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	<title>Online Business | EOM</title>
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	<description>EHRLICHES ONLINE MARKETING</description>
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		<title>Die Zukunft des Online-Geschäfts: Entdecke die Trends und Vorhersagen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1-300x156.png 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1-386x201.png 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1.png 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Die Zukunft des Online-Geschäfts ist von vielen Trends und Vorhersagen geprägt, die in den kommenden Jahren wahrscheinlich weiter an Bedeutung gewinnen werden. Hier sind einige der wichtigsten Trends und Vorhersagen:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>Personalisierte Kundenerfahrung: Unternehmen werden sich zunehmend auf personalisierte Kundenerfahrung konzentrieren, um ihre Kunden besser zu verstehen und individuelle Bedürfnisse zu erfüllen. Mit Hilfe von Technologien wie künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen können Unternehmen personalisierte Angebote, Empfehlungen und Werbung erstellen, die auf den individuellen Interessen und Bedürfnissen der Kunden basieren.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Virtuelle Realität: Virtuelle Realität wird zunehmend eingesetzt, um Online-Einkaufserlebnisse zu verbessern und Kunden ein immersives Erlebnis zu bieten. Kunden können Produkte virtuell ausprobieren und visualisieren, bevor sie sie kaufen, was zu einem besseren Einkaufserlebnis und einer höheren Kundenzufriedenheit führt.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung: KI wird zunehmend in E-Commerce-Plattformen und Logistik-Systemen eingesetzt, um Prozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Chatbots und virtuelle Assistenten werden in der Kundenkommunikation und im Kundenservice immer häufiger eingesetzt.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Mobile E-Commerce: Die Verbreitung von Smartphones und Tablets wird dazu führen, dass der mobile E-Commerce immer wichtiger wird. Online-Händler werden ihre Websites und Apps für die mobile Nutzung optimieren müssen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Personalisierung: Personalisierte Produktangebote und Empfehlungen werden immer wichtiger, um Kundenbindung und Umsatz zu steigern. Durch den Einsatz von Datenanalyse und KI können Online-Händler entsprechende Angebote und Empfehlungen anbieten.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Social Commerce: Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und Pinterest werden immer stärker als E-Commerce-Kanäle genutzt. Durch die Integration von Shopping-Funktionen können Unternehmen direkt auf Social-Media-Plattformen verkaufen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Sprachsteuerung: Die Verbreitung von Sprachassistenten wie Alexa und Google Assistant wird dazu führen, dass Sprachsteuerung im Online-Handel immer wichtiger wird. Kunden können Produkte per Sprachbefehl suchen und bestellen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Subscription-Modelle: Immer mehr Online-Händler setzen auf Abo-Modelle, bei denen Kunden regelmäßig Produkte erhalten. Dies kann eine starke Kundenbindung und wiederkehrende Umsätze generieren.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Omnichannel-Handel: Der Verkauf von Produkten über verschiedene Kanäle hinweg, einschließlich Online- und Offline-Verkaufsstellen sowie sozialen Medien und Marktplätzen, wird immer wichtiger. Unternehmen müssen ihre Präsenz in verschiedenen Kanälen erhöhen, um ihren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten und ihre Reichweite zu vergrößern.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Künstliche Intelligenz: Künstliche Intelligenz wird eine immer wichtigere Rolle im Online-Geschäft spielen. Es wird erwartet, dass KI-basierte Chatbots und virtuelle Assistenten zunehmend eingesetzt werden, um Kundenfragen zu beantworten und Bestellungen aufzunehmen. Unternehmen können auch KI verwenden, um ihre Daten zu analysieren und ihre Kunden besser zu verstehen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Mobiles Einkaufen: Mobiles Einkaufen wird weiterhin stark wachsen, da immer mehr Menschen ihr Smartphone als primäres Gerät für den Einkauf nutzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Website und ihre E-Commerce-Plattformen für mobile Geräte optimiert sind und ein nahtloses Einkaufserlebnis bieten.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit wird auch im Online-Handel immer wichtiger. Verbraucher suchen nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten und Unternehmen, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen. Unternehmen müssen ihre Lieferkette überprüfen, um nachhaltige Praktiken zu fördern und umweltfreundliche Produkte anzubieten.</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Insgesamt wird die Zukunft des Online-Geschäfts von einer zunehmenden Personalisierung, Omnichannel-Handel, KI, mobilem Einkaufen, Nachhaltigkeit und virtueller Realität geprägt sein. Unternehmen, die diese Trends verstehen und sich anpassen können, werden in der Lage sein, ihre Präsenz online zu erhöhen und erfolgreich zu sein.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><img width="1" height="1" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/ed0bf8eabde14e95b8ef65ac6d86f193" alt=""></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><img width="1" height="1" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/ed0bf8eabde14e95b8ef65ac6d86f193" alt=""></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1-300x156.png 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1-386x201.png 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2023/04/Zukunft-des-Online-Geschaefts-1.png 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Die Zukunft des Online-Geschäfts ist von vielen Trends und Vorhersagen geprägt, die in den kommenden Jahren wahrscheinlich weiter an Bedeutung gewinnen werden. Hier sind einige der wichtigsten Trends und Vorhersagen:</p>
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<ul><!-- wp:list-item -->
<li>Personalisierte Kundenerfahrung: Unternehmen werden sich zunehmend auf personalisierte Kundenerfahrung konzentrieren, um ihre Kunden besser zu verstehen und individuelle Bedürfnisse zu erfüllen. Mit Hilfe von Technologien wie künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen können Unternehmen personalisierte Angebote, Empfehlungen und Werbung erstellen, die auf den individuellen Interessen und Bedürfnissen der Kunden basieren.</li>
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<li>Virtuelle Realität: Virtuelle Realität wird zunehmend eingesetzt, um Online-Einkaufserlebnisse zu verbessern und Kunden ein immersives Erlebnis zu bieten. Kunden können Produkte virtuell ausprobieren und visualisieren, bevor sie sie kaufen, was zu einem besseren Einkaufserlebnis und einer höheren Kundenzufriedenheit führt.</li>
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<li>Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung: KI wird zunehmend in E-Commerce-Plattformen und Logistik-Systemen eingesetzt, um Prozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Chatbots und virtuelle Assistenten werden in der Kundenkommunikation und im Kundenservice immer häufiger eingesetzt.</li>
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<li>Mobile E-Commerce: Die Verbreitung von Smartphones und Tablets wird dazu führen, dass der mobile E-Commerce immer wichtiger wird. Online-Händler werden ihre Websites und Apps für die mobile Nutzung optimieren müssen.</li>
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<li>Personalisierung: Personalisierte Produktangebote und Empfehlungen werden immer wichtiger, um Kundenbindung und Umsatz zu steigern. Durch den Einsatz von Datenanalyse und KI können Online-Händler entsprechende Angebote und Empfehlungen anbieten.</li>
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<li>Social Commerce: Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und Pinterest werden immer stärker als E-Commerce-Kanäle genutzt. Durch die Integration von Shopping-Funktionen können Unternehmen direkt auf Social-Media-Plattformen verkaufen.</li>
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<li>Sprachsteuerung: Die Verbreitung von Sprachassistenten wie Alexa und Google Assistant wird dazu führen, dass Sprachsteuerung im Online-Handel immer wichtiger wird. Kunden können Produkte per Sprachbefehl suchen und bestellen.</li>
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<li>Subscription-Modelle: Immer mehr Online-Händler setzen auf Abo-Modelle, bei denen Kunden regelmäßig Produkte erhalten. Dies kann eine starke Kundenbindung und wiederkehrende Umsätze generieren.</li>
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<li>Omnichannel-Handel: Der Verkauf von Produkten über verschiedene Kanäle hinweg, einschließlich Online- und Offline-Verkaufsstellen sowie sozialen Medien und Marktplätzen, wird immer wichtiger. Unternehmen müssen ihre Präsenz in verschiedenen Kanälen erhöhen, um ihren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten und ihre Reichweite zu vergrößern.</li>
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<li>Künstliche Intelligenz: Künstliche Intelligenz wird eine immer wichtigere Rolle im Online-Geschäft spielen. Es wird erwartet, dass KI-basierte Chatbots und virtuelle Assistenten zunehmend eingesetzt werden, um Kundenfragen zu beantworten und Bestellungen aufzunehmen. Unternehmen können auch KI verwenden, um ihre Daten zu analysieren und ihre Kunden besser zu verstehen.</li>
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<li>Mobiles Einkaufen: Mobiles Einkaufen wird weiterhin stark wachsen, da immer mehr Menschen ihr Smartphone als primäres Gerät für den Einkauf nutzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Website und ihre E-Commerce-Plattformen für mobile Geräte optimiert sind und ein nahtloses Einkaufserlebnis bieten.</li>
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<li>Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit wird auch im Online-Handel immer wichtiger. Verbraucher suchen nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten und Unternehmen, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen. Unternehmen müssen ihre Lieferkette überprüfen, um nachhaltige Praktiken zu fördern und umweltfreundliche Produkte anzubieten.</li>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Insgesamt wird die Zukunft des Online-Geschäfts von einer zunehmenden Personalisierung, Omnichannel-Handel, KI, mobilem Einkaufen, Nachhaltigkeit und virtueller Realität geprägt sein. Unternehmen, die diese Trends verstehen und sich anpassen können, werden in der Lage sein, ihre Präsenz online zu erhöhen und erfolgreich zu sein.</p>
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<p><img width="1" height="1" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/ed0bf8eabde14e95b8ef65ac6d86f193" alt=""></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erkenn deine Chancen und werde dadurch erfolgreicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 06:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Erkenn deine Chancen und werde dadurch erfolgreicher" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Hast du
dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was erfolgreiche Menschen von
weniger erfolgreichen unterscheidet? Echter Erfolg hat nichts mit Geld, Wissen
oder Glück zu tun. Vielmehr ist Erfolg ein Zeichen von Mut. Denn richtig
erfolgreiche Menschen gehen stets mit offenen Augen durchs Leben. Sie haben
eine Gabe dafür, neue Chancen zu erkennen und sie haben den Mut, diese Chancen
auch umzusetzen. Wenn du als Unternehmer deine Chancen nicht erkennst, dann
lässt du sehr viel Potenzial liegen und gibst es für andere frei. Natürlich
kannst du einen Businessplan schreiben und die einzelnen Punkte nach und nach
abarbeiten. Doch dieser Plan baut meist auf Fakten auf. Und mit Sicherheit
wirst du dadurch auch dein Ziel erreichen. Doch hältst du dich bloß an die dir
bekannten Fakten, wirst du es nie schaffen voll und ganz durchzustarten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><h2><strong>Greif nach den Sternen!</strong></h2></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Als
Selbstständiger musst du dich von den Gedanken verabschieden, Dienst nach
Vorschrift zu machen. Du musst dich von den Gedanken verabschieden, deine
nächsten Schritte in einem Handbuch nachlesen zu können. Im Gegenteil,
Selbstständigkeit hat nur selten etwas mit Routine zu tun. Du weißt nie, welche
Aufträge dich in nächster Zeit erwarten. Du weißt nie, ob du in den nächsten
Monaten von deiner Arbeit erschlagen wirst oder vor Langeweile nicht weißt, was
du tun sollst. Deshalb ist es wichtig, auf all diese Eventualitäten vorbereitet
zu sein. Es ist wichtig, dass du immer ein As in deinem Ärmel hast, um neue
Kunden zu gewinnen oder deine Reichweite steigern zu können. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul><li>Lass die Dinge daher nicht geschehen, sondern werde
selbst aktiv.</li><li>Geh mit offenen Augen durchs Leben und begib dich
bewusst auf die Suche nach Chancen.</li><li>Nur wenn du es schaffst Chancen zu erkennen und zu
nutzen, kannst du langfristig erfolgreich sein.</li></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><h2><strong>Die Suche nach den Chancen</strong></h2></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Natürlich
liegen die Chancen nicht auf der Straße und warten darauf, dass du sie findest.
Du musst schon selbst etwas dafür tun, um mit deinen Chancen in Kontakt zu treten.
Schaffst du es, dich für Chancen zu sensibilisieren, wirst du nach und nach
Erfahrung sammeln und ähnlich wie bei der Suche nach Pilzen, deine
Lieblingssammelplätze finden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul><li>Hab ein offenes Ohr, denn es wird viel geredet.
Hörst du den Leuten genau zu, erfährst du viel darüber, was sie wirklich
wollen. Du erfährst über ihre Bedürfnisse und Sorgen und kannst mit deinem
Business Lösungen anbieten, die ihnen helfen.</li><li>Sei kommunikativ und tausch dich aus. Nur wenn du
unter Leute gehst, kannst du neue Chancen finden. Betreib Networking, geht zu
Stammtischen, Messen und Konferenzen. Such das Gespräch mit anderen
Unternehmern und lass dich von ihnen inspirieren.</li><li>Nimm Verluste nicht einfach so hin, sondern
hinterfrag die Dinge. Ist eine Kunde nicht mit deinen Leistungen zufrieden,
sieh das als eine neue Chance. Sprich mit den Kunden und versuch ihn zu
verstehen. Schaffst du es, eine Reklamation in einen Kauf zu verwandeln hast du
schon gewonnen.</li><li>Ruh dich nicht auf deinen Lorbeeren aus, sondern
hinterfrag dich immer wieder. Analysiere deine vergangenen Projekte und überleg
dir, was du jetzt anders machen kannst. Das ist ein guter Weg, um gleichzeitig
viel von dir selbst und über dich selbst zu lernen.</li><li>Nutz die Chance der Ruhe, um an dir zu arbeiten.
Bilde dich weiter und informier dich über Neuigkeiten am Markt. Bleib nicht
unproduktiv! Schreib einen Blog, ein E-Book oder mach ein Video und erhöhe
dadurch deine Bekanntheit.</li><li>Verabschiede dich von dem Gedanken, dass der
nächste Kunde an deine Tür klopft. Ist das der Fall kannst du dich natürlich
freuen. Doch du musst selbst auch etwas tun, um dich für deine Kunden überhaupt
interessant zu machen.</li><li>Erweitere dein Geschäftsmodell und mach dich so für
eine größere Zielgruppe interessant. Versuch deine Zielgruppe zu verstehen und
suche direkten Kontakt mit ihr. Auch als Online-Unternehmer spricht nichts
dagegen, deine Zielgruppe im echten Leben zu finden.</li></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><h2><strong>Fazit</strong></h2></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><p>Du hast
mehr Chancen in deinem Business, als du glaubst. Natürlich wirst du nicht jede
Chance gleich erkennen, doch die Bereitschaft für Neues hilft dir dabei,
Chancen zu nutzen. Chancen helfen dir nicht nur dabei, Zeiten mit schwieriger
Auftragslage zu überwinden, sondern sie sorgen gleichzeitig für Abwechslung in
deinem Business. Durch neue Chancen kannst du es schaffen, deinen Arbeitsalltag
immer wieder zu einem neuen Schwung zu verhelfen, dich neuen Herausforderungen
zu stellen, kreativ zu sein und dich dadurch neu motivieren. Nicht immer kommt
eine Chance zur richtigen Zeit. Fang damit an deine Chancen aufzuschreiben. Und
blättere immer wieder in deinem Chancen-Buch, um dich neu zu inspirieren.</p>
<img src="https://vg02.met.vgwort.de/na/a41a471931df4c58b2fa37ae169864df" width="1" height="1" alt=""></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Erkenn deine Chancen und werde dadurch erfolgreicher" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/04/DTS_Photography_Movie10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Hast du
dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was erfolgreiche Menschen von
weniger erfolgreichen unterscheidet? Echter Erfolg hat nichts mit Geld, Wissen
oder Glück zu tun. Vielmehr ist Erfolg ein Zeichen von Mut. Denn richtig
erfolgreiche Menschen gehen stets mit offenen Augen durchs Leben. Sie haben
eine Gabe dafür, neue Chancen zu erkennen und sie haben den Mut, diese Chancen
auch umzusetzen. Wenn du als Unternehmer deine Chancen nicht erkennst, dann
lässt du sehr viel Potenzial liegen und gibst es für andere frei. Natürlich
kannst du einen Businessplan schreiben und die einzelnen Punkte nach und nach
abarbeiten. Doch dieser Plan baut meist auf Fakten auf. Und mit Sicherheit
wirst du dadurch auch dein Ziel erreichen. Doch hältst du dich bloß an die dir
bekannten Fakten, wirst du es nie schaffen voll und ganz durchzustarten.</p>
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<p><h2><strong>Greif nach den Sternen!</strong></h2></p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<p>Als
Selbstständiger musst du dich von den Gedanken verabschieden, Dienst nach
Vorschrift zu machen. Du musst dich von den Gedanken verabschieden, deine
nächsten Schritte in einem Handbuch nachlesen zu können. Im Gegenteil,
Selbstständigkeit hat nur selten etwas mit Routine zu tun. Du weißt nie, welche
Aufträge dich in nächster Zeit erwarten. Du weißt nie, ob du in den nächsten
Monaten von deiner Arbeit erschlagen wirst oder vor Langeweile nicht weißt, was
du tun sollst. Deshalb ist es wichtig, auf all diese Eventualitäten vorbereitet
zu sein. Es ist wichtig, dass du immer ein As in deinem Ärmel hast, um neue
Kunden zu gewinnen oder deine Reichweite steigern zu können. </p>
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<ul><li>Lass die Dinge daher nicht geschehen, sondern werde
selbst aktiv.</li><li>Geh mit offenen Augen durchs Leben und begib dich
bewusst auf die Suche nach Chancen.</li><li>Nur wenn du es schaffst Chancen zu erkennen und zu
nutzen, kannst du langfristig erfolgreich sein.</li></ul>
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<p><h2><strong>Die Suche nach den Chancen</strong></h2></p>
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liegen die Chancen nicht auf der Straße und warten darauf, dass du sie findest.
Du musst schon selbst etwas dafür tun, um mit deinen Chancen in Kontakt zu treten.
Schaffst du es, dich für Chancen zu sensibilisieren, wirst du nach und nach
Erfahrung sammeln und ähnlich wie bei der Suche nach Pilzen, deine
Lieblingssammelplätze finden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul><li>Hab ein offenes Ohr, denn es wird viel geredet.
Hörst du den Leuten genau zu, erfährst du viel darüber, was sie wirklich
wollen. Du erfährst über ihre Bedürfnisse und Sorgen und kannst mit deinem
Business Lösungen anbieten, die ihnen helfen.</li><li>Sei kommunikativ und tausch dich aus. Nur wenn du
unter Leute gehst, kannst du neue Chancen finden. Betreib Networking, geht zu
Stammtischen, Messen und Konferenzen. Such das Gespräch mit anderen
Unternehmern und lass dich von ihnen inspirieren.</li><li>Nimm Verluste nicht einfach so hin, sondern
hinterfrag die Dinge. Ist eine Kunde nicht mit deinen Leistungen zufrieden,
sieh das als eine neue Chance. Sprich mit den Kunden und versuch ihn zu
verstehen. Schaffst du es, eine Reklamation in einen Kauf zu verwandeln hast du
schon gewonnen.</li><li>Ruh dich nicht auf deinen Lorbeeren aus, sondern
hinterfrag dich immer wieder. Analysiere deine vergangenen Projekte und überleg
dir, was du jetzt anders machen kannst. Das ist ein guter Weg, um gleichzeitig
viel von dir selbst und über dich selbst zu lernen.</li><li>Nutz die Chance der Ruhe, um an dir zu arbeiten.
Bilde dich weiter und informier dich über Neuigkeiten am Markt. Bleib nicht
unproduktiv! Schreib einen Blog, ein E-Book oder mach ein Video und erhöhe
dadurch deine Bekanntheit.</li><li>Verabschiede dich von dem Gedanken, dass der
nächste Kunde an deine Tür klopft. Ist das der Fall kannst du dich natürlich
freuen. Doch du musst selbst auch etwas tun, um dich für deine Kunden überhaupt
interessant zu machen.</li><li>Erweitere dein Geschäftsmodell und mach dich so für
eine größere Zielgruppe interessant. Versuch deine Zielgruppe zu verstehen und
suche direkten Kontakt mit ihr. Auch als Online-Unternehmer spricht nichts
dagegen, deine Zielgruppe im echten Leben zu finden.</li></ul>
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<!-- wp:paragraph -->
<p><h2><strong>Fazit</strong></h2></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><p>Du hast
mehr Chancen in deinem Business, als du glaubst. Natürlich wirst du nicht jede
Chance gleich erkennen, doch die Bereitschaft für Neues hilft dir dabei,
Chancen zu nutzen. Chancen helfen dir nicht nur dabei, Zeiten mit schwieriger
Auftragslage zu überwinden, sondern sie sorgen gleichzeitig für Abwechslung in
deinem Business. Durch neue Chancen kannst du es schaffen, deinen Arbeitsalltag
immer wieder zu einem neuen Schwung zu verhelfen, dich neuen Herausforderungen
zu stellen, kreativ zu sein und dich dadurch neu motivieren. Nicht immer kommt
eine Chance zur richtigen Zeit. Fang damit an deine Chancen aufzuschreiben. Und
blättere immer wieder in deinem Chancen-Buch, um dich neu zu inspirieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Umstände der Werbebranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 12:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=3654</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Wer in der Werbebranche arbeitet, der hat es heutzutage nicht mehr leicht. Die Konkurrenz ist groß und die Bezahlung oft schlecht. Viele Überstunden, Arbeit nach dem Feierabend und ständiger Leistungsdruck. Dazu kommt noch, dass die Werbebranche mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen hat.

