10 Schritte zu einem erfolgreichen Blog (Schritt 3 bringt viele in Schwierigkeiten)

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Ich erinnere mich noch gut, wie der Autor des heutigen Gastartikels vor über 4 Jahren in einem meiner ZHI Seminare saß und wissbegierig jede Übung umsetzte. Jeden Satz gewissenhaft hinterfragte. Ja, er setzte sich damals ein klares Ziel: ein Business nach eigenem Standard aufzubauen. Jakob Schweighofer war damals 18 Jahre jung. Kaum zu glauben, dass er heute einer der absoluten Experten auf dem Gebiet des modernen Online Marketing ist!

Aber es stimmt. Genauso wie Markus Cerenak über ZHI als Co-Trainer in seine Selbstständigkeit startete, so wurde auch Jakob bald einer meiner engsten Vertrauten und Geschäftspartner und begann damit, sich sein eigenes Business aufzubauen. Und ich bin wirklich sehr stolz darauf noch heute mit Jakob zu arbeiten!

Jakob Schweighofer ist mittlerweile Blog-Designer und Marketing-Stratege. Er arbeitet mit erfolgreichen Bloggern zusammen und sorgt dafür, dass ihre Blogs finanziell erfolgreich sind. Lies hier seine 10 Top-Tipps, wie du aus deinem Blog ein erfolgreiches Business machst (und glaube ihm: Schritt 3 bringt viele in Schwierigkeiten)! Aber lies nun erst einmal hier seinen Gastbeitrag:

 

Wie alles begann

 

Als ich noch jung war, wusste ich es nicht besser. Mir wurde vieles erzählt. Viel Gutes, aber auch vieles ohne Substanz. Und ich musste es glauben.

Wollte es glauben.

Bis ich irgendwann bemerkte: Nicht alles, was mir vermeintliche “Experten” erzählen, ist wirklich gut. Und vor allem: Bringt Ergebnisse.

Drehen wir aber das Rad um ein paar Jahre zurück.

Wir schreiben 2011 und ich bin gerade dabei, die Welt erfolgloser Blogger so richtig zu entdecken. Ich schreibe über Fitness, Dating, Ernährung und Persönlichkeitsentwicklung. Ein Blog für Männer, die nicht den Erfolg im Leben haben, den sie gerne hätten.

Ich tauchte also so richtig in die Thematik ein und schrieb mir alles von der Seele, was ich wusste. Der beliebteste Artikel dieser Zeit drehte sich um Selbstliebe und hatte den Titel “Der ultimative Guide zu extremer Selbstliebe”.

Er war gut.

Und: Meine Leser liebten den Blog und kamen immer und immer wieder.

“Die Inhalte sind also gut, deswegen werde ich erfolgreich sein”, dachte ich mir zu dem Zeitpunkt.

5 Monate später gab es den Blog nicht mehr.

Und ich war gescheitert.

15 Anmeldungen zum Newsletter. Niedrige Besucherzahlen. Kein Erfolg.

Ich konnte es mir nicht erklären. Gute Inhalte + Durchhaltevermögen = Erfolg, dachte ich mir damals. Und wow, lag ich falsch.

 

Heute

 

Vorgespult zum heutigen Tage, weiß ich aber eines: Genau das war der Grund, warum ich im Endeffekt erfolgreich war. Der Schmerz war so groß, dass ich einen Weg finden musste. Und: Gefunden habe.

In den letzten beiden Jahren war ich bei zwei Blog-Projekten dabei, die in Summe über 10.000 E-Mail-Abonnenten in nur einem Jahr erreichten und von denen ich finanziell leben konnte. Ich habe mir also ein Blog-Business geschaffen.

Was ich dabei gelernt habe, möchte ich dir gerne heute weitergeben. Ohne viel Fluff, dafür mit umso mehr Substanz. Und womöglich mit einigen Dingen, die du so noch nie gehört hast.

