.
    Und jeder da draußen, der das gibt was er gibt, macht es, weil er mehr oder weniger Geld verdient und Peer hat seinen eigenen persönlichen Weg gefunden und Ben seinen, Ralf Schmitz wieder einen anderen….
    Und ich meinen… Und du deinen…
    Und ob und wie jemand Steuern bezahlt, ist doch bitte Sache zwischen dem Finanzamt und der entsprechenden Person.
    Mit strahlenden Grüßen
    Elena Sommer

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