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	<description>EHRLICHES ONLINE MARKETING</description>
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	<item>
		<title>Geheimtipp Blog-Archiv: mit alten Blogartikel zu mehr Traffic</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/blog-archiv/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/blog-archiv/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 06:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Blog - Archiv" decoding="async" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Bist du mit dem Traffic auf deinem Blog zufrieden oder hast du das Gefühl, dass eigentlich noch mehr möglich wäre? Fällt es dir manchmal schwer, in regelmäßigen Abständen neue Blogartikel zu schreiben? Dann habe ich eine gute Taktik für dich, mit der du mit wenig Schreibaufwand mehr Traffic generieren kannst.

Verabschiede dich vom Gedanken, immer neue Blogartikel schreiben zu müssen, sondern greif manchmal gezielt auf alte, bewährte Artikel aus deinem <strong>Blog - Archiv</strong> zurück und erhöhe so deinen Traffic. Nicht jeder deiner Follower ist von der Geburtsstunde deines Blogs an mit dabei und nicht jeder deiner Follower kennt all deine Artikel. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, alte Artikel wieder zum Leben zu erwecken und in einen neuen Mantel zu verpacken.
<h2>Das Arbeiten mit einem Blog-Archiv</h2>
Um eine Übersicht über deine Blogaktivitäten zu haben, ist es empfehlenswert, ein Blog-Archiv aufzubauen. Ziel des Archivs sollte es sein, eine gute Übersicht über deine Blogartikel und deren Inhalte zu erhalten.
<ul>
 	<li>Notier dir all deine Blogartikel mit dem Datum der Veröffentlichung</li>
 	<li>Ordne sie nach Inhalten in von dir definierte Kategorien ein und finde Synergien</li>
 	<li>Kennzeichne jene Artikel, die zeitlos sind</li>
 	<li>Notier dir die Besucherzahlen, die du bei jedem einzelnen Artikel erreicht hast</li>
</ul>
Dein Blog-Archiv lässt sich in einer einfachen Excel-Liste darstellen und schon hast du eine gute Basis für zukünftige Blogartikel geschaffen.

Um mehr aus deinen alten Artikeln herauszuholen, solltest du auf einen relativ zeitlosen Inhalt achten. Dadurch hast du den Vorteil, dass diese Artikel immer wieder funktionieren und immer wieder aufs Neue eingesetzt werden können. In Wahrheit sind diese zeitlosen Artikel der wichtigste Bestandteil in deinem Blog-Archiv, denn sie haben kein Ablaufdatum. Behalte auch beim Schreiben zukünftiger Artikel die Möglichkeit im Hinterkopf, diese Artikel zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal verwenden zu können. Gelingt es dir von Haus aus zeitlose Artikel mit einem Mehrwert zu schreiben, wird dein Pool an Artikel, auf die du zurückgreifen kannst, schnell größer.
So wie jedes Archiv setzt auch ein Blog-Archiv mit der Zeit Staub an. Aus diesem Grund ist es wichtig, alte Artikel vor dem erneuten Einstellen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Überprüfe, ob alle Links noch funktionstüchtig sind. Überprüfe, ob die verwendeten Key-Words noch aktuell sind und überprüfe, ob verwendete Zahlenangaben aktualisiert werden müssen. Denn natürlich möchtest du deinen Lesern auch mit deinen älteren Artikeln einen Mehrwert bieten und sie durch falsche Angaben nicht vergraulen.
<h2>Das richtige Arbeiten mit alten Blogartikeln</h2>
Natürlich kannst du deine alten Blogartikel nicht einfach nochmals kommentarlos veröffentlichen. Aber du kannst sie gezielt nutzen und in deine aktuellen Blog-Aktivitäten einbauen.
<ul>
 	<li>Veröffentliche eine Best-Off-Reihe zu den 10 meist gelesenen Artikeln.</li>
 	<li>Konzentrier dich auf ein bestimmtes Thema und füge in dieser Serie auch alte, passende Artikel ein.</li>
 	<li>Schreib einen neuen Blogartikel und setz darin einen Link zu einem älteren Artikel aus deinem Archiv.</li>
 	<li>Schreib einen Folgeartikel und veröffentliche zum Einstieg nochmals deinen alten Artikel.</li>
 	<li>Teile ältere Artikel auf Facebook &amp; Co und mach so auf dich aufmerksam.</li>
 	<li>Arbeite mit related Posts. Dabei werden unterhalb jedes Blogartikels ähnliche Archiv-Artikel aufgelistet, die den Leser auch interessieren könnten.</li>
 	<li>Arbeite mit zeitlosen Saisonartikeln. Hast du bestehende Artikel zu einem bestimmten Thema in deinem Archiv, die immer wieder aufs Neue zutreffen, kannst du diese auch immer wieder aufs Neue veröffentlichen.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
Wie du siehst, musst du nicht mit jedem Blogartikel das Rad neu erfinden. Durch einen gezielten Einsatz von alten Blogartikel kannst du es schaffen, deinen Lesern einen Mehrwert zu bieten und gleichzeitig mit wenig Aufwand mehr Traffic erreichen. Du kannst es schaffen, neue Fans zu gewinnen und du kannst es schaffen, deinen Expertenstatus zu einem bestimmten Themengebiet zu erhöhen. Auch wenn es am Anfang den Anschein hat, etwas zeitaufwendig zu sein, ist das Erstellen eines Blog-Archivs absolut seine Zeit wert. In Zeiten, in denen du wenige Ressourcen zur Verfügung hast, wirst du froh darüber sein, auf dein Back-up Blog-Archiv zurückgreifen zu können.

[su_box title="" box_color="#‎4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ben-ahlfeld.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Mag. Benedikt Ahlfeld</strong>

Jahrgang 1987, ist Gründer und Herausgeber von EhrlichesOnlineMarketing.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er aktiv im Online Marketing. Als Trainer liegt sein Kerngeschäft mit der Firma <a href="https://www.zhi.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZHI Consulting GmbH</a> in der Persönlichkeitsentwicklung. Sein Background basiert auf einem BWL Studium mit Schwerpunkt KMU Management und er ist staatlich geprüfter Unternehmensberater.[/su_box]
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fc57efc95b624acc96dafaa4f323adee" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Blog - Archiv" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/06/erfolg-simple-hart.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Bist du mit dem Traffic auf deinem Blog zufrieden oder hast du das Gefühl, dass eigentlich noch mehr möglich wäre? Fällt es dir manchmal schwer, in regelmäßigen Abständen neue Blogartikel zu schreiben? Dann habe ich eine gute Taktik für dich, mit der du mit wenig Schreibaufwand mehr Traffic generieren kannst.

Verabschiede dich vom Gedanken, immer neue Blogartikel schreiben zu müssen, sondern greif manchmal gezielt auf alte, bewährte Artikel aus deinem <strong>Blog - Archiv</strong> zurück und erhöhe so deinen Traffic. Nicht jeder deiner Follower ist von der Geburtsstunde deines Blogs an mit dabei und nicht jeder deiner Follower kennt all deine Artikel. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, alte Artikel wieder zum Leben zu erwecken und in einen neuen Mantel zu verpacken.
<h2>Das Arbeiten mit einem Blog-Archiv</h2>
Um eine Übersicht über deine Blogaktivitäten zu haben, ist es empfehlenswert, ein Blog-Archiv aufzubauen. Ziel des Archivs sollte es sein, eine gute Übersicht über deine Blogartikel und deren Inhalte zu erhalten.
<ul>
 	<li>Notier dir all deine Blogartikel mit dem Datum der Veröffentlichung</li>
 	<li>Ordne sie nach Inhalten in von dir definierte Kategorien ein und finde Synergien</li>
 	<li>Kennzeichne jene Artikel, die zeitlos sind</li>
 	<li>Notier dir die Besucherzahlen, die du bei jedem einzelnen Artikel erreicht hast</li>
</ul>
Dein Blog-Archiv lässt sich in einer einfachen Excel-Liste darstellen und schon hast du eine gute Basis für zukünftige Blogartikel geschaffen.

Um mehr aus deinen alten Artikeln herauszuholen, solltest du auf einen relativ zeitlosen Inhalt achten. Dadurch hast du den Vorteil, dass diese Artikel immer wieder funktionieren und immer wieder aufs Neue eingesetzt werden können. In Wahrheit sind diese zeitlosen Artikel der wichtigste Bestandteil in deinem Blog-Archiv, denn sie haben kein Ablaufdatum. Behalte auch beim Schreiben zukünftiger Artikel die Möglichkeit im Hinterkopf, diese Artikel zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal verwenden zu können. Gelingt es dir von Haus aus zeitlose Artikel mit einem Mehrwert zu schreiben, wird dein Pool an Artikel, auf die du zurückgreifen kannst, schnell größer.
So wie jedes Archiv setzt auch ein Blog-Archiv mit der Zeit Staub an. Aus diesem Grund ist es wichtig, alte Artikel vor dem erneuten Einstellen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Überprüfe, ob alle Links noch funktionstüchtig sind. Überprüfe, ob die verwendeten Key-Words noch aktuell sind und überprüfe, ob verwendete Zahlenangaben aktualisiert werden müssen. Denn natürlich möchtest du deinen Lesern auch mit deinen älteren Artikeln einen Mehrwert bieten und sie durch falsche Angaben nicht vergraulen.
<h2>Das richtige Arbeiten mit alten Blogartikeln</h2>
Natürlich kannst du deine alten Blogartikel nicht einfach nochmals kommentarlos veröffentlichen. Aber du kannst sie gezielt nutzen und in deine aktuellen Blog-Aktivitäten einbauen.
<ul>
 	<li>Veröffentliche eine Best-Off-Reihe zu den 10 meist gelesenen Artikeln.</li>
 	<li>Konzentrier dich auf ein bestimmtes Thema und füge in dieser Serie auch alte, passende Artikel ein.</li>
 	<li>Schreib einen neuen Blogartikel und setz darin einen Link zu einem älteren Artikel aus deinem Archiv.</li>
 	<li>Schreib einen Folgeartikel und veröffentliche zum Einstieg nochmals deinen alten Artikel.</li>
 	<li>Teile ältere Artikel auf Facebook &amp; Co und mach so auf dich aufmerksam.</li>
 	<li>Arbeite mit related Posts. Dabei werden unterhalb jedes Blogartikels ähnliche Archiv-Artikel aufgelistet, die den Leser auch interessieren könnten.</li>
 	<li>Arbeite mit zeitlosen Saisonartikeln. Hast du bestehende Artikel zu einem bestimmten Thema in deinem Archiv, die immer wieder aufs Neue zutreffen, kannst du diese auch immer wieder aufs Neue veröffentlichen.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
Wie du siehst, musst du nicht mit jedem Blogartikel das Rad neu erfinden. Durch einen gezielten Einsatz von alten Blogartikel kannst du es schaffen, deinen Lesern einen Mehrwert zu bieten und gleichzeitig mit wenig Aufwand mehr Traffic erreichen. Du kannst es schaffen, neue Fans zu gewinnen und du kannst es schaffen, deinen Expertenstatus zu einem bestimmten Themengebiet zu erhöhen. Auch wenn es am Anfang den Anschein hat, etwas zeitaufwendig zu sein, ist das Erstellen eines Blog-Archivs absolut seine Zeit wert. In Zeiten, in denen du wenige Ressourcen zur Verfügung hast, wirst du froh darüber sein, auf dein Back-up Blog-Archiv zurückgreifen zu können.

[su_box title="" box_color="#‎4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ben-ahlfeld.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Mag. Benedikt Ahlfeld</strong>

Jahrgang 1987, ist Gründer und Herausgeber von EhrlichesOnlineMarketing.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er aktiv im Online Marketing. Als Trainer liegt sein Kerngeschäft mit der Firma <a href="https://www.zhi.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZHI Consulting GmbH</a> in der Persönlichkeitsentwicklung. Sein Background basiert auf einem BWL Studium mit Schwerpunkt KMU Management und er ist staatlich geprüfter Unternehmensberater.[/su_box]
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			</item>
		<item>
		<title>9 schnelle Wege, um deine Conversion-Rate zu optimieren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 06:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="conversion rate optimieren" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Bist du mit der <strong>Conversion</strong> auf deiner Website zufrieden, oder hast du das Gefühl, dass sich noch mehr Potenzial darin verbirgt? Um dies herauszufinden reicht es nicht aus, nur auf dein Bauchgefühl zu vertrauen, sondern es ist notwendig, Tests durchzuführen, die dir sagen, wo du gerade stehst und was du wie besser machen kannst. Dafür musst du kein großer Marktforscher sein, aber es ist notwendig, dich an einige Punkte zu halten, um valide Ergebnisse zu erzielen, mit denen du letztendlich vernünftig arbeiten kannst.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Lern die Auswirkungen schlechter Daten zu verstehen:</strong></h2>
</li>
</ol>
<h4>Wenn du dich dafür entschieden hast, deine Conversion-Rate zu testen, solltest du dich nicht mit den erstbesten Ergebnissen zufrieden geben.</h4>
Denn es gibt nichts Schlimmeres, als dass du deine weiteren Aktivitäten auf eine schlechte Datenbasis aufbaust. Auch wenn du das Gefühl hast, in deiner Testphase Zeit und Geld zu verschwenden, wirst du sehen, dass diese Investitionen im Nachhinein betrachtet jeden Cent wert waren.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Bau dir eine kontrollierbare Testumgebung auf:</strong></h2>
</li>
</ol>
Um vertrauenswürdige Ergebnisse zu erzielen, ist es notwendig, dich im Vorfeld auf die Tests vorzubereiten. Es macht keinen Sinn, einen überstürzten Test anzusetzen, bei dem du zwar Ergebnisse erzielst, aber nicht die Einflüsse aus der Umwelt bewerten kannst. Ziel jedes Tests sollte es sein, das Testelement so gut wie möglich von Einflüssen zu isolieren, um dadurch ein valides Ergebnis zu erzielen. Versuch daher eine kontrollierbare Testumgebung aufzubauen und externe Einflüsse so gut wie möglich auszuschließen. Möchtest du in deiner Testphase zwei Möglichkeiten miteinander vergleichen, ist es notwendig, dass beiden die gleiche Testumgebung zur Verfügung steht.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Nutze die richtige Testgröße:</strong></h2>
</li>
</ol>
Es ist nicht immer leicht, die richtige Testgröße für deine Conversion-Rate-Überprüfung herauszufinden. Da die richtige Größe stark von der Art des Tests und auch der Größe deines Business abhängt, gibt es hier keine eindeutige Formel. Doch im Allgemeinen werden die Ergebnisse aus einer größeren Testgruppe als besser bewertet und es lässt sich daraus schließen, dass sich diese Ergebnisse auf eine größere Zielgruppe umlegen lassen. Ist die Testgröße zu klein, bauen die Ergebnisse zu stark auf individuellen Meinungen auf und es ist nicht klar, ob sie auch auf eine größere Zielgruppe zutreffen.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Such schnelle Veränderungen und reagiere darauf:</strong></h2>
</li>
</ol>
Ziel deines Tests ist natürlich die Optimierung deiner Website. Eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen ist es, wenn du in deinem Test bereits mehrere Optionen gegenüberstellst und diese in einen direkten Vergleich setzt. Bist du dir zum Beispiel mit dem Aufbau eines bestimmten Elements in deinem Webauftritt unsicher, dann schick verschiedene Umsetzungsvarianten ins Rennen und lass deine Testpersonen über die beste Umsetzung abstimmen. Der Vorteil daran ist, dass du nach dem Test schnell in der Lage bist, deine Seite zu optimieren, indem du das bestgewählte Ergebnis online stellst oder aus den bestbewährtesten Elementen eine neue, optimierte Variante zusammenstellst.