Also, das macht einen erfolgreichen Blog, also ein Blog-Business aus:

10 Schritte zu einem Blog-Business

 

1. Ein Blog ohne Plan ist ein Hobby (und wird es auch bleiben)

Wenn du nicht willst, dass es dir so wie mir oben geht, dann musst du eines verstehen: Erfolgreiche Blogger planen und sind dahinter. Denn das macht auf Dauer den Unterschied aus, ob du nach 5 Monaten aufhörst oder langfristig gewinnst.

Du musst also mindestens wissen, was die nächsten 4 Wochen auf deinem Blog passiert. Artikel, Gastartikel (bei dir und bei anderen), spezielle Aktionen, Blogrolls, wie auch immer.

Du musst zusätzlich noch wissen, wann du welches Produkt herausbringen wirst oder beginnst, mit deinem Blog Geld zu verdienen.

Wenn du all das noch nicht machst, dann mach dir aber (noch) keine Sorgen.

Was du sofort tun kannst: Beginne sofort damit und schreib dir ein grobes Konzept auf. Plane die nächsten Inhalte auf deinem Blog. Plane Aktionen, wie du mehr Aufmerksamkeit bekommst. Plane Produkte. Ein einfaches Excel-Sheet reicht hierfür aus.

Aber bitte plane 😉

Aber bitte 2: Löse dabei immer ein Problem und richte den Fokus auf deinen Leser.

2. Du brauchst die E-Mail-Adresse (und am besten noch mehr)

Wenn es im Internet eine Währung gibt, die seit Jahren beständig ist und auch noch Jahre halten wird, dann ist es die E-Mail-Adresse.

Gib dein Bestes, um deinen Lesern deinen Newsletter schmackhaft zu machen. Biete Freebies (also Eintragegeschenke) wie kurze E-Books, PDFs oder Videos an. Oder schau einfach bei den größeren Blogs nach, wie diese das Thema behandeln und Leser in ihren Newsletter ziehen.

Wenn du die E-Mail-Adresse hast, beginnt nämlich Phase 2: Vertrauen aufbauen, Mehrwert liefern und im Endeffekt deine Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen.

Was du sofort tun kannst: Geh sicher, dass du 1) einen Newsletter hast, und in Folge 2) Anmelde-Formulare dazu auf deinem Blog verteilt hast. In der Fachsprache wird das ganze E-Mail-Marketing genannt.

3.



Wenn du direkt bei Punkt 3 gelandet bist: Geh bitte zurück und lies auch die Vorgeschichte. Sie könnte interessant für dich sein 😉

Ansonsten habe ich hier nur eine Botschaft für dich: Gib. Bitte. Nicht. Auf.

Es gibt eigentlich nur diesen einen Fehler, wenn du einen Blog schreibst. Wobei nein, womöglich 2:

  1. Du gibst auf und kommst nicht mal in die Nähe davon, erfolgreich zu sein.
  2. Du suchst dir keine Hilfe bzw. bildest dich nicht weiter, wenn du irgendwo hängst oder keinen Plan hast.

Was du sofort tun kannst: Halte bitte durch und suche dir Hilfe, wenn du nicht weiter weißt.

4. Schreibe für einen (veröffentliche für viele)

Die besten Blogger haben eines verstanden: Wenn du einen Artikel schreibst oder sonst irgendwelche Inhalte produzierst, produzierst du diese für einen Menschen, für deinen Leser-Avatar (den du hoffentlich hast 😉 ).

Auch wenn deine Artikel dort draußen in der Welt von tausenden Leuten gelesen werden, steht zu jedem Zeitpunkt immer nur eine Konstellation fest: Artikel zu Mensch.

Und das spüren die Menschen.

Was du sofort tun kannst: Wenn du den nächsten Artikel schreibst, richte ihn an eine Person. Diese kann fiktiv oder sogar einfach ein bestehender Leser von dir sein.

5. Sei präsent (und zeig, was du hast)

Die letzten Jahre gab es einen interessanten Trend. Der Bioladen nebenan ist wieder sympathischer als der Supermarkt, kleine Blogger bekommen mehr Aufmerksamkeit durch ihre Persönlichkeit als große Magazine durch ja, ihre Größe, und wir schätzen Handarbeit wieder wie nie zuvor.