In der Werbung gibt es mittlerweile nicht mehr nur klassische Plakate, Anzeigen oder Werbespots. Noch mehr Alternativen finden Sie, wenn Sie <a href="https://www.hessen-display.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online weitersuchen</a>. Unser ganzer Alltag ist vollgepackt mit Werbung. Oft ist die Absicht nicht offensichtlich erkennbar, denn es fehlt ein Spruch wie zum Beispiel: „Hallo lieber Kunde, kaufen Sie jetzt sofort unser neues Produkt!“. Werbebotschaften sind mittlerweile gut versteckt und prasseln indirekt auf uns ein. Emotionen sind dabei ebenfalls ein wichtiger Übermittler des Mehrwerts eines Produkts. Auch der Mitläufereffekt ist ein Auslöser für eine Kaufentscheidung. Sieht ein Verbraucher, dass ein bestimmtes Produkt bereits von vielen Anderen ebenfalls verwendet wird, entsteht der Drang es ebenfalls haben zu wollen. In der Werbebranche zu arbeiten hört sich also eigentlich nach einem attraktiven Job an, bei dem man den ganzen Tag kreative Konzepte entwickelt und nur mit coolen Leuten zu tun hat.
<h2><strong>Die Vorurteile</strong></h2>
Es gibt eine Reihe von Klischees über die Werbebranche: Entspannte Arbeitszeiten, ausgefallene Partys, man sieht überall seine Werbung und dabei verdient man auch noch eine Menge Geld. Das Meiste davon bestätigt sich in der Realität jedoch gar nicht oder nur teilweise. Der Tag für die Meisten beginnt für Leute aus der Werbebranche, wie in den Meisten anderen Bürojobs auch, um neun Uhr. Wenn man gerade in dem Bereich anfängt wünscht man sich, dass man für riesige Kunden wie CocaCola oder McDonalds arbeitet und seine Werke später täglich in der Fernsehwerbung sieht. Auch das bleibt für die meisten aus. Es gibt so viele Tätigkeitsfelder, in denen gestaltet wird, obwohl es niemand bewusst wahrnimmt. Den lokalen Bäcker oder die Kindertagesstätte um die Ecke sieht wohl niemand als einen der tollsten Kunden, jedoch brauchen auch solche Einrichtungen Flyer, Websites und Verpackungen. Bei Alledem muss man trotzdem oft Überstunden machen oder nimmt seine Arbeit sogar mit ins Wochenende.

Natürlich kann man nicht pauschal alle Arbeitsfelder in der Werbebranche und alle Agenturen über einen Kamm scheren. Sicher gibt es auch riesige ‚Design-Agencys‘ in Stuttgart, Köln oder Düsseldorf, bei denen sich jedes Klischee exakt genau bestätigen lässt. Wo Hipster mit Hornbrillen und Longboards durch das steril weiße Gebäude von Büro zu Küche rollen um sich eine Soja-Latte zu machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/07/Death_to_stock_photography_bonus_floral_6.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Wer in der Werbebranche arbeitet, der hat es heutzutage nicht mehr leicht. Die Konkurrenz ist groß und die Bezahlung oft schlecht. Viele Überstunden, Arbeit nach dem Feierabend und ständiger Leistungsdruck. Dazu kommt noch, dass die Werbebranche mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen hat.

In der Werbung gibt es mittlerweile nicht mehr nur klassische Plakate, Anzeigen oder Werbespots. Noch mehr Alternativen finden Sie, wenn Sie <a href="https://www.hessen-display.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online weitersuchen</a>. Unser ganzer Alltag ist vollgepackt mit Werbung. Oft ist die Absicht nicht offensichtlich erkennbar, denn es fehlt ein Spruch wie zum Beispiel: „Hallo lieber Kunde, kaufen Sie jetzt sofort unser neues Produkt!“. Werbebotschaften sind mittlerweile gut versteckt und prasseln indirekt auf uns ein. Emotionen sind dabei ebenfalls ein wichtiger Übermittler des Mehrwerts eines Produkts. Auch der Mitläufereffekt ist ein Auslöser für eine Kaufentscheidung. Sieht ein Verbraucher, dass ein bestimmtes Produkt bereits von vielen Anderen ebenfalls verwendet wird, entsteht der Drang es ebenfalls haben zu wollen. In der Werbebranche zu arbeiten hört sich also eigentlich nach einem attraktiven Job an, bei dem man den ganzen Tag kreative Konzepte entwickelt und nur mit coolen Leuten zu tun hat.
<h2><strong>Die Vorurteile</strong></h2>
Es gibt eine Reihe von Klischees über die Werbebranche: Entspannte Arbeitszeiten, ausgefallene Partys, man sieht überall seine Werbung und dabei verdient man auch noch eine Menge Geld. Das Meiste davon bestätigt sich in der Realität jedoch gar nicht oder nur teilweise. Der Tag für die Meisten beginnt für Leute aus der Werbebranche, wie in den Meisten anderen Bürojobs auch, um neun Uhr. Wenn man gerade in dem Bereich anfängt wünscht man sich, dass man für riesige Kunden wie CocaCola oder McDonalds arbeitet und seine Werke später täglich in der Fernsehwerbung sieht. Auch das bleibt für die meisten aus. Es gibt so viele Tätigkeitsfelder, in denen gestaltet wird, obwohl es niemand bewusst wahrnimmt. Den lokalen Bäcker oder die Kindertagesstätte um die Ecke sieht wohl niemand als einen der tollsten Kunden, jedoch brauchen auch solche Einrichtungen Flyer, Websites und Verpackungen. Bei Alledem muss man trotzdem oft Überstunden machen oder nimmt seine Arbeit sogar mit ins Wochenende.

Natürlich kann man nicht pauschal alle Arbeitsfelder in der Werbebranche und alle Agenturen über einen Kamm scheren. Sicher gibt es auch riesige ‚Design-Agencys‘ in Stuttgart, Köln oder Düsseldorf, bei denen sich jedes Klischee exakt genau bestätigen lässt. Wo Hipster mit Hornbrillen und Longboards durch das steril weiße Gebäude von Büro zu Küche rollen um sich eine Soja-Latte zu machen.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolg messen im Online Marketing &#8211; So bringst du dein Online Business auf Kurs</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/erfolg-messen-im-online-marketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 06:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_5-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="erfolg messen im online marketing" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_5-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_5-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_5.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Sascha Kertzel:</strong>
<blockquote>“It is a capital mistake to theorize before one has data.” (Sherlock Holmes)</blockquote>
Diese Weisheit gilt nicht nur für die Detektivarbeit von Sherlock Holmes, sondern auch für die Erfolgsmessung deiner Marketingmaßnahmen. Die verfügbaren Daten im <strong>Online Marketing</strong> sind nahezu grenzenlos: Vom Verhalten der Websitebesucher über die Kennzahlen der E-Mail-Marketing Kampagnen bis zur Interaktion auf Social Media lässt sich der gesamte Weg deiner potenziellen Kunden genau nachverfolgen.&nbsp;Allerdings bleibt dieses Potenzial von vielen Unternehmen ungenutzt. In einer Umfrage der&nbsp;Digital Marketing Agentur eprofessional&nbsp;sehen mehr als die Hälfte der befragten Marketing Manager die lückenhafte Erfolgsmessung als eine der größten Herausforderungen im Online Marketing.

Hast du dich auch schon mal dabei ertappt, Marketingmaßnahmen zu starten ohne zu wissen, was sie dir überhaupt bringen? Wir zeigen dir, wie du relevante Kennzahlen findest, mit denen du den Erfolg deines Online Marketings nachhaltig misst und steuerst. Hierfür möchten wir dir zwei unterschiedliche Methoden vorstellen:
<h2>In fünf Schritten zur Erfolgsmessung</h2>
Der erste Ansatz ist unter dem Begriff Digital Marketing &amp; Measurement Modell bekannt. Das Modell bietet eine strukturierte Vorgehensweise, um schrittweise die relevanten Kennzahlen anhand deiner Unternehmensziele zu identifizieren. Es besteht aus folgenden fünf Schritten:
<ol>
 	<li>
<h2>Unternehmensziele bestimmen:</h2>
</li>
</ol>
Bevor du dich mit den eigentlichen Kennzahlen für dein Online Marketing beschäftigst, ist es notwendig, dass du dich erst mal mit den übergeordneten Unternehmenszielen auseinandersetzt. Was willst du mit deinem Unternehmen erreichen? Warum gibt es dein Unternehmen überhaupt? Als Onlineshop für Sportprodukte kannst du dir zum Beispiel das Ziel setzen, Marktführer für Fußballbekleidung zu werden.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Online Marketing Ziele identifizieren:</h2>
</li>
</ol>
Sobald du Schritt eins gemeistert hast, kannst du dir Gedanken über die Ziele deiner Online Marketing Maßnahmen machen. Zum Beispiel: Was sind die Ziele deiner Website? Welche weiteren Maßnahmen, wie Newsletter, Social Media oder Displayanzeigen benötigst du? Und was sind die Ziele der einzelnen Maßnahmen?

Beim Bestimmen deiner Online Marketing Maßnahmen kannst du dich an folgenden drei Hauptzielen orientieren:
<ul>
 	<li>Gewinnen von neuen Kunden/Besuchern</li>
 	<li>Herbeiführen eines bestimmten Verhaltens, zum Beispiel der mehrmalige Besuch der Website</li>
 	<li>Ausführen einer Aktion, zum Beispiel der Produktkauf</li>
</ul>
Je nach Maßnahme können auch mehrere Ziele zutreffen. Allerdings empfiehlt es sich, für jede Maßnahme immer ein Hauptziel festzulegen.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Kennzahlen auswählen:</h2>
</li>
</ol>
Nachdem du die Ziele deines Unternehmens und deiner Online Marketing Maßnahmen identifiziert hast, geht es im nächsten Schritt um die Auswahl der Kennzahlen. Für deine Website können zum Beispiel die Absprungrate oder die Kosten für die Neukundengewinnung geeignete Kennzahlen sein. Generell ist es bei der Auswahl wichtig, dass du auf folgende Kriterien achtest:
<ul>
 	<li><strong>Vergleichbarkeit:</strong> Die Kennzahlen müssen immer nach derselben Methode erhoben werden, so dass verschiedene Zeiträume miteinander vergleichbar sind.</li>
 	<li><strong>Verständlichkeit:</strong> Die Kennzahlen müssen für alle Teammitglieder verständlich sein.</li>
 	<li><strong>Zusammenhang:</strong> Die Betrachtung muss im Gesamtzusammenhang erfolgen. So ist die Anzahl der Newsletter Empfänger beispielsweise nur in Kombination mit der Interaktionsrate aussagekräftig. Nur wenn ich die Beschäftigung mit den Inhalten durch die Klicks auf einen Link oder einen Button messe, kann ich Rückschlüsse auf die Relevanz ziehen.</li>
 	<li><strong>Relevanz:</strong> Die Beobachtung der Kennzahlen muss an Aktionen geknüpft sein. Hierfür ist es wichtig, dass du Kennzahlenwerte festlegst, die für dich einen Erfolg kennzeichnen.</li>
</ul>
<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220"></a>
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Kennzahlenwerte festlegen:</h2>
</li>
</ol>
Wie bereits in Schritt drei erwähnt, ist die Arbeit mit der Auswahl der Kennzahlen noch nicht getan. Nur wenn du anschließend festlegst, welche Ziele du mit den einzelnen Marketingmaßnahmen erreichen willst, kannst du beurteilen, ob du erfolgreich bist.
<ol start="5">
 	<li>
<h2>Zielgruppe segmentieren:</h2>
</li>
</ol>
Außerdem ist es wichtig, dass du eine Segmentierung deiner Zielgruppe vornimmst. Unter Segmentierung versteht man z. B. eine Gruppe von Besuchern, deren Quellen, das Verhalten und die Aktivitäten auf der Website. So haben deine Websitebesucher zum Beispiel unterschiedliche Interessen. Wiederkehrende Besucher möchten dein Produkt erneut bestellen, wohingegen neue Besucher sich erst mal informieren möchten. Ist dein Ziel die Gewinnung von Neukunden ist die Zielgruppe der wiederkehrenden Besucher für die Betrachtung dieses Ziels nur begrenzt aussagekräftig.

