Das perfekte Logo – das Herzstück jedes Unternehmens!

Das perfekte Logo kann über den Erfolg oder Misserfolg eines modernen Unternehmens entscheiden. Doch der Weg zum perfekten Logo ist nicht immer der einfachste. Ein gutes Logo ist ein absolutes Muss für jedes Unternehmen, jede Geschäftsmarke oder auch persönliche Marke. Dabei soll das Logo nicht nur optisch ansprechend wirken, sondern es wird zu deiner Visitenkarte. Am besten soll es auf den ersten Blick erklären, wer du bist, was du tust und warum und wieso du etwas tust. Das ist eine Menge Arbeit für eine kleine Grafik, nicht wahr?

Was zeichnet ein gutes Logo aus?

Um das perfekte Logo zu finden, ist es wichtig zu verstehen, was ein wirklich gutes Logo von einer bloßen Grafik unterscheidet. Dabei ist es am besten, auf die Hilfe von Logo-Designern zurückzugreifen, die genau wissen, welche Raffinesse sich hinter einem Logo verbirgt.

Ein gutes Logo sollte:

  • auffallend sein
  • zeitlos sein
  • in Erinnerung bleiben
  • in verschiedenen Größen, egal, ob klein oder groß funktionieren
  • eine Markenatmosphäre erschaffen

Was um alles in der Welt ist eine Markenatmosphäre, und wie finde ich meine?

Du möchtest, dass deine Marke den Menschen ein Gefühl vermittelt? Manchmal wird dies auch als Markenpersönlichkeit bezeichnet und diese Persönlichkeit ist auch die Basis für dein perfektes Logo. Nur wenn du weißt, was du mit deiner Marke ausdrücken willst, welchen Personenkreis du ansprechen möchtest und welche Emotionen deine Marke ausstrahlen soll, dann bist du wirklich bereit mit deinem Logo zu starten.

Top 9 Tipps und Tricks zum perfekten Logodesign:

1. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Ein Logo ist eine visuelle Darstellung deiner Marke. Warum solltest du erzählen, was du tust, wenn diese Arbeit auch von einem Logo übernommen werden kann. Verwende bei der Logo-Gestaltung daher einfache und eindeutige Symbole, um zu zeigen, wer du bist und was sich hinter dir und deinem Business versteckt. Ein Logo funktioniert nur, wenn es auch verstanden wird. Daher, „keep it simple“.

2. Achte auf die verschiedenen Perspektiven

Als Visitenkarte kommt dein Logo in allen Lebensbereichen zum Einsatz und es muss überall funktionieren. Egal, ob aus der Entfernung oder aus der Nähe, egal, ob klein oder groß – das perfekte Logo soll stets den gleichen Inhalt vermitteln und die gewünschte Wirkung erzielen. Achte daher darauf, dass sich dein Logo nahtlos in verschiedene Designs und Formate integrieren lässt.

 3. Arbeite mit Formen

Formen sind eine wirklich gute Möglichkeit, um die Wirkungskraft einer Grafik zu verstärken. Formen mit interessanten Farbverläufen oder Texturen können verwendet werden, um dein Logo-Design auf die nächste Stufe zu heben und den Wiedererkennungswert zu steigern. 

4. Das Logo muss funktionieren

Würde dieses Logo nicht toll auf einer Kaffeetasse aussehen? Wenn du dein Logo entwirfst, musst du dir Gedanken über den Verwendungszweck machen.  Willst du dein Logo auf Textilien drucken, oder soll es nur für das Design deiner Website verwendet werden. Mithilfe eines Mock-Up-Generators kannst du die verschiedenen Verwendungszwecke simulieren, um zu sehen, wie dein Logo an Ort und Stelle aussehen wird.

5. Farbe ist der Schlüssel für ein gutes Logodesign

Auch die Farbe des Logos muss zum Unternehmen und zum Produkt passen. Die richtige Farbpalette hat einen großen Einfluss auf den Logoerfolg und sollte daher keine oberflächliche Entscheidung sein. Neben der Bildsprache ist die Farbsprache das Kommunikationselement eines guten Logos. Manchmal ist man an die Farben einer Marke gebunden, aber manchmal hat man die Freiheit, sie zu erforschen. Lass dich bei deiner Logoentscheidung daher bewusst auf das Farbenspiel ein. Du wirst sehen, dass ein und dasselbe Logo in unterschiedlichen Farben eine andere Wirkung zeigt. Dabei kannst du auch verschiedene Schattierungen der gleichen Farbe verwenden, um bewusste Kontraste innerhalb des Logos zu erzeugen.

6. Nimm dein Logo beim Wort

Manchmal ist das Gute zum Greifen nah. Wieso nimmst du deinen Unternehmensnamen nicht wörtlich und setzt ihn eins zu eins in deinem Logo um? Wenn dein Name ein Ding ist, mache dieses Ding kurzerhand zu deinem Logo und mach es dem berühmten Elektronikhersteller mit dem Obstsymbol gleich.

7. Bilde eine Einheit mit deinem Logo

Ein Logo soll Aufmerksamkeit erregen, aber es muss in erster Linie zum Unternehmen passen. Abhängig von der Art des Unternehmens bietet die Logogestaltung einen kleineren oder größeren Spielraum für die Umsetzung. Stell dir folgende Frage: „Wenn ich dieses Logo zum ersten Mal sehen würde, würde ich diesem Unternehmen vertrauen?“ Hier sind es oft kleine Änderungen, die eine große Wirkung erzielen können. Gedämpfte Farben und betonte Schriften sind hier der Schlüssel und verhindern, dass das Logo zu karikaturhaft wirkt.

8. Wenn’s passt, dann passts!

Wenn du ein Logo hast, das funktioniert, dann ist es gut so. Wenn es sich für dich richtig anfühlt, dann verwende es einfach weiterhin. In manchen Branchen gibt es klassische Logoelemente, die einfach ohne viel graphischer Arbeit funktionieren. Schau dir deinen Mitbewerb an und finde heraus, ob es gemeinsame Themen oder Farben gibt, die in deiner Branche üblicherweise verwendet werden.

9. Aus alt mach neu

Eine hohe Wiedererkennungsrate ist ein wichtiges Zeichen für eine gute Logoumsetzung. Viele moderne Logos großer Marken haben sich über die Jahre drastisch verändert. Aber der Wandel von damals bis heute war ein schrittweiser und trotz der Modernisierung war der Wiedererkennungswert gegeben. Es ist in Ordnung, mutig zu sein und neue Dinge auszuprobieren, dennoch solltest du dich nicht zu weit und vor allem nicht in zu großen Schritten von deinem funktionierenden Logo entfernen. Denkst du allerdings über eine komplette Neupositionierung nach, macht es durchaus auch Sinn, die Logogestaltung komplett zu durchdenken.

Fazit

Das perfekte Firmenlogo ist das I-Tüpfchen für jedes Unternehmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich ausreichend Zeit für die Logoauswahl zu nehmen und auch Feedback von unternehmensrelevanten Personen einzuholen. Nicht unbedingt löst dein Logo die gewünschten Emotionen bei deinen Kunden aus. Hast du eine finale Logoauswahl getroffen, kann das Logo nur funktionieren, wenn du es konsequent und kompromisslos durchziehst. Auch ein Logo muss mit der Zeit wachsen. Und umso öfter das Logo gesehen wird, umso stärker die Präsenz des Logos ist, umso höher wird der Wiedererkennungswert und der Gesamtwert deiner Marke steigen.

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