All diese Dinge haben eines gemeinsam: Es stehen ein paar wenige Leute dahinter, die man kennt.

Und das kannst du dir zunutze machen: Zeig deinen Besuchern, wer du bist. Schreib eine “Über mich”-Seite bzw. pack ein Bild von dir in die Sidebar.

Denn das kann schon den Unterschied machen, ob dir Menschen vertrauen, oder ob du du nur eine weitere Adresse im WWW bist.

Was du sofort tun kannst: Zeig dich auf irgendeiner Stelle deines Blogs („Über mich“-Seite, Sidebar …), schreib ein paar Zeilen über dich und deine Motive und füge ein Bild hinzu.

6. Werde ein Verkäufer (ohne Beigeschmacken)

Viele Blogger haben Angst davor, sich offen hinzustellen und zu sagen:

Ja, das bin ich, hier gibt es diese und diese Inhalte kostenlos, aber du kannst auch was kaufen

Und das macht mich ein wenig traurig, und sauer, da viele Blogger daran scheitern. Bevor sie verkaufen, würden sie sich sprichwörtlich “den Fußnagel ziehen lassen” und damit scheitern.

Ja, scheitern.

Was du sofort tun kannst: Verkaufen kann vielleicht noch in einem Bereich liegen, der dir unangenehm ist. Du denkst vielleicht, dass du dann missverstanden wirst von deinen Lesern. Arbeite an diesem Glaubenssatz.

7. Sei mehr Mensch, wie du jemals warst (vor allem online)

Erfolgreiche Blogger halten nichts zurück. Sie haben verstanden, dass auch, wenn es online passiert, immer ein persönlicher Kontakt von Mensch zu Mensch besteht.

Und wenn du einen Schritt zurück machst und kurz auf die Meta-Ebene gehst und dich fragst: Was mögen wir an anderen Menschen?

Ja, dann ist es nicht der Perfektionismus oder die Fähigkeit, sich ideal nach außen zu präsentieren.

Wir mögen persönliche Geschichten, vielleicht auch ein wenig menschliche Schwäche, Verletzbarkeit und Herz.

Biete das deinen Lesern, während du trotzdem nicht deine Mission vergisst: Für deinen Leser zu schreiben und ihm damit das Leben zu erleichtern.

Was du sofort tun kannst: Baue in deinen nächsten Artikel eine kurze persönliche Geschichte ein, und erzähle, warum dich diese Geschichte zu diesem Artikel bewegt hat. Oder scroll ein wenig nach oben und sieh dir die Einleitung zu diesem Artikel noch mal an 😉

8. Lerne immer + Du brauchst ein Wissensknödel (auch Mastermind genannt)

Wenn es etwas gibt, das Blogger herausstechen und weitermachen lässt, dann ist es das:

Wenn du etwas nicht kannst: Lerne es.

Wenn du etwas nicht möchtest: Ändere es.

Wenn du festhängst und keinen Ausweg kennst: Lass dir helfen.

Was du sofort tun kannst: Such dir Blogger, mit denen du schon in Kontakt warst. Frag sie, ob sie Lust haben, wöchentlich mit dir per Skype (oder wie auch immer) zu plaudern und über euren Blog-Erfolg zu reflektieren. (Hinweis von Ben: wenn du Unterstützung suchst, besuche am besten eine professionelle Mastermind-Gruppe.)

9. Wende die Basics von Blogdesign an (und dann mach dir keine Sorgen mehr darüber)

Lange Rede, kurzer Sinn: Erfolgreiche Blogger wissen, wie ein Blog auszusehen hat.

Und damit meine ich nicht großartige oder teure Designs.

Es gibt einen erfolgreichen und getesteten Aufbau, an den du dich halten kannst. Der es deinen Lesern relativ einfach macht, deinen Blog zu lesen und der nebenbei die Eintragerate zum Newsletter nach oben schnellen lässt.

Ich habe dir hierfür ein kurzes PDF zusammengestellt, das du dir kostenlos herunterladen kannst:

eom-special-blogdesign-bbWas du sofort tun kannst: Lade dir das PDF runter und wende das Wissen darin an.