Mit dem Digital Marketing &amp; Measurement Modell hast du ein wertvolles Tool zur Hand, mit dem du individuelle unternehmerische Ziele definieren kannst. Allerdings können die relevanten Kennzahlen je nach Unternehmensart, Größe und Stadium stark variieren. Für Einsteiger besteht daher die Herausforderung, auf der “grünen Wiese” die richtigen Metriken für das eigene Online Business zu identifizieren. Doch es geht auch einfacher. Wenn du keine Vorkenntnisse im Bereich Online Marketing Kennzahlen hast, kannst du mit den folgenden vier Kennzahlen nicht viel verkehrt machen.
<h2>Vier Kennzahlen für Online Marketing Einsteiger</h2>
Viele Einsteiger im Bereich Online Marketing Kennzahlen machen den Fehler sogenannte “Wohlfühlmetriken” zu messen. Das sind Kennzahlen, die auf dem ersten Blick beeindruckend aussehen, jedoch wenig aussagen. Ein Beispiel ist die Anzahl der Websitebesucher. Keine Frage, es ist wünschenswert möglichst viele Websitebesucher zu haben. Wenn die Besucher allerdings deine Seite sofort wieder verlassen und sich nicht für dein Produkt interessieren, sind sie für deinen Unternehmenserfolg nicht relevant. Wenn du nach einem schnell umsetzbaren Kennzahlenpaket suchst, dann sind die Kennzahlen von Avinash Kaushik die richtigen für dich. Sobald du diese im Griff hast, kannst du immer noch weitere Kennzahlen hinzunehmen.
<ol>
 	<li>
<h2>Kosten pro Akquisition:</h2>
</li>
</ol>
Nur wenn du mit deinem Online Business mehr verdienst, als du ausgibst, bist du letztendlich erfolgreich. Behalte daher immer die Kosten im Blick, die du für die Gewinnung eines Kunden investieren musst.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Absprungrate:</h2>
</li>
</ol>
Wie viele Besucher springen direkt nach der ersten Seite ab? Die Messung dieser Kennzahl gibt dir eine wertvolle Rückmeldung über die Relevanz deiner Website.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Macro Conversion Rate:</h2>
</li>
</ol>
Wie viele deiner Besucher werden zu Kunden? Es wichtig, dass du die Hauptziele deiner Website, wie die Anzahl der verkauften Produkte oder die Anmeldungen für einen kostenpflichtigen Service im Blick behältst.
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Abbruchraten im Bestellprozess:</h2>
</li>
</ol>
Wenn du einen Onlineshop betreibst, solltest zusätzlich die Abbruchrate während des Checkouts im Blick behalten. Denn gerade im Checkout lässt sich dein Umsatz mit kontinuierlicher Optimierung deutlich steigern.

<strong>Tipp:</strong> Neben der Auswahl der richtigen Kennzahlen, spielt auch das Tool zur Analyse eine große Rolle.

<strong>Achte immer auf die Relevanz deiner Kennzahlen!&nbsp;</strong>Egal, ob du deine Kennzahlen mit Hilfe des Digital Analytics &amp; Measurement Modells umsetzt oder zunächst mit den vier Kennzahlen für Einsteiger startest, mache dir immer den Nutzen der Kennzahlen deutlich, indem du dir folgende Fragen stellst:
<ul>
 	<li>Kann ich mit den Kennzahlen die Erreichung meiner Unternehmens- und Online Marketing Ziele überprüfen?</li>
 	<li>Weiß ich, welche Werte ich für diese Kennzahlen erreichen will?</li>
 	<li>Lassen sich aus den Kennzahlen konkrete Handlungen ableiten?</li>
</ul>
Wir hoffen, wir konnten dir nützliche Tipps für die Auswahl deiner Online Marketing Kennzahlen geben. Berichte uns gerne von deinen bisherigen Erfahrungen und Tipps zum Thema Online Marketing Kennzahlen in den Kommentaren.

&nbsp;

<img class="alignright wp-image-3416 size-thumbnail" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/sascha_kertzel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150">

<strong>Über den Autor:</strong>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">

Sascha Kertzel ist Digital Analytics Consultant. Er hilft Solopreneuren, Startups und Onlineshops ihre Daten zu verstehen und dadurch bessere Entscheidungen zu treffen. Seine Tipps findet ihr unter metrinaut.com .

</div>
</div>
</div>
</div>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8e933b57642043529786383442771b3d" alt="" width="1" height="1">

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<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz&nbsp;</strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
</ul>
&nbsp;

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<blockquote>“It is a capital mistake to theorize before one has data.” (Sherlock Holmes)</blockquote>
Diese Weisheit gilt nicht nur für die Detektivarbeit von Sherlock Holmes, sondern auch für die Erfolgsmessung deiner Marketingmaßnahmen. Die verfügbaren Daten im <strong>Online Marketing</strong> sind nahezu grenzenlos: Vom Verhalten der Websitebesucher über die Kennzahlen der E-Mail-Marketing Kampagnen bis zur Interaktion auf Social Media lässt sich der gesamte Weg deiner potenziellen Kunden genau nachverfolgen.&nbsp;Allerdings bleibt dieses Potenzial von vielen Unternehmen ungenutzt. In einer Umfrage der&nbsp;Digital Marketing Agentur eprofessional&nbsp;sehen mehr als die Hälfte der befragten Marketing Manager die lückenhafte Erfolgsmessung als eine der größten Herausforderungen im Online Marketing.

Hast du dich auch schon mal dabei ertappt, Marketingmaßnahmen zu starten ohne zu wissen, was sie dir überhaupt bringen? Wir zeigen dir, wie du relevante Kennzahlen findest, mit denen du den Erfolg deines Online Marketings nachhaltig misst und steuerst. Hierfür möchten wir dir zwei unterschiedliche Methoden vorstellen:
<h2>In fünf Schritten zur Erfolgsmessung</h2>
Der erste Ansatz ist unter dem Begriff Digital Marketing &amp; Measurement Modell bekannt. Das Modell bietet eine strukturierte Vorgehensweise, um schrittweise die relevanten Kennzahlen anhand deiner Unternehmensziele zu identifizieren. Es besteht aus folgenden fünf Schritten:
<ol>
 	<li>
<h2>Unternehmensziele bestimmen:</h2>
</li>
</ol>
Bevor du dich mit den eigentlichen Kennzahlen für dein Online Marketing beschäftigst, ist es notwendig, dass du dich erst mal mit den übergeordneten Unternehmenszielen auseinandersetzt. Was willst du mit deinem Unternehmen erreichen? Warum gibt es dein Unternehmen überhaupt? Als Onlineshop für Sportprodukte kannst du dir zum Beispiel das Ziel setzen, Marktführer für Fußballbekleidung zu werden.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Online Marketing Ziele identifizieren:</h2>
</li>
</ol>
Sobald du Schritt eins gemeistert hast, kannst du dir Gedanken über die Ziele deiner Online Marketing Maßnahmen machen. Zum Beispiel: Was sind die Ziele deiner Website? Welche weiteren Maßnahmen, wie Newsletter, Social Media oder Displayanzeigen benötigst du? Und was sind die Ziele der einzelnen Maßnahmen?

Beim Bestimmen deiner Online Marketing Maßnahmen kannst du dich an folgenden drei Hauptzielen orientieren:
<ul>
 	<li>Gewinnen von neuen Kunden/Besuchern</li>
 	<li>Herbeiführen eines bestimmten Verhaltens, zum Beispiel der mehrmalige Besuch der Website</li>
 	<li>Ausführen einer Aktion, zum Beispiel der Produktkauf</li>
</ul>
Je nach Maßnahme können auch mehrere Ziele zutreffen. Allerdings empfiehlt es sich, für jede Maßnahme immer ein Hauptziel festzulegen.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Kennzahlen auswählen:</h2>
</li>
</ol>
Nachdem du die Ziele deines Unternehmens und deiner Online Marketing Maßnahmen identifiziert hast, geht es im nächsten Schritt um die Auswahl der Kennzahlen. Für deine Website können zum Beispiel die Absprungrate oder die Kosten für die Neukundengewinnung geeignete Kennzahlen sein. Generell ist es bei der Auswahl wichtig, dass du auf folgende Kriterien achtest:
<ul>
 	<li><strong>Vergleichbarkeit:</strong> Die Kennzahlen müssen immer nach derselben Methode erhoben werden, so dass verschiedene Zeiträume miteinander vergleichbar sind.</li>
 	<li><strong>Verständlichkeit:</strong> Die Kennzahlen müssen für alle Teammitglieder verständlich sein.</li>
 	<li><strong>Zusammenhang:</strong> Die Betrachtung muss im Gesamtzusammenhang erfolgen. So ist die Anzahl der Newsletter Empfänger beispielsweise nur in Kombination mit der Interaktionsrate aussagekräftig. Nur wenn ich die Beschäftigung mit den Inhalten durch die Klicks auf einen Link oder einen Button messe, kann ich Rückschlüsse auf die Relevanz ziehen.</li>
 	<li><strong>Relevanz:</strong> Die Beobachtung der Kennzahlen muss an Aktionen geknüpft sein. Hierfür ist es wichtig, dass du Kennzahlenwerte festlegst, die für dich einen Erfolg kennzeichnen.</li>
</ul>
<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220"></a>
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Kennzahlenwerte festlegen:</h2>
</li>
</ol>
Wie bereits in Schritt drei erwähnt, ist die Arbeit mit der Auswahl der Kennzahlen noch nicht getan. Nur wenn du anschließend festlegst, welche Ziele du mit den einzelnen Marketingmaßnahmen erreichen willst, kannst du beurteilen, ob du erfolgreich bist.
<ol start="5">
 	<li>
<h2>Zielgruppe segmentieren:</h2>
</li>
</ol>
Außerdem ist es wichtig, dass du eine Segmentierung deiner Zielgruppe vornimmst. Unter Segmentierung versteht man z. B. eine Gruppe von Besuchern, deren Quellen, das Verhalten und die Aktivitäten auf der Website. So haben deine Websitebesucher zum Beispiel unterschiedliche Interessen. Wiederkehrende Besucher möchten dein Produkt erneut bestellen, wohingegen neue Besucher sich erst mal informieren möchten. Ist dein Ziel die Gewinnung von Neukunden ist die Zielgruppe der wiederkehrenden Besucher für die Betrachtung dieses Ziels nur begrenzt aussagekräftig.

Mit dem Digital Marketing &amp; Measurement Modell hast du ein wertvolles Tool zur Hand, mit dem du individuelle unternehmerische Ziele definieren kannst. Allerdings können die relevanten Kennzahlen je nach Unternehmensart, Größe und Stadium stark variieren. Für Einsteiger besteht daher die Herausforderung, auf der “grünen Wiese” die richtigen Metriken für das eigene Online Business zu identifizieren. Doch es geht auch einfacher. Wenn du keine Vorkenntnisse im Bereich Online Marketing Kennzahlen hast, kannst du mit den folgenden vier Kennzahlen nicht viel verkehrt machen.
<h2>Vier Kennzahlen für Online Marketing Einsteiger</h2>
Viele Einsteiger im Bereich Online Marketing Kennzahlen machen den Fehler sogenannte “Wohlfühlmetriken” zu messen. Das sind Kennzahlen, die auf dem ersten Blick beeindruckend aussehen, jedoch wenig aussagen. Ein Beispiel ist die Anzahl der Websitebesucher. Keine Frage, es ist wünschenswert möglichst viele Websitebesucher zu haben. Wenn die Besucher allerdings deine Seite sofort wieder verlassen und sich nicht für dein Produkt interessieren, sind sie für deinen Unternehmenserfolg nicht relevant. Wenn du nach einem schnell umsetzbaren Kennzahlenpaket suchst, dann sind die Kennzahlen von Avinash Kaushik die richtigen für dich. Sobald du diese im Griff hast, kannst du immer noch weitere Kennzahlen hinzunehmen.
<ol>
 	<li>
<h2>Kosten pro Akquisition:</h2>
</li>
</ol>
Nur wenn du mit deinem Online Business mehr verdienst, als du ausgibst, bist du letztendlich erfolgreich. Behalte daher immer die Kosten im Blick, die du für die Gewinnung eines Kunden investieren musst.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Absprungrate:</h2>
</li>
</ol>
Wie viele Besucher springen direkt nach der ersten Seite ab? Die Messung dieser Kennzahl gibt dir eine wertvolle Rückmeldung über die Relevanz deiner Website.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Macro Conversion Rate:</h2>
</li>
</ol>
Wie viele deiner Besucher werden zu Kunden? Es wichtig, dass du die Hauptziele deiner Website, wie die Anzahl der verkauften Produkte oder die Anmeldungen für einen kostenpflichtigen Service im Blick behältst.
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Abbruchraten im Bestellprozess:</h2>
</li>
</ol>
Wenn du einen Onlineshop betreibst, solltest zusätzlich die Abbruchrate während des Checkouts im Blick behalten. Denn gerade im Checkout lässt sich dein Umsatz mit kontinuierlicher Optimierung deutlich steigern.

<strong>Tipp:</strong> Neben der Auswahl der richtigen Kennzahlen, spielt auch das Tool zur Analyse eine große Rolle.

<strong>Achte immer auf die Relevanz deiner Kennzahlen!&nbsp;</strong>Egal, ob du deine Kennzahlen mit Hilfe des Digital Analytics &amp; Measurement Modells umsetzt oder zunächst mit den vier Kennzahlen für Einsteiger startest, mache dir immer den Nutzen der Kennzahlen deutlich, indem du dir folgende Fragen stellst:
<ul>
 	<li>Kann ich mit den Kennzahlen die Erreichung meiner Unternehmens- und Online Marketing Ziele überprüfen?</li>
 	<li>Weiß ich, welche Werte ich für diese Kennzahlen erreichen will?</li>
 	<li>Lassen sich aus den Kennzahlen konkrete Handlungen ableiten?</li>
</ul>
Wir hoffen, wir konnten dir nützliche Tipps für die Auswahl deiner Online Marketing Kennzahlen geben. Berichte uns gerne von deinen bisherigen Erfahrungen und Tipps zum Thema Online Marketing Kennzahlen in den Kommentaren.

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<strong>Über den Autor:</strong>
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Sascha Kertzel ist Digital Analytics Consultant. Er hilft Solopreneuren, Startups und Onlineshops ihre Daten zu verstehen und dadurch bessere Entscheidungen zu treffen. Seine Tipps findet ihr unter metrinaut.com .

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<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/234133063" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></center>&nbsp;
<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz&nbsp;</strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
</ul>
&nbsp;

<center>[raw_html_snippet id="tt-webinar"]</center>[/su_box]

&nbsp;]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/erfolg-messen-im-online-marketing/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>So holst du mehr aus deiner Landing Page heraus</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/mehr-aus-deiner-landing-page/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=3358</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="mehr aus deiner landingpage" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Die <strong>Landing Page</strong> entscheidet darüber, ob sich ein Besucher länger auf einer Website &nbsp;aufhält, oder die Seite gleich wieder verlässt. Aus diesem Grund ist es wichtig, beim Aufbau der Startseite auf eine zielführende Kombination aus Kreativität und Struktur zu achten. Sie soll sich als Teaser für potentielle Kunden präsentieren und Lust auf mehr machen. Folgende Punkte können dir dabei helfen, eine erfolgreiche Landing Page aufzubauen und mehr aus ihr herauszuholen.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Arbeite mit einer klaren Überschrift und Unter-Überschriften</strong></h2>
</li>
</ol>
Viele Artikel werden nicht bis zum Ende gelesen. Es sind die Überschrift und die Unter-Überschrift, die entscheiden, ob ein Artikel überhaupt gelesen wird. Überschrift und Unter-Überschrift müssen auf der Landing Page klar hervorgehoben werden und dem Kunden einen eindeutigen Mehrwert wie das Lösen eines Problems, das Bereitstellen einer Checkliste oder ein Produkt, das sie schon immer wollten versprechen.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Unterstütze deinen Auftritt durch Fotos</strong></h2>
</li>
</ol>
Fotos können deine geschriebenen Worte unterstützen. Durch Fotos schaffst du es, auf einen schnellen Weg Emotionen auszulösen. Achte bei der Auswahl von Fotos darauf, welche Emotion sich hinter ihnen verbergen. Wähle Fotos passend zu deiner Landing Page, sodass sich Text und Bild sinnvoll ergänzen.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Erstelle eine Informations-Kolumne</strong></h2>
</li>
</ol>
Fasse alle wichtigen Informationen, all deine USPs, gut strukturiert in einer Informations-Kolumne zusammen. Hier solltest du dich auf vier bis sechs USPs beschränken, diese aber klar ausformulieren. Ziel ist es, beim einmaligen Lesen eindeutig zu wissen, um was es auf deiner Seite geht und deine Key Message klar zu kommunizieren.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Rufe zur Aktivität auf </strong></h2>
</li>
</ol>
Natürlich willst du nicht nur, dass deine Seite gelesen wird, sondern auch damit Geld verdienen. Deshalb ist es wichtig, bereits auf der Landing Page – Call-to-action-Elemente wie Newsletter-Anmeldungen, direkte Bestellmöglichkeiten oder Downloads von E-Books etc. einzubauen. Natürlich folgen alle Aktionen nur einem Ziel, nämlich die Kontaktdaten der Leser zu bekommen.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Festige deine Marke</strong></h2>
</li>
</ol>
Möchtest du dich als Marke positionieren oder ein Produkt unter einer Marke verkaufen, dann ist es wichtig, diese Positionierung auch auf deiner Landing Page darzustellen. Füge ein Foto von dir, oder von deinem Logo ein, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220"></a>
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong>Baue Vertrauen auf</strong></h2>
</li>
</ol>
Vertrauen ist eine wichtige Voraussetzung, um eine langfristige Kundenbindung aufzubauen. Dafür lassen sich bereits auf der Landing Page gezielt vertrauensfördernde Elemente einbauen.
<ul>
 	<li>Arbeite mit Zitaten einer berühmten Person</li>
 	<li>Füge positive Kundenkommentare und Rezessionen direkt auf der Startseite ein</li>
 	<li>Vermittle durch die Platzierung von Sicherheitshinweisen einen höheren Sicherheitsfaktor</li>
</ul>
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong>Fülle die Seite mit zusätzlichen Inhalten</strong></h2>
</li>
</ol>
<h4>Gerade beim erstmaligen Besuch einer Seite verharren viele Besucher nur auf der Landing Page.</h4>
Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, auch erste allgemeine Inhalte direkt auf die Startseite einzubauen. Es spricht nichts dagegen, die Startseite länger zu gestalten. Leser sind dem durchscrollen weniger abgeneigt, als dem aktiven Weitersuchen nach Informationen innerhalb der Website.
<ol start="8">
 	<li>
<h2><strong>Weise auf deine Social Media Kontakte hin</strong></h2>
</li>
</ol>
Am Ende der Landing Page kannst du durch eine direkte Verlinkung auf deine Social Media Aktivitäten hinweisen und Informationen wie die Anzahl der Likes und Follower ergänzen.
<ol start="9">
 	<li>
<h2><strong>Aufforderung zur Eingabe der E-Mail Adresse</strong></h2>
</li>
</ol>
Eine Aufforderung zur Eingabe der E-Mail Adresse kannst du durchaus mehrere Male auf deiner Landing Page einbauen. Auf jeden Fall sollte es im oberen Bereich, in der Mitte und auch am Ende eine Möglichkeit dafür geben. So erhöht sich, unabhängig davon in welchem Textbereich sich der Leser gerade befindet, deine Chance an neue E-Mail-Adressen zu gelangen.

