Business-Aufbau verursacht Stress – aber er darf nicht krank machen

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Wer das eigene Business aufbaut, hat Stress: Das ist unvermeidbar. Macht diese Belastung jedoch krank, gefährdet das nicht nur die Gesundheit des Unternehmers, sondern auch den Erfolg der Geschäftsidee. Was dagegen hilft, ist die Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen, die notwendige Auszeit pro Tag, Woche oder Jahr und die Weiterpflege von zumindest einem Hobby. Am besten ist es eines, das den Existenzgründer mit guten Freunden zusammenbringt oder eine sportliche Aktivität. Denn körperliche Bewegung kommt in dieser Lebensphase unvermeidbar zu kurz. Die zwei Jogging-Termine pro Woche oder die zwei wöchentlichen Stunden im Fitness-Studio sollten also unbedingt bleiben. Wie Stress generell vermieden werden, wird im Folgenden erläutert.

Reagieren, bevor der Stress kommt

Prävention gegen den Stress, Vorsorge treffen gegen den vielleicht drohenden Burnout: Das ist die wichtigste Strategie. Die Zahlen der Krankenkassen zeigen, wie bedrohlich diese Entwicklung ist. Der Arbeitsausfall durch psychische Erkrankungen stieg in den vergangenen zehn Jahren um 79,3 Prozent an und verursachte  25,7 Ausfalltage pro Fall. Die durchschnittliche Zahl der Ausfalltage durch Krankheit liegt bei 11,7 Tagen pro Fall: So lauten die Zahlen der Krankenkassen für 2016. Für den Unternehmensgründer ist das existenzbedrohend. Deswegen ist es wichtig, schon die ersten Warnsignale wahrzunehmen wie Schlafstörungen, Bluthochdruck oder das allmähliche Verschwinden von privaten Kontakten im Freundes- und Familienkreis. Besonders wichtig aber ist die eigene, innere Haltung zur Arbeit: Wer allzu sehr Wertvorstellungen wie

  • unbedingt Karriere machen
  • Stärke zeigen
  • nicht Nein sagen können
  • immer das Beste geben

verinnerlicht hat, ist eher empfänglich für Stresserkrankungen bis hin zum Burnout-Syndrom. Wer diese Gefahren erkennt und sich vor ihnen schützt, ist weniger anfällig. Ganz wichtig, um diese Symptome zu vermeiden, ist eine positive Einstellung zur Arbeit. Wer darin einen Sinn sieht, wer im Berufsalltag seine eigenen Wertvorstellungen verwirklicht, ist auch bei hoher Belastung deutlich weniger stressgefährdet.

Profis entlasten von Büroarbeit

Der Existenzgründer zerreißt sich zwischen vielen unterschiedlichen Anforderungen. Eine davon ist die unvermeidbare Büroarbeit – die in der Regel nicht zu den Kernkompetenzen des Neu-Unternehmers gehört. Sie ist allerdings sehr wichtig und lässt sich genau nach Wunsch und Bedarf einkaufen – und damit auch bezahlbar halten. Wenn der Inhaber außer Haus bei Kunden oder Geschäftspartnern ist, garantiert der externe Büroservice24 die Erreichbarkeit und den Informationsfluss. Er nimmt Gespräche und Bestellwünsche an, vereinbart Termine, gibt Hinweise und mehr: Genauso, wie es mit dem Auftraggeber, dem Existenzgründer besprochen ist.

Businessplan und Marktanalyse

Wichtige Dinge, die den Stress beim Businessaufbau verhindern, lassen sich schon im Vorfeld erledigen. Eine genaue Wettbewerbsanalyse verhindert das vorhersehbare Scheitern, weil die eigene Idee nicht marktfähig ist. Der Businessplan zeigt, wieviel Geld, Zeit und Geduld erforderlich sind, bis die ersten Gewinne auf dem Firmenkonto einlaufen. Darüber hinaus besitzt er weitere Vorteile. Er ist zum Beispiel unverzichtbar für die Kreditbewilligung, denn ohne Fremdkapital geht es kaum beim Businessaufbau. Hilfreich ist zudem der Existenzgründung-Coach, ebenfalls schon nützlich vor dem offiziellen Start. Die eigene Idee kann noch so gut sein – doch es gibt immer Dinge, die außerhalb des eigenen Fachwissens liegen. Damit daraus kein Stress oder gar nach Burnout das Scheiterns des Unternehmens entsteht, sind Business Angels hilfreich. Sie helfen nicht mit Geld, sondern mit Knowhow, Kontakten und großer Erfahrung in diesem Geschäftsfeld.

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