10. Antworte auf alles (und noch viel weiter)

Der große Vorteil von Blogs ist einer und wir haben vorhin schon ausführlich darüber gesprochen: Du hast die Chance, eine enorm persönliche Verbindung aufzubauen. Und das weit über das hinaus, was bei großen Unternehmen bzw. Magazinen möglich wäre.

Wenn du also einen Kommentar bekommst, antworte darauf.

Wenn du eine E-Mail bekommst, antworte darauf.

Wenn du eine Anfrage bekommst, antworte darauf.

Wenn jemand Hilfe von dir benötigt oder einfach einen kleinen Stups in die richtige Richtung braucht, stups die Person. Und wenn der Stups nur sehr klein ist, dann darf es auch ruhig kostenlos sein und kein Coaching werden.

Was du sofort tun kannst: Stups jemanden 😉

Zusammenfassung

 

Und das waren sie: Meine Top 10 der Blog-Success-TSCHAKKA-Hacks, die jeder erfolgreiche Blogger umsetzen sollte. Wobei, nur umsetzen sollte bzw. muss, wenn er ein Blog-Business aufbauen will. Du ein Blog-Business aufbauen magst.

Denn das schließt nahtlos an Punkt 6 an: Es gibt eine Menge Dinge, für die du als Blogger nicht direkt Geld bekommst. Und das kann schon eine ganze Menge sein und Unmengen an Zeit verschlingen. Um trotzdem davon leben zu können, musst du verkaufen.

Respektiere dich selber.

Lerne dich zu verkaufen.

Werde erfolgreich.

Jakob

P.S.: Ach ja, hier noch meine Definition eines erfolgreichen Blogs: Ein Blog, mit dem du durch gute Inhalte, smarte Planung und das nötige Know-how über Blog-Marketing finanziell erfolgreich bist. Und dabei Freunde und Fans gewinnst.

Gastartikel von Jakob Schweighofer. Mehr Infos auf www.blogtobusiness.de

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41 Kommentare, sei der nächste!

      1. Ich musste mich jetzt mal kurz stubsten…Du schreibst:
        „Was du sofort tun kannst: Verkaufen kann vielleicht noch in einem Bereich liegen, der dir unangenehm ist. Du denkst vielleicht, dass du dann missverstanden wirst von deinen Lesern. Arbeite an diesem Glaubenssatz.“
        Ich möchte hier einfach mal kurz eine Unterstützung geben, wie man an solche Glaubenssätze rankommt und natürlich auflöst:
        Ich selbst bin EFT-Expertin und würde sofort anfangen, das Gefühl, was ich beim Aussprechen des Glaubenssatz (Beispiel: Ich darf auf einem Blog nicht verkaufen!) klopfen. Manchmal ist es Ohnmacht, oder man fühlt sich gelähmt Auf jedenfall ist Stress hier am Werke.
        Aber es ist auch einfacher, weil ich jetzt hier keinen EFT-Kurs machen will, eine Vorgehensweise von Byron Katie zu benutzen.
        4 einfache Fragen:
        1. Kannst Du sicher sein, das diese Aussage wahr ist. Und jetzt überlege mal genau. Wenn Du davon überzeugt bist, dann wirst du Frage 2 beantworten müssen. Andere, die nein, sagen können zur Frage 3 übergehen.
        Wenn ja, dann nochmal nachgehackt:
        2. Kannst Du 100 % sicher sein, das diese Aussage wahr ist. 100%?
        3. Wie reagierst Du, wie verhälst Du dich, was fühlst du, wenn du diese Aussage im Kopf hast. Geh in dich und sehe dich, wenns geht in einer konkreten Situation und fühle was gerade in deinem Körper los ist.
        4. Umformulierung der Aussage:Ich darf auf einem Blog nicht verkaufen!
        Z. B. Ich darf auf einem Blog verkaufen .
        Und dann hast Du einen neuen Glaubenssatz! Den man dann als Affirmation benuten kann.
        Und wenn Du es dir selbst erlaubst, wirst du für dich die passende Vorgehensweise finden. So einfach, so gut!
        Wenn Du herausfindest, warum Du nicht das tust, was du tust und es dann auflöst, dann kannst du erst beginnen neue Verhaltensweisen an den Tag bringen.
        Es ist hier jetzt wirklich nur eine kleine Einführung in die Möglichkeiten, die ich als Coach anbiete (ups, ja ich habe auch kostenpflichtige Coaching-programme)
        Aber sehr wirkungsvoll!
        Genug gestups, ich muss mal sehen, unter welcher der ganzen Email-Adressen, die ich besitze mein Bild abgelegt habe.
        Mit strahlenden Grüßen
        Elena Sommer