<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220"></a>
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Vernachlässige nicht den Einfluss von aktuellen Ereignissen:</strong></h2>
</li>
</ol>
Führst du einen Test durch und wiederholst du denselben Test zwei Monate später, kann es sein, dass du trotz einer kontrollierbaren Testumgebung komplett andere Ergebnisse erzielst. Dies hat vor allem mit den Veränderungen im täglichen Leben zu tun, die du nicht beeinflussen kannst. Es sind Veränderungen, die alle Menschen über die Medien erfahren und aus denen heraus sie anderes reagieren als zuvor. Befindest du dich in einer Testphase ist es daher wichtig, deine Sensoren auszufahren und dich mit den aktuellen Weltgeschehnissen auseinanderzusetzen. Hast du das Gefühl, dass ein Ereignis die Ergebnisse deines Tests beeinflusst, solltest du den Test in einer ruhigeren Phase nochmals wiederholen.
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong>Vermeide technische Einflüsse:</strong></h2>
</li>
</ol>
Da sich dein Business in der virtuellen Welt abspielt, bist du in deinem gesamten Handeln und auch beim Testen von einer funktionierenden Technik abhängig. Es ist daher notwendig, dass deine Testphase die gleichen Voraussetzungen mit sich bringt, wie auch deine finale Website. Verwendest du in deiner Testphase andere Tools, die eine Auswirkung auf deine Performance haben, wie zum Beispiel deine Seite langsamer laufen lassen, kann dies einen großen Einfluss auf das finale Testergebnis haben.
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong>Wähl deine Testpersonen richtig aus:</strong></h2>
</li>
</ol>
Bei der Auswahl deiner Testpersonen ist es wichtig, eine gesunde Mischung aus eingefleischten Fans und neutralen Besuchern deiner Website zu finden. Besteht hier kein ausgeglichenes Verhältnis, besteht die Gefahr, dass du deine Website nur nach den Ergebnissen einer bestimmten Käufergruppe optimierst, mit denen andere Besucher, wie zum Beispiel Erstbesucher, komplett überfordert sind.
<ol start="8">
 	<li>
<h2><strong>Sei dir über die Ergebnisse von Phasen-Tests bewusst:</strong></h2>
</li>
</ol>
Führst du deinen Test in mehreren Phasen durch und testest du einzelne Segmente deiner Website, ist es wichtig, dass du es letztendlich schaffst, die einzelnen Ergebnisse zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. Der Vorteil von Phasen-Tests besteht darin, dass du deine Website Schritt für Schritt optimieren kannst. Der Nachteil ist allerdings, dass es nicht immer einfach ist, die Abhängigkeiten der einzelnen Veränderungen und Elemente zu verstehen.
<ol start="9">
 	<li>
<h2><strong>Lern deine Kunden zu segmentieren:</strong></h2>
</li>
</ol>
Jeder Kunde ist natürlich anders. Dennoch haben bestimmte Kunden Gemeinsamkeiten und genau auf diese musst du aufbauen. Versuch Kundenavatare aufzubauen, die einen bestimmten Kunden beschreiben und ordne all deine Kunden einem Kundenavatar zu. Durch die vielen Gemeinsamkeiten der Gruppe besteht die Chance, dass Antworten von einer Person aus einem Kundenavatar auch auf die anderen Personen aus dem gleichen Avatar zutreffen und du mit einer kleineren Testgruppe ausreichend gute Ergebnisse erzielen kannst.

Diese Tipps können dich dabei unterstützen, das Maximum aus deinen Tests herauszuholen. Wie du siehst, ist nicht nur das Testelement selbst, sondern vor allem auch die Vorbereitung, die richtige Testumgebung und die richtige Auswahl der Testpersonen maßgeblich für den Testerfolg verantwortlich. Durch einen Conversion-Rate-Test erhältst du jene Informationen, die du brauchst, um deine aktuelle Conversion-Rate zu beurteilen und um rasche Veränderungen zur Optimierung deiner Conversion durchzuführen.
[su_box title="" box_color="#‎4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ben-ahlfeld.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Mag. Benedikt Ahlfeld</strong>

Jahrgang 1987, ist Gründer und Herausgeber von EhrlichesOnlineMarketing.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er aktiv im Online Marketing. Als Trainer liegt sein Kerngeschäft mit der Firma <a href="https://www.zhi.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZHI Consulting GmbH</a> in der Persönlichkeitsentwicklung. Sein Background basiert auf einem BWL Studium mit Schwerpunkt KMU Management und er ist staatlich geprüfter Unternehmensberater.[/su_box]
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8a14e54bed1e4f87911e2a1f5ab2ad95" alt="" width="1" height="1">

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<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz&nbsp;</strong></li>
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&nbsp;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="conversion rate optimieren" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/05/DeathtoStock_Simplify6.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Bist du mit der <strong>Conversion</strong> auf deiner Website zufrieden, oder hast du das Gefühl, dass sich noch mehr Potenzial darin verbirgt? Um dies herauszufinden reicht es nicht aus, nur auf dein Bauchgefühl zu vertrauen, sondern es ist notwendig, Tests durchzuführen, die dir sagen, wo du gerade stehst und was du wie besser machen kannst. Dafür musst du kein großer Marktforscher sein, aber es ist notwendig, dich an einige Punkte zu halten, um valide Ergebnisse zu erzielen, mit denen du letztendlich vernünftig arbeiten kannst.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Lern die Auswirkungen schlechter Daten zu verstehen:</strong></h2>
</li>
</ol>
<h4>Wenn du dich dafür entschieden hast, deine Conversion-Rate zu testen, solltest du dich nicht mit den erstbesten Ergebnissen zufrieden geben.</h4>
Denn es gibt nichts Schlimmeres, als dass du deine weiteren Aktivitäten auf eine schlechte Datenbasis aufbaust. Auch wenn du das Gefühl hast, in deiner Testphase Zeit und Geld zu verschwenden, wirst du sehen, dass diese Investitionen im Nachhinein betrachtet jeden Cent wert waren.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Bau dir eine kontrollierbare Testumgebung auf:</strong></h2>
</li>
</ol>
Um vertrauenswürdige Ergebnisse zu erzielen, ist es notwendig, dich im Vorfeld auf die Tests vorzubereiten. Es macht keinen Sinn, einen überstürzten Test anzusetzen, bei dem du zwar Ergebnisse erzielst, aber nicht die Einflüsse aus der Umwelt bewerten kannst. Ziel jedes Tests sollte es sein, das Testelement so gut wie möglich von Einflüssen zu isolieren, um dadurch ein valides Ergebnis zu erzielen. Versuch daher eine kontrollierbare Testumgebung aufzubauen und externe Einflüsse so gut wie möglich auszuschließen. Möchtest du in deiner Testphase zwei Möglichkeiten miteinander vergleichen, ist es notwendig, dass beiden die gleiche Testumgebung zur Verfügung steht.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Nutze die richtige Testgröße:</strong></h2>
</li>
</ol>
Es ist nicht immer leicht, die richtige Testgröße für deine Conversion-Rate-Überprüfung herauszufinden. Da die richtige Größe stark von der Art des Tests und auch der Größe deines Business abhängt, gibt es hier keine eindeutige Formel. Doch im Allgemeinen werden die Ergebnisse aus einer größeren Testgruppe als besser bewertet und es lässt sich daraus schließen, dass sich diese Ergebnisse auf eine größere Zielgruppe umlegen lassen. Ist die Testgröße zu klein, bauen die Ergebnisse zu stark auf individuellen Meinungen auf und es ist nicht klar, ob sie auch auf eine größere Zielgruppe zutreffen.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Such schnelle Veränderungen und reagiere darauf:</strong></h2>
</li>
</ol>
Ziel deines Tests ist natürlich die Optimierung deiner Website. Eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen ist es, wenn du in deinem Test bereits mehrere Optionen gegenüberstellst und diese in einen direkten Vergleich setzt. Bist du dir zum Beispiel mit dem Aufbau eines bestimmten Elements in deinem Webauftritt unsicher, dann schick verschiedene Umsetzungsvarianten ins Rennen und lass deine Testpersonen über die beste Umsetzung abstimmen. Der Vorteil daran ist, dass du nach dem Test schnell in der Lage bist, deine Seite zu optimieren, indem du das bestgewählte Ergebnis online stellst oder aus den bestbewährtesten Elementen eine neue, optimierte Variante zusammenstellst.

<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="" width="750" height="220"></a>
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Vernachlässige nicht den Einfluss von aktuellen Ereignissen:</strong></h2>
</li>
</ol>
Führst du einen Test durch und wiederholst du denselben Test zwei Monate später, kann es sein, dass du trotz einer kontrollierbaren Testumgebung komplett andere Ergebnisse erzielst. Dies hat vor allem mit den Veränderungen im täglichen Leben zu tun, die du nicht beeinflussen kannst. Es sind Veränderungen, die alle Menschen über die Medien erfahren und aus denen heraus sie anderes reagieren als zuvor. Befindest du dich in einer Testphase ist es daher wichtig, deine Sensoren auszufahren und dich mit den aktuellen Weltgeschehnissen auseinanderzusetzen. Hast du das Gefühl, dass ein Ereignis die Ergebnisse deines Tests beeinflusst, solltest du den Test in einer ruhigeren Phase nochmals wiederholen.
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong>Vermeide technische Einflüsse:</strong></h2>
</li>
</ol>
Da sich dein Business in der virtuellen Welt abspielt, bist du in deinem gesamten Handeln und auch beim Testen von einer funktionierenden Technik abhängig. Es ist daher notwendig, dass deine Testphase die gleichen Voraussetzungen mit sich bringt, wie auch deine finale Website. Verwendest du in deiner Testphase andere Tools, die eine Auswirkung auf deine Performance haben, wie zum Beispiel deine Seite langsamer laufen lassen, kann dies einen großen Einfluss auf das finale Testergebnis haben.
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong>Wähl deine Testpersonen richtig aus:</strong></h2>
</li>
</ol>
Bei der Auswahl deiner Testpersonen ist es wichtig, eine gesunde Mischung aus eingefleischten Fans und neutralen Besuchern deiner Website zu finden. Besteht hier kein ausgeglichenes Verhältnis, besteht die Gefahr, dass du deine Website nur nach den Ergebnissen einer bestimmten Käufergruppe optimierst, mit denen andere Besucher, wie zum Beispiel Erstbesucher, komplett überfordert sind.
<ol start="8">
 	<li>
<h2><strong>Sei dir über die Ergebnisse von Phasen-Tests bewusst:</strong></h2>
</li>
</ol>
Führst du deinen Test in mehreren Phasen durch und testest du einzelne Segmente deiner Website, ist es wichtig, dass du es letztendlich schaffst, die einzelnen Ergebnisse zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. Der Vorteil von Phasen-Tests besteht darin, dass du deine Website Schritt für Schritt optimieren kannst. Der Nachteil ist allerdings, dass es nicht immer einfach ist, die Abhängigkeiten der einzelnen Veränderungen und Elemente zu verstehen.
<ol start="9">
 	<li>
<h2><strong>Lern deine Kunden zu segmentieren:</strong></h2>
</li>
</ol>
Jeder Kunde ist natürlich anders. Dennoch haben bestimmte Kunden Gemeinsamkeiten und genau auf diese musst du aufbauen. Versuch Kundenavatare aufzubauen, die einen bestimmten Kunden beschreiben und ordne all deine Kunden einem Kundenavatar zu. Durch die vielen Gemeinsamkeiten der Gruppe besteht die Chance, dass Antworten von einer Person aus einem Kundenavatar auch auf die anderen Personen aus dem gleichen Avatar zutreffen und du mit einer kleineren Testgruppe ausreichend gute Ergebnisse erzielen kannst.

Diese Tipps können dich dabei unterstützen, das Maximum aus deinen Tests herauszuholen. Wie du siehst, ist nicht nur das Testelement selbst, sondern vor allem auch die Vorbereitung, die richtige Testumgebung und die richtige Auswahl der Testpersonen maßgeblich für den Testerfolg verantwortlich. Durch einen Conversion-Rate-Test erhältst du jene Informationen, die du brauchst, um deine aktuelle Conversion-Rate zu beurteilen und um rasche Veränderungen zur Optimierung deiner Conversion durchzuführen.
[su_box title="" box_color="#‎4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ben-ahlfeld.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200"><strong>Über den Autor: Mag. Benedikt Ahlfeld</strong>

Jahrgang 1987, ist Gründer und Herausgeber von EhrlichesOnlineMarketing.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er aktiv im Online Marketing. Als Trainer liegt sein Kerngeschäft mit der Firma <a href="https://www.zhi.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZHI Consulting GmbH</a> in der Persönlichkeitsentwicklung. Sein Background basiert auf einem BWL Studium mit Schwerpunkt KMU Management und er ist staatlich geprüfter Unternehmensberater.[/su_box]
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8a14e54bed1e4f87911e2a1f5ab2ad95" alt="" width="1" height="1">

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<h3><strong>“Wie Top-Coaches monatlich € 9.712,50- verdienen"</strong></h3>
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<ul>
 	<li><strong>4 Insider-Strategien für sofort mehr Umsatz&nbsp;</strong></li>
 	<li>Wie sich der Milliarden Markt Coaching und Beratung entwickelt</li>
 	<li><strong>Was du wirklich verdienen kannst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil: wie du deinen Profit weiter steigern kannst</li>
 	<li><strong>Welche 6 Fehler du unbedingt vermeiden musst&nbsp;</strong></li>
 	<li>Die 3 größten Hürden im Online Marketing und wie du sie vermeidest. Damit sparst du viel Zeit und bares Geld.</li>
 	<li><strong>BONUS-Überraschung: </strong>am Ende des Vortrags erwartet dich ein ganz besonderer Bonus (der eigentlich unbezahlbar ist)</li>
</ul>
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&nbsp;]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsideen entwickeln</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/geschaeftsideen-entwickeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 06:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=3347</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Geschaeftsideen entwickeln" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Marcel Kaffenberger</strong>

Kurz gesagt beschreibt die Geschäftsidee, wie, mit wem und womit Geld verdient werden soll. In Investorenkreisen gibt es bei Gründungen und Startups die Unterscheidung zwischen „Innovatoren, Imitatoren, Idioten“. Im Kern bedeutet dies: sei der Erste, sei besser und innovativer oder imitiere schnell und besonders gut eine Geschäftsidee, die es bereits z.B. in einem anderen Land gibt. Studien zeigen, dass erfolgreiche <em>Geschäftsideen</em> mindestens eine dieser drei Faktoren erfüllen: <strong>anders sein, besser sein, günstiger sein</strong>.
<h4>Es gibt zahlreiche Gründe, warum Geschäftsideen scheitern. Zusammenfassend kann man diese fünf wesentlichen Gründe nennen:</h4>
<ul>
 	<li>Die Idee ist zu früh.</li>
 	<li>Die Idee ist zu spät.</li>
 	<li>Die Idee ist nicht relevant.</li>
 	<li>Die Idee ist zu teuer.</li>
 	<li>Die Idee ist ohne klaren Nutzen.</li>
</ul>
<h2>Stell Dir zu Beginn der Entwicklung Deiner Geschäftsidee folgende Fragen:</h2>
<ol>
 	<li><strong>Mission:</strong> Welche Kundenbedürfnisse sollen angesprochen werden?</li>
 	<li><strong>Leistungsangebot:</strong> Wie soll die Mission umgesetzt werden? Mit welchem Produkt oder welcher Dienstleistung soll Geld verdient werden?</li>
 	<li><strong>Relevanz:</strong> Welchen Nutzen können die Kunden unmittelbar beim Erwerb der Leistung erwarten?</li>
 	<li><strong>Wettbewerb:</strong> Was unterscheidet das Angebot von der Konkurrenz?</li>
 	<li><strong>Wertschöpfung:</strong> Wie soll das Geld verdient werden? Wie soll das Leistungsangebot bereitgestellt oder produziert werden? Und wie soll es den Kunden erreichen?</li>
 	<li><strong>Erlösmodell:</strong> Mit welchem Preis und über welche Kanäle soll Geld verdient werden?</li>
</ol>
Nur wenn Deine Geschäftsidee Deinen potentiellen Kunden einen Nutzen stiftet, nur dann hat sie eine Chance, sich auf dem Markt erfolgreich durchzusetzen. Beschreibe den Nutzen immer aus Kundensicht, vermeide Ich-Sätze wie „Ich bin Experte...“ oder „Ich habe 10 Jahre Erfahrung in...“ (besser ist: „Profitieren Sie von über 10 Jahren Erfahrung...“). Wähle eine Sie- oder Du-Formulierung. Verzichte auf Negationen, betone das Positive, arbeite mit überzeugenden Adjektiven, die sich dem Kunden ins Bewusstsein schreiben. Um das Vertrauen zu Dir und Deiner Leistung aufzubauen und zu stärken, verweise auf Referenzen, Kunden- und Pressestimmen, Zahl Deiner Facebook-Fans etc.

