10 Tipps für bessere Texte: die Macht des Storytelling

storytelling
Gastartikel von Annika Thierfeld

“The best brands are built on great stories.“
– Ian Rowden, Chief Marketing Officer, Virgin Group

Maike ist seit mehreren Jahren als Coach selbstständig. Sie ist bestens ausgebildet, bildet sich ständig weiter und liebt ihre Arbeit über alles. Ihre Preise sind fair und Ihre Kunden sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Sie schreibt einen Blog, ist aktiv in den sozialen Medien und versendet regelmäßig Newsletter. Maike gibt sich sehr viel Mühe, um ihren Kunden Mehrwert zu bieten. Und trotzdem läuft es nicht so rund, wie sie es sich wünschen würde. Woran kann das liegen? Ist ihr Marketing falsch? Muss sie sich neu positionieren und ihre Nische finden?

Natürlich ist eine klare Positionierung wichtig, ebenso wie effektive Marketing-Maßnahmen. Und Maike ist auch klar, welche Bedürfnisse Ihre Kunden haben und was ihre Zielgruppe ist. Warum »funkt« es dennoch nicht so, wie es sein könnte? Wie schafft sie es, dass ihr Marketing wie ein Magnet die richtigen Kunden anzieht?

Wenn es dir ähnlich wie Maike geht, dann möchte ich dir etwas sagen:

Du hast vermutlich KEIN Marketing-Problem

Die meisten Unternehmer kennen sich gut mit Marketing aus. Sie kennen Ihre Kunden und deren Probleme. Viele Marketing-Experten predigen, dass das Thema »Finde deine Nische« der heilige Gral des Marketings ist. Doch das Thema Positionierung ist nicht der einzige Grund, warum es bei dir nicht rund läuft. Es könnte ein ganz anderes sein:

Du hast ein Storytelling-Problem!

Was meinst du, mit wie vielen Werbebotschaften wir pro Tag konfrontiert werden? Es sind 13.000 täglich! Online, mobil, unterwegs, in Geschäften, im TV, Schaufenstern, im Radio…Es ist ein kompletter “Informations-Overkill”. Selbst wenn du eine sehr kleine Nische besetzt, wirst du in diesem enormen Grundrauschen untergehen, wenn du wie alle anderen kommunizierst.

Du denkst dir vielleicht: “Ich biete tolle Produkte und Serviceleistungen zu einem guten Preis. Meine Kunden sind zufrieden. Das reicht doch, oder? Kunden werden schon zu mir kommen, wenn ich etwas mehr Werbung mache.”

Ich glaube dir, dass du gut bist und einen tollen Job machst. Ich glaube, dass du deinen Kunden einen echten Mehrwert bieten kannst. Aber leider reicht das alleine einfach nicht mehr aus.

Ich fände das sehr schade, denn du verdienst es, von deinen Kunden gehört zu werden. Und deine Kunden verdienen es, deine Leistung in Anspruch zu nehmen. Aber wie erreichst du sie, wenn du nicht das Millionen-Marketingbudget von Apple und Co. hast?

Wie wirst du trotzdem wahrgenommen?

Aus meiner bisherigen Erfahrung weiß ich, dass es bei den meisten Unternehmen nicht an den falschen Marketingmaßnahmen oder der schlechten Positionierung mangelt. Sondern an etwas, woran die wenigsten instinktiv denken: Es fehlt die emotionale Beziehung zwischen Kunde und Anbieter. Es fehlt die verbindenden Story.

Ich glaube, dass das Fundament großartiger Unternehmen auf Ehrlichkeit und Vertrauen beruht. Marketing ist nicht länger eine Manipulations-Taktik, um schnell etwas zu verkaufen. Es geht darum, Sinn zu schaffen und die Menschen dein WARUM fühlen zu lassen, damit sie dir freiwillig folgen.