        1. Danke für die großartige Ergänzung! Ich hoffe das diesen Kommentar noch ein paar mehr Leute finden – und dann anwenden. Und wieso nicht bei dir ein Coaching buchen, wenn du gute Arbeit leistest. 🙂
          Viel Erfolg mit deinem Projekt (wirkst super sympathisch auf Video)
          Jakob

  1. Hallo Jakob,
    dein Artikel bringt die Hindernisse beim Bloggen so richtig auf den Punkt. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass wir es uns selbst unnötig schwer machen.
    Danke für die Inspirationen.
    Viele Grüße
    Ulrike

    1. Hallo Ulrike,
      danke für deinen Kommentar. Geht mir meistens genauso, wenn ich meine größte Herausforderung definieren müsste – dann bin es ich.
      Liebe Grüße,
      Jakob

  2. Hi Jakob,
    wie gewohnt ein klasse Artikel von dir. Vermittelt Wissen, aber auch eine gehörige Portion Motivation. Ich freu ich schon auf deinen Blog. 🙂
    Zu Punkt 6: Sollte man aus deiner Sicht auch als kleiner Blog bereits „zum Verkäufer werden“, auf das Risiko hin, dass das Angebot nur sehr wenig wahrgenommen wird? Ab wann (bzw. ab welcher Größe) sollte man wirklich ein kostenpflichtiges Angebot starten, also verkaufen?
    Weiter so und bis bald auf deinem Blog!
    Beste Grüße
    Jannes

    1. Hi Jannes,
      freut mich zu hören – danke!
      Zu deiner Frage: Ja, definitiv (auch wenn du noch nicht tausender Leser oder Abonnenten hast). Wenn die Basis einmal gelegt ist, kannst du das Produkt laufend weiterentwickeln und an den aktuellen Markt anpassen. Und dann wirds interessant. 🙂
      Liebe Grüße,
      Jakob

  3. Hallo Ben & Jakob
    schöner Artikel! Mein Blog ist zwar schon seit 2 Jahren online, aber trotzdem ist es gut, immer mal wieder zu überprüfen, was ich noch verbessern kann. Das kostenlose pdf habe ich gerne heruntergeladen, das wird mir gleich als Leitfaden für ein anderes Projekt dienen, das ich am Start habe. Danke dafür!
    Punkt 10 wird meiner Meinung nach übrigens auf vielen Blogs zu oft vernachlässigt! Wie oft beantworten die Blogger überhaupt keine Kommentare! Sie machen überall Werbung für ihren neusten Blogpost, sind dann aber in den Kommentaren überhaupt nicht präsent. Das ist, als wenn du Leute zu einer Party zu dir nach Hause einlädst und dann einfach klammheimlich verschwindest, wenn alle da sind 😉
    Liebe Grüsse
    Julia

    1. Hey Julia,
      freut mich hier von dir zu lesen! Die ganze Vorbereitung gewissenhaft erledigen und dann – wann es tatsächlich darauf ankommt und wo man den Unterschied machen kann – nicht weitermachen. Schöne Analogie von dir 🙂
      Liebe Grüße,
      Jakob

    2. Sehr schöner Vergleich, mit der Party. Ich erlebe es auch immer wieder. Ich kommentiere wahnsinnig gerne auf anderen Blogs und lese auch gerne Kommentare.

      Da finde ich es dann auch immer sehr schade, wenn kein wirklicher Austausch stattfindet.