Wichtig ist, dass Du Deine Geschäftsidee zunächst als Hypothese entwickelst, eine Verifizierung durch Deine Zielgruppe sollte zwingend erfolgen. Bewährt hat sich für dieses Vorgehen die Lean Startup-Methode von Eric Ries.
<h2><strong>Lean Startup Methode nach Eric Ries </strong></h2>
Nahezu jede Unternehmensgründung im Silicon Valley fußt auf dem Lean Startup Prinzip. Die Kernthese der Lean Startup-Methode ist: jede Geschäftsidee, jede Hypothese eines neuen Produkts oder Angebots ist so lange gut und richtig, bis es zum ersten Kundenkontakt kommt. Erst dieser entscheidet über richtig oder falsch, über Erfolg oder Misserfolg. Die Lean Startup-Methode wurde von Eric Ries entwickelt und 2008 zum ersten Mal veröffentlicht. „Lean“, das heißt „schlank“ sollte ein Startup sein. Die Devise lautet, die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe genau herauszufinden. Grundlage ist die Interaktion mit potentiellen Kunden. Du gehst zunächst von Deinen hypothetischen Ideen aus, holst zahlreiche Information ein z.B. durch Kundeninterviews und Tests, bevor Du in Produktentwicklung investierst. Du prüfst so früh wie möglich den sogenannten Product-Market-Fit, also ob Dein Angebot auf Nachfrage trifft. Die Lean Startup-Methode setzt auf einen frühzeitigen Produkt-Launch mit möglichst geringem Kapitaleinsatz. Das Produkt oder die Dienstleistung werden als „minimal praktikables Produkt“ (Minimum Viable Product MVP) schnellstmöglich am Kunden getestet. Es folgt dann ein ständiger Learning-by-doing-Prozess. Das bedeutet: Schnelle Anpassungen und neue Richtungen.

<strong>Bauen</strong> (z.B. Produkt, Website, Mobile App o.ä.), <strong>messen</strong> (z.B. Kunde, Feedback, Umsatz etc.), <strong>lernen</strong> (z.B. Rückschlüsse in Bezug auf Akzeptanz und Erfolg des Produkts, ggf. korrigieren) – so funktioniert der permanente Evaluationsprozess. Ein Richtungswechsel (sogenannter Pivot) wird dabei in keiner Weise als Scheitern, sondern als ein logischer Schritt zur Entwicklung eines markt- und tragfähigen Businessmodells gesehen. Steve Blank, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship an der US-Elite-Universität Stanford sowie Begründer der Lean Launchpad-Methode, sagt dazu: „Misserfolg ist ein integraler Bestandteil der Suche nach einem Geschäftsmodell“. Die Fähigkeit, aus Fehlschritten zu lernen, zeichnet dabei ein erfolgreiches Start-up aus. Es geht darum, schnell die Geschäftsidee durch Kundenbefragung zu verifizieren, ggf. zu korrigieren, nach Veröffentlichung der ersten Produktversion diese in Abstimmung mit Kundenfeedback und Erfahrungswerten stetig zu modifizieren und zu perfektionieren. Erst wenn Du von Kundenseite eine Bestätigung für die Marktakzeptanz hast, legst Du los. Gerade in Märkten mit enormen Überangebot sind die Differenzierung zum Wettbewerb und klare Positionierung entscheidend.
<h2><strong>Geschäftsidee formulieren</strong></h2>
Es gibt viele Möglichkeiten, eine erfolgreiche Geschäftsidee zu entwickeln. Diese sechs Schritte sind ein erster, guter Anfang:
<ol>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Für wen ist die Geschäftsidee?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Was sind die Probleme und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Was genau sind die Dinge, die Deine Zielgruppe zur Lösung der Probleme bzw. zur Bedürfnisbefriedigung benötigt?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Wie wichtig ist das Problem bzw. das Bedürfnis für Deine Zielgruppe</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Gibt es bereits einen Markt für Dein Angebot?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Wie und womit löst / befriedigst Du ein konkretes Problem / Bedürfnis Deiner Zielgruppe?</li>
</ol>
Schreibe am Ende Deine Geschäftsidee in maximal fünf Sätzen auf. Stelle dann Deine Geschäftsidee in Deinem Umfeld mindestens fünf Personen vor, die Dein Angebot grundsätzlich interessant finden. Frage sie, ob und warum sie Dein Produkt kaufen würden und wie viel sie bereit wären, für Dein Angebot zu zahlen.
<h2><strong>Bootstrapping</strong></h2>
Wenn Du von Deiner Geschäftsidee restlos überzeugt bist, Du Dich mit Deiner Unternehmung vollends identifizieren kannst und zur Ausdauer bereit und fähig bist, aber über recht begrenzte eigene finanzielle Mittel verfügst, bietet sich das sogenannte Bootstrapping an. Bei dieser Art der Finanzierung Deines Vorhabens verzichtest Du auf Fremdkapital und stützt Dich auf Dein Gründerkapital (Ersparnisse) und laufende Einnahmen. Der Begriff „Bootstrap“ (= Schnürsenkel) stammt aus den USA und bedeutet an die Geschichte von Münchhausen angelehnt: sich an den eigenen Schnürsenkeln hochziehen bzw. aus eigener Kraft hocharbeiten. Das Ziel von Bootstrapping ist, so schnell wie möglich den Break-Even-Point zu erreichen und einen positiven Cashflow zu generieren.

Sind Budget und Ressourcen knapp, gilt es, die Ausgaben im privaten Leben und im Betrieb einzuschränken, um die Gefahr der Liquiditätslücke zu vermeiden. Du wirst sehr viel arbeiten und Dich zunächst auf den Vertrieb konzentrieren müssen; denn Du musst rasch Umsätze generieren. Dabei ist hilfreich, wenn Du Deinen Kunden kurze Zahlungsfristen setzt. Du brauchst Geduld, weil Du das Wachstum Deinem Budget anpassen musst. Aber wenn Du den Break-Even erreicht hast, kannst Du stolz auf Dein schlankes, effizientes Unternehmen sein, das Dir auch in Zukunft Erfolg bringen wird.

<strong>Die Wesensmerkmale von Bootstrapping sind:</strong>
<ul>
 	<li>geringes Startkapital</li>
 	<li>in großen Dimensionen denken, aber klein beginnen</li>
 	<li>schneller Time-to-Market-Zyklus</li>
 	<li>kurze Zahlungsfristen</li>
 	<li>Liquidität geht vor Rentabilität</li>
</ul>
<strong>&nbsp;</strong>

<img class="alignright wp-image-3354 size-medium" title="Geschäftsideen" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/Marcel-Kaffenberger_Foto1-270x300.jpg" alt="Geschäftsideen" width="270" height="300">
<strong>Über den Autor:</strong>

<a href="https://www.marcelkaffenberger.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marcel Kaffenberger</a> ist <a href="https://www.gruenderpilot.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Gründercoach</a>, Berater und selbst seit vielen Jahren erfolgreicher Gründer. In seinem aktuellen Gründerratgeber „Erfolgreich in die Selbstständigkeit – Dein Leitfaden für eine gelungene Gründung“ gibt er nun sein Wissen preis und führt in diesem Workbook Gründer und Selbstständige in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung von der Idee zum Erfolg.
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6925fa68f222478d9b9393a0c105d4a9" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Geschaeftsideen entwickeln" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/DeathtoStock_Simplify10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Marcel Kaffenberger</strong>

Kurz gesagt beschreibt die Geschäftsidee, wie, mit wem und womit Geld verdient werden soll. In Investorenkreisen gibt es bei Gründungen und Startups die Unterscheidung zwischen „Innovatoren, Imitatoren, Idioten“. Im Kern bedeutet dies: sei der Erste, sei besser und innovativer oder imitiere schnell und besonders gut eine Geschäftsidee, die es bereits z.B. in einem anderen Land gibt. Studien zeigen, dass erfolgreiche <em>Geschäftsideen</em> mindestens eine dieser drei Faktoren erfüllen: <strong>anders sein, besser sein, günstiger sein</strong>.
<h4>Es gibt zahlreiche Gründe, warum Geschäftsideen scheitern. Zusammenfassend kann man diese fünf wesentlichen Gründe nennen:</h4>
<ul>
 	<li>Die Idee ist zu früh.</li>
 	<li>Die Idee ist zu spät.</li>
 	<li>Die Idee ist nicht relevant.</li>
 	<li>Die Idee ist zu teuer.</li>
 	<li>Die Idee ist ohne klaren Nutzen.</li>
</ul>
<h2>Stell Dir zu Beginn der Entwicklung Deiner Geschäftsidee folgende Fragen:</h2>
<ol>
 	<li><strong>Mission:</strong> Welche Kundenbedürfnisse sollen angesprochen werden?</li>
 	<li><strong>Leistungsangebot:</strong> Wie soll die Mission umgesetzt werden? Mit welchem Produkt oder welcher Dienstleistung soll Geld verdient werden?</li>
 	<li><strong>Relevanz:</strong> Welchen Nutzen können die Kunden unmittelbar beim Erwerb der Leistung erwarten?</li>
 	<li><strong>Wettbewerb:</strong> Was unterscheidet das Angebot von der Konkurrenz?</li>
 	<li><strong>Wertschöpfung:</strong> Wie soll das Geld verdient werden? Wie soll das Leistungsangebot bereitgestellt oder produziert werden? Und wie soll es den Kunden erreichen?</li>
 	<li><strong>Erlösmodell:</strong> Mit welchem Preis und über welche Kanäle soll Geld verdient werden?</li>
</ol>
Nur wenn Deine Geschäftsidee Deinen potentiellen Kunden einen Nutzen stiftet, nur dann hat sie eine Chance, sich auf dem Markt erfolgreich durchzusetzen. Beschreibe den Nutzen immer aus Kundensicht, vermeide Ich-Sätze wie „Ich bin Experte...“ oder „Ich habe 10 Jahre Erfahrung in...“ (besser ist: „Profitieren Sie von über 10 Jahren Erfahrung...“). Wähle eine Sie- oder Du-Formulierung. Verzichte auf Negationen, betone das Positive, arbeite mit überzeugenden Adjektiven, die sich dem Kunden ins Bewusstsein schreiben. Um das Vertrauen zu Dir und Deiner Leistung aufzubauen und zu stärken, verweise auf Referenzen, Kunden- und Pressestimmen, Zahl Deiner Facebook-Fans etc.

Wichtig ist, dass Du Deine Geschäftsidee zunächst als Hypothese entwickelst, eine Verifizierung durch Deine Zielgruppe sollte zwingend erfolgen. Bewährt hat sich für dieses Vorgehen die Lean Startup-Methode von Eric Ries.
<h2><strong>Lean Startup Methode nach Eric Ries </strong></h2>
Nahezu jede Unternehmensgründung im Silicon Valley fußt auf dem Lean Startup Prinzip. Die Kernthese der Lean Startup-Methode ist: jede Geschäftsidee, jede Hypothese eines neuen Produkts oder Angebots ist so lange gut und richtig, bis es zum ersten Kundenkontakt kommt. Erst dieser entscheidet über richtig oder falsch, über Erfolg oder Misserfolg. Die Lean Startup-Methode wurde von Eric Ries entwickelt und 2008 zum ersten Mal veröffentlicht. „Lean“, das heißt „schlank“ sollte ein Startup sein. Die Devise lautet, die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe genau herauszufinden. Grundlage ist die Interaktion mit potentiellen Kunden. Du gehst zunächst von Deinen hypothetischen Ideen aus, holst zahlreiche Information ein z.B. durch Kundeninterviews und Tests, bevor Du in Produktentwicklung investierst. Du prüfst so früh wie möglich den sogenannten Product-Market-Fit, also ob Dein Angebot auf Nachfrage trifft. Die Lean Startup-Methode setzt auf einen frühzeitigen Produkt-Launch mit möglichst geringem Kapitaleinsatz. Das Produkt oder die Dienstleistung werden als „minimal praktikables Produkt“ (Minimum Viable Product MVP) schnellstmöglich am Kunden getestet. Es folgt dann ein ständiger Learning-by-doing-Prozess. Das bedeutet: Schnelle Anpassungen und neue Richtungen.

<strong>Bauen</strong> (z.B. Produkt, Website, Mobile App o.ä.), <strong>messen</strong> (z.B. Kunde, Feedback, Umsatz etc.), <strong>lernen</strong> (z.B. Rückschlüsse in Bezug auf Akzeptanz und Erfolg des Produkts, ggf. korrigieren) – so funktioniert der permanente Evaluationsprozess. Ein Richtungswechsel (sogenannter Pivot) wird dabei in keiner Weise als Scheitern, sondern als ein logischer Schritt zur Entwicklung eines markt- und tragfähigen Businessmodells gesehen. Steve Blank, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship an der US-Elite-Universität Stanford sowie Begründer der Lean Launchpad-Methode, sagt dazu: „Misserfolg ist ein integraler Bestandteil der Suche nach einem Geschäftsmodell“. Die Fähigkeit, aus Fehlschritten zu lernen, zeichnet dabei ein erfolgreiches Start-up aus. Es geht darum, schnell die Geschäftsidee durch Kundenbefragung zu verifizieren, ggf. zu korrigieren, nach Veröffentlichung der ersten Produktversion diese in Abstimmung mit Kundenfeedback und Erfahrungswerten stetig zu modifizieren und zu perfektionieren. Erst wenn Du von Kundenseite eine Bestätigung für die Marktakzeptanz hast, legst Du los. Gerade in Märkten mit enormen Überangebot sind die Differenzierung zum Wettbewerb und klare Positionierung entscheidend.
<h2><strong>Geschäftsidee formulieren</strong></h2>
Es gibt viele Möglichkeiten, eine erfolgreiche Geschäftsidee zu entwickeln. Diese sechs Schritte sind ein erster, guter Anfang:
<ol>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Für wen ist die Geschäftsidee?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Was sind die Probleme und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Was genau sind die Dinge, die Deine Zielgruppe zur Lösung der Probleme bzw. zur Bedürfnisbefriedigung benötigt?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Wie wichtig ist das Problem bzw. das Bedürfnis für Deine Zielgruppe</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Gibt es bereits einen Markt für Dein Angebot?</li>
 	<li><strong>Schritt:</strong> Wie und womit löst / befriedigst Du ein konkretes Problem / Bedürfnis Deiner Zielgruppe?</li>
</ol>
Schreibe am Ende Deine Geschäftsidee in maximal fünf Sätzen auf. Stelle dann Deine Geschäftsidee in Deinem Umfeld mindestens fünf Personen vor, die Dein Angebot grundsätzlich interessant finden. Frage sie, ob und warum sie Dein Produkt kaufen würden und wie viel sie bereit wären, für Dein Angebot zu zahlen.
<h2><strong>Bootstrapping</strong></h2>
Wenn Du von Deiner Geschäftsidee restlos überzeugt bist, Du Dich mit Deiner Unternehmung vollends identifizieren kannst und zur Ausdauer bereit und fähig bist, aber über recht begrenzte eigene finanzielle Mittel verfügst, bietet sich das sogenannte Bootstrapping an. Bei dieser Art der Finanzierung Deines Vorhabens verzichtest Du auf Fremdkapital und stützt Dich auf Dein Gründerkapital (Ersparnisse) und laufende Einnahmen. Der Begriff „Bootstrap“ (= Schnürsenkel) stammt aus den USA und bedeutet an die Geschichte von Münchhausen angelehnt: sich an den eigenen Schnürsenkeln hochziehen bzw. aus eigener Kraft hocharbeiten. Das Ziel von Bootstrapping ist, so schnell wie möglich den Break-Even-Point zu erreichen und einen positiven Cashflow zu generieren.