Das schwierige bei der Gestaltung der Startseite ist es, den richtigen Kompromiss zwischen Informationsgehalt und Benutzerfreundlichkeit zu finden. Natürlich möchtest du deinen Besuchern über deine Startseite schon so viel Information wie möglich vermitteln, doch gleichzeitig musst du darauf achten, alles in eine vernünftige Struktur zu bringen und deine Besucher nicht mit dem Informationsgehalt zu überfordern. Aus diesem Grund ist empfehlenswert, nach der Beschreibung deiner ersten drei USPs einen Button zu machen, durch den interessierte Besucher weiter in die Tiefen deiner Website geführt werden. Setzt du diesen Button erst an das Ende deiner Liste besteht die Gefahr, dass niemand diesen Button aktiv nutzt, da er bereits schon davor deine Seite wieder verlassen hat. Tools wie zum Beispiel <a href="https://www.crazyegg.com" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.crazyegg.com</a> können dir dabei helfen, das Lese- und Klickverhalten deiner Besucher genau zu analysieren und deine Startseite nach diesen Erkenntnissen zu optimieren. Über diese Reports erhältst du einen detaillierten Röntgenblick auf deine Startseite und kannst kleine Schönheitskorrekturen vornehmen. Zusätzlich kannst du durch Tools wie Google Analytics Information darüber bekommen, wie sich Menschen auf deiner Seite bewegen und deine Startseite danach aufbauen und immer wieder optimieren.

&nbsp;

[su_box title="" box_color="#‎4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ben-ahlfeld.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Mag. Benedikt Ahlfeld</strong>

Jahrgang 1987, ist Gründer und Herausgeber von EhrlichesOnlineMarketing.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er aktiv im Online Marketing. Als Trainer liegt sein Kerngeschäft mit der Firma <a href="https://www.zhi.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZHI Consulting GmbH</a> in der Persönlichkeitsentwicklung. Sein Background basiert auf einem BWL Studium mit Schwerpunkt KMU Management und er ist staatlich geprüfter Unternehmensberater.[/su_box]
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/1c6bdb2b81214582b805368f16476901" alt="" width="1" height="1">

[su_box title="GRATIS Online-Vortrag verrät:" box_color="#072B93"]
<h3><strong>“Wie Top-Coaches monatlich € 9.712,50- verdienen"</strong></h3>
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<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/234133063" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></center>&nbsp;
<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz&nbsp;</strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
</ul>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="mehr aus deiner landingpage" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/04/Death_to_stock_photography_bonus_floral_7.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Die <strong>Landing Page</strong> entscheidet darüber, ob sich ein Besucher länger auf einer Website &nbsp;aufhält, oder die Seite gleich wieder verlässt. Aus diesem Grund ist es wichtig, beim Aufbau der Startseite auf eine zielführende Kombination aus Kreativität und Struktur zu achten. Sie soll sich als Teaser für potentielle Kunden präsentieren und Lust auf mehr machen. Folgende Punkte können dir dabei helfen, eine erfolgreiche Landing Page aufzubauen und mehr aus ihr herauszuholen.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Arbeite mit einer klaren Überschrift und Unter-Überschriften</strong></h2>
</li>
</ol>
Viele Artikel werden nicht bis zum Ende gelesen. Es sind die Überschrift und die Unter-Überschrift, die entscheiden, ob ein Artikel überhaupt gelesen wird. Überschrift und Unter-Überschrift müssen auf der Landing Page klar hervorgehoben werden und dem Kunden einen eindeutigen Mehrwert wie das Lösen eines Problems, das Bereitstellen einer Checkliste oder ein Produkt, das sie schon immer wollten versprechen.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Unterstütze deinen Auftritt durch Fotos</strong></h2>
</li>
</ol>
Fotos können deine geschriebenen Worte unterstützen. Durch Fotos schaffst du es, auf einen schnellen Weg Emotionen auszulösen. Achte bei der Auswahl von Fotos darauf, welche Emotion sich hinter ihnen verbergen. Wähle Fotos passend zu deiner Landing Page, sodass sich Text und Bild sinnvoll ergänzen.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Erstelle eine Informations-Kolumne</strong></h2>
</li>
</ol>
Fasse alle wichtigen Informationen, all deine USPs, gut strukturiert in einer Informations-Kolumne zusammen. Hier solltest du dich auf vier bis sechs USPs beschränken, diese aber klar ausformulieren. Ziel ist es, beim einmaligen Lesen eindeutig zu wissen, um was es auf deiner Seite geht und deine Key Message klar zu kommunizieren.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Rufe zur Aktivität auf </strong></h2>
</li>
</ol>
Natürlich willst du nicht nur, dass deine Seite gelesen wird, sondern auch damit Geld verdienen. Deshalb ist es wichtig, bereits auf der Landing Page – Call-to-action-Elemente wie Newsletter-Anmeldungen, direkte Bestellmöglichkeiten oder Downloads von E-Books etc. einzubauen. Natürlich folgen alle Aktionen nur einem Ziel, nämlich die Kontaktdaten der Leser zu bekommen.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Festige deine Marke</strong></h2>
</li>
</ol>
Möchtest du dich als Marke positionieren oder ein Produkt unter einer Marke verkaufen, dann ist es wichtig, diese Positionierung auch auf deiner Landing Page darzustellen. Füge ein Foto von dir, oder von deinem Logo ein, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220"></a>
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong>Baue Vertrauen auf</strong></h2>
</li>
</ol>
Vertrauen ist eine wichtige Voraussetzung, um eine langfristige Kundenbindung aufzubauen. Dafür lassen sich bereits auf der Landing Page gezielt vertrauensfördernde Elemente einbauen.
<ul>
 	<li>Arbeite mit Zitaten einer berühmten Person</li>
 	<li>Füge positive Kundenkommentare und Rezessionen direkt auf der Startseite ein</li>
 	<li>Vermittle durch die Platzierung von Sicherheitshinweisen einen höheren Sicherheitsfaktor</li>
</ul>
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong>Fülle die Seite mit zusätzlichen Inhalten</strong></h2>
</li>
</ol>
<h4>Gerade beim erstmaligen Besuch einer Seite verharren viele Besucher nur auf der Landing Page.</h4>
Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, auch erste allgemeine Inhalte direkt auf die Startseite einzubauen. Es spricht nichts dagegen, die Startseite länger zu gestalten. Leser sind dem durchscrollen weniger abgeneigt, als dem aktiven Weitersuchen nach Informationen innerhalb der Website.
<ol start="8">
 	<li>
<h2><strong>Weise auf deine Social Media Kontakte hin</strong></h2>
</li>
</ol>
Am Ende der Landing Page kannst du durch eine direkte Verlinkung auf deine Social Media Aktivitäten hinweisen und Informationen wie die Anzahl der Likes und Follower ergänzen.
<ol start="9">
 	<li>
<h2><strong>Aufforderung zur Eingabe der E-Mail Adresse</strong></h2>
</li>
</ol>
Eine Aufforderung zur Eingabe der E-Mail Adresse kannst du durchaus mehrere Male auf deiner Landing Page einbauen. Auf jeden Fall sollte es im oberen Bereich, in der Mitte und auch am Ende eine Möglichkeit dafür geben. So erhöht sich, unabhängig davon in welchem Textbereich sich der Leser gerade befindet, deine Chance an neue E-Mail-Adressen zu gelangen.

Das schwierige bei der Gestaltung der Startseite ist es, den richtigen Kompromiss zwischen Informationsgehalt und Benutzerfreundlichkeit zu finden. Natürlich möchtest du deinen Besuchern über deine Startseite schon so viel Information wie möglich vermitteln, doch gleichzeitig musst du darauf achten, alles in eine vernünftige Struktur zu bringen und deine Besucher nicht mit dem Informationsgehalt zu überfordern. Aus diesem Grund ist empfehlenswert, nach der Beschreibung deiner ersten drei USPs einen Button zu machen, durch den interessierte Besucher weiter in die Tiefen deiner Website geführt werden. Setzt du diesen Button erst an das Ende deiner Liste besteht die Gefahr, dass niemand diesen Button aktiv nutzt, da er bereits schon davor deine Seite wieder verlassen hat. Tools wie zum Beispiel <a href="https://www.crazyegg.com" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.crazyegg.com</a> können dir dabei helfen, das Lese- und Klickverhalten deiner Besucher genau zu analysieren und deine Startseite nach diesen Erkenntnissen zu optimieren. Über diese Reports erhältst du einen detaillierten Röntgenblick auf deine Startseite und kannst kleine Schönheitskorrekturen vornehmen. Zusätzlich kannst du durch Tools wie Google Analytics Information darüber bekommen, wie sich Menschen auf deiner Seite bewegen und deine Startseite danach aufbauen und immer wieder optimieren.

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[su_box title="" box_color="#‎4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ben-ahlfeld.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Mag. Benedikt Ahlfeld</strong>

Jahrgang 1987, ist Gründer und Herausgeber von EhrlichesOnlineMarketing.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er aktiv im Online Marketing. Als Trainer liegt sein Kerngeschäft mit der Firma <a href="https://www.zhi.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZHI Consulting GmbH</a> in der Persönlichkeitsentwicklung. Sein Background basiert auf einem BWL Studium mit Schwerpunkt KMU Management und er ist staatlich geprüfter Unternehmensberater.[/su_box]
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/1c6bdb2b81214582b805368f16476901" alt="" width="1" height="1">

[su_box title="GRATIS Online-Vortrag verrät:" box_color="#072B93"]
<h3><strong>“Wie Top-Coaches monatlich € 9.712,50- verdienen"</strong></h3>
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<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/234133063" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></center>&nbsp;
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 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz&nbsp;</strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
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			</item>
		<item>
		<title>Das ultimative PPC Landing Page Cheatsheat</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/ultimative-ppc-landingpage-cheatsheat/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/ultimative-ppc-landingpage-cheatsheat/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 07:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=3341</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bestseller Blogartikel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Mit PPC (Pay per Click) Werbeschaltungen und dem richtigen PPC Marketing können gezielt potentielle Kunden und Interessenten eingekauft werden, welche im Idealfall in <a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wie-du-deine-conversion-rate-wirklich-steigerst/">Leads oder Conversions</a> enden. Allerdings ist ein guter PPC nur die halbe Miete, vor allem dann, wenn die entsprechende Landingpage Schwächen hat. Hier werden immer wieder ähnliche Fehler gemacht, die es zwingend zu vermeiden gilt – ansonsten werden unnötig finanzielle Ressourcen in PPC Schaltungen verbrannt. Optimierte Landingpages, die darüber hinaus auch noch A / B Tests durchlaufen haben, können die Kosten pro Conversion verringern und somit auch die Effektivität von PPC Schaltungen steigern. Aus diesem Grund ist es wichtig, beim PPC Marketing einen großen Wert auf die Qualität der Landing Page zu setzen.
<h2>PPC Marketing und Landingpage aufeinander abstimmen</h2>
Natürlich sind gut konzipierte PPC Marketing Werbeschaltungen von Vorteil, allerdings verpufft deren Effekt im Nichts, wenn diese nicht auf die Landingpage abgestimmt sind. Klickt ein User auf die PPC und wird im Anschluss auf eine Landingpage weitergeleitet, die Nichts mit der Werbeschaltung zu tun hat, also das Problem des Users nicht lösen kann, wird der User diese sofort wieder verlassen. Dann wurde nicht nur unnötig Geld für eine PPC Marketeing Aktivität ausgegeben, sondern vermutlich auch der User für immer vertrieben. Somit wirken sich Fehler hier meist doppelt negativ aus.
<ul>
 	<li>Entscheidend für den Erfolg ist daher zunächst:</li>
 	<li>Aufeinander abgestimmte PPC und Landingpage</li>
 	<li>Abgestimmte Keywords</li>
 	<li>Abgestimmte Inhalte</li>
 	<li>Klare Linie – PPC Marketing verspricht die Lösung eines Problems, die Landingpage löst dieses Problem</li>
</ul>
<h2>Content: Roter Faden und USP</h2>
Klar ist somit, dass die beste PPC Kampagne und eine gut optimierte Landingpage sinnlos sind, wenn kein roter Faden gegeben ist. User suchen in der Regel eine Lösung für ein Problem, wenn sie auf eine PPC, auf eine Werbeschaltung klicken. Die PPC lässt sie vermuten, dass sie hier die Lösung finden werden – dem sollte auch so sein.

Ein roter Faden durch die gesamten PPC Marketing Aktivitäten ist notwendig, um die Bedürfnisse der Besucher befriedigen zu können. Dieser beginnt bei der inhaltlichen Gestaltung der PPC und der darauf abgestimmten Landingpage (und umgekehrt) und endet bei der CTA (Call to Action). Dazwischen liegen Inhalte, die eines klar hervorheben: Die USP (Unique Selling Proposition). Ein Alleinstellungsmerkmal sollte letztendlich der Grund sein, warum die Landingpage aufgerufen wird.

Die USP muss somit zunächst klar in der PPC Marketing Aktion kommuniziert werden und auch auf der Landingpage von der ersten Sekunde an klar ersichtlich sein. Idealerweise kommt es hier auch, unter SEO – Kriterien betrachtet, zu einer Überschneidung mit relevanten Keywords, da sich dies letztendlich auch auf die Schaltung der PPC positiv auswirkt. Ist auch hier ein roter Faden gegeben, fügt sich ein Puzzleteil nahtlos in das Andere.

Entscheidend ist daher auch:
<ul>
 	<li>Der inhaltlich Rote Faden (PPC – Landingpage)</li>
 	<li>Die USP ist klar erkenntlich</li>
 	<li>Die USP wird in der PPC Marketing Aktivität und der Landingpage klar kommuniziert</li>
 	<li>Die USP bietet Überschneidungen mit den für die PPC und die Landingpage relevanten Keywords</li>
 	<li>Suchanfrage, das gesamte PPC Marketing Konzept, Landingpage und USP haben bezüglich Keywords eine hohe Deckungsgleichheit</li>
 	<li>Der User merkt auf Anhieb, dass <a href="https://www.digitalwings.at/suchmaschinenwerbung/">PPC und Landingpage</a> jenes Alleinstellungsmerkmal anbieten, welches als Lösung für das eigene Problem gesucht wird</li>
</ul>
Interessant: Der CTA – Button kann ebenfalls Teil des roten Fadens sein. Oftmals sind klare Inhalte in diesem Bereich vertrauenswürdiger, als einfache Texte wie „Subscribe“ oder „Kaufen“. Der Text im Call to Action Bereich kann zusätzlich unterstreichen, dass hier die Lösung des Problems geliefert wird. Es lohnt sich, dies zu überprüfen (etwa über A / B Testing), ein längerer, aussagekräftiger Text kann zu mehr Leads oder Conversions führen.
<h2>Die Landingpage als zentrales Element</h2>
Zunächst gilt es also sicher zu stellen, dass die Besucher der Landingpage nicht inhaltlich enttäuscht werden. Wichtig sind dafür abgestimmte Inhalte und ein USP, der ein bestimmtes Problem lösen kann. Natürlich werden nur dann Besucher kommen, wenn die PPC Marketing Anzeige richtig geschaltet werden – die Keywordanalyse ist somit ebenfalls unerlässlich und seriös zu betreiben. Eye-Catcher sind nicht zwingend erfolgreich, der richtige Inhalt zählt weit mehr.

Dennoch wird am Ende die Landingpage darüber entscheiden, ob es zu einem erhofften Lead oder einer gewünschten Conversion kommt. Daraus folgt: Die Landingpage sollte optimal gestaltet sein und eine glaubhafte Einheit mit deiner PPC Marketing Kampagne darstellen.

Kurz erwähnt: Einige PPC Marketing Aktionen leiten den User nicht direkt auf eine Landingpage, sondern auf eine Homepage. Das ist meist kontraproduktiv, weil die Lösung nicht direkt präsentiert wird. Zudem sind Websites häufig verschachtelt aufgebaut, sodass man sich erst neu orientieren muss. Das lenkt vom eigentlichen Ziel ab und vertreibt viele Besucher sofort wieder.
<h2>Einfach, übersichtlich, schnell, hilfreich</h2>
Die optimale Landingpage kann hier nur kurz angeschnitten werden, diese stellt ein Thema für sich dar. Klar ist aber, dass ein User, der über eine PPC Marketing Aktivität auf einer Landingpage landet, bereits mit der Absicht kommt, ein Problem zu lösen. Das bedeutet, dass die Landingpage genau dieses Bedürfnis erfüllen muss – nicht mehr und nicht weniger.

Daher sind meist einfach gehaltene, übersichtlich gestaltete, schnelle Landingpages das Nonplusultra. Keine Ablenkung - klare, auf den ersten Blick erkennbare Hilfestellungen. Hierin zu investieren, lohnt sich.

Darum geht’s zusammengefasst:
<ul>
 	<li>Keywordanalyse</li>
 	<li>Zielgruppenanalyse</li>
 	<li>USP</li>
 	<li>Aufeinander abgestimmte Inhalte (Roter Faden – PPC Marketing, Landingpage, USP)</li>
 	<li>Problemlösung (der Besucher kommt exakt mit dieser Absicht)</li>
 	<li>Landingpage Optimierung (A / B Testing und mehr)</li>
 	<li>Keine inhaltliche Ablenkung – Problemlösung als Eye-Catcher</li>
 	<li>Schnelle Ladezeiten</li>
</ul>
<div class="visually_embed">



</div>
[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/florian-hiess-1.jpg" alt="Florian Hieß" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Ing. Florian Hieß, MSc</strong>
Als begeisterter&nbsp;Fan von digitalem Marketing, Google und allen technischen Tools und Hilfsmitteln, die seine Arbeit und das tägliche Leben mit Hilfe des Internets erleichtern, berät Florian Hieß erfolgreich Unternehmen im <a href="https://www.digitalmarketing.at">Online Marketing</a>. Seine ersten digitalen Produkte hat er im Jahr 2000 verkauft und seit 2008 brennt er&nbsp;für Performance Marketing, im speziellen die&nbsp;Suchmaschinenoptimierung, Adwords und Conversions. In seinem Blog schreibt er über&nbsp;Online Marketing&nbsp;Themen und digitale Strategien.[/su_box]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bestseller Blogartikel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Mit PPC (Pay per Click) Werbeschaltungen und dem richtigen PPC Marketing können gezielt potentielle Kunden und Interessenten eingekauft werden, welche im Idealfall in <a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wie-du-deine-conversion-rate-wirklich-steigerst/">Leads oder Conversions</a> enden. Allerdings ist ein guter PPC nur die halbe Miete, vor allem dann, wenn die entsprechende Landingpage Schwächen hat. Hier werden immer wieder ähnliche Fehler gemacht, die es zwingend zu vermeiden gilt – ansonsten werden unnötig finanzielle Ressourcen in PPC Schaltungen verbrannt. Optimierte Landingpages, die darüber hinaus auch noch A / B Tests durchlaufen haben, können die Kosten pro Conversion verringern und somit auch die Effektivität von PPC Schaltungen steigern. Aus diesem Grund ist es wichtig, beim PPC Marketing einen großen Wert auf die Qualität der Landing Page zu setzen.
<h2>PPC Marketing und Landingpage aufeinander abstimmen</h2>
Natürlich sind gut konzipierte PPC Marketing Werbeschaltungen von Vorteil, allerdings verpufft deren Effekt im Nichts, wenn diese nicht auf die Landingpage abgestimmt sind. Klickt ein User auf die PPC und wird im Anschluss auf eine Landingpage weitergeleitet, die Nichts mit der Werbeschaltung zu tun hat, also das Problem des Users nicht lösen kann, wird der User diese sofort wieder verlassen. Dann wurde nicht nur unnötig Geld für eine PPC Marketeing Aktivität ausgegeben, sondern vermutlich auch der User für immer vertrieben. Somit wirken sich Fehler hier meist doppelt negativ aus.
<ul>
 	<li>Entscheidend für den Erfolg ist daher zunächst:</li>
 	<li>Aufeinander abgestimmte PPC und Landingpage</li>
 	<li>Abgestimmte Keywords</li>
 	<li>Abgestimmte Inhalte</li>
 	<li>Klare Linie – PPC Marketing verspricht die Lösung eines Problems, die Landingpage löst dieses Problem</li>
</ul>
<h2>Content: Roter Faden und USP</h2>
Klar ist somit, dass die beste PPC Kampagne und eine gut optimierte Landingpage sinnlos sind, wenn kein roter Faden gegeben ist. User suchen in der Regel eine Lösung für ein Problem, wenn sie auf eine PPC, auf eine Werbeschaltung klicken. Die PPC lässt sie vermuten, dass sie hier die Lösung finden werden – dem sollte auch so sein.

Ein roter Faden durch die gesamten PPC Marketing Aktivitäten ist notwendig, um die Bedürfnisse der Besucher befriedigen zu können. Dieser beginnt bei der inhaltlichen Gestaltung der PPC und der darauf abgestimmten Landingpage (und umgekehrt) und endet bei der CTA (Call to Action). Dazwischen liegen Inhalte, die eines klar hervorheben: Die USP (Unique Selling Proposition). Ein Alleinstellungsmerkmal sollte letztendlich der Grund sein, warum die Landingpage aufgerufen wird.

Die USP muss somit zunächst klar in der PPC Marketing Aktion kommuniziert werden und auch auf der Landingpage von der ersten Sekunde an klar ersichtlich sein. Idealerweise kommt es hier auch, unter SEO – Kriterien betrachtet, zu einer Überschneidung mit relevanten Keywords, da sich dies letztendlich auch auf die Schaltung der PPC positiv auswirkt. Ist auch hier ein roter Faden gegeben, fügt sich ein Puzzleteil nahtlos in das Andere.

Entscheidend ist daher auch:
<ul>
 	<li>Der inhaltlich Rote Faden (PPC – Landingpage)</li>
 	<li>Die USP ist klar erkenntlich</li>
 	<li>Die USP wird in der PPC Marketing Aktivität und der Landingpage klar kommuniziert</li>
 	<li>Die USP bietet Überschneidungen mit den für die PPC und die Landingpage relevanten Keywords</li>
 	<li>Suchanfrage, das gesamte PPC Marketing Konzept, Landingpage und USP haben bezüglich Keywords eine hohe Deckungsgleichheit</li>
 	<li>Der User merkt auf Anhieb, dass <a href="https://www.digitalwings.at/suchmaschinenwerbung/">PPC und Landingpage</a> jenes Alleinstellungsmerkmal anbieten, welches als Lösung für das eigene Problem gesucht wird</li>
</ul>
Interessant: Der CTA – Button kann ebenfalls Teil des roten Fadens sein. Oftmals sind klare Inhalte in diesem Bereich vertrauenswürdiger, als einfache Texte wie „Subscribe“ oder „Kaufen“. Der Text im Call to Action Bereich kann zusätzlich unterstreichen, dass hier die Lösung des Problems geliefert wird. Es lohnt sich, dies zu überprüfen (etwa über A / B Testing), ein längerer, aussagekräftiger Text kann zu mehr Leads oder Conversions führen.
<h2>Die Landingpage als zentrales Element</h2>
Zunächst gilt es also sicher zu stellen, dass die Besucher der Landingpage nicht inhaltlich enttäuscht werden. Wichtig sind dafür abgestimmte Inhalte und ein USP, der ein bestimmtes Problem lösen kann. Natürlich werden nur dann Besucher kommen, wenn die PPC Marketing Anzeige richtig geschaltet werden – die Keywordanalyse ist somit ebenfalls unerlässlich und seriös zu betreiben. Eye-Catcher sind nicht zwingend erfolgreich, der richtige Inhalt zählt weit mehr.

Dennoch wird am Ende die Landingpage darüber entscheiden, ob es zu einem erhofften Lead oder einer gewünschten Conversion kommt. Daraus folgt: Die Landingpage sollte optimal gestaltet sein und eine glaubhafte Einheit mit deiner PPC Marketing Kampagne darstellen.

Kurz erwähnt: Einige PPC Marketing Aktionen leiten den User nicht direkt auf eine Landingpage, sondern auf eine Homepage. Das ist meist kontraproduktiv, weil die Lösung nicht direkt präsentiert wird. Zudem sind Websites häufig verschachtelt aufgebaut, sodass man sich erst neu orientieren muss. Das lenkt vom eigentlichen Ziel ab und vertreibt viele Besucher sofort wieder.
<h2>Einfach, übersichtlich, schnell, hilfreich</h2>
Die optimale Landingpage kann hier nur kurz angeschnitten werden, diese stellt ein Thema für sich dar. Klar ist aber, dass ein User, der über eine PPC Marketing Aktivität auf einer Landingpage landet, bereits mit der Absicht kommt, ein Problem zu lösen. Das bedeutet, dass die Landingpage genau dieses Bedürfnis erfüllen muss – nicht mehr und nicht weniger.

Daher sind meist einfach gehaltene, übersichtlich gestaltete, schnelle Landingpages das Nonplusultra. Keine Ablenkung - klare, auf den ersten Blick erkennbare Hilfestellungen. Hierin zu investieren, lohnt sich.

Darum geht’s zusammengefasst:
<ul>
 	<li>Keywordanalyse</li>
 	<li>Zielgruppenanalyse</li>
 	<li>USP</li>
 	<li>Aufeinander abgestimmte Inhalte (Roter Faden – PPC Marketing, Landingpage, USP)</li>
 	<li>Problemlösung (der Besucher kommt exakt mit dieser Absicht)</li>
 	<li>Landingpage Optimierung (A / B Testing und mehr)</li>
 	<li>Keine inhaltliche Ablenkung – Problemlösung als Eye-Catcher</li>
 	<li>Schnelle Ladezeiten</li>
</ul>
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[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/florian-hiess-1.jpg" alt="Florian Hieß" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Ing. Florian Hieß, MSc</strong>
Als begeisterter&nbsp;Fan von digitalem Marketing, Google und allen technischen Tools und Hilfsmitteln, die seine Arbeit und das tägliche Leben mit Hilfe des Internets erleichtern, berät Florian Hieß erfolgreich Unternehmen im <a href="https://www.digitalmarketing.at">Online Marketing</a>. Seine ersten digitalen Produkte hat er im Jahr 2000 verkauft und seit 2008 brennt er&nbsp;für Performance Marketing, im speziellen die&nbsp;Suchmaschinenoptimierung, Adwords und Conversions. In seinem Blog schreibt er über&nbsp;Online Marketing&nbsp;Themen und digitale Strategien.[/su_box]]]></content:encoded>
					
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		<title>10 Dinge, die du über Influencer Marketing wissen musst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 09:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Relations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bestseller Blogartikel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Influencer Marketing wird gerne als „The Next Big Thing“ bezeichnet, bezogen auf Marketingstrategien, die im Social Web angewandt werden. Dafür gibt es eindeutige Indizien, etwa der rasante Anstieg an Anfragen und das enorme Interesse, welches in Google Trends dokumentiert wird. 2015 ging das <strong>Keyword Influencer Marketing</strong> geradewegs durch die Decke, ein erwartetes Interessenswachstum von mehr als 5000% belegt diesen Umstand eindrucksvoll. Aber kann diese enorme Erwartungshaltung auch befriedigt werden?
<h2>Was ist Influencer Marketing?</h2>
Influencer Marketing wird als Marketingstrategie im Bereich Social Web und Blogging angewandt. Dabei werden verschiedenste Kanäle (Blogs, Instagram, Facebook, Youtube und Co.) dafür verwendet, um Werbebotschaften und Informationen zu verbreiten. Im <a href="https://www.influencermarketing.at">Influencer Marketing</a> steht allerdings nicht die Zielgruppe im Mittelpunkt, sondern der Influencer. Dieser sorgt durch seine Fürsprache, durch sein Interesse dafür, dass eine große Gruppe sich ebenfalls für ein bestimmtes Thema interessiert. Aus dieser Gruppe heraus können natürlich auch weitere Gruppen angesprochen werden.
<h2>Die Rolle des Influencers</h2>
Der Influencer ist somit eine Person, die als <strong>Reichweiten- und Erfolgsmultiplikator</strong> fungiert. Diese Person hat üblicherweise schon zahlreiche Fans oder Abonnenten und kann hier als Testimonial für ein Produkt, oder eine Information, auftreten (bewusst oder unbewusst). Im Prinzip bedient man sich einer Art Gruppendynamik, die durch den Influencer ausgelöst wird. So können zielgerichtet über einen gut ausgewählten Influencer unweit mehr potentielle Kunden erfolgreich angesprochen werden, als etwa mit einer anderen vergleichbaren Online Kampagne.
<h2>Wir alle sind Influencer</h2>
Vermutlich hat sich jeder schon einmal des Influencer Marketings bedient, allerdings in einer anderen Form und ohne es zu wissen. Ein Beispiel: Innerhalb einer Gruppe entstehen auch Meinungsverschiedenheiten - etwa darüber, wo man abends essen gehen soll. Nahezu jede Gruppe hat ihre unbewusst gewählten Meinungsführer, deren Aussagen etwas mehr Gewicht haben. Kann man diese Meinung beeinflussen, hat man häufig auch die gesamte Gruppe beeinflusst. Und schon geht es am Abend zum Italiener, wie gewünscht, und nicht zum Inder. Ohne großen Konflikt, ohne alle Befürworter des Indischen Essens einzeln überzeugen zu müssen.

<img class="alignnone" src="https://www.influencermarketing.at/wp-content/uploads/2015/10/influencer-kommunikation.png" alt="Influencer Marketing" width="1000" height="1000">
<h2>Influencer Marketing – Warum?</h2>
Warum Influencer Marketing so wertvoll ist, wird im Folgenden dargestellt – 10 Dinge, die zeigen, dass Influencer Marketing „The Next Big Thing“ ist!
<h3>1. Mundpropaganda</h3>
Mundpropaganda gilt noch immer als das Nonplusultra der Empfehlungen. Hierbei ergeben sich viel größere Erfolge als durch irgendeine andere Werbeform. Das Influencer Marketing bedient sich exakt dieser Möglichkeit und lässt die Verkaufszahlen somit in die Höhe schnellen.
<h3>2. Natürlich verpackte Werbung</h3>
Ist Werbung als solche klar erkennbar, stellt sie für viele Menschen ein Ärgernis dar; etwa als Commercial im Fernsehen, oder als Paid Ad online. Zudem möchten Menschen überwiegend über Inhalte in Textform, Content, Informationen über ein bestimmtes Produkt erhalten und nicht in Form von offensichtlichen Werbeschaltungen. Influencer Marketing wirkt nicht nur natürlich, für Rezipienten ist es natürlich. Die eigentliche Werbemessage wird als solche kaum noch erkannt, sie wirkt auch nicht störend, da man von sich aus Interesse bekundet und diese konsumiert.
<h3>3. Paid Ads</h3>
Paid Ads sind genauso verpönt wie Spam-Mails. Kaum jemand interessiert sich tatsächlich für diese Werbeschaltungen, viele versuchen diese auch mittels Ad-Blocker bewusst auszublenden. Es wird Zeit für eine Alternative Form der Werbung – das Influencer Marketing kommt ohne nervige Werbeschaltungen und Slogans aus.
<h3>4. Toller Nebeneffekt – mehr Social Signals</h3>
Mittlerweile ist bekannt, dass Social Media einen wichtigen Ranking Faktor darstellt. Wer nun über Social Media Kanäle eine Influencer Marketing Kampagne startet, darf sich als willkommenem Nebeneffekt auch noch über sehr viele, natürliche Social Media Kommentare und Referenzen freuen. Diese gibt es kostenlos und ohne zusätzlichen Aufwand oben drauf. Branding deluxe.
<h3>5. Neue Besucher, neue Kunden – neue Daten</h3>
Natürlich können auch Influencer Kampagnen verfolgt, gemessen und ausgewertet werden. Auch hieraus ergibt sich automatisch ein positiver Nebeneffekt, der unzählige, wertvolle und verwertbare Daten liefert. Über Zielgruppen, Reichweite der Kampagne und Vieles mehr. Die nächste Kampagne wird noch besser einschlagen.
<h3>6. Social Media</h3>
War die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden früher noch eher einseitig, gestaltet sich diese dank Social Media um einiges vielschichtiger. Der moderne Kunde will nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden. Online ist es ein Leichtes, sich mit anderen Kunden zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Auch der Kundensupport findet häufig online statt. Mit klug gewählten Influencern wird automatisch auch dieses Social Media Unterhaltungsbedürfnis befriedigt.
<h3>7. Influencer sind noch billig zu haben</h3>
Noch sind die Ausgaben für eine Influencer Marketing Kampagne vergleichsweise gering, da vergleichsweise wenige Influencer Kampagnen im Umlauf sind. Noch können Influencer günstig angeworben werden.
<h3>8. Den nächsten Trend auslösen</h3>
Influencer können dafür sorgen, dass Produkte zur Trendware werden, nicht nur in der Modebranche. Mit etwas Glück entsteht sogar eine virale Dynamik.
<h3>9. Die Arbeit machen andere</h3>
Alle bisherigen Punkte zusammengefasst zeigen, dass, wird eine Influencer Kampagne erst einmal gestartet, andere die Arbeit übernehmen – nämlich die Zielgruppen selbst.
<h3>10.&nbsp; Mehr Erfolg – Endlose Reichweite</h3>
Es ist nahezu gleichgültig, mit welcher Intention, mit welchem Ziel eine Influencer Marketing Kampagne auf den Weg gebracht wird – die Erfolge sind größer, die Reichweite kennt im Bestfall keine Grenzen.