  4. Hallo Jokob, dein Artikel ist wirklich gut. Vor allem finde ich das E-Book wirklich gut gelungen. Vieles aus Bloggen.co … cool das die man die Inhalte jetzt wieder zu lesen bekommt. Danke und viel Erfolg bei start. Ich bin schon sehr gespannt!

    1. Hallo Dimitri,
      schön wieder von dir zu lesen 🙂 Bald gehts los, noch eine Woche – ich arbeite mit Hochdruck dran – aber das war ja bei dir gar nicht anders jetzt, oder?
      Liebe Grüße,
      Jakob

  5. Moin Jakob!
    Schön mal etwas von deinen Anfängen zu lesen… und vielen Dank für diesen Artikel & das .pdf ! Ich muss zugeben, mir ist der Inhalt nicht neu und trotzdem hast du mich gerade daran erinnert das meine TO DO LiSTE etwas länger ist, diese Woche. Ja der 19. da hab ich aber dennoch Zeit. Freue mich drauf.
    Liebe Grüße
    Catherina

  6. Klasse Artikel, super Zusammenfassung. Ich liebe deine letzten Sätze. „Respektiere dich selber. Lerne dich zu verkaufen. Werde erfolgreich.“ Das bin ich gerade dabei, SEHR zu beherzigen.
    Danke Ben und Jakob für diesen Artikel.
    Alles Liebe,
    Petra

  7. Hey,
    Danke für die tolle Zusammenfassung dieser Punkte!!! Ich finde alle sehr wichtig und sie waren mir auch schon mehr oder weniger bekannt. Dennoch gefällt mir die Zusammenfassung und es war gut mir mal wieder Punkt 1 und 2 ins Gedächtnis zu rufen. Punkt 1 setze ich seid ca 2 Wochen um und das führte dazu, dass ich trotz Krankheit pünktlich Texte veröffentlichte. Und Punkt 2, da unmotiviert mich etwas meinen Newsletter regelmäßig los zu schicken, weil den erst so wenige abonniert haben – aber da habe ich mir auch schon was überlegt 🙂 was hälst du von Facebook Werbung?

    Liebe Grüße
    Svenja

  8. Hey Svenja,
    danke für deinen Kommentar – Punkt 1 & 2 sind definitiv die wichtigsten.
    Zu deiner Frage: Ja, Facebook Werbung ist defnitiv eine gute Möglichkeit mehr Menschen zu erreichen – nutze sie selber auch.
    Liebe Grüße,
    Jakob

  9. Hallo Jakob,
    vielen Dank für deinen Artikel und den Motivationsschub – der kommt genau zur rechten Zeit. Ich werde deinen Artikel zum Anlass nehmen, meine Blogplanung nochmal zu überarbeiten! 🙂
    LG Antje

  10. Hi! Bin irgendwie auf dieser Seite gelandet und weiss gerade nicht wie- aber macht ja nichts. Was genau machst du am 19.1.? Würde mich interessieren. Ausserdem noch ne Frage. Wenn ich bei Anderen kommentiere- sei es auf Social Media Kanälen oder Blogs- kann ich nicht auf all den Seite für Monate gucken, ob die zurückgeschrieben haben…. wie kann man rausfinden, kann man irgendwie alarmiert werden, wenn auf einen Kommentar jemand geantwortet hat? – allein hier schon? Woher weiss ich, ob und wann du antwortest? LG, Anja

    1. Hi Anja,
      schön von dir zu lesen. Am 19. ist mein neues Projekt online gegangen: http://blogtobusiness.de/
      Viele Blogs bieten die Möglichkeit, Kommentare zu abonnieren. Aber ansonsten hast du Recht – soweit ich weiß gibts sonst keine Möglichkeit. Ich hab eine Excel-Liste wo ich Gastartikel von mir notiere, und dann 2-3x die Woche auf neue Kommentare checke.
      Liebe Grüße,
      Jakob

  11. Ein toller Artikel. ich denke dass er gerade Einsteigern hilft. Nummer 1 finde ich besonders toll, da ich bisher immer dachte, die Einzige zu sein, die ihren Blog so verplant =) Danke!