Der Mensch ist nicht rational!
Wir gehen oft von einem fundamentalen Missverständnis aus: Wir denken, dass wir erst etliche rationale Gründe liefern müssen, um Menschen zum Handeln zu bewegen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Menschen sind keine rationalen Wesen! Wir fühlen erst und suchen die Begründung später. Warum sonst sollte man bei Starbucks für einen Café 5 € oder mehr bezahlen? Es ist der Lifestyle, für das Starbucks steht, von dem wir ein Teil sein wollen.

Lass deine Kunden fühlen, wofür du stehst – die Handlung wird folgen! Und der beste Weg, um deine Kunden etwas fühlen zu lassen, ist Storytelling.

Was ist Storytelling?

Storytelling ist eine Methode, Informationen in Form von Geschichten zu vermitteln, da sich der Empfänger diese einfacher und einprägsam merken kann als Fakten.

Storytelling ist der perfekte Weg, um deine Botschaft so zu verbreiten, dass es deine Kunden begeistert statt nervt. Hierfür brauchst du eine »WARUM-Geschichte«, die in deiner gesamten Kommunikation spürbar ist. RICHTIG spürbar ist. Eine Geschichte, die transportiert, was deine Vision ist. Warum existiert dein Unternehmen? Warum stehst du jeden Tag auf? Und warum sollte das jemanden interessieren?

Welche Vorteile hat Storytelling?

– Storytelling ist die älteste Kommunikationsform der Welt. Schon früher wurde Wissen in Form von Geschichten weitergegeben. Es hat sich seit 40.000 Jahren in unser »Menschsein« eingebrannt.

– Menschen merken sich Geschichten bis zu 22-mal besser als pure Fakten!

– Eine Geschichte bindet den Zuhörer ein, ohne ihn zu belehren. Er kann seine eigenen Rückschlüsse ziehen und überlegen, wie er selbst reagiert hätte

– Storytelling nutzt unsere starke Empathie-Fähigkeit. Unser Körper macht keinen Unterschied, ob wir uns etwas nur intensiv vorstellen oder tatsächlich erleben. Egal, was die Hauptfigur erlebt: wir lachen, weinen, hassen, lieben und fürchten uns mit ihm.

– Als Marketinginstrument eingesetzt hilft es, die Marken-Persönlichkeit und Stimme maßgeblich zu prägen. Eine Apple-Werbung wird man sofort erkennen, weil die Erzählweise immer gleich bleibt.

– Wenn Storytelling geschickt eingesetzt wird, ist es eine völlig andere Form von Marketing. Kunden werden nicht überredet oder manipuliert, sondern nehmen freiwillig Anteil an der Geschichte – und somit am Unternehmen.

– Durch Storytelling durchbrechen wir die Informationsflut, indem attraktive Inhalte mit magnetischer Wirkung kombiniert werden. Relevante Botschaften werden von den Empfängern freiwillig aufgegriffen und gerne weitererzählt.

Welche Botschaft möchtest du vermitteln?

Meiner Meinung nach werden nur die Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich werden oder bleiben, die die besten Geschichten erzählen. Doch hierbei geht es nicht um irgendwelche Märchen, sondern um die wahre Botschaft, die Idee hinter einem Unternehmen.

Jeder, der sich mit Marketing schon mal beschäftigt hat, weiß, dass es nie wirklich um das Produkt selbst geht. Es geht immer darum, was sich der Kunden davon verspricht, welche Bedürfnisse es erfüllt. Das Moleskin ist nicht nur ein Notizbuch, sondern ein Ort, wo „Dichter und Denker“ ihre Ideen festhalten. Apple steht dafür, den Status quo in Frage zu stellen. Ein Fotograf verkauft keine Fotos, sondern Erinnerungen. Es macht einen enormen Unterschied aus, sich über die tiefer gehenden Beweggründe von Kunden Gedanken zu machen und diese emotional zu kommunizieren.

Menschen kaufen nicht, was du tust

Wenn uns ein Unternehmen begeistern soll, dann brauchen wir eine Antwort auf die Frage, WARUM das Unternehmen existiert. Was ihre Mission und Vision ist. Wir wollen nichts von einem anonymen Unternehmen kaufen, sondern von Menschen, denen wir vertrauen. Simon Sinek hat hier einmal in einem legendären Ted-talk gesagt: „Menschen kaufen nicht, was du tust. Sie kaufen, WARUM du es tust.“

Im Storytelling geht es darum, das WARUM von Unternehmen zu kommunizieren – und es den Kunden FÜHLEN zu lassen. An jedem Berührungspunkt, bis in die Haarspitze.

10 Tipps, wie Storytelling dein Business verbessern kann

 

1. Erkläre, WARUM du existierst – und warum es deine Kunden kümmern sollte
2. Beschreibe die Welt, wie sie ist und wie sie sein könnte
3. Erforsche die Essenz eines Problems und erklär, wie du dieses lösen wirst
4. Sprech alle Sinne in deine Geschichte an
5. Spreche zu den Herzen deiner Kunden, nicht nur zum Verstand
6. Erzähl den Menschen, wie und warum du anders bist
7. Sei menschlich, angreifbar und authentisch
8. Geb deinen Kunden die Möglichkeit, Teil der Geschichte zu werden
9. Mach es einfach, deine Geschichte zu teilen
10. Lass deine Geschichte überall spürbar werden

Fazit

 

Oft liegt es nicht daran, dass dein Marketing falsch wäre, sondern dass deine Kunden nicht erkennen, wofür du stehst. Storytelling hilft dir, dein Warum in deiner Kommunikation spürbar werden zu lassen und eine starke emotionale Verbindung zu deinen Kunden aufzubauen, damit diese dir freiwillig folgen.

Ich freue mich, von deiner Business-Story zu lesen! Wenn du Hilfe brauchst oder noch Fragen hast, kannst du dich gerne an mich wenden.

Alles Liebe

Annika

Gastartikel von Annika Thierfeld

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25 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Annika,
    Lieber Ben,

    danke für den inspirierenden Artikel.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das „Warum“, welches du im Artikel ansprichst, die Basis ist. Wenn ich mein Warum, meine Vision kenne, kommuniziere ich automatisch auf einer viel tieferen Ebene, welche Leserinnen bewegt.
    Dann schreibe ich nämlich nicht mehr von Artikel Y oder Produkt X sondern von einem Leben in Freiheit in der du deine Individualität vollen Ausdruck verleihen kannst.

    Mir hat übrigens das Buch von Simon Sinek „Frage immer erst: WARUM!“ die Augen geöffnet.

    DANKE
    Alles Liebe
    Robert

  2. Ganz lieben Dank Robert – ja, das Buch habe ich auch gelesen und finde es genial! Wenn man so kommuniziert und schreibt, wird der Text automatisch besser, perasönlicher und individueller. Liebe Grüße Annika

  3. Der Artikel ist wirklich sehr informativ und ich habe so manches Mal aha gedacht, finde das wirklich toll, werde ihn auch teilen – vielen Dank. Meine Seite schreibdienst.net ist noch im Aufbau, bin gerade dabei den Text dafür zu schreiben und werde da einiges aus diesem Artikel umsetzen. Wenn du magst schreib mir doch mal an meine emailadresse, freue mich
    Liebe Grüße
    Ursula

  4. hallo Annika,

    toller Artikel! Danke auch an Ben dafür.
    In wenigen Sätzen super auf den Punkt gebracht. Ich bin noch mit emotionslosem Perfektionismus aufgewachsen und gerade dabei, dahinter mich selbst zu finden. Nachdem ich überanstrengt, leer und ausgebrannt war und mein Traum, auf dem eigenen Hof mit meinen Tieren zu leben und damit mein Geld zu verdienen, keine Freude mehr gemacht hat (das hatte allerdings viele Gründe), bin ich jetzt auf dem Weg, mich nach aussen zu zeigen mit allem, was zu mir gehört. Davor hatte ich bisher Angst, was zu allen von Dir geschilderten Folgen führte.
    Aber das Leben lässt mir immer alles „zufallen“ was ich gerade brauche, wunderbar 🙂

    Liebe Grüsse, Beate

    1. HI Ursula, ganz lieben Dank – wobei es mehr Sätze geworden sind, als ich wollte 🙂 Seine wahre Leidenschaft zu finden und davon leben zu können ist wohl einer der schwersten aber auch schönsten Erfahrungen, die man so machen kann. Ich wünsche dir viel Erfolg, dich ganz authentisch nach Außen zu zeigen!
      Viele Grüße
      Annika

  5. Stimme zu. Positionierung erklärt WAS man FÜR WEN tut. Das sind die beiden Säulen der Positonierung. Das WARUM, vor allem das WARUM sich jemand für mich entscheiden sollte, setzt dem ganzen ein Dach auf. Gerade bei Coaches und Beratern eignet sich die „Über mich“ Seite dazu perfekt. Deshalb nenne ich Sie auf meinem Blog auch „Warum ich“ statt „Über mich“. Hier die Vision, Mission in ein Story packen, die erklärt warum ich das tue was ich tue und Sie hängen mind. 80% Ihrer Mitbewerber ab.

    1. HI Oliver, ganz genau! Das was und für wen ist sehr wichtig, aber um die Kunden wirklich emotional ansprechen zu können ist das WARUM nötig. Und die Kunden wollen ja wissen, wer du bist und warum du etwas machst – darum ist die „Über mich“-Seite ja auch die 2. häufigst gelesene Seite.
      Liebe Grüße
      Annika

  6. Hallo Annika,
    dein Artikel gefällt mir richtig gut und immer besser je öfter ich ihn lese. Er hat mich sehr daran erinnert, mal über mein „Wer bin ich“ drüber zu gehen. Da wurde mir klar dass da viel mehr Story und Herz rein muss. Danke für diesen super tollen Artikel 🙂

    1. Hi Tobias, wow wie schön, ich danke dir!! Toll, wenn du es sogar als Anlass nimmst, um deine Text zu überarbeiten – wobei ich den schon sehr sympathisch finde 🙂
      Liebe Grüße
      Annika

  7. Hallo Annika,
    danke für den Artikel 🙂
    Ich habe nun endlich verstanden, was mit dem Begriff Storytelling gemeint ist. Warum es notwendig ist, macht wirklich Sinn und ich werde es in Zukunft mehr einsetzen 🙂
    Viele Grüße
    Linda

  8. Hallo Annika, Hallo Ben,

    klasse Artikel – der rockt!
    Vor einigen Monaten habe ich mein jetziges Projekt gestartet. Ich schrieb Blogartikel, startete einen Podcast und Monat für Monat stiegen die Besucherzahlen an.
    Dann im letzten Oktober: BÄMM!!!

    Die Besucherzahlen verdoppelten sich. Und das einzige, was ich verändert hatte, war mein Schreibstil.
    Mehr Story. Mehr Warum. Mehr Leben.

    Storytelling ist für mich kein Tool mehr, sondern eine neue innere Einstellung. Mit dieser Einstellung spreche ich scheinbar das Herz an und nicht nur den Verstand, wie es Annika so passend beschrieben hat.

    Vielen Dank für diesen schönen Artikel!

    Bis dahin,

    Gordon

    1. Ganz lieben Dank Gordon! Ja, echt super, wie sich dein Blog entwickelt hat, Hut ab! Und schön zu sehen, dass es tatsächlich noch Menschen gibt, die aufmerksam lesen 🙂 Und auch das es eine Einstellung ist hast du super treffend beschrieben.
      Liebe Grüße
      Annika

  9. Hallo Annika,
    danke dir für die tolle Zusammenfassung. Ich habe schon mehrfach über Storytelling gelesen und mir auch schon Gedanken gemacht, wie ich das besser rüberbringen kann, denn es überzeugt mich schon. Aufgefallen ist mir das Storytelling zuerst bei Gordon Schönwälder und ich fand es einfach klasse. Inzwischen gibt es mehr und mehr Blogger, die das umsetzen.
    Ich schreibe selbst sehr persönlich und habe auch schon die Rückmeldung bekommen, dass ich damit viele Frauen anspreche. Dennoch möchte ich das noch verbessern, weiß aber momentan noch nicht so recht wie.
    Herzliche Grüße
    Barbara

  10. Hi Barbara, ja das Thema ist wunderbar! Es dauert ein bisschen, bis man es umgesetzt hat, aber fang einfach mit kleinen Geschichten oder Anekdoten an, wenn es passt. Das ist wie alles im Leben eine Sache der Übung. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!
    Liebe Grüße
    Annika

  11. Liebe Annika,
    vielen Dank für diese Anregung. Ich glaube, dass WARUM ist genau das, was meinen Blogartikeln bisher noch fehlt. An der Uni wird man so darauf getrimmt objektiv zu bleiben und Fakten zu berichten, dass es mir schwer fällt, meine eigene Persönlichkeit überhaupt wieder zuzulassen.
    Aber das wird sich jetzt ändern. Danke!

  12. Ja, das analytische steht in der Schule + Uni immer an oberster Stelle. Und danach sind dann doch wieder andere Qualitäten gefragt 🙂 Ich freue mich über viele persönliche Texte!

  13. Ich wohne in einem Mehrgenerationenwohnhaus und bin im Bewohnerbeirat. Immer wenn es zu Mieterwechseln kommt, entscheide ich nach einer Art Vorstellungsgespräch mit, wer einziehen darf. Letzten Dienstag waren drei ältere Herrschaften da, die sich für eine Wohnung vorgestellt haben. Und alle drei haben fast 45 Minuten erzählt. Am Ende hätte die Überschrift stehen können : Wie das Leben gelingt, gerade in der dritten Lebenshälfte. Seither glaube ich, das man von der älteren Bevölkerung Storytelling lernen kann. Es braucht nur die Bereitschaft zuzuhören und jemand der reflektiert erzählt.

  14. Wer bloggt, wird um Storytelling nur schwer vorbei kommen. Die Flut der neuen Informationen steigt und steigt unaufhörlich. In dieser Flut soll dann der eigene Blogartikel gefunden, gelesen, kommentiert und empfohlen werden. Eine herausfordernde Aufgabe. Hier kann Storytelling helfen. Danke für diesen lesenswerten Artikel.

    Beste Grüße

    Ralph

  15. Ich muss sagen – Storytelling fällt mir gerade in beruflicher Hinsicht schwer. Ich schreibe privat Kurzgeschichten. Das klappt ganz gut. Aber dann den Transfer ins Business zu finden….
    Da gibt es ja immer wieder die Forderung: Schreibe wie in einem Märchen, mit Held, guter Fee, der Lösung von Problemen… Das ist jedoch eine zweischneidige Sache. Zu viele Probleme will man der Öffentlichkeit schließlich auch nicht präsentieren.
    Ich hätte gerne mehr konkrete Beispiele, wie Firmen das praktisch umsetzen können.
    Story Telling ist für mich genau so wie Content Marketing. Jeder redet darüber, aber wirklich gute Beispiele sind schwer zu finden.

  16. FUCK!!! Ich lese den Artikel durch und denke tatsächlich: „JA, ich habe ein verdammtes Story-Telling-Problem!“

    Die 10 Tipps sind der Hammer. Werde ich gleich umsetzen. Ich mache es heute zum Thema des Tages. Und dann erstelle ich ein Video für mein Projekt. Und ich will Storytelling reinbringen.

    Super… und danke für den Impuls… ich nutze die Energie jetzt mal und mache mich an die Arbeit. 😉

    Gruß, Michel

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