[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/florian-hiess-1.jpg" alt="Florian Hieß" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Ing. Florian Hieß, MSc</strong>
Als begeisterter&nbsp;Fan von digitalem Marketing, Google und allen technischen Tools und Hilfsmitteln, die seine Arbeit und das tägliche Leben mit Hilfe des Internets erleichtern, berät Florian Hieß erfolgreich Unternehmen im Online Marketing. Seine ersten digitalen Produkte hat er im Jahr 2000 verkauft und seit 2008 brennt er&nbsp;für Performance Marketing, im speziellen die&nbsp;Suchmaschinenoptimierung, Adwords und Conversions. In seinem Blog schreibt er über&nbsp;Online Marketing Themen und digitale Strategien.[/su_box]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bestseller Blogartikel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/04/Death_to_stock_photography_weekend_work-6-of-10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Influencer Marketing wird gerne als „The Next Big Thing“ bezeichnet, bezogen auf Marketingstrategien, die im Social Web angewandt werden. Dafür gibt es eindeutige Indizien, etwa der rasante Anstieg an Anfragen und das enorme Interesse, welches in Google Trends dokumentiert wird. 2015 ging das <strong>Keyword Influencer Marketing</strong> geradewegs durch die Decke, ein erwartetes Interessenswachstum von mehr als 5000% belegt diesen Umstand eindrucksvoll. Aber kann diese enorme Erwartungshaltung auch befriedigt werden?
<h2>Was ist Influencer Marketing?</h2>
Influencer Marketing wird als Marketingstrategie im Bereich Social Web und Blogging angewandt. Dabei werden verschiedenste Kanäle (Blogs, Instagram, Facebook, Youtube und Co.) dafür verwendet, um Werbebotschaften und Informationen zu verbreiten. Im <a href="https://www.influencermarketing.at">Influencer Marketing</a> steht allerdings nicht die Zielgruppe im Mittelpunkt, sondern der Influencer. Dieser sorgt durch seine Fürsprache, durch sein Interesse dafür, dass eine große Gruppe sich ebenfalls für ein bestimmtes Thema interessiert. Aus dieser Gruppe heraus können natürlich auch weitere Gruppen angesprochen werden.
<h2>Die Rolle des Influencers</h2>
Der Influencer ist somit eine Person, die als <strong>Reichweiten- und Erfolgsmultiplikator</strong> fungiert. Diese Person hat üblicherweise schon zahlreiche Fans oder Abonnenten und kann hier als Testimonial für ein Produkt, oder eine Information, auftreten (bewusst oder unbewusst). Im Prinzip bedient man sich einer Art Gruppendynamik, die durch den Influencer ausgelöst wird. So können zielgerichtet über einen gut ausgewählten Influencer unweit mehr potentielle Kunden erfolgreich angesprochen werden, als etwa mit einer anderen vergleichbaren Online Kampagne.
<h2>Wir alle sind Influencer</h2>
Vermutlich hat sich jeder schon einmal des Influencer Marketings bedient, allerdings in einer anderen Form und ohne es zu wissen. Ein Beispiel: Innerhalb einer Gruppe entstehen auch Meinungsverschiedenheiten - etwa darüber, wo man abends essen gehen soll. Nahezu jede Gruppe hat ihre unbewusst gewählten Meinungsführer, deren Aussagen etwas mehr Gewicht haben. Kann man diese Meinung beeinflussen, hat man häufig auch die gesamte Gruppe beeinflusst. Und schon geht es am Abend zum Italiener, wie gewünscht, und nicht zum Inder. Ohne großen Konflikt, ohne alle Befürworter des Indischen Essens einzeln überzeugen zu müssen.

<img class="alignnone" src="https://www.influencermarketing.at/wp-content/uploads/2015/10/influencer-kommunikation.png" alt="Influencer Marketing" width="1000" height="1000">
<h2>Influencer Marketing – Warum?</h2>
Warum Influencer Marketing so wertvoll ist, wird im Folgenden dargestellt – 10 Dinge, die zeigen, dass Influencer Marketing „The Next Big Thing“ ist!
<h3>1. Mundpropaganda</h3>
Mundpropaganda gilt noch immer als das Nonplusultra der Empfehlungen. Hierbei ergeben sich viel größere Erfolge als durch irgendeine andere Werbeform. Das Influencer Marketing bedient sich exakt dieser Möglichkeit und lässt die Verkaufszahlen somit in die Höhe schnellen.
<h3>2. Natürlich verpackte Werbung</h3>
Ist Werbung als solche klar erkennbar, stellt sie für viele Menschen ein Ärgernis dar; etwa als Commercial im Fernsehen, oder als Paid Ad online. Zudem möchten Menschen überwiegend über Inhalte in Textform, Content, Informationen über ein bestimmtes Produkt erhalten und nicht in Form von offensichtlichen Werbeschaltungen. Influencer Marketing wirkt nicht nur natürlich, für Rezipienten ist es natürlich. Die eigentliche Werbemessage wird als solche kaum noch erkannt, sie wirkt auch nicht störend, da man von sich aus Interesse bekundet und diese konsumiert.
<h3>3. Paid Ads</h3>
Paid Ads sind genauso verpönt wie Spam-Mails. Kaum jemand interessiert sich tatsächlich für diese Werbeschaltungen, viele versuchen diese auch mittels Ad-Blocker bewusst auszublenden. Es wird Zeit für eine Alternative Form der Werbung – das Influencer Marketing kommt ohne nervige Werbeschaltungen und Slogans aus.
<h3>4. Toller Nebeneffekt – mehr Social Signals</h3>
Mittlerweile ist bekannt, dass Social Media einen wichtigen Ranking Faktor darstellt. Wer nun über Social Media Kanäle eine Influencer Marketing Kampagne startet, darf sich als willkommenem Nebeneffekt auch noch über sehr viele, natürliche Social Media Kommentare und Referenzen freuen. Diese gibt es kostenlos und ohne zusätzlichen Aufwand oben drauf. Branding deluxe.
<h3>5. Neue Besucher, neue Kunden – neue Daten</h3>
Natürlich können auch Influencer Kampagnen verfolgt, gemessen und ausgewertet werden. Auch hieraus ergibt sich automatisch ein positiver Nebeneffekt, der unzählige, wertvolle und verwertbare Daten liefert. Über Zielgruppen, Reichweite der Kampagne und Vieles mehr. Die nächste Kampagne wird noch besser einschlagen.
<h3>6. Social Media</h3>
War die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden früher noch eher einseitig, gestaltet sich diese dank Social Media um einiges vielschichtiger. Der moderne Kunde will nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden. Online ist es ein Leichtes, sich mit anderen Kunden zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Auch der Kundensupport findet häufig online statt. Mit klug gewählten Influencern wird automatisch auch dieses Social Media Unterhaltungsbedürfnis befriedigt.
<h3>7. Influencer sind noch billig zu haben</h3>
Noch sind die Ausgaben für eine Influencer Marketing Kampagne vergleichsweise gering, da vergleichsweise wenige Influencer Kampagnen im Umlauf sind. Noch können Influencer günstig angeworben werden.
<h3>8. Den nächsten Trend auslösen</h3>
Influencer können dafür sorgen, dass Produkte zur Trendware werden, nicht nur in der Modebranche. Mit etwas Glück entsteht sogar eine virale Dynamik.
<h3>9. Die Arbeit machen andere</h3>
Alle bisherigen Punkte zusammengefasst zeigen, dass, wird eine Influencer Kampagne erst einmal gestartet, andere die Arbeit übernehmen – nämlich die Zielgruppen selbst.
<h3>10.&nbsp; Mehr Erfolg – Endlose Reichweite</h3>
Es ist nahezu gleichgültig, mit welcher Intention, mit welchem Ziel eine Influencer Marketing Kampagne auf den Weg gebracht wird – die Erfolge sind größer, die Reichweite kennt im Bestfall keine Grenzen.

[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/florian-hiess-1.jpg" alt="Florian Hieß" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Ing. Florian Hieß, MSc</strong>
Als begeisterter&nbsp;Fan von digitalem Marketing, Google und allen technischen Tools und Hilfsmitteln, die seine Arbeit und das tägliche Leben mit Hilfe des Internets erleichtern, berät Florian Hieß erfolgreich Unternehmen im Online Marketing. Seine ersten digitalen Produkte hat er im Jahr 2000 verkauft und seit 2008 brennt er&nbsp;für Performance Marketing, im speziellen die&nbsp;Suchmaschinenoptimierung, Adwords und Conversions. In seinem Blog schreibt er über&nbsp;Online Marketing Themen und digitale Strategien.[/su_box]]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du den Facebook Tracking Pixel für Dich nutzt</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wie-du-den-facebook-tracking-pixel-fuer-dich-nutzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 16:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesponserter Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">Du willst den Facebook Tracking Pixel richtig einbauen und nutzen?</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In diesem Artikel erfährst du, wie du den Facebook Tracking Pixel korrekt in deine Webseite integrierst und welche Vorteile du daraus ziehen kannst.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Warum den Facebook Tracking Pixel nutzen?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit dem Facebook Tracking Pixel kannst du Retargeting-Listen erstellen und deine Werbekampagnen besser analysieren und optimieren. Du kannst den Warenwert deiner Produkte und jeden einzelnen Lead tracken. Dies hilft dir, genau zu ermitteln, wie viele Leads du zu welchem Preis generierst und wie viele Besucher über deine Anzeigen kaufen. So kannst du den Wert eines Leads genau bestimmen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Was ist Retargeting?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Retargeting, auch Remarketing genannt, ermöglicht es dir, „verlorene“ Besucher deiner Webseite erneut anzusprechen. Besucher, die bereits Interesse gezeigt haben, können durch gezielte Retargeting-Kampagnen wieder erreicht werden, um potenzielle Kunden nicht zu verlieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Wie installierst du den Tracking-Pixel?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gehe zu deinem Werbekonto:</strong> Besuche <a href="https://www.facebook.com/ads/manager" target="_blank" rel="noreferrer noopener">facebook.com/ads/manager</a> und wähle „Pixel“. Lege einen neuen Pixel an, falls du keinen hast.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Kopiere deinen Pixel:</strong> Der Pixel ist mit deiner persönlichen ID verknüpft und filtert cookie-basiert die Besucher für deine Retargeting-Liste. Füge diesen Pixel in den Head-Bereich deiner Webseite ein. Bei Problemen kannst du ein WordPress-Plugin wie <a href="https://wordpress.org/plugins/insert-headers-and-footers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Insert Headers and Footers</a> verwenden.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Globale Anwendung:</strong> Der Code wird automatisch auf all deinen Seiten angewendet und trackt diese.</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Erstellen einer eigenen Retargeting-Liste</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gehe zu „Zielgruppe“ und wähle „Custom Audience“.</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Wähle „Besucherzahlen deiner Webseite“:</strong> Tracke und segmentiere jeden Besucher deiner Webseite. So kannst du analysieren, welche Personen du ansprechen möchtest.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gezielte Ansprache:</strong> Segmentiere z.B. Personen, die deine Verkaufsseite gesehen, aber nicht gekauft haben. Verfolge sie mit zielgerichteten Anzeigen, um sie doch noch zu Kunden zu machen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Mindestens 20 Personen:</strong> Sobald deine Liste mehr als 20 Personen umfasst, kannst du gezielte Werbekampagnen starten.</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">Du willst den Facebook Tracking Pixel richtig einbauen und nutzen?</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In diesem Artikel erfährst du, wie du den Facebook Tracking Pixel korrekt in deine Webseite integrierst und welche Vorteile du daraus ziehen kannst.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Warum den Facebook Tracking Pixel nutzen?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit dem Facebook Tracking Pixel kannst du Retargeting-Listen erstellen und deine Werbekampagnen besser analysieren und optimieren. Du kannst den Warenwert deiner Produkte und jeden einzelnen Lead tracken. Dies hilft dir, genau zu ermitteln, wie viele Leads du zu welchem Preis generierst und wie viele Besucher über deine Anzeigen kaufen. So kannst du den Wert eines Leads genau bestimmen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Was ist Retargeting?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Retargeting, auch Remarketing genannt, ermöglicht es dir, „verlorene“ Besucher deiner Webseite erneut anzusprechen. Besucher, die bereits Interesse gezeigt haben, können durch gezielte Retargeting-Kampagnen wieder erreicht werden, um potenzielle Kunden nicht zu verlieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Wie installierst du den Tracking-Pixel?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gehe zu deinem Werbekonto:</strong> Besuche <a href="https://www.facebook.com/ads/manager" target="_blank" rel="noreferrer noopener">facebook.com/ads/manager</a> und wähle „Pixel“. Lege einen neuen Pixel an, falls du keinen hast.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Kopiere deinen Pixel:</strong> Der Pixel ist mit deiner persönlichen ID verknüpft und filtert cookie-basiert die Besucher für deine Retargeting-Liste. Füge diesen Pixel in den Head-Bereich deiner Webseite ein. Bei Problemen kannst du ein WordPress-Plugin wie <a href="https://wordpress.org/plugins/insert-headers-and-footers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Insert Headers and Footers</a> verwenden.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Globale Anwendung:</strong> Der Code wird automatisch auf all deinen Seiten angewendet und trackt diese.</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Erstellen einer eigenen Retargeting-Liste</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gehe zu „Zielgruppe“ und wähle „Custom Audience“.</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Wähle „Besucherzahlen deiner Webseite“:</strong> Tracke und segmentiere jeden Besucher deiner Webseite. So kannst du analysieren, welche Personen du ansprechen möchtest.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gezielte Ansprache:</strong> Segmentiere z.B. Personen, die deine Verkaufsseite gesehen, aber nicht gekauft haben. Verfolge sie mit zielgerichteten Anzeigen, um sie doch noch zu Kunden zu machen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Mindestens 20 Personen:</strong> Sobald deine Liste mehr als 20 Personen umfasst, kannst du gezielte Werbekampagnen starten.</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>digitale vs. physische Produkte &#8211; Was ist besser für Dein Business?</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/digitale-vs-physische-produkte-was-ist-besser-fuer-dein-business/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/digitale-vs-physische-produkte-was-ist-besser-fuer-dein-business/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Förster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 17:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=2995</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Sind digitale Produkte gut? Oder sind physische Produkte für Dein eigenes Business besser als gedacht?
In diesem Artikel wirst Du mehr Klarheit darüber haben..

Als Online-Marketer haben wir beim Verkauf von Produkten genau zwei Arten zur Auswahl: <strong>digitale Produkte</strong> und <strong>physische Produkte</strong>
<h3>Was sind digitale Produkte?</h3>
Für all diejenigen die komplett am Anfang ihres Online-Business stehen, möchte ich kurz erklären, was digitale Produkte sind.
Digitale Produkte können beispielsweise eBooks, Audio-MP3`s, sowie Videokurse sein.
<h3>Welche Vorteile haben digitale Produkte?</h3>
Digitale Produkte werden einmal "<em>produziert</em>" und können unbegrenzt oft verkauft werden.
Jede Kopie ist 1:1 gleich, wie das erstellte.

Ein weiterer Vorteil ist es, das digitale Produkte aufgrund ihrer Erstellung eine Gewinnmarge von fast 100% haben.
Zudem benötigen digitale Produkte keinerlei große Investitionskosten, keine Lagerhaltung, sowie können in der Auslieferung vollkommen automatisiert werden.

Wow, das waren wirklich sehr viele positive Gründe für digitale Produkte.
Können physische Produkte das überhaupt noch toppen?

<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/online-vortrag.html" target="_blank" rel="noopener"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220" /></a>
<h3>Die Sache mit den physischen Produkten..</h3>
Physische Produkte haben im Vergleich zu digitalen Produkten einen klaren Vorteil.
Sie sind <em><strong>real</strong></em>.

Zwar freunden sich immer mehr Menschen mit digitalen Produkten wie eBooks und Audios an, doch nichts ersetzt ein visuell sichtbares und greifbares Buch.

Zudem sind viele physische Produkte nicht ersetzbar.
Beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel, Bügeleisen etc.

Heutzutage ist es außerdem möglich, den Versand von physischen Produkten komplett outzusourcen, damit man selbst hierbei den Aufwand minimieren kann, für hohen Ertrag und Erfolg.

Falls Du gerade nicht weißt, was für Dein Online-Business besser geeignet ist, dann solltest Du bedenken, was für Deine eigene Nische von Vorteil wäre und welche Möglichkeiten sich für Dich wohl möglich anzubieten scheinen.

Jetzt denkst Du vielleicht, Du müsstest eine eigene Fabrik besitzen um physische Produkte herzustellen oder massenhaft Geld in Waren und Lagerräume investieren?

Damit würdest Du falsch liegen.
Du kannst auch als Affiliate bei Amazon einen eigenen Shop eröffnen und Artikel von anderen vermarkten oder aber auch Deine eigenen Produkte dort lagern und gezielt physische Produkte auf Deiner Webseite zum Verkauf anbieten und Amazon übernimmt gegen eine kleine Gebühr den Versand und Lagerhaltung.

Für welche Variante Du Dich also nun als Marketer entscheidest, liegt ganz bei Dir.

[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright wp-image-1964 size-full" title="digitale vs. physische Produkte" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="digitale vs. physische Produkte" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat 2014, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegt ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]
</span>

[su_box title="GRATIS Online-Vortrag verrät:" box_color="#072B93"]
<h3><strong>“Wie Top-Coaches monatlich € 9.712,50- verdienen"</strong></h3>
<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/234133063" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></center>
<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz </strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst </strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst </strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
</ul>
<center>[raw_html_snippet id="tt-webinar"]</center>[/su_box]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Death_to_stock_Marzocco_Coffee_5.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Sind digitale Produkte gut? Oder sind physische Produkte für Dein eigenes Business besser als gedacht?
In diesem Artikel wirst Du mehr Klarheit darüber haben..

Als Online-Marketer haben wir beim Verkauf von Produkten genau zwei Arten zur Auswahl: <strong>digitale Produkte</strong> und <strong>physische Produkte</strong>
<h3>Was sind digitale Produkte?</h3>
Für all diejenigen die komplett am Anfang ihres Online-Business stehen, möchte ich kurz erklären, was digitale Produkte sind.
Digitale Produkte können beispielsweise eBooks, Audio-MP3`s, sowie Videokurse sein.
<h3>Welche Vorteile haben digitale Produkte?</h3>
Digitale Produkte werden einmal "<em>produziert</em>" und können unbegrenzt oft verkauft werden.
Jede Kopie ist 1:1 gleich, wie das erstellte.

Ein weiterer Vorteil ist es, das digitale Produkte aufgrund ihrer Erstellung eine Gewinnmarge von fast 100% haben.
Zudem benötigen digitale Produkte keinerlei große Investitionskosten, keine Lagerhaltung, sowie können in der Auslieferung vollkommen automatisiert werden.

Wow, das waren wirklich sehr viele positive Gründe für digitale Produkte.
Können physische Produkte das überhaupt noch toppen?

<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/online-vortrag.html" target="_blank" rel="noopener"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220" /></a>
<h3>Die Sache mit den physischen Produkten..</h3>
Physische Produkte haben im Vergleich zu digitalen Produkten einen klaren Vorteil.
Sie sind <em><strong>real</strong></em>.

Zwar freunden sich immer mehr Menschen mit digitalen Produkten wie eBooks und Audios an, doch nichts ersetzt ein visuell sichtbares und greifbares Buch.

Zudem sind viele physische Produkte nicht ersetzbar.
Beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel, Bügeleisen etc.

Heutzutage ist es außerdem möglich, den Versand von physischen Produkten komplett outzusourcen, damit man selbst hierbei den Aufwand minimieren kann, für hohen Ertrag und Erfolg.

Falls Du gerade nicht weißt, was für Dein Online-Business besser geeignet ist, dann solltest Du bedenken, was für Deine eigene Nische von Vorteil wäre und welche Möglichkeiten sich für Dich wohl möglich anzubieten scheinen.

Jetzt denkst Du vielleicht, Du müsstest eine eigene Fabrik besitzen um physische Produkte herzustellen oder massenhaft Geld in Waren und Lagerräume investieren?

Damit würdest Du falsch liegen.
Du kannst auch als Affiliate bei Amazon einen eigenen Shop eröffnen und Artikel von anderen vermarkten oder aber auch Deine eigenen Produkte dort lagern und gezielt physische Produkte auf Deiner Webseite zum Verkauf anbieten und Amazon übernimmt gegen eine kleine Gebühr den Versand und Lagerhaltung.

Für welche Variante Du Dich also nun als Marketer entscheidest, liegt ganz bei Dir.

[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright wp-image-1964 size-full" title="digitale vs. physische Produkte" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="digitale vs. physische Produkte" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat 2014, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegt ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]
</span>

[su_box title="GRATIS Online-Vortrag verrät:" box_color="#072B93"]
<h3><strong>“Wie Top-Coaches monatlich € 9.712,50- verdienen"</strong></h3>
<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/234133063" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></center>
<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz </strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst </strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst </strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
</ul>
<center>[raw_html_snippet id="tt-webinar"]</center>[/su_box]]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Authentisches Branding &#8211; Ein Schlüssel zum Erfolg</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/authentisches-branding/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/authentisches-branding/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 06:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=2961</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="authentisches branding" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Markus Spitzli.</strong>

Im Internetbusiness Fuss zu fassen ist einfach. Website hochziehen und schon kommen die Kunden. Das habe ich zumindest am Anfang gedacht und wurde sehr schnell des besseren belehrt. Und dennoch habe ich 18 Monate gebraucht bis ich meinen Internetauftritt grundlegend geändert habe. Orientiert habe ich mich dabei an erfolgreiche Entrepreneure. Sie haben eines gemeinsam: <strong>ein authentisches Branding</strong>.
<h2><strong>Internetmarketing funktioniert einfach nicht</strong></h2>
Wenige schaffen es im Internetmarketing erfolgreich zu werden und davon leben zu können. Viele Leute bauen ein Website auf, bloggen was das Zeug hält und aus Mangel an Erfolg hören sie wieder auf. Meistens fehlt ein Konzept, was sie wirklich erreichen wollen. Es gibt Leute, die interessieren sich für Internetmarketing. Sie investieren ihr Geld in Kurse von berühmten Internetmarketeers, in Werbung, kostenpflichtige E-Mail Marketing Software, in Wordpress Plugins und Themes, in Bücher, etc, etc, etc. Anstatt Geld zu verdienen geben sie es aus und setzen das Gelernte erst gar nicht um. Dann wiederum gibt es Leute, die wollen tatsächlich Geld im Internet verdienen, investieren ebenfalls ihr Geld, finden ihre Nische und ziehen einige wenige Kunden an. Sie sind frustriert, weil sie scheinbar alles richtig gemacht haben. Sie wendeten alle verfügbaren Strategien an und haben dennoch keinen Erfolg.

Nur wenige schaffen den Sprung. Sie verdienen im Internet Geld und leben ganz gut davon. Da fragt man sich: <strong>Was unterscheidet sie von dem Rest?</strong>

<strong>Das Erfolgsrezept ist ...</strong>
<ul>
 	<li>Keiner mag unehrliche, respektlose und überhebliche Personen.</li>
 	<li>Keiner mag als Objekt behandelt werden.</li>
 	<li>Keiner mag es ausgenutzt zu werden.</li>
</ul>
Meiner Ansicht nach trifft dies auf viele Internet Marketeers zu. Viele betrachten die Kunden als Geldmaschine und übersehen den Menschen und die Bedürfnisse in ihnen.

<strong>Als Kunden wollen wir mit Personen arbeiten, welche...</strong>
<ul>
 	<li>ehrlich sind</li>
 	<li>sich für uns einsetzen</li>
 	<li>sich für uns interessieren</li>
 	<li>unsere Probleme lösen</li>
 	<li>uns einen Mehrwert schaffen.</li>
</ul>
Solche Personen sind meiner Ansicht nach inspirierend und machen aus Kunden Fans. Sie alle geben sich authentisch und zeugen von einem starken Bewusstsein über sich selbst. Sie zeigen sich wie sie sind und spielen niemandem etwas vor. Selbst wenn sie jemanden vor den Kopf stossen bleiben sie sich selbst. Dies sehe ich als entscheidender Erfolgsfaktor an. Für mich treffen diese Eigenschaften unter anderem auf folgende Personen zu: Vladislav Melnik,&nbsp;Filiz Scarcella, Michael Geerdts, Stefan Merath, Ralf Schmitz und <a href="https://www.benediktahlfeld.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Benedikt Ahlfeld</a> gehört mit seinen Blogs natürlich auch dazu. ;-)
<h3>Wie schaffst du es genau so erfolgreich zu werden wie sie? Indem du dein Selbstbewusstsein stärkst und dir im Internet ein authentisches Branding verpasst.</h3>
<h2><strong>Wer bin ich und ja wieviele?</strong></h2>
Unter Selbstbewusstsein stärken, im Zusammenhang mit Internetmarketing, verstehe ich gezielte Fragen zu stellen, welche dir helfen ein authentisches Business aufzubauen. Es bringt ja nix wenn du die Nische Gemüsegarten belegst, weil es sonst niemand belegt, obwohl du mit Gartenarbeiten nichts am Hut hast. Schlussendlich brauchst du ein Business, welches zu dir passt und Kunden, welche dir am Herzen liegen.

Im Mai 2016 bin ich mit meiner neuen Domain online gegangen, nachdem ich mir ein paar wichtige Fragen gestellt hatte. Für die Beantwortung habe ich mir mehrere Wochen Zeit gelassen, weil ich mir selbst treu bleiben und nicht denselben Fehler nochmals begehen wollte. Zuvor hatte ich kein Konzept und wusste weder was ich erreichen wollte, noch wen ich mit meinem Blog ansprechen will. Ausserdem entsprach die Farbenwahl und der Aufbau der Website überhaupt nicht meinem Stil. Ich wollte einen Internetauftritt mit einem authentischen Brand.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Frage: Was ist dir wichtig / Was sind deine Werte?&nbsp;</strong></h2>
</li>
</ol>
Die Frage zu beantworten ist insofern wichtig, weil es dir einen Leitfaden gibt. Wenn du im Begriff bist etwas zu tun das nicht deinen Werten entspricht, dann lass es sein. Es wird dir längerfristig ein erfüllenderes Gefühl geben, wenn du nach deinen Werten handelst. Falls dir keine Ideen kommen findest du bei Google mit dem Keyword "Werte Liste" genügend Vorlagen.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Welche Nische passt zu mir?</strong></h2>
</li>
</ol>
Bevor du die Frage der Nische beantwortest, solltest du dich fragen, welche Interessen du überhaupt hast. Danach kannst dich auf die Suche nach einer dir entsprechenden Nische begeben. Je spezifischer die Nische desto besser. Ich denke du kennst das Prinzip. ;-)
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Was ist mein Wunschkunde?</strong></h2>
</li>
</ol>
Stell dir mal vor du arbeitest mit Kunden, denen du nichts abhaben kannst. Du magst sie nicht und sie nerven dich. Derart zu arbeiten macht keinen Spass. Ausserdem werden es deine Kunden spüren und demnach nichts mit dir zu tun haben wollen. Wenn du dir jedoch im klaren darüber bist, welche Kunden dir am Herzen liegen, wirst du alles daran setzen sie glücklich zu machen. Das Arbeiten macht Freude, wenn man überhaupt noch von Arbeiten sprechen kann.&nbsp;Hierzu empfehle ich dir das Buch "Die Kunst seine Kunden zu lieben." von Stefan Merath. Es ist in eine Geschichte verpackt, verständlich geschrieben und hat mir geholfen meinen Wunschkunde zu identifizieren.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Was ist meine Motivation?</strong></h2>
</li>
</ol>
Sei mal ganz ehrlich. Was möchtest du im Internet erreichen? Was ist deine Motivation? Wenn du einzig und alleine Geld verdienen möchtest, dann stelle dir vor du würdest dir selbst gegenüber stehen. Würdest du dir selbst etwas abkaufen? Vermutlich kaum.&nbsp;Solange Geld verdienen dein Hauptmotivator ist, wirst du keinen Erfolg haben.&nbsp;Erfolgsversprechender ist eine Motivation, mit derer du einen Mehrwert für deinen Kunden schaffst.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Welchen Mehrwert biete ich meinem Kunden?</strong></h2>
</li>
</ol>
Jetzt wo du weisst wer dein Wunschkunde ist und was du erreichen möchtest, kannst du dir überlegen welchen Mehrwert du deinem Kunden bietest. Idealerweise löst du ihm ein Problem. Oder du entwickelst ein Konzept, das mehrere Probleme löst.
<h2><strong>Branding Massnahmen</strong></h2>
Zuvor hast du dir ernsthafte Gedanken gemacht wofür du stehst und wie du deinen Wunschkunden unterstützen kannst. Nun brauchst du dich im Internet entsprechend zu positionieren, so dass du deinen Wunschkunden anziehst. Um meinen gegenüber Leser ansprechend aufzutreten, habe ich mich entschieden auf den Limbic Ansatz von Dr. Georg Häusel zu stetzen. Das Buch BrainView hat mir dabei am besten geholfen.
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitung: Limbic Profiling</strong></li>
</ul>
Ich habe mich und meinen Wunschkunden anhand der Limbic-Map&nbsp;untersucht und festgestellt, dass wir sehr ähnlich ticken. Wir mögen in etwa dieselben Farben, vertreten die gleichen Werte und verwenden dieselbe Sprache. Als ich dies realisierte war der Rest ganz einfach.&nbsp;Sollten bei dir die Resultate krass auseinander liegen, empfehle ich dir deinen Wunschkunden zu überdenken. Ansonsten brauchst du dich zu entscheiden ob du dich authentisch gegeben oder dich für deinen Kunden zu verstellen&nbsp;willst.
<ul>
 	<li><strong>Farben</strong></li>
</ul>
Anhand des Limbic Ansatzes habe ich die zu verwendenden Farbcodes bestimmt. Ich fand heraus, dass die Farben meinen Lieblingsfarben entsprechen. Es wäre vermutlich einfacher gewesen, wenn ich im vornherein meine Lieblingsfarben gewählt hätte. ?&nbsp;Meine Empfehlung: Verwende einfach deine Lieblingsfarben und bestimme deine Farbcodes.
<ul>
 	<li><strong>Layout</strong></li>
</ul>
Die Wahl meiner Layouts basiert auf dem Wert "Einfachheit". Dies gilt für alle Medien, Präsentationen und auch für meine Website. Der Wert wird von meinem Wunschkunden ebenfalls vertreten, weshalb er sich dadurch wohl fühlen wird. Meine Empfehlung: Wähle Layouts die deinen Werten entsprechen.
<ul>
 	<li><strong>Medien, Website und Logo</strong></li>
</ul>
Meine Medien, die Website und das Logo basieren alle auf dem zuvor bestimmten Layout und der Farbwahl. Das Logo habe ich bei Fiverr erstellen lassen und beim Auftrag meine Werte und Farbcodes mitgeliefert. Die Resultate haben mich umgehauen und direkt angesprochen. Es gab derart viele gute Vorschläge, dass es mir schwer fiel eine Wahl zu treffen. Mit dem Endresultat bin ich mehr als zufrieden. Meine Empfehlung: Schaue nach deinen Werten und orientiere dich bei der Gestaltung der Medien danach. Sollte dein Wert Kreativität sein, dürfen deine Medien ohne weiteres kreativ aussehen.
<ul>
 	<li><strong>Sprache (Du/Sie/unpersönlich)</strong></li>
</ul>
Ich fühle mich unwohl wenn ich meine Kunden mit „Sie" ansprechen würde. Also spreche ich sie mit Du an.&nbsp;Das kann bei dir natürlich unterschiedlich sein. Vielleicht magst du es formeller. Vor allem dann wenn deine Nische Firmen ansprechen soll.&nbsp;Neben der Ansprache verwende ich in meinen Texten bestimmte Triggerwörter, welche auf die Werte meiner Wunschkunden abzielen. Damit fühlen sie sich abgeholt und verstanden. So reagieren dominierende Menschen sehr gut auf Triggerwörter, die ihren Status anheben. Wobei ein abenteuerlicher Mensch nichts damit anfangen kann. Er interessiert sich eher für Triggerwörter die Abwechslung versprechen. Wenn du die Triggerwörter konsequent auf deinen Wunschkunden zuschneidest wird er sich für dich interessieren. Was dir natürlich zu Gute kommt.
<h2><strong>Konsequente Umsetzung</strong></h2>
Beim Branding ist es wichtig, dass du immer dieselben Komponenten verwendest. Deine Kunden merken es, wenn du einmal davon abweichst. Verwende immer dieselben Farben, Layouts und Sprache.&nbsp;Branding heisst Wiedererkennung. Schlussendlich soll ein Kunde mit einem Blick auf ein Medium an dich denken und nicht an einen Konkurrenten.&nbsp;Mit der konsequenten Umsetzung meines Brandings habe ich eine Handvoll Leser verloren. Sie konnten sich mit meiner Positionierung nicht mehr wiederfinden. Stattdessen habe ich meine Liste verdreifacht und verbuche mehr Leser als je zuvor. Ich bin mit meinem Internetauftritt glücklich und mit dem Erfolg zufrieden. Das liegt auch daran dass ich mich authentisch zeige und Spass an meiner Internetpräsenz habe. Denselben Effekt berichtete mir kürzlich Filiz von Lesewerk, welche einen ähnlichen Wandel durchlief.
<h2><strong>Quickguide</strong></h2>
Kurz zusammengefasst ergibt sich vom Artikel folgende Aufgaben, damit es mit deinem authentischen Branding klappt:
<ol>
 	<li>Klarheit schaffen über die eigenen Werte, dem Wunschkunden und wie du ihn unterstützen kannst.</li>
 	<li>Anhand der eigenen Werte die Farben, Layouts und Sprache für dein Branding bestimmen.</li>
 	<li>Konsequente Umsetzung des Brandings.</li>
</ol>
<h2><strong>Zusammenfassung</strong></h2>
Erfolg im Internet heisst nicht unbedingt alle Regeln zu beachten und alle Strategien der Internetmarketeer einzuhalten. Es heisst aber definitiv sich authentisch im Internet zu zeigen, Probleme von Wunschkunden zu lösen und einen Mehrwert zu schaffen. Dies erreichst du indem du dir Klarheit darüber verschaffst, was für dich wichtig ist und wer deine Wunschkunden sind. Dies ist die Basis für die Bestimmung der zu verwendenden Farbe, Struktur und Sprache deines Brandings. Dieses verwendest du konsequent auf deiner Website und in den Social Medien. Schliesslich sollen die Kunden dich wiedererkennen und zu Fans werden.

&nbsp;

<strong>Über den Autor:</strong>

Markus Spitzli ist Blogger, Coach, Informatiker, Ehemann, Vater und vieles mehr.
Markus packt Probleme lieber an der Wurzel an, anstatt Symptome zu bekämpfen. Auf seinem Blog www.markusspitzli.com schreibt er deshalb über das stärken des Selbstbewusstseins, Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Dies fasst er unter dem Konzept "Erkennen, Transformieren, Inspirieren" zusammen.
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="authentisches branding" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_3605.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Markus Spitzli.</strong>

Im Internetbusiness Fuss zu fassen ist einfach. Website hochziehen und schon kommen die Kunden. Das habe ich zumindest am Anfang gedacht und wurde sehr schnell des besseren belehrt. Und dennoch habe ich 18 Monate gebraucht bis ich meinen Internetauftritt grundlegend geändert habe. Orientiert habe ich mich dabei an erfolgreiche Entrepreneure. Sie haben eines gemeinsam: <strong>ein authentisches Branding</strong>.
<h2><strong>Internetmarketing funktioniert einfach nicht</strong></h2>
Wenige schaffen es im Internetmarketing erfolgreich zu werden und davon leben zu können. Viele Leute bauen ein Website auf, bloggen was das Zeug hält und aus Mangel an Erfolg hören sie wieder auf. Meistens fehlt ein Konzept, was sie wirklich erreichen wollen. Es gibt Leute, die interessieren sich für Internetmarketing. Sie investieren ihr Geld in Kurse von berühmten Internetmarketeers, in Werbung, kostenpflichtige E-Mail Marketing Software, in Wordpress Plugins und Themes, in Bücher, etc, etc, etc. Anstatt Geld zu verdienen geben sie es aus und setzen das Gelernte erst gar nicht um. Dann wiederum gibt es Leute, die wollen tatsächlich Geld im Internet verdienen, investieren ebenfalls ihr Geld, finden ihre Nische und ziehen einige wenige Kunden an. Sie sind frustriert, weil sie scheinbar alles richtig gemacht haben. Sie wendeten alle verfügbaren Strategien an und haben dennoch keinen Erfolg.

Nur wenige schaffen den Sprung. Sie verdienen im Internet Geld und leben ganz gut davon. Da fragt man sich: <strong>Was unterscheidet sie von dem Rest?</strong>

<strong>Das Erfolgsrezept ist ...</strong>
<ul>
 	<li>Keiner mag unehrliche, respektlose und überhebliche Personen.</li>
 	<li>Keiner mag als Objekt behandelt werden.</li>
 	<li>Keiner mag es ausgenutzt zu werden.</li>
</ul>
Meiner Ansicht nach trifft dies auf viele Internet Marketeers zu. Viele betrachten die Kunden als Geldmaschine und übersehen den Menschen und die Bedürfnisse in ihnen.

<strong>Als Kunden wollen wir mit Personen arbeiten, welche...</strong>
<ul>
 	<li>ehrlich sind</li>
 	<li>sich für uns einsetzen</li>
 	<li>sich für uns interessieren</li>
 	<li>unsere Probleme lösen</li>
 	<li>uns einen Mehrwert schaffen.</li>
</ul>
Solche Personen sind meiner Ansicht nach inspirierend und machen aus Kunden Fans. Sie alle geben sich authentisch und zeugen von einem starken Bewusstsein über sich selbst. Sie zeigen sich wie sie sind und spielen niemandem etwas vor. Selbst wenn sie jemanden vor den Kopf stossen bleiben sie sich selbst. Dies sehe ich als entscheidender Erfolgsfaktor an. Für mich treffen diese Eigenschaften unter anderem auf folgende Personen zu: Vladislav Melnik,&nbsp;Filiz Scarcella, Michael Geerdts, Stefan Merath, Ralf Schmitz und <a href="https://www.benediktahlfeld.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Benedikt Ahlfeld</a> gehört mit seinen Blogs natürlich auch dazu. ;-)
<h3>Wie schaffst du es genau so erfolgreich zu werden wie sie? Indem du dein Selbstbewusstsein stärkst und dir im Internet ein authentisches Branding verpasst.</h3>
<h2><strong>Wer bin ich und ja wieviele?</strong></h2>
Unter Selbstbewusstsein stärken, im Zusammenhang mit Internetmarketing, verstehe ich gezielte Fragen zu stellen, welche dir helfen ein authentisches Business aufzubauen. Es bringt ja nix wenn du die Nische Gemüsegarten belegst, weil es sonst niemand belegt, obwohl du mit Gartenarbeiten nichts am Hut hast. Schlussendlich brauchst du ein Business, welches zu dir passt und Kunden, welche dir am Herzen liegen.

Im Mai 2016 bin ich mit meiner neuen Domain online gegangen, nachdem ich mir ein paar wichtige Fragen gestellt hatte. Für die Beantwortung habe ich mir mehrere Wochen Zeit gelassen, weil ich mir selbst treu bleiben und nicht denselben Fehler nochmals begehen wollte. Zuvor hatte ich kein Konzept und wusste weder was ich erreichen wollte, noch wen ich mit meinem Blog ansprechen will. Ausserdem entsprach die Farbenwahl und der Aufbau der Website überhaupt nicht meinem Stil. Ich wollte einen Internetauftritt mit einem authentischen Brand.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Frage: Was ist dir wichtig / Was sind deine Werte?&nbsp;</strong></h2>
</li>
</ol>
Die Frage zu beantworten ist insofern wichtig, weil es dir einen Leitfaden gibt. Wenn du im Begriff bist etwas zu tun das nicht deinen Werten entspricht, dann lass es sein. Es wird dir längerfristig ein erfüllenderes Gefühl geben, wenn du nach deinen Werten handelst. Falls dir keine Ideen kommen findest du bei Google mit dem Keyword "Werte Liste" genügend Vorlagen.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Welche Nische passt zu mir?</strong></h2>
</li>
</ol>
Bevor du die Frage der Nische beantwortest, solltest du dich fragen, welche Interessen du überhaupt hast. Danach kannst dich auf die Suche nach einer dir entsprechenden Nische begeben. Je spezifischer die Nische desto besser. Ich denke du kennst das Prinzip. ;-)
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Was ist mein Wunschkunde?</strong></h2>
</li>
</ol>
Stell dir mal vor du arbeitest mit Kunden, denen du nichts abhaben kannst. Du magst sie nicht und sie nerven dich. Derart zu arbeiten macht keinen Spass. Ausserdem werden es deine Kunden spüren und demnach nichts mit dir zu tun haben wollen. Wenn du dir jedoch im klaren darüber bist, welche Kunden dir am Herzen liegen, wirst du alles daran setzen sie glücklich zu machen. Das Arbeiten macht Freude, wenn man überhaupt noch von Arbeiten sprechen kann.&nbsp;Hierzu empfehle ich dir das Buch "Die Kunst seine Kunden zu lieben." von Stefan Merath. Es ist in eine Geschichte verpackt, verständlich geschrieben und hat mir geholfen meinen Wunschkunde zu identifizieren.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Was ist meine Motivation?</strong></h2>
</li>
</ol>
Sei mal ganz ehrlich. Was möchtest du im Internet erreichen? Was ist deine Motivation? Wenn du einzig und alleine Geld verdienen möchtest, dann stelle dir vor du würdest dir selbst gegenüber stehen. Würdest du dir selbst etwas abkaufen? Vermutlich kaum.&nbsp;Solange Geld verdienen dein Hauptmotivator ist, wirst du keinen Erfolg haben.&nbsp;Erfolgsversprechender ist eine Motivation, mit derer du einen Mehrwert für deinen Kunden schaffst.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Frage: Welchen Mehrwert biete ich meinem Kunden?</strong></h2>
</li>
</ol>
Jetzt wo du weisst wer dein Wunschkunde ist und was du erreichen möchtest, kannst du dir überlegen welchen Mehrwert du deinem Kunden bietest. Idealerweise löst du ihm ein Problem. Oder du entwickelst ein Konzept, das mehrere Probleme löst.
<h2><strong>Branding Massnahmen</strong></h2>
Zuvor hast du dir ernsthafte Gedanken gemacht wofür du stehst und wie du deinen Wunschkunden unterstützen kannst. Nun brauchst du dich im Internet entsprechend zu positionieren, so dass du deinen Wunschkunden anziehst. Um meinen gegenüber Leser ansprechend aufzutreten, habe ich mich entschieden auf den Limbic Ansatz von Dr. Georg Häusel zu stetzen. Das Buch BrainView hat mir dabei am besten geholfen.
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitung: Limbic Profiling</strong></li>
</ul>
Ich habe mich und meinen Wunschkunden anhand der Limbic-Map&nbsp;untersucht und festgestellt, dass wir sehr ähnlich ticken. Wir mögen in etwa dieselben Farben, vertreten die gleichen Werte und verwenden dieselbe Sprache. Als ich dies realisierte war der Rest ganz einfach.&nbsp;Sollten bei dir die Resultate krass auseinander liegen, empfehle ich dir deinen Wunschkunden zu überdenken. Ansonsten brauchst du dich zu entscheiden ob du dich authentisch gegeben oder dich für deinen Kunden zu verstellen&nbsp;willst.
<ul>
 	<li><strong>Farben</strong></li>
</ul>
Anhand des Limbic Ansatzes habe ich die zu verwendenden Farbcodes bestimmt. Ich fand heraus, dass die Farben meinen Lieblingsfarben entsprechen. Es wäre vermutlich einfacher gewesen, wenn ich im vornherein meine Lieblingsfarben gewählt hätte. ?&nbsp;Meine Empfehlung: Verwende einfach deine Lieblingsfarben und bestimme deine Farbcodes.
<ul>
 	<li><strong>Layout</strong></li>
</ul>
Die Wahl meiner Layouts basiert auf dem Wert "Einfachheit". Dies gilt für alle Medien, Präsentationen und auch für meine Website. Der Wert wird von meinem Wunschkunden ebenfalls vertreten, weshalb er sich dadurch wohl fühlen wird. Meine Empfehlung: Wähle Layouts die deinen Werten entsprechen.
<ul>
 	<li><strong>Medien, Website und Logo</strong></li>
</ul>
Meine Medien, die Website und das Logo basieren alle auf dem zuvor bestimmten Layout und der Farbwahl. Das Logo habe ich bei Fiverr erstellen lassen und beim Auftrag meine Werte und Farbcodes mitgeliefert. Die Resultate haben mich umgehauen und direkt angesprochen. Es gab derart viele gute Vorschläge, dass es mir schwer fiel eine Wahl zu treffen. Mit dem Endresultat bin ich mehr als zufrieden. Meine Empfehlung: Schaue nach deinen Werten und orientiere dich bei der Gestaltung der Medien danach. Sollte dein Wert Kreativität sein, dürfen deine Medien ohne weiteres kreativ aussehen.
<ul>
 	<li><strong>Sprache (Du/Sie/unpersönlich)</strong></li>
</ul>
Ich fühle mich unwohl wenn ich meine Kunden mit „Sie" ansprechen würde. Also spreche ich sie mit Du an.&nbsp;Das kann bei dir natürlich unterschiedlich sein. Vielleicht magst du es formeller. Vor allem dann wenn deine Nische Firmen ansprechen soll.&nbsp;Neben der Ansprache verwende ich in meinen Texten bestimmte Triggerwörter, welche auf die Werte meiner Wunschkunden abzielen. Damit fühlen sie sich abgeholt und verstanden. So reagieren dominierende Menschen sehr gut auf Triggerwörter, die ihren Status anheben. Wobei ein abenteuerlicher Mensch nichts damit anfangen kann. Er interessiert sich eher für Triggerwörter die Abwechslung versprechen. Wenn du die Triggerwörter konsequent auf deinen Wunschkunden zuschneidest wird er sich für dich interessieren. Was dir natürlich zu Gute kommt.
<h2><strong>Konsequente Umsetzung</strong></h2>
Beim Branding ist es wichtig, dass du immer dieselben Komponenten verwendest. Deine Kunden merken es, wenn du einmal davon abweichst. Verwende immer dieselben Farben, Layouts und Sprache.&nbsp;Branding heisst Wiedererkennung. Schlussendlich soll ein Kunde mit einem Blick auf ein Medium an dich denken und nicht an einen Konkurrenten.&nbsp;Mit der konsequenten Umsetzung meines Brandings habe ich eine Handvoll Leser verloren. Sie konnten sich mit meiner Positionierung nicht mehr wiederfinden. Stattdessen habe ich meine Liste verdreifacht und verbuche mehr Leser als je zuvor. Ich bin mit meinem Internetauftritt glücklich und mit dem Erfolg zufrieden. Das liegt auch daran dass ich mich authentisch zeige und Spass an meiner Internetpräsenz habe. Denselben Effekt berichtete mir kürzlich Filiz von Lesewerk, welche einen ähnlichen Wandel durchlief.
<h2><strong>Quickguide</strong></h2>
Kurz zusammengefasst ergibt sich vom Artikel folgende Aufgaben, damit es mit deinem authentischen Branding klappt:
<ol>
 	<li>Klarheit schaffen über die eigenen Werte, dem Wunschkunden und wie du ihn unterstützen kannst.</li>
 	<li>Anhand der eigenen Werte die Farben, Layouts und Sprache für dein Branding bestimmen.</li>
 	<li>Konsequente Umsetzung des Brandings.</li>
</ol>
<h2><strong>Zusammenfassung</strong></h2>
Erfolg im Internet heisst nicht unbedingt alle Regeln zu beachten und alle Strategien der Internetmarketeer einzuhalten. Es heisst aber definitiv sich authentisch im Internet zu zeigen, Probleme von Wunschkunden zu lösen und einen Mehrwert zu schaffen. Dies erreichst du indem du dir Klarheit darüber verschaffst, was für dich wichtig ist und wer deine Wunschkunden sind. Dies ist die Basis für die Bestimmung der zu verwendenden Farbe, Struktur und Sprache deines Brandings. Dieses verwendest du konsequent auf deiner Website und in den Social Medien. Schliesslich sollen die Kunden dich wiedererkennen und zu Fans werden.

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<strong>Über den Autor:</strong>

Markus Spitzli ist Blogger, Coach, Informatiker, Ehemann, Vater und vieles mehr.
Markus packt Probleme lieber an der Wurzel an, anstatt Symptome zu bekämpfen. Auf seinem Blog www.markusspitzli.com schreibt er deshalb über das stärken des Selbstbewusstseins, Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Dies fasst er unter dem Konzept "Erkennen, Transformieren, Inspirieren" zusammen.
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