  12. hi!
    Ich bin gerade erst mit meinem Blog gestartet und habe so immer wieder Anfangsprobleme. Ich habe den Artikel sehr interessant gefunden! Danke! Was ich mich aber immer Frage: „Ab wann macht E-Mailmarketing sinn?“ Mir fehlt hier irgendwie noch der richtige Ansatz. Ich habe derzeit noch kaum Besucher oder Kommentare, macht da E-Mailmarketing wirklich schon Sinn?
    lg Claudia

    1. Hallo Claudia, eMail Marketing macht ab der ersten Minute Sinn! Jeder Besucher ist ein potentieller Abonnent. Wenn du professionell an die Sache herangehen willst solltest du dich unbedingt mit der Kundenbindung via eMail Marketing beschäftigen! Ich empfehle: Klick-Tipp* weil es das beste System am Markt ist und auch noch auf Deutsch 🙂

  13. Hallo,
    Dein Artikel hat mich nachdenklich gemacht. Ich starte gerade einen Blog, um zu lernen, wie das überhaupt geht, weil ich einige meiner Interessen und Talente ausbauen kann, tja, und eigentlich erstmal gar nicht, um etwas zu verkaufen. Ich möchte eine neue Perspektive zu den verschiedensten Themen, idealerweise humorvoll, unterbringen (kreativ sein? Ups!). Dennoch möchte ich natürlich mit der Zeit Resonanz und Leser bekommen, und – wer weiß – auch dann ein kleines Zubrot verdienen.
    Denkst Du, dies ist zu unkonkret? Gibt das nix? Viele Grüße Uschi

  14. Ich finde Du solltest deine Tips selbst beherzigen.
    Nach 2 Minuten lesen bin ich derart müde das ich mir erst mal eine Site zu Gemüte führen muss die sinnvoll gliedert und bei der nicht JEDER Satz vom Nächsten durch ein getrennt ist.
    Das macht das Lesen deines Blogs total anstrengend!

    PS: Auch s machen das Lesen leichter
    gruss axel

  15. Offentsichtlich filtert dein Blog HTML raus was meinen letzten Kommentar total sinnlos aussehen lässt.
    Also nochmal:
    „Nach 2 Minuten lesen bin ich derart müde das ich mir erst mal eine Site zu Gemüte führen muss die sinnvoll gliedert und bei der nicht JEDER Satz vom Nächsten durch ein HTML-Tag für „Neuer Absatz“ (Paragraph) getrennt ist.
    PS: Auch Listen (HTML Zeichen für „ungeordnete Liste“) machen das Lesen leichter“

    PS: Manche deiner „Marketingmassnahmen“ sind abmahnfähig. So zum Beispiel die Mails mit denen Du dich bedankst obwohl Kommentierende nicht in den Erhalt von Mails eingewilligt haben und Auto-Opt-In nicht Rechtens ist

  16. Also das ist doch mal ein Artikel zum Blogaufbau, mit dem man wirklich was anfangen kann. Ich habe zwar schon eine erfolgreiche Seite, mit der ich Geld verdiene, habe aber gerade einen Blog für mich gestartet, auf dem ich mich privat austoben kann. Ich fange also praktisch wieder bei 0 an, was ganz schön aufregend ist. An Motiviation mangelt es mir nicht und Ausdauer hab ich sowieso schon die letzten Jahre mit meinen anderen Projekten bewiesen. Nur mit der Konzept-Sache tue ich mich noch etwas schwer. Einerseits ist es ein „privates“ Ding, auf dem ich nur Spaß haben will, andererseits ist ein Blog ohne Leser bisschen sinnlos. Deshalb ist wohl ein gesundes Mittelding zwischen Planung und einfach nur drauf los bloggen wichtig, denke ich.

  17. Hallo Jakob,

    du hast nicht nur deine 10 Tipps vorgestellt, sondern sie auch mit deiner Geschichte verknüpft. Zudem ein sehr umfangreicher und detaillert beschriebener Artikel! Danke für deine Bemühungen.

    LG Jaser

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