Sind Budget und Ressourcen knapp, gilt es, die Ausgaben im privaten Leben und im Betrieb einzuschränken, um die Gefahr der Liquiditätslücke zu vermeiden. Du wirst sehr viel arbeiten und Dich zunächst auf den Vertrieb konzentrieren müssen; denn Du musst rasch Umsätze generieren. Dabei ist hilfreich, wenn Du Deinen Kunden kurze Zahlungsfristen setzt. Du brauchst Geduld, weil Du das Wachstum Deinem Budget anpassen musst. Aber wenn Du den Break-Even erreicht hast, kannst Du stolz auf Dein schlankes, effizientes Unternehmen sein, das Dir auch in Zukunft Erfolg bringen wird.

<strong>Die Wesensmerkmale von Bootstrapping sind:</strong>
<ul>
 	<li>geringes Startkapital</li>
 	<li>in großen Dimensionen denken, aber klein beginnen</li>
 	<li>schneller Time-to-Market-Zyklus</li>
 	<li>kurze Zahlungsfristen</li>
 	<li>Liquidität geht vor Rentabilität</li>
</ul>
<strong>&nbsp;</strong>

<img class="alignright wp-image-3354 size-medium" title="Geschäftsideen" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/03/Marcel-Kaffenberger_Foto1-270x300.jpg" alt="Geschäftsideen" width="270" height="300">
<strong>Über den Autor:</strong>

<a href="https://www.marcelkaffenberger.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marcel Kaffenberger</a> ist <a href="https://www.gruenderpilot.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Gründercoach</a>, Berater und selbst seit vielen Jahren erfolgreicher Gründer. In seinem aktuellen Gründerratgeber „Erfolgreich in die Selbstständigkeit – Dein Leitfaden für eine gelungene Gründung“ gibt er nun sein Wissen preis und führt in diesem Workbook Gründer und Selbstständige in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung von der Idee zum Erfolg.
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			</item>
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		<title>Mehr Traffic: Wie du deine Leser zu zahlenden Kunden machst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 06:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="mehr traffic" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Du hast dich dafür entschieden einen Blog zu starten, um dadurch <strong>mehr Traffic</strong> auf deiner Website zu generieren. Doch mehr Traffic heißt nicht gleichzeitig mehr Kunden. Du musst daher einen Weg finden, um durch deinen Blog Vertrauen aufzubauen und gleichzeitig neue zahlungswillige Kunden zu gewinnen. Doch wie kann es dir gelingen, aus normalen Lesern zahlende Kunden zu machen?
<ol>
 	<li>
<h2>Bleib du selbst</h2>
</li>
</ol>
Um die Leserrate in deinem Blog zu erhöhen, muss es dir gelingen, stets identisch zu bleiben. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Themen deiner Blogs sorgfältig zu wählen. Es müssen Themen sein, mit denen du dich identifizieren kannst und Themen, die deiner Qualifikation und deinem Angebot entsprechen. Nur so wirken deine Blogbeiträge glaubwürdig und nur so hast du eine Chance, dass Leser den nächsten Schritt zum Kunden wagen. Versuch dich in deinen Beiträgen auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu konzentrieren und nicht zu jedem x-beliebigen Thema präsent zu sein.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Arbeite mit Testimonials</h2>
</li>
</ol>
Viele Menschen sind skeptisch, wenn man selbst seine eigenen Produkte oder Dienstleistungen promotet. Sie vertrauen mehr auf die Empfehlungen anderer. Es hat sich gezeigt, dass durch das Arbeiten mit Testimonials die Wahrscheinlichkeit der Wandlung vom Leser zum Käufer um bis zu 25 Prozent erhöht werden kann. Nutze daher diese starke Marketingtaktik und binde Testimonials bewusst in deinen Content ein.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Arbeite nicht mit Angeboten, sondern mit Geschichten</h2>
</li>
</ol>
Das Web ist voll von Angeboten und es ist nicht einfach, sich im Angebotsdschungel zu Recht zu finden. Sprich daher nicht bloß davon, was du bietest, sondern sprich davon, was du erreicht hast. Arbeite mit erfolgreichen Case Studies und lass zufriedene Kunden von dir und deinen Leistungen erzählen.
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Sei klar in deiner Kommunikation</h2>
</li>
</ol>
Möchtest du in deinem Blog etwas verkaufen, ist es notwendig, dein Angebot klar darzustellen. Sei daher klar in deiner Kommunikation und gib dem Leser die Möglichkeit, auch in einem kurzen Blogbeitrag zu erfahren, welchen Mehrwert du ihm bietest. Dabei ist es allerdings wichtig, die richtige Balance zwischen Bloginhalt und Angebot zu finden und nicht zu aufdringlich zu wirken.
<ol start="5">
 	<li>
<h2>Nutz deinen Blog als Angebotsplattform</h2>
</li>
</ol>
Indem du nicht nur auf deiner Website, sondern auch direkt in deinen Blogbeiträgen dein Angebot einbaust, ist die Chance gegeben, Leser zu Käufern zu machen, die im Normalfall kein aktives Interesse an deinem Produkt gehabt hätten. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, neue E-Mail-Adressen von potenziellen Kunden zu ergattern. Diese kannst du dann gezielt für deine weiteren Online-Marketing-Aktivitäten nutzen. Bau deine Blogartikel so auf, dass deine Produkte oder Dienstleistungen einen Lösungsansatz für ein Problem darstellen und ein direkter Zusammenhang zwischen Blogtitel und deinem Angebot besteht.
<ol start="6">
 	<li>
<h2>Bilde eine Gemeinschaft</h2>
</li>
</ol>
Versuch dich nicht nur auf ein Produkt zu fokussieren, sondern bilde eine Angebotsgemeinschaft mit anderen Bloggern. Verlinkt euch gegenseitig und sorgt mit attraktiven Bündel-Angeboten für Aufsehen. Dadurch wirkt dein Angebot noch interessanter und du hast die Möglichkeit, mit neuen Kundengruppen in Kontakt zu treten.
<ol start="7">
 	<li>
<h2>Arbeite mit Links</h2>
</li>
</ol>
Bau in deinen Blogs gezielt Links ein, die auf dein Angebot, deine Produkte oder deine Dienstleistungen verweisen. Sie sind ein Anreiz für deine Leser, machen neugierig und führen im besten Fall über das Öffnen des Links zu einem Kauf. Dabei ist es allerdings wichtig, den Blog nicht als offensichtliche Verkaufsplattform zu präsentieren, vielmehr solltest du deine Links mit Bedacht und in den richtigen Textpassagen setzen.
<ol start="8">
 	<li>
<h2>Arbeite mit klaren Aufforderungen</h2>
</li>
</ol>
Natürlich verfolgst du mit deinem Blog ein bestimmtes Ziel und hast bestimmte Erwartungen an deine Leser. Möchtest du, dass deine potenziellen Käufer eine bestimmte Aktivität ausführen oder Reaktionen auf deinen Blog zeigen, solltest du am Ende des Blogs bewusst dazu aufrufen. Fordere sie auf, einen Kommentar zu hinterlassen. Fordere sie auf, sich für deinen Newsletter anzumelden. Fordere sie auf, deine Website zu besuchen. Oder fordere sie auf, dir auf Social Media-Plattformen zu folgen. Ist es dein Ziel, deine Leser zu zahlenden Kunden zu machen, dann muss es dir gelingen, sie einen Schritt näher zum Verkaufsgeschäft zu führen. Zeigen deine Kunden Interesse an deinem Angebot, sind aber im Moment noch nicht zu einem Kauf bereit, dann könntest du sie durch eine Newsletter-Anmeldung oder das Angebot eines kostenlosen Webinars noch m ehr an dich binden.
<ol start="9">
 	<li>
<h2>Sei nicht nur auf den Kauf fokussiert</h2>
</li>
</ol>
Natürlich ist es das Ziel, über deinen Blog dein Angebot zu verkaufen, dennoch sind Leser im ersten Schritt am Inhalt deines Blogs interessiert. Sie finden den Titel ansprechend und haben sich dazu entschlossen, deinen Text zu lesen. Versuch deine Blogs nicht zu einer Verkaufsveranstaltung zu verwenden, sondern nutze sie als Problemlöser für ein bestimmtes Thema. Dadurch gewinnst du Vertrauen bei deinen Kunden, denn du möchtest ihnen helfen. Natürlich kannst du, wenn es passend ist, deine Produkte oder Dienstleistungen als eine der Problemlösungen anbieten. Dies sollte aber nicht zu prominent dargestellt werden und nicht zu marktschreierisch wirken. Ist der Leser von deinem Text überzeugt, stehen die Chancen gut, dass er eine weitere Sprosse auf der Verkaufsleiter empor glimmt.
<ol start="10">
 	<li>
<h2>Folge deinem Publikum</h2>
</li>
</ol>
Hast du das Gefühl, mit deinem Blog alles richtig zu machen und dennoch bleibt der Erfolg aus? Dann solltest du darüber nachdenken, ob Blogs das richtige Medium sind, um deine Zielgruppe zu erreichen. Versuch daher deine Zielgruppe genau zu analysieren und deine Aktivitäten an die der Zielgruppe anzupassen. Werde zum Verfolger deiner Zielgruppe! Weißt du, dass deine Zielgruppe an anderen Blogs Interesse zeigt, dann versuch auf diesen Seiten einen Gastartikel von dir zu platzieren. Liest deine Zielgruppe fachspezifische Magazine, dann versuch doch einmal, dort einen Artikel von dir zu platzieren. Hast du erst einmal ihr Interesse geweckt, stehen die Chancen gut, dass dir die Leser auch auf deinen Seiten folgen.
<h2>Fazit</h2>
Ein gut gemachter und durchdachter Blog ist die ideale Möglichkeit, um Vertrauen bei deiner Zielgruppe aufzubauen und sie in einem nächsten Schritt von Lesern zu zahlenden Kunden zu wandeln. Dabei muss es dir gelingen, sie durch gezielte Aktivitäten auf diesem Weg zu begleiten. Es ist wichtig, dass du in deinem Blog dein Angebot als Problemlösung zu einem bestimmten Thema darstellt. Sind deine Kunden mit diesem Problem konfrontiert, sind sie auch aktiv auf der Suche nach einer Lösung. Versuch daher, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe genau kennenzulernen und leite sie durch kleine Hilfestellungen wie Links, Gastbeiträge oder Aufforderungen Schritt für Schritt näher zum Kauf. So kann es dir mit wenig Aufwand gelingen, deine Blogs vom bloß interessanten Lesestoff zu einem interessanten und verkaufsfördernden Lesestoff zu wandeln.

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<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fe2846fe6c5c49c38ecb77c76866ea3f" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="mehr traffic" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2017/02/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_1.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Du hast dich dafür entschieden einen Blog zu starten, um dadurch <strong>mehr Traffic</strong> auf deiner Website zu generieren. Doch mehr Traffic heißt nicht gleichzeitig mehr Kunden. Du musst daher einen Weg finden, um durch deinen Blog Vertrauen aufzubauen und gleichzeitig neue zahlungswillige Kunden zu gewinnen. Doch wie kann es dir gelingen, aus normalen Lesern zahlende Kunden zu machen?
<ol>
 	<li>
<h2>Bleib du selbst</h2>
</li>
</ol>
Um die Leserrate in deinem Blog zu erhöhen, muss es dir gelingen, stets identisch zu bleiben. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Themen deiner Blogs sorgfältig zu wählen. Es müssen Themen sein, mit denen du dich identifizieren kannst und Themen, die deiner Qualifikation und deinem Angebot entsprechen. Nur so wirken deine Blogbeiträge glaubwürdig und nur so hast du eine Chance, dass Leser den nächsten Schritt zum Kunden wagen. Versuch dich in deinen Beiträgen auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu konzentrieren und nicht zu jedem x-beliebigen Thema präsent zu sein.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Arbeite mit Testimonials</h2>
</li>
</ol>
Viele Menschen sind skeptisch, wenn man selbst seine eigenen Produkte oder Dienstleistungen promotet. Sie vertrauen mehr auf die Empfehlungen anderer. Es hat sich gezeigt, dass durch das Arbeiten mit Testimonials die Wahrscheinlichkeit der Wandlung vom Leser zum Käufer um bis zu 25 Prozent erhöht werden kann. Nutze daher diese starke Marketingtaktik und binde Testimonials bewusst in deinen Content ein.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Arbeite nicht mit Angeboten, sondern mit Geschichten</h2>
</li>
</ol>
Das Web ist voll von Angeboten und es ist nicht einfach, sich im Angebotsdschungel zu Recht zu finden. Sprich daher nicht bloß davon, was du bietest, sondern sprich davon, was du erreicht hast. Arbeite mit erfolgreichen Case Studies und lass zufriedene Kunden von dir und deinen Leistungen erzählen.
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Sei klar in deiner Kommunikation</h2>
</li>
</ol>
Möchtest du in deinem Blog etwas verkaufen, ist es notwendig, dein Angebot klar darzustellen. Sei daher klar in deiner Kommunikation und gib dem Leser die Möglichkeit, auch in einem kurzen Blogbeitrag zu erfahren, welchen Mehrwert du ihm bietest. Dabei ist es allerdings wichtig, die richtige Balance zwischen Bloginhalt und Angebot zu finden und nicht zu aufdringlich zu wirken.
<ol start="5">
 	<li>
<h2>Nutz deinen Blog als Angebotsplattform</h2>
</li>
</ol>
Indem du nicht nur auf deiner Website, sondern auch direkt in deinen Blogbeiträgen dein Angebot einbaust, ist die Chance gegeben, Leser zu Käufern zu machen, die im Normalfall kein aktives Interesse an deinem Produkt gehabt hätten. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, neue E-Mail-Adressen von potenziellen Kunden zu ergattern. Diese kannst du dann gezielt für deine weiteren Online-Marketing-Aktivitäten nutzen. Bau deine Blogartikel so auf, dass deine Produkte oder Dienstleistungen einen Lösungsansatz für ein Problem darstellen und ein direkter Zusammenhang zwischen Blogtitel und deinem Angebot besteht.
<ol start="6">
 	<li>
<h2>Bilde eine Gemeinschaft</h2>
</li>
</ol>
Versuch dich nicht nur auf ein Produkt zu fokussieren, sondern bilde eine Angebotsgemeinschaft mit anderen Bloggern. Verlinkt euch gegenseitig und sorgt mit attraktiven Bündel-Angeboten für Aufsehen. Dadurch wirkt dein Angebot noch interessanter und du hast die Möglichkeit, mit neuen Kundengruppen in Kontakt zu treten.
<ol start="7">
 	<li>
<h2>Arbeite mit Links</h2>
</li>
</ol>
Bau in deinen Blogs gezielt Links ein, die auf dein Angebot, deine Produkte oder deine Dienstleistungen verweisen. Sie sind ein Anreiz für deine Leser, machen neugierig und führen im besten Fall über das Öffnen des Links zu einem Kauf. Dabei ist es allerdings wichtig, den Blog nicht als offensichtliche Verkaufsplattform zu präsentieren, vielmehr solltest du deine Links mit Bedacht und in den richtigen Textpassagen setzen.
<ol start="8">
 	<li>
<h2>Arbeite mit klaren Aufforderungen</h2>
</li>
</ol>
Natürlich verfolgst du mit deinem Blog ein bestimmtes Ziel und hast bestimmte Erwartungen an deine Leser. Möchtest du, dass deine potenziellen Käufer eine bestimmte Aktivität ausführen oder Reaktionen auf deinen Blog zeigen, solltest du am Ende des Blogs bewusst dazu aufrufen. Fordere sie auf, einen Kommentar zu hinterlassen. Fordere sie auf, sich für deinen Newsletter anzumelden. Fordere sie auf, deine Website zu besuchen. Oder fordere sie auf, dir auf Social Media-Plattformen zu folgen. Ist es dein Ziel, deine Leser zu zahlenden Kunden zu machen, dann muss es dir gelingen, sie einen Schritt näher zum Verkaufsgeschäft zu führen. Zeigen deine Kunden Interesse an deinem Angebot, sind aber im Moment noch nicht zu einem Kauf bereit, dann könntest du sie durch eine Newsletter-Anmeldung oder das Angebot eines kostenlosen Webinars noch m ehr an dich binden.
<ol start="9">
 	<li>
<h2>Sei nicht nur auf den Kauf fokussiert</h2>
</li>
</ol>
Natürlich ist es das Ziel, über deinen Blog dein Angebot zu verkaufen, dennoch sind Leser im ersten Schritt am Inhalt deines Blogs interessiert. Sie finden den Titel ansprechend und haben sich dazu entschlossen, deinen Text zu lesen. Versuch deine Blogs nicht zu einer Verkaufsveranstaltung zu verwenden, sondern nutze sie als Problemlöser für ein bestimmtes Thema. Dadurch gewinnst du Vertrauen bei deinen Kunden, denn du möchtest ihnen helfen. Natürlich kannst du, wenn es passend ist, deine Produkte oder Dienstleistungen als eine der Problemlösungen anbieten. Dies sollte aber nicht zu prominent dargestellt werden und nicht zu marktschreierisch wirken. Ist der Leser von deinem Text überzeugt, stehen die Chancen gut, dass er eine weitere Sprosse auf der Verkaufsleiter empor glimmt.
<ol start="10">
 	<li>
<h2>Folge deinem Publikum</h2>
</li>
</ol>
Hast du das Gefühl, mit deinem Blog alles richtig zu machen und dennoch bleibt der Erfolg aus? Dann solltest du darüber nachdenken, ob Blogs das richtige Medium sind, um deine Zielgruppe zu erreichen. Versuch daher deine Zielgruppe genau zu analysieren und deine Aktivitäten an die der Zielgruppe anzupassen. Werde zum Verfolger deiner Zielgruppe! Weißt du, dass deine Zielgruppe an anderen Blogs Interesse zeigt, dann versuch auf diesen Seiten einen Gastartikel von dir zu platzieren. Liest deine Zielgruppe fachspezifische Magazine, dann versuch doch einmal, dort einen Artikel von dir zu platzieren. Hast du erst einmal ihr Interesse geweckt, stehen die Chancen gut, dass dir die Leser auch auf deinen Seiten folgen.
<h2>Fazit</h2>
Ein gut gemachter und durchdachter Blog ist die ideale Möglichkeit, um Vertrauen bei deiner Zielgruppe aufzubauen und sie in einem nächsten Schritt von Lesern zu zahlenden Kunden zu wandeln. Dabei muss es dir gelingen, sie durch gezielte Aktivitäten auf diesem Weg zu begleiten. Es ist wichtig, dass du in deinem Blog dein Angebot als Problemlösung zu einem bestimmten Thema darstellt. Sind deine Kunden mit diesem Problem konfrontiert, sind sie auch aktiv auf der Suche nach einer Lösung. Versuch daher, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe genau kennenzulernen und leite sie durch kleine Hilfestellungen wie Links, Gastbeiträge oder Aufforderungen Schritt für Schritt näher zum Kauf. So kann es dir mit wenig Aufwand gelingen, deine Blogs vom bloß interessanten Lesestoff zu einem interessanten und verkaufsfördernden Lesestoff zu wandeln.

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<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fe2846fe6c5c49c38ecb77c76866ea3f" alt="" width="1" height="1">]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Deine strahlende Marke – Wie Du langfristig deinen Erfolg sicherst</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/strahlende-marke/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/strahlende-marke/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 06:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="strahlende marke" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Markus Grau:</strong>

„Marken sind wie Raubtiere, sie wachsen, breiten sich aus und nehmen anderen etwas weg.“ Ok, jetzt habt ihr meine Aufmerksamkeit. Bei meinen Recherchen zu diesem Blogartikel stoße ich auf diesen Satz. Er ist anders als die Gedanken und Meinungen, die ich bis dato zum Thema Markenbildung entdeckt habe. Wir fürchten uns davor, dass man uns etwas wegnimmt. Erst recht, wenn es um potentielle Umsätze unseres Business geht!

Gute Geschichten leben von markanten Gegensätzen, von einem gewissen Spannungsgefühl. Dunkel vs. hell. Kalt vs. warm. Der Joker vs. Batman. In unserem Fall also von den negativen und positiven Folgen starker Marken für unser Online-Business. Bevor ich dir exakt zeige, worauf es bei deiner erfolgreichen Markenbildung ankommt (sodass dir nicht genommen wird, du aber auch nicht nur nimmst), möchte ich zunächst mal klären, was Marken eigentlich genau sind – und was nicht.

https://youtu.be/H249Uy6MP9s
<h2><strong>Marken, was ist das eigentlich?</strong></h2>
Das Gabler Wirtschaftslexikon gibt uns hier folgende Kurzdefinition mit an die Hand:
<blockquote>„Eine Marke kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden“.</blockquote>
So, das war die erste und letzte Definition in diesem Post. Versprochen. Kein Kauderwelsch mehr, ab jetzt nur noch Tacheles. Vereinfachen wir den Satz zunächst, bevor wir uns ein passendes Beispiel anschauen, das das ganze Thema klarer machen wird.
<ul>
 	<li><strong>Mein Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheiden</strong></li>
</ul>
Red Bull hat sich im Laufe seiner Unternehmensgeschichte gegen mehr als 200 (!) andere Energydrink-Hersteller durchgesetzt. Mir fallen gerade maximal drei weitere ein, die anderen kenne ich, zumindest bewusst, überhaupt nicht. Red Bull hat es durch ein gezieltes und im europäischen Markt neuartiges MARKEting geschafft, sich eine strahlende und einzigartige Marke aufzubauen. Heute laufen Menschen überall auf der Welt mit dieser schmalen und deutlich überteuerten Plastikdose als Markenbotschafter umher. Der Inhalt ist selbstverständlich genauso schädlich wie jeder andere Energiedrink und zudem noch von einem thailändischen Hersteller samt Logo simple kopiert.
<h2><strong>Warum Marken überhaupt wichtig sind</strong></h2>
Durch dieses Beispiel und die irrationalen Verhaltensweisen seitens der Kunden von Red Bull ist die Antwort auf die Frage, warum Marken wichtig sind, recht einfach zu beantworten.

<u>Marken haben für Unternehmen ganz genau drei wettbewerbsentscheidende Funktionen:</u>
<ol>
 	<li>Unterscheidungsfunktion</li>
 	<li>Garantiefunktion</li>
 	<li>Verteidigungsfunktion</li>
</ol>
Lass uns diese drei Punkte nacheinander fix durchgehen, sodass wir anschließend erkennen können, wie Du dir selbst eine strahlende und erfolgreiche Marke aufbaust.
<ol>
 	<li>
<h2>Unterscheidungsfunktion</h2>
</li>
</ol>
Ein einheitliches Markenerlebnis lässt alle Inhalte, die du kreierst ganz leicht deinem Unternehmen zuweisen und unterscheidet sie so von deinen Konkurrenten. Deine Beiträge werden direkt wiedererkannt und nur dir zugeordnet. In Zeiten rasant abnehmender Aufmerksamkeitsspannen seitens der Kunden haben z.B. bekannte visuelle Elemente deiner Marke die Chance, Kunden zu fesseln.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Garantiefunktion</h2>
</li>
</ol>
Deine starke Marke sichert dir das Vertrauen deiner Kunden und Interessenten in die Qualität deiner digitalen Produkte. Gerade im Online-Markt ist das Thema Vertrauen essentiell, deine Marke übernimmt hier somit teilweise diesen äußerst schwierigen Part des Verkaufsprozesses für dich. Zusammen mit dem ersten Aspekt der Unterscheidung kannst Du auch ganz einfach höhere Preise verlangen. Schluss mit Price-Dumping. Erziele die Verkaufspreise, die DU für angemessen hältst.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Verteidigungsfunktion</h2>
</li>
</ol>
Nachdem du deine Marke (oder auch andere Claims, Taglines, etc…) beispielsweise beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen und damit gesichert hast, hast du die rechtliche Möglichkeit, deinen Konkurrenten die Verwendung von diesen einzigartigen Bestandteilen deines Markenauftritts zu untersagen.
<h2><strong>Wie Marken dich und mich beeinflussen</strong></h2>
„Marken sind wie Raubtiere, sie wachsen, breiten sich aus und nehmen anderen etwas weg.“ Wir erinnern uns an den ersten Satz. Bisher haben wir die Sonnenseite betrachtet. Inhalte werden uns direkt zugewiesen, wir unterscheiden und von unseren Konkurrenten, das Vertrauen unserer Kunden ist deutlich höher, wir verkaufen leichter und dann auch noch zu den Preisen, die wir wollen! Marken beeinflussen Kunden. In dem zunehmenden Dschungel aus Überangeboten und Kurzlebigkeit stellen sie eine wichtige Konstante für Kunden dar. Sie geben Orientierung und Halt wie die gelb-strahlenden Bewertungssterne bei Amazon. Das ist alles schön und sogar sehr gut. <em>Solange es sich eben um unsere eigene Marke und nicht die unserer Konkurrenz handelt!&nbsp;</em>Denn dann wird aus der strahlenden Markenmagie ganz schnell das zähnefletschende Raubtier von vorhin. Nicht gut. Unsere Umsätze bibbern schon vor Angst. Zum Glück liest du jetzt aber diese Worte, der rote Teppich für die Filmpremiere „Schritt-für-Schritt-zu-deiner-eigenen-strahlenden-Marke“ liegt aus. Jetzt ist es an dir, ihn mit mir gemeinsam zu überschreiten.
<h2><strong>&nbsp;</strong><strong>Wie Marken ihre Zielgruppe erreichen und Begehren auslösen</strong></h2>
Wenn du das Thema der Markenbildung bisher eher der marketing-strategischen Abteilungen von Apple oder Tesla überlassen hast, dann wird es Zeit, etwas daran zu ändern. So, und bevor du jetzt voller Kleinmut unten in den Kommentaren die Frage stellst, die jetzt wahrscheinlich in dir aufkommt, beantworte ich sie dir direkt (deine Zeit ist schließlich begrenzt und dadurch kostbar):
<blockquote>„Ja, auch DU kannst eine Marke sein. Es ist sogar recht einfach.“</blockquote>
Du kannst und wirst deine Zielgruppe auf einer Art erreichen, wie niemand sonst in deiner Nische oder Branche. Du kannst in ihnen das brennende Begehren auslösen, deine Inhalte zu konsumieren und deine Angebote kaufen zu wollen. Immer und immer wieder. Die nachfolgenden Zeilen und Tipps könnten der Türöffner für deinen langfristigen Erfolg im Online-Markt sein. Viel zu viele von uns geben nämlich nach kurzer oder langer Zeit auf. Beides ist schmerzhaft und beides können wir durch unsere eigene Marke verhindern.
<h2><strong>Das Erfolgsgeheimnis großer Marken</strong></h2>
Erfolgreiche Marken stehen immer auf dem gleichen Fundament.

<u>Nun kommen die drei Fragen, von denen ALLES ausgeht:</u>
<ul>
 	<li>Weißt du 100%ig, was dein erfüllendes und motivierendes (Nischen-)Thema ist, auf das du dich fokussierst?</li>
 	<li>Weißt du 100%ig, für wen du jeden Morgen aufstehst, um deine einzigartigen Inhalte zu kreieren?</li>
 	<li>Weißt du 100%ig, warum Interessenten aus dem Markt bei dir und nicht bei deinen Wettbewerbern kaufen sollten?</li>
</ul>
Wenn du alle drei Fragen mit einem klaren Ja beantworten kannst, dann bist du bereits weiter als 97% aller Online-Marketer im WWW (ich liebe diese, für unsere Branche so oft verwendeten Pauschalisierungen ;-) ) Zusammen bilden diese Fragen nämlich das Fundament deines Markenfundaments – deine Positionierung. Das wahre Erfolgsgeheimnis großer Marken liegt also viel tiefer verwurzelt, als wir zu Beginn noch erahnen konnten.

<strong>Ein Großteil aller Unternehmer hat überhaupt gar keinen Plan, was er eigentlich jeden Tag tut</strong>

Aber was, wenn dein Ja von gerade eher so ein Jein ist? Dann halte dich jetzt fest. Ich zeige dir eine Statistik aus dem Jahr 2015. Befragt wurden über 60.000 Gründer verschiedener Branchen bezüglich ihrer aktuellen Defizite beim Unternehmensaufbau.

<u>Dies sind die Defizite, die direkt auf eine unklare und planungslose Positionierung schließen lassen:</u>
<ol>
 	<li>Kaufmännische Defizite &gt;&gt; 54%</li>
 	<li>Kein Alleinstellungsmerkmal &gt;&gt; 52%</li>
 	<li>Unklare Zielgruppe &gt;&gt; 45%</li>
 	<li>Ungenaue Produktidee &gt;&gt; 36%</li>
 	<li>Unzureichende Klarheit &gt;&gt; 27%</li>
</ol>
Ich habe mir die Augen ebenso gerieben, wie du wahrscheinlich gerade. Ich dachte mir: Es kann doch nicht wahr sein, dass so viele Gründer ohne einen konkreten Plan starten. Ohne des Gefühls der Klarheit und Orientierung. Ohne Positionierung. Die Grund-Grundlage deines erfolgreichen Markenaufbaus liegt also in deiner Positionierung. Beide sind unzertrennbar miteinander verbunden. Da die Themen der Nischenfindung, Zielgruppenanalyse und des Alleinstellungsmerkmals ungefähr so viele Menschen freudig aufspringen lassen, wie die Frage, wer im Matheunterricht die nächste Aufgabe an der Tafel vorrechnen möchte, gibt es eben auch so wenig bekannte große Marken im Online-Markt. Ja es gibt sie, die bekannten und erfolgreichen Online-Marketer. Benedikt Ahlfeld gehört dazu. Wir wollen eines Tages ebenso dazu gehören. Dafür haben wir Heldendrang gegründet. Allerdings scheitern die allermeisten Starter nach einiger Zeit. Wir beinahe auch. Und das tut weh!
<h2><strong>Schnell-schnell und willkommen in der gefährlichen „Erwartungshaltungsfalle“ </strong></h2>
Sich ein langfristig erfolgreiches Online-Business aufzubauen ist nicht einfach und geht auch nicht zack-zack über Nacht. Zumindest in der Regel nicht. Wir waren die Regel. Haben so viel falsch gemacht und vergeigt wie alle Spieler des HSV in allen Bundesligaspielen zusammen diese Saison. Wenn das überhaupt reicht. Das Problem liegt meiner Meinung nach darin begründet, dass die meisten Online-Starter mit einer falschen Erwartungshaltung beginnen. Sind sie selbst schuld daran? Nein! Wir sind es. Die Marketer (oder wie man uns auch immer nennen mag), die diese falschen Erwartungen kreieren. Das Resultat ist ein konstanter, beziehungsweise über die Zeit sogar schlimmer werdender Spannungszustand zwischen Ist – und vermeintlichem Soll. Wieso klappt es bei den anderen denn so schnell mit der Sichtbarkeit und Reichweite? Warum verdammt nochmal trägt sich niemand in meinen Verteiler ein? Wie weit muss ich denn noch mit meinem Preis runtergehen, bis endlich mal jemand auf „Jetzt bestellen“ klickt? Glaube mir, ich kenne diese Fragen und die Gefühle, die dahinter auf uns lauern nur zu gut! Und weil alles ja angeblich so einfach und schnell funktioniert, denken wir erst gar nicht daran, uns mit solch einschläfernden Themen wie unserer Zielgruppenanalyse zu beschäftigen (Nennt man es hingegen das Finden unseres Wunschkunden, klingt es doch direkt viel besser, oder? J ).

<strong>&nbsp;</strong><strong>In deiner klaren Positionierung liegt die Kraft für eine strahlende Marke</strong>

Daniel und ich haben mit Heldendrang über 2 Jahre unserer Zeit, weit mehr als 70.000€ und verständlicherweise ohne Ende Nerven verloren. Ganz einfach deshalb, weil wir keine klare Positionierung hatten. Und das obwohl wir beide mit überdurchschnittlicher Auszeichnung unseren Master in „Global Business Development“ abgeschlossen haben. Was du aus diesen Worten für dich mitnehmen kannst? Lass dir Zeit für deinen Unternehmensaufbau und für deine Klarheit. Du wirst früher oder später eh zu dem Punkt kommen. Oder ganz aufgeben. Du entscheidest!

<strong>In dem Moment, indem wir dann einmal auf festen Beinen stehen, uns bewusst sind, wohin es mit unserem Online-Auftritt gehen soll, dann (und erst dann) können wir uns an unseren einheitlichen Markenaufbau machen.</strong>

Wenn du dir eine strahlende und einzigartige Marke aufgebaut hast, gehen viele Dinge, die zuvor nur mit viel Zeitaufwand und schwerlich geklappt haben, auf einmal wie von magischer Hand. Deine Inhalte werden geteilt, neue Interessenten tragen sich in deine Liste ein, kaufen dann tatsächlich auch deine Produkte zum Normalpreis und empfehlen dein Produkt am Ende des Tages sogar noch an ihre Freunde weiter. Positionierung - das erfolgreichste MARKEting auf unserem Planeten. Herr Sawtschenko hatte mit seinem reißerischen Buchtitel also durchaus Recht.
<h2><strong>Deine eigene strahlende Marke – Die 4 Elemente auf einen Blick</strong></h2>
Im folgenden Schaubild habe ich dir die 4 Elemente deiner strahlend-heldenhaften Marke zusammengefasst:

<img class="aligncenter size-medium wp-image-3108" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/4-Elemente-300x188.png" alt="4-elemente" width="300" height="188">

Ich werde in den abschließenden Zeilen meines Beitrags auf die englischen Begriffe aus dem Schaubild verzichten. Die merken wir uns nämlich eh nicht ;)
<ol>
 	<li>
<h2>Die Basis von deiner Marke ist das Leitbild.</h2>
</li>
</ol>
Ein Unternehmen muss sich darüber im Klaren sein, welche Werte es verkörpert und dies durch alle Markenelemente und Signale kommunizieren. Dadurch wird ein gleichbleibendes Markenerlebnis für deinen Kunden garantiert, was wiederum für Vertrauen sorgt.

Ich gebe unseren Kunden bei Heldendrang an dieser Stelle den Tipp, dass sie in dieses Leitbild neben den Erkenntnissen aus unserem Positionierungs-Coaching vor allem die drei zentralen Werte mit hineinnehmen, die sie ausstrahlen wollen. Wofür willst du als Unternehmen stehen? Das ist es, was deine Kunden wirklich interessiert. Menschen wollen keine Geschäfte mit GmbHs machen. Auch nicht mit GbRs. Sondern mit den Menschen dahinter. Leider verstehen das die meisten Unternehmen, wenn überhaupt, nur begrenzt. Emotionen verkaufen (nach neusten Erkenntnissen sogar bis zu 95%). Die erfolgreichsten Marken der Welt sind somit die konzentrierte Niedlichkeit aller süßen Katzen- und Hundevideos zusammen. Als kleiner Einblick: Die drei zentralen Werte bei Heldendrang sind „Einzigartigkeit. Ehrlichkeit. Exzellenz“. Was sind deine?
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Wir machen bei deiner visuellen Identität weiter. Einfacher ausgedrückt: deinem Erscheinungsbild.</h2>
</li>
</ol>
Hier geht es um alles, was dein Kunde von dir sieht. Wenn du dir beispielsweise als einen deiner drei Werte den Aspekt der Kreativität auf die Kappe geschrieben hast, dann sollte deine Webseite im besten Fall aus mehr Farben als schwarz und weiß bestehen. Wenn du Videos zur Hundeerziehung anbietest, sollten keine Katzenbilder den Großteil deiner Seite ausmachen. Wenn du exzellente Inhalte kreieren willst, dann solltest du Artikel mit mehr als 500 Wörtern schreiben.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Wie begrüßt du deine Kunden und wie verabschiedest du sie?</h2>
</li>
</ol>
Duzen oder doch siezen? Hast du eine Tagline und wenn ja, geht sie Hand in Hand mit deinen Werten? Ich lege dir ans Herz, dich hier der Kraft der Wiederholung zu bedienen. Wiederholungen sind King, wenn es um die Markenbildung geht. Du wirst sehen, dass ich mich am Ende des Artikels mit den Worten: „Heldenhafte Grüße, dein Markus“ von dir verabschieden werde. Das tue ich immer wieder. Neben deiner einzigartigen Abschlussformel solltest du zudem 3-5 Hauptaussagen haben, die du immerzu wiederholst und somit von deinen Kunden nur dir zugehordnet werden können. Beispiel: „Deine Lebensgeschichte und dein Wissen haben eine größere Bedeutung und einen höheren Wert, als Du dir bisher jemals erträumt hast.“
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Dein Verhalten.</h2>
</li>
</ol>
Hier möchte ich abschließend ein wenig emotional werden. Ich bitte dich an dieser Stelle herzlich zu sein. Deinen Kunden mehr zu geben, als sie erwarten. Für sie da zu sein, obwohl sie dir nur privat geschrieben und nicht zuvor dafür bezahlt haben. Menschlichkeit und Nähe zu zeigen und nicht fernab der Realität als Star im WWW zu strahlen. Ein echter Partner und Freund auf ihrem ganz persönlichen Weg zu sein, ein Ohr zum Zuhören parat zu haben. Wenn du deine Kunden in erster Linie nicht als solche verstehst, sondern als Teil deines Teams, erst dann kannst du diesen Menschen durch außergewöhnlichen Mehrwert wirklich weiterhelfen und erfolgreich werden.

Große Marken berühren uns. Sie lassen uns vergessen, worum es eigentlich auf der Produktebene geht. Sie machen unsere Welt ein wenig größer. Wir fühlen eine gewisse Geborgenheit und Sicherheit. Große Marken nehmen nicht nur, sie geben auch. Genau das habe ich dir im dritten Absatz dieses Artikels versprochen. Gestalte dir Schritt für Schritt nach deinem eigenen Tempo eine Marke mit Strahlkraft. Begeisterte Menschen mit deinen Inhalten, inspiriere und informiere sie mit wundervollem Mehrwert. Sei kein Raubtier. Sei viel mehr für deine Kunden dar, sei besonders, sei heldenhaft.

Ich wünsche dir für deine Markengestaltung und deine Zukunft im Online-Markt von Herzen nur das Beste. Wann immer du magst: melde dich gerne bei mir, ich habe immer ein offenes Ohr für dich.

Heldenhafte Grüße,

Dein Markus

<img class="alignright size-medium wp-image-3115" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Markus-Grau-208x300.jpg" alt="markus-grau" width="208" height="300">

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<strong>Über den Autor:&nbsp;</strong>

Markus Grau ist der Co-Gründer von <a href="https://heldendrang.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heldendrang</a>. Seit der Gründung im Jahr 2014 ist das Unternehmen spezialisiert auf Starter im Online-Bereich. Nach ihrem gemeinsamen Masterstudium im Bereich „Global Business Development“ fokussieren sich die beiden Gründer Daniel Renn und Markus Grau auf die größten Anfangsprobleme von Online-Startern. Durch ihr Online-Kursangebot geben die Beiden ihren Kunden wertvolles Wissen und Motivation rund um die ersten Schritte in die eigene digitale Selbstständigkeit weiter.

<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/a862eeabae474935a53ea9e5708d3393" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="strahlende marke" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Death_to_Stock_Photography_NYC_Skyline_3.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Markus Grau:</strong>

„Marken sind wie Raubtiere, sie wachsen, breiten sich aus und nehmen anderen etwas weg.“ Ok, jetzt habt ihr meine Aufmerksamkeit. Bei meinen Recherchen zu diesem Blogartikel stoße ich auf diesen Satz. Er ist anders als die Gedanken und Meinungen, die ich bis dato zum Thema Markenbildung entdeckt habe. Wir fürchten uns davor, dass man uns etwas wegnimmt. Erst recht, wenn es um potentielle Umsätze unseres Business geht!

Gute Geschichten leben von markanten Gegensätzen, von einem gewissen Spannungsgefühl. Dunkel vs. hell. Kalt vs. warm. Der Joker vs. Batman. In unserem Fall also von den negativen und positiven Folgen starker Marken für unser Online-Business. Bevor ich dir exakt zeige, worauf es bei deiner erfolgreichen Markenbildung ankommt (sodass dir nicht genommen wird, du aber auch nicht nur nimmst), möchte ich zunächst mal klären, was Marken eigentlich genau sind – und was nicht.

https://youtu.be/H249Uy6MP9s
<h2><strong>Marken, was ist das eigentlich?</strong></h2>
Das Gabler Wirtschaftslexikon gibt uns hier folgende Kurzdefinition mit an die Hand:
<blockquote>„Eine Marke kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden“.</blockquote>
So, das war die erste und letzte Definition in diesem Post. Versprochen. Kein Kauderwelsch mehr, ab jetzt nur noch Tacheles. Vereinfachen wir den Satz zunächst, bevor wir uns ein passendes Beispiel anschauen, das das ganze Thema klarer machen wird.
<ul>
 	<li><strong>Mein Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheiden</strong></li>
</ul>
Red Bull hat sich im Laufe seiner Unternehmensgeschichte gegen mehr als 200 (!) andere Energydrink-Hersteller durchgesetzt. Mir fallen gerade maximal drei weitere ein, die anderen kenne ich, zumindest bewusst, überhaupt nicht. Red Bull hat es durch ein gezieltes und im europäischen Markt neuartiges MARKEting geschafft, sich eine strahlende und einzigartige Marke aufzubauen. Heute laufen Menschen überall auf der Welt mit dieser schmalen und deutlich überteuerten Plastikdose als Markenbotschafter umher. Der Inhalt ist selbstverständlich genauso schädlich wie jeder andere Energiedrink und zudem noch von einem thailändischen Hersteller samt Logo simple kopiert.
<h2><strong>Warum Marken überhaupt wichtig sind</strong></h2>
Durch dieses Beispiel und die irrationalen Verhaltensweisen seitens der Kunden von Red Bull ist die Antwort auf die Frage, warum Marken wichtig sind, recht einfach zu beantworten.

<u>Marken haben für Unternehmen ganz genau drei wettbewerbsentscheidende Funktionen:</u>
<ol>
 	<li>Unterscheidungsfunktion</li>
 	<li>Garantiefunktion</li>
 	<li>Verteidigungsfunktion</li>
</ol>
Lass uns diese drei Punkte nacheinander fix durchgehen, sodass wir anschließend erkennen können, wie Du dir selbst eine strahlende und erfolgreiche Marke aufbaust.
<ol>
 	<li>
<h2>Unterscheidungsfunktion</h2>
</li>
</ol>
Ein einheitliches Markenerlebnis lässt alle Inhalte, die du kreierst ganz leicht deinem Unternehmen zuweisen und unterscheidet sie so von deinen Konkurrenten. Deine Beiträge werden direkt wiedererkannt und nur dir zugeordnet. In Zeiten rasant abnehmender Aufmerksamkeitsspannen seitens der Kunden haben z.B. bekannte visuelle Elemente deiner Marke die Chance, Kunden zu fesseln.
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Garantiefunktion</h2>
</li>
</ol>
Deine starke Marke sichert dir das Vertrauen deiner Kunden und Interessenten in die Qualität deiner digitalen Produkte. Gerade im Online-Markt ist das Thema Vertrauen essentiell, deine Marke übernimmt hier somit teilweise diesen äußerst schwierigen Part des Verkaufsprozesses für dich. Zusammen mit dem ersten Aspekt der Unterscheidung kannst Du auch ganz einfach höhere Preise verlangen. Schluss mit Price-Dumping. Erziele die Verkaufspreise, die DU für angemessen hältst.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Verteidigungsfunktion</h2>
</li>
</ol>
Nachdem du deine Marke (oder auch andere Claims, Taglines, etc…) beispielsweise beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen und damit gesichert hast, hast du die rechtliche Möglichkeit, deinen Konkurrenten die Verwendung von diesen einzigartigen Bestandteilen deines Markenauftritts zu untersagen.
<h2><strong>Wie Marken dich und mich beeinflussen</strong></h2>
„Marken sind wie Raubtiere, sie wachsen, breiten sich aus und nehmen anderen etwas weg.“ Wir erinnern uns an den ersten Satz. Bisher haben wir die Sonnenseite betrachtet. Inhalte werden uns direkt zugewiesen, wir unterscheiden und von unseren Konkurrenten, das Vertrauen unserer Kunden ist deutlich höher, wir verkaufen leichter und dann auch noch zu den Preisen, die wir wollen! Marken beeinflussen Kunden. In dem zunehmenden Dschungel aus Überangeboten und Kurzlebigkeit stellen sie eine wichtige Konstante für Kunden dar. Sie geben Orientierung und Halt wie die gelb-strahlenden Bewertungssterne bei Amazon. Das ist alles schön und sogar sehr gut. <em>Solange es sich eben um unsere eigene Marke und nicht die unserer Konkurrenz handelt!&nbsp;</em>Denn dann wird aus der strahlenden Markenmagie ganz schnell das zähnefletschende Raubtier von vorhin. Nicht gut. Unsere Umsätze bibbern schon vor Angst. Zum Glück liest du jetzt aber diese Worte, der rote Teppich für die Filmpremiere „Schritt-für-Schritt-zu-deiner-eigenen-strahlenden-Marke“ liegt aus. Jetzt ist es an dir, ihn mit mir gemeinsam zu überschreiten.
<h2><strong>&nbsp;</strong><strong>Wie Marken ihre Zielgruppe erreichen und Begehren auslösen</strong></h2>
Wenn du das Thema der Markenbildung bisher eher der marketing-strategischen Abteilungen von Apple oder Tesla überlassen hast, dann wird es Zeit, etwas daran zu ändern. So, und bevor du jetzt voller Kleinmut unten in den Kommentaren die Frage stellst, die jetzt wahrscheinlich in dir aufkommt, beantworte ich sie dir direkt (deine Zeit ist schließlich begrenzt und dadurch kostbar):
<blockquote>„Ja, auch DU kannst eine Marke sein. Es ist sogar recht einfach.“</blockquote>
Du kannst und wirst deine Zielgruppe auf einer Art erreichen, wie niemand sonst in deiner Nische oder Branche. Du kannst in ihnen das brennende Begehren auslösen, deine Inhalte zu konsumieren und deine Angebote kaufen zu wollen. Immer und immer wieder. Die nachfolgenden Zeilen und Tipps könnten der Türöffner für deinen langfristigen Erfolg im Online-Markt sein. Viel zu viele von uns geben nämlich nach kurzer oder langer Zeit auf. Beides ist schmerzhaft und beides können wir durch unsere eigene Marke verhindern.
<h2><strong>Das Erfolgsgeheimnis großer Marken</strong></h2>
Erfolgreiche Marken stehen immer auf dem gleichen Fundament.

<u>Nun kommen die drei Fragen, von denen ALLES ausgeht:</u>
<ul>
 	<li>Weißt du 100%ig, was dein erfüllendes und motivierendes (Nischen-)Thema ist, auf das du dich fokussierst?</li>
 	<li>Weißt du 100%ig, für wen du jeden Morgen aufstehst, um deine einzigartigen Inhalte zu kreieren?</li>
 	<li>Weißt du 100%ig, warum Interessenten aus dem Markt bei dir und nicht bei deinen Wettbewerbern kaufen sollten?</li>
</ul>
Wenn du alle drei Fragen mit einem klaren Ja beantworten kannst, dann bist du bereits weiter als 97% aller Online-Marketer im WWW (ich liebe diese, für unsere Branche so oft verwendeten Pauschalisierungen ;-) ) Zusammen bilden diese Fragen nämlich das Fundament deines Markenfundaments – deine Positionierung. Das wahre Erfolgsgeheimnis großer Marken liegt also viel tiefer verwurzelt, als wir zu Beginn noch erahnen konnten.

<strong>Ein Großteil aller Unternehmer hat überhaupt gar keinen Plan, was er eigentlich jeden Tag tut</strong>

Aber was, wenn dein Ja von gerade eher so ein Jein ist? Dann halte dich jetzt fest. Ich zeige dir eine Statistik aus dem Jahr 2015. Befragt wurden über 60.000 Gründer verschiedener Branchen bezüglich ihrer aktuellen Defizite beim Unternehmensaufbau.

<u>Dies sind die Defizite, die direkt auf eine unklare und planungslose Positionierung schließen lassen:</u>
<ol>
 	<li>Kaufmännische Defizite &gt;&gt; 54%</li>
 	<li>Kein Alleinstellungsmerkmal &gt;&gt; 52%</li>
 	<li>Unklare Zielgruppe &gt;&gt; 45%</li>
 	<li>Ungenaue Produktidee &gt;&gt; 36%</li>
 	<li>Unzureichende Klarheit &gt;&gt; 27%</li>
</ol>
Ich habe mir die Augen ebenso gerieben, wie du wahrscheinlich gerade. Ich dachte mir: Es kann doch nicht wahr sein, dass so viele Gründer ohne einen konkreten Plan starten. Ohne des Gefühls der Klarheit und Orientierung. Ohne Positionierung. Die Grund-Grundlage deines erfolgreichen Markenaufbaus liegt also in deiner Positionierung. Beide sind unzertrennbar miteinander verbunden. Da die Themen der Nischenfindung, Zielgruppenanalyse und des Alleinstellungsmerkmals ungefähr so viele Menschen freudig aufspringen lassen, wie die Frage, wer im Matheunterricht die nächste Aufgabe an der Tafel vorrechnen möchte, gibt es eben auch so wenig bekannte große Marken im Online-Markt. Ja es gibt sie, die bekannten und erfolgreichen Online-Marketer. Benedikt Ahlfeld gehört dazu. Wir wollen eines Tages ebenso dazu gehören. Dafür haben wir Heldendrang gegründet. Allerdings scheitern die allermeisten Starter nach einiger Zeit. Wir beinahe auch. Und das tut weh!
<h2><strong>Schnell-schnell und willkommen in der gefährlichen „Erwartungshaltungsfalle“ </strong></h2>
Sich ein langfristig erfolgreiches Online-Business aufzubauen ist nicht einfach und geht auch nicht zack-zack über Nacht. Zumindest in der Regel nicht. Wir waren die Regel. Haben so viel falsch gemacht und vergeigt wie alle Spieler des HSV in allen Bundesligaspielen zusammen diese Saison. Wenn das überhaupt reicht. Das Problem liegt meiner Meinung nach darin begründet, dass die meisten Online-Starter mit einer falschen Erwartungshaltung beginnen. Sind sie selbst schuld daran? Nein! Wir sind es. Die Marketer (oder wie man uns auch immer nennen mag), die diese falschen Erwartungen kreieren. Das Resultat ist ein konstanter, beziehungsweise über die Zeit sogar schlimmer werdender Spannungszustand zwischen Ist – und vermeintlichem Soll. Wieso klappt es bei den anderen denn so schnell mit der Sichtbarkeit und Reichweite? Warum verdammt nochmal trägt sich niemand in meinen Verteiler ein? Wie weit muss ich denn noch mit meinem Preis runtergehen, bis endlich mal jemand auf „Jetzt bestellen“ klickt? Glaube mir, ich kenne diese Fragen und die Gefühle, die dahinter auf uns lauern nur zu gut! Und weil alles ja angeblich so einfach und schnell funktioniert, denken wir erst gar nicht daran, uns mit solch einschläfernden Themen wie unserer Zielgruppenanalyse zu beschäftigen (Nennt man es hingegen das Finden unseres Wunschkunden, klingt es doch direkt viel besser, oder? J ).

<strong>&nbsp;</strong><strong>In deiner klaren Positionierung liegt die Kraft für eine strahlende Marke</strong>

Daniel und ich haben mit Heldendrang über 2 Jahre unserer Zeit, weit mehr als 70.000€ und verständlicherweise ohne Ende Nerven verloren. Ganz einfach deshalb, weil wir keine klare Positionierung hatten. Und das obwohl wir beide mit überdurchschnittlicher Auszeichnung unseren Master in „Global Business Development“ abgeschlossen haben. Was du aus diesen Worten für dich mitnehmen kannst? Lass dir Zeit für deinen Unternehmensaufbau und für deine Klarheit. Du wirst früher oder später eh zu dem Punkt kommen. Oder ganz aufgeben. Du entscheidest!

<strong>In dem Moment, indem wir dann einmal auf festen Beinen stehen, uns bewusst sind, wohin es mit unserem Online-Auftritt gehen soll, dann (und erst dann) können wir uns an unseren einheitlichen Markenaufbau machen.</strong>

Wenn du dir eine strahlende und einzigartige Marke aufgebaut hast, gehen viele Dinge, die zuvor nur mit viel Zeitaufwand und schwerlich geklappt haben, auf einmal wie von magischer Hand. Deine Inhalte werden geteilt, neue Interessenten tragen sich in deine Liste ein, kaufen dann tatsächlich auch deine Produkte zum Normalpreis und empfehlen dein Produkt am Ende des Tages sogar noch an ihre Freunde weiter. Positionierung - das erfolgreichste MARKEting auf unserem Planeten. Herr Sawtschenko hatte mit seinem reißerischen Buchtitel also durchaus Recht.
<h2><strong>Deine eigene strahlende Marke – Die 4 Elemente auf einen Blick</strong></h2>
Im folgenden Schaubild habe ich dir die 4 Elemente deiner strahlend-heldenhaften Marke zusammengefasst:

<img class="aligncenter size-medium wp-image-3108" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/4-Elemente-300x188.png" alt="4-elemente" width="300" height="188">

Ich werde in den abschließenden Zeilen meines Beitrags auf die englischen Begriffe aus dem Schaubild verzichten. Die merken wir uns nämlich eh nicht ;)
<ol>
 	<li>
<h2>Die Basis von deiner Marke ist das Leitbild.</h2>
</li>
</ol>
Ein Unternehmen muss sich darüber im Klaren sein, welche Werte es verkörpert und dies durch alle Markenelemente und Signale kommunizieren. Dadurch wird ein gleichbleibendes Markenerlebnis für deinen Kunden garantiert, was wiederum für Vertrauen sorgt.

Ich gebe unseren Kunden bei Heldendrang an dieser Stelle den Tipp, dass sie in dieses Leitbild neben den Erkenntnissen aus unserem Positionierungs-Coaching vor allem die drei zentralen Werte mit hineinnehmen, die sie ausstrahlen wollen. Wofür willst du als Unternehmen stehen? Das ist es, was deine Kunden wirklich interessiert. Menschen wollen keine Geschäfte mit GmbHs machen. Auch nicht mit GbRs. Sondern mit den Menschen dahinter. Leider verstehen das die meisten Unternehmen, wenn überhaupt, nur begrenzt. Emotionen verkaufen (nach neusten Erkenntnissen sogar bis zu 95%). Die erfolgreichsten Marken der Welt sind somit die konzentrierte Niedlichkeit aller süßen Katzen- und Hundevideos zusammen. Als kleiner Einblick: Die drei zentralen Werte bei Heldendrang sind „Einzigartigkeit. Ehrlichkeit. Exzellenz“. Was sind deine?
<ol start="2">
 	<li>
<h2>Wir machen bei deiner visuellen Identität weiter. Einfacher ausgedrückt: deinem Erscheinungsbild.</h2>
</li>
</ol>
Hier geht es um alles, was dein Kunde von dir sieht. Wenn du dir beispielsweise als einen deiner drei Werte den Aspekt der Kreativität auf die Kappe geschrieben hast, dann sollte deine Webseite im besten Fall aus mehr Farben als schwarz und weiß bestehen. Wenn du Videos zur Hundeerziehung anbietest, sollten keine Katzenbilder den Großteil deiner Seite ausmachen. Wenn du exzellente Inhalte kreieren willst, dann solltest du Artikel mit mehr als 500 Wörtern schreiben.
<ol start="3">
 	<li>
<h2>Wie begrüßt du deine Kunden und wie verabschiedest du sie?</h2>
</li>
</ol>
Duzen oder doch siezen? Hast du eine Tagline und wenn ja, geht sie Hand in Hand mit deinen Werten? Ich lege dir ans Herz, dich hier der Kraft der Wiederholung zu bedienen. Wiederholungen sind King, wenn es um die Markenbildung geht. Du wirst sehen, dass ich mich am Ende des Artikels mit den Worten: „Heldenhafte Grüße, dein Markus“ von dir verabschieden werde. Das tue ich immer wieder. Neben deiner einzigartigen Abschlussformel solltest du zudem 3-5 Hauptaussagen haben, die du immerzu wiederholst und somit von deinen Kunden nur dir zugehordnet werden können. Beispiel: „Deine Lebensgeschichte und dein Wissen haben eine größere Bedeutung und einen höheren Wert, als Du dir bisher jemals erträumt hast.“
<ol start="4">
 	<li>
<h2>Dein Verhalten.</h2>
</li>
</ol>
Hier möchte ich abschließend ein wenig emotional werden. Ich bitte dich an dieser Stelle herzlich zu sein. Deinen Kunden mehr zu geben, als sie erwarten. Für sie da zu sein, obwohl sie dir nur privat geschrieben und nicht zuvor dafür bezahlt haben. Menschlichkeit und Nähe zu zeigen und nicht fernab der Realität als Star im WWW zu strahlen. Ein echter Partner und Freund auf ihrem ganz persönlichen Weg zu sein, ein Ohr zum Zuhören parat zu haben. Wenn du deine Kunden in erster Linie nicht als solche verstehst, sondern als Teil deines Teams, erst dann kannst du diesen Menschen durch außergewöhnlichen Mehrwert wirklich weiterhelfen und erfolgreich werden.

Große Marken berühren uns. Sie lassen uns vergessen, worum es eigentlich auf der Produktebene geht. Sie machen unsere Welt ein wenig größer. Wir fühlen eine gewisse Geborgenheit und Sicherheit. Große Marken nehmen nicht nur, sie geben auch. Genau das habe ich dir im dritten Absatz dieses Artikels versprochen. Gestalte dir Schritt für Schritt nach deinem eigenen Tempo eine Marke mit Strahlkraft. Begeisterte Menschen mit deinen Inhalten, inspiriere und informiere sie mit wundervollem Mehrwert. Sei kein Raubtier. Sei viel mehr für deine Kunden dar, sei besonders, sei heldenhaft.

Ich wünsche dir für deine Markengestaltung und deine Zukunft im Online-Markt von Herzen nur das Beste. Wann immer du magst: melde dich gerne bei mir, ich habe immer ein offenes Ohr für dich.

Heldenhafte Grüße,

Dein Markus

<img class="alignright size-medium wp-image-3115" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Markus-Grau-208x300.jpg" alt="markus-grau" width="208" height="300">

&nbsp;

<strong>Über den Autor:&nbsp;</strong>

Markus Grau ist der Co-Gründer von <a href="https://heldendrang.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heldendrang</a>. Seit der Gründung im Jahr 2014 ist das Unternehmen spezialisiert auf Starter im Online-Bereich. Nach ihrem gemeinsamen Masterstudium im Bereich „Global Business Development“ fokussieren sich die beiden Gründer Daniel Renn und Markus Grau auf die größten Anfangsprobleme von Online-Startern. Durch ihr Online-Kursangebot geben die Beiden ihren Kunden wertvolles Wissen und Motivation rund um die ersten Schritte in die eigene digitale Selbstständigkeit weiter.

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			</item>
		<item>
		<title>Wie du mit einer Killer-CTA mehr aus deiner Werbung herausholst</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/killer-cta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 06:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="killer cta" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Walter Walser</strong>

Viel zu wenige Werbemassnahmen im Internet enden mit einer CTA. Doch was ist eine CTA, wie setzt man sie ein und was sollte man beachten? In diesem Beitrag wirst du es erfahren.

CTA steht für Call to Action. Auf gut deutsch: eine CTA ist eine Handlungsaufforderung. Wir kennen das alle. Praktisch jeder Werbespot im Fernsehen endet mit einer Aufforderung, etwas zu tun. Beispiel: «Lade dir jetzt die neue App herunter!» Doch bleiben wir beim Englisch, CTA ist kürzer und sexier. Mit einer guten CTA wollen wir eine höhere Konversionsrate erreichen. Also mehr Benutzer dazu animieren, etwas ganz Bestimmtes zu tun.
<h2>Auf welchen Medien im Internet brauchst du CTAs?</h2>
<ul>
 	<li>bei einem Video</li>
 	<li>bei einem Podcast</li>
 	<li>bei Werbebannern sowie jeder Form von Werbung</li>
 	<li>im Newsletter</li>
 	<li>in einem Popup</li>
 	<li>in einem E-Shop</li>
 	<li>auf Lande- und Squeezeseiten</li>
 	<li>und natürlich auf «gewöhnlichen» Webseiten</li>
</ul>
<h2>Wie sieht es mit der Technik aus?</h2>
Eine CTA kann sich direkt im Werbemedium (z.B. im Werbebanner befinden). In einem Textbeitrag kann die CTA einfach ein Link, ein Formularelement oder eine Grafik sein, z.B. ein schöner Button.&nbsp;<strong>Nebenbei:</strong> Wenn du mit WordPress arbeitest, dann empfehle ich dir das kostenlose Plugin Buttons Shortcode and Widget. Damit kann man auf einfachste Art farbige Buttons mit einer Handlungsaufforderung erstellen.
Zudem gibt es viele Online-Tools, mit denen man Buttons erstellen kann, hier sei nochmals ein Online-Werkzeug genannt: <a href="https://buttonoptimizer.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://buttonoptimizer.com/</a>
<h2>Wo brauchst du die Handlungsaufforderungen im Detail?</h2>
<ul>
 	<li>bei einem Gewinnspiel</li>
 	<li>zur Bestellung eines Newsletters</li>
 	<li>zur Anmeldung eines Dienstes</li>
 	<li>bei der Bestellung eines Produktes</li>
 	<li>die Bitte um einen Kommentar z.B. in einem Blog</li>
 	<li>die Buchung eines Termins</li>
 	<li>die Bitte, ein Like zu kredenzen</li>
 	<li>social-Media: Werde unser Follower</li>
 	<li>die Aufforderung, an einem Webinar teilzunehmen</li>
 	<li>die Bitte auf eine Antwort einer E-Mailanfrage</li>
 	<li>die Aufforderung, etwas anzusehen oder herunter zu laden</li>
</ul>
<h2>Was soll in einer CTA stehen?</h2>
<strong>Mein genereller Tipp: Sei genau und verlockend!&nbsp;</strong>Anstatt "jetzt kaufen" nimm z.B. einen Text wie "Jetzt kostenpflichtig kaufen und das Produkt sofort herunterladen". Anstatt "jetzt teilnehmen" nimm z.B. einen Text wie "Mit 2 Klicks jetzt einen Ford Mondeo gewinnen". Anstatt "Mehr Informationen erhalte" nimm die Ich-Form "Ich will mehr Informationen über …" Ich denke, dass System sollte klar sein. Vermeide Formulierungen wie "Jetzt klicken" oder "weiter", diese sind einfach zu schwammig und ungenau. Surfer wollen nur eins, von irgendeinem Vorteil profitieren. Also muss man den Kundennutzen oder eine Garantie klar herausstellen. Ich treibe es bunt und nenne noch weitere Beispiele, gewissermassen als Inspiration. Theorie ist gut, Praxis ist besser:

"Kaufe das Buch kostenpflichtig und morgen ist es in deinem Briefkasten."
"Willst Du die Checkliste als PDF-Datei? Zahle jetzt mit einem Tweed!"
"Schreiben Sie einen Kommentar und sagen Sie uns Ihre Meinung!"
"Nur noch 7 Stück. Greifen Sie jetzt zu!"
"Produkt XYZ jetzt reservieren und Sie erhalten zusätzlich den Bonus…"
"Jetzt klicken und 30 Tage kostenlos testen!"
"Limitierter Zugang, nur für Mitglieder."
"Infos gratis und unverbindlich herunterladen!"
"15 geheime Tipps, um die Konversion zu steigern!"
"Haben Sie eine Frage zu diesem Beitrag? Schreiben Sie in das folgende Feld …"
"Bestelle jetzt mit Geld-zurück-Garantie"
<h2><strong>Tuning: Tipps und Tricks rund um die Call to Action</strong></h2>
Es gibt viele Tipps rund um die CTA. Sehen wir uns jetzt einmal an, wie man noch mehr aus der CTA herausholt.
<ul>
 	<li><strong>Wichtig</strong></li>
</ul>
Die Handlungsaufforderung darf z.B. auf einer Ladeseite nicht untergehen. Dazu verwendet man am besten einen grafischen Button in einer Farbe, die sich deutlich von den anderen Seitenelementen unterscheidet. Denke daran: der Button muss sich nicht harmonisch in die Seite integrieren, sondern sofort auffallen. Deshalb zeigt oft ein grosser Pfeil direkt auf die CTA. Damit der Call to Action genügend auffällt, braucht es einen Freiraum drum herum. Fazit: die CTA muss nicht in erster Linie schön sein, sondern auffallen.
<ul>
 	<li><strong>Splittesten</strong></li>
</ul>
Es gibt viele Untersuchungen zum Thema, was in einer CTA stehen soll. Es ist jedoch gefährlich, die Ergebnisse dieser Studien einfach eins zu eins in einem eigenen Projekt zu übernehmen. Andere Länder, andere Sitten. Andere Menschen, anderes Verhalten. Zum Glück gibt es eine Methode, wie man es besser machen kann. Viele professionelle Online-Marketer überlassen Text und Form der Handlungsaufforderung nicht dem Zufall: Sie testen! Per Splittestsoftware stellen sie ihren Besuchern zwei gleiche Seiten zur Verfügung, bei der nur die CTA anders ist. Jeder 2. Besucher wird auf eine andere Seite geleitet. Nach z.B. 1'000 Sichtungen zeigt uns die Software an, welche Variante erfolgreicher war. Dann beginnt der nächste Test. Der Sieger wird gegen eine dritte Variante getestet, usw.... Testen kannst du u.a. den Text, die Form, Farbe, die Grösse, und Standort der CTA. Damit die ganze Geschichte funktioniert, braucht man zwei Dinge: eine Splittestsoftware sowie viel Traffic. Wird eine Seite im Tag nur dreimal aufgerufen, so dauern Splittests ewig. Hier ist der Traffic der Schlüssel zum Erfolg.
<ul>
 	<li><strong>Social Proof</strong></li>
</ul>
Auch Social Proof (zu Deutsch: soziale Bewährtheit) könnt ihr clever einsetzen, um eure Besucher zu einer Handlung zu bewegen. Ganz nach dem Motto: Für diese Sache haben sich auch viele andere Personen interessiert. Ein Beispiel: "Bereits 11'543 Personen profitieren von unserem wöchentlichen Newsletter. Gehören Sie jetzt auch dazu!"
<ul>
 	<li><strong>Responsive Layout</strong></li>
</ul>
Wenn wir gerade beim Testen sind: Teste die Webseite mit der CTA auf einem handelsüblichen Bildschirm als auch auf einem Smartphone. Auf allen Geräten sollte die Seite ihre Wirkung entfalten können.
<ul>
 	<li><strong>Wording</strong></li>
</ul>
Achte darauf, dass du im Werbemedium, im Titel der Seite und in der CTA immer das gleiche Wording verwendest. So ist sofort klar, dass alles zusammengehört.
<ul>
 	<li><strong>Geschwindigkeit</strong></li>
</ul>
Hat sich unser Besucher entschlossen, den Klick zu tätigen, ist darauf zu achten, dass auch die nächste Seite blitzschnell erscheint. Heutige Surfer sind ungeduldig und wollen innerhalb von 2 bis 3 Sekunden bedient werden.
<ul>
 	<li><strong>die 2. Chance: Die Dankeseite</strong></li>
</ul>
Du hast die Besucher auf eine blitzschnelle Dankeseite geleitet? Bestens! Auch auf einer Bestätigungsseite kann man eine weitere CTA integrieren.
<ul>
 	<li><strong>Fotos</strong></li>
</ul>
In der Nähe der CTAs werden oft Fotos von fröhlichen und sympathischen Menschen gezeigt.
<ul>
 	<li><strong>Ehrliches Online-Marketing</strong></li>
</ul>
Vorsicht: In der CTA darf man nichts versprechen, was man nicht halten kann, sonst ist Ärger vorprogrammiert!
<h2><strong>zum Schluss:&nbsp;</strong></h2>
Eine Handlungsaufforderung ist wichtig! Versuche konsequent alle CTAs zu optimieren. Um noch mehr aus deiner Site herauszuholen, empfehle ich dir Literatur zum Aufbau von Landingpages zu konsumieren. Landingpages und CTAs gehören schliesslich zusammen.

Nimm Dir ein Herz und entwerfe jetzt deine eigenen Killer-CTAs!

<strong>Über den Autor:</strong>

Walter B. Walser ist Internet-Dienstleister seit 1995 und seit 2001 Redaktor beim Schweizer Online-Marketing Magazin kundennutzen.ch. Der Website-Promotion-Spezialist hat sich auf die Pflege und Vermarktung von Websites spezialisiert, die mit einer glasklaren Online-Marketing-Strategie gekoppelt sind.
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/31e881475d6e4977a1af82926e0b0fdb" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="killer cta" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock2.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Walter Walser</strong>

Viel zu wenige Werbemassnahmen im Internet enden mit einer CTA. Doch was ist eine CTA, wie setzt man sie ein und was sollte man beachten? In diesem Beitrag wirst du es erfahren.

CTA steht für Call to Action. Auf gut deutsch: eine CTA ist eine Handlungsaufforderung. Wir kennen das alle. Praktisch jeder Werbespot im Fernsehen endet mit einer Aufforderung, etwas zu tun. Beispiel: «Lade dir jetzt die neue App herunter!» Doch bleiben wir beim Englisch, CTA ist kürzer und sexier. Mit einer guten CTA wollen wir eine höhere Konversionsrate erreichen. Also mehr Benutzer dazu animieren, etwas ganz Bestimmtes zu tun.
<h2>Auf welchen Medien im Internet brauchst du CTAs?</h2>
<ul>
 	<li>bei einem Video</li>
 	<li>bei einem Podcast</li>
 	<li>bei Werbebannern sowie jeder Form von Werbung</li>
 	<li>im Newsletter</li>
 	<li>in einem Popup</li>
 	<li>in einem E-Shop</li>
 	<li>auf Lande- und Squeezeseiten</li>
 	<li>und natürlich auf «gewöhnlichen» Webseiten</li>
</ul>
<h2>Wie sieht es mit der Technik aus?</h2>
Eine CTA kann sich direkt im Werbemedium (z.B. im Werbebanner befinden). In einem Textbeitrag kann die CTA einfach ein Link, ein Formularelement oder eine Grafik sein, z.B. ein schöner Button.&nbsp;<strong>Nebenbei:</strong> Wenn du mit WordPress arbeitest, dann empfehle ich dir das kostenlose Plugin Buttons Shortcode and Widget. Damit kann man auf einfachste Art farbige Buttons mit einer Handlungsaufforderung erstellen.
Zudem gibt es viele Online-Tools, mit denen man Buttons erstellen kann, hier sei nochmals ein Online-Werkzeug genannt: <a href="https://buttonoptimizer.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://buttonoptimizer.com/</a>
<h2>Wo brauchst du die Handlungsaufforderungen im Detail?</h2>
<ul>
 	<li>bei einem Gewinnspiel</li>
 	<li>zur Bestellung eines Newsletters</li>
 	<li>zur Anmeldung eines Dienstes</li>
 	<li>bei der Bestellung eines Produktes</li>
 	<li>die Bitte um einen Kommentar z.B. in einem Blog</li>
 	<li>die Buchung eines Termins</li>
 	<li>die Bitte, ein Like zu kredenzen</li>
 	<li>social-Media: Werde unser Follower</li>
 	<li>die Aufforderung, an einem Webinar teilzunehmen</li>
 	<li>die Bitte auf eine Antwort einer E-Mailanfrage</li>
 	<li>die Aufforderung, etwas anzusehen oder herunter zu laden</li>
</ul>
<h2>Was soll in einer CTA stehen?</h2>
<strong>Mein genereller Tipp: Sei genau und verlockend!&nbsp;</strong>Anstatt "jetzt kaufen" nimm z.B. einen Text wie "Jetzt kostenpflichtig kaufen und das Produkt sofort herunterladen". Anstatt "jetzt teilnehmen" nimm z.B. einen Text wie "Mit 2 Klicks jetzt einen Ford Mondeo gewinnen". Anstatt "Mehr Informationen erhalte" nimm die Ich-Form "Ich will mehr Informationen über …" Ich denke, dass System sollte klar sein. Vermeide Formulierungen wie "Jetzt klicken" oder "weiter", diese sind einfach zu schwammig und ungenau. Surfer wollen nur eins, von irgendeinem Vorteil profitieren. Also muss man den Kundennutzen oder eine Garantie klar herausstellen. Ich treibe es bunt und nenne noch weitere Beispiele, gewissermassen als Inspiration. Theorie ist gut, Praxis ist besser:

"Kaufe das Buch kostenpflichtig und morgen ist es in deinem Briefkasten."
"Willst Du die Checkliste als PDF-Datei? Zahle jetzt mit einem Tweed!"
"Schreiben Sie einen Kommentar und sagen Sie uns Ihre Meinung!"
"Nur noch 7 Stück. Greifen Sie jetzt zu!"
"Produkt XYZ jetzt reservieren und Sie erhalten zusätzlich den Bonus…"
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"Limitierter Zugang, nur für Mitglieder."
"Infos gratis und unverbindlich herunterladen!"
"15 geheime Tipps, um die Konversion zu steigern!"
"Haben Sie eine Frage zu diesem Beitrag? Schreiben Sie in das folgende Feld …"
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<h2><strong>Tuning: Tipps und Tricks rund um die Call to Action</strong></h2>
Es gibt viele Tipps rund um die CTA. Sehen wir uns jetzt einmal an, wie man noch mehr aus der CTA herausholt.
<ul>
 	<li><strong>Wichtig</strong></li>
</ul>
Die Handlungsaufforderung darf z.B. auf einer Ladeseite nicht untergehen. Dazu verwendet man am besten einen grafischen Button in einer Farbe, die sich deutlich von den anderen Seitenelementen unterscheidet. Denke daran: der Button muss sich nicht harmonisch in die Seite integrieren, sondern sofort auffallen. Deshalb zeigt oft ein grosser Pfeil direkt auf die CTA. Damit der Call to Action genügend auffällt, braucht es einen Freiraum drum herum. Fazit: die CTA muss nicht in erster Linie schön sein, sondern auffallen.
<ul>
 	<li><strong>Splittesten</strong></li>
</ul>
Es gibt viele Untersuchungen zum Thema, was in einer CTA stehen soll. Es ist jedoch gefährlich, die Ergebnisse dieser Studien einfach eins zu eins in einem eigenen Projekt zu übernehmen. Andere Länder, andere Sitten. Andere Menschen, anderes Verhalten. Zum Glück gibt es eine Methode, wie man es besser machen kann. Viele professionelle Online-Marketer überlassen Text und Form der Handlungsaufforderung nicht dem Zufall: Sie testen! Per Splittestsoftware stellen sie ihren Besuchern zwei gleiche Seiten zur Verfügung, bei der nur die CTA anders ist. Jeder 2. Besucher wird auf eine andere Seite geleitet. Nach z.B. 1'000 Sichtungen zeigt uns die Software an, welche Variante erfolgreicher war. Dann beginnt der nächste Test. Der Sieger wird gegen eine dritte Variante getestet, usw.... Testen kannst du u.a. den Text, die Form, Farbe, die Grösse, und Standort der CTA. Damit die ganze Geschichte funktioniert, braucht man zwei Dinge: eine Splittestsoftware sowie viel Traffic. Wird eine Seite im Tag nur dreimal aufgerufen, so dauern Splittests ewig. Hier ist der Traffic der Schlüssel zum Erfolg.
<ul>
 	<li><strong>Social Proof</strong></li>
</ul>
Auch Social Proof (zu Deutsch: soziale Bewährtheit) könnt ihr clever einsetzen, um eure Besucher zu einer Handlung zu bewegen. Ganz nach dem Motto: Für diese Sache haben sich auch viele andere Personen interessiert. Ein Beispiel: "Bereits 11'543 Personen profitieren von unserem wöchentlichen Newsletter. Gehören Sie jetzt auch dazu!"
<ul>
 	<li><strong>Responsive Layout</strong></li>
</ul>
Wenn wir gerade beim Testen sind: Teste die Webseite mit der CTA auf einem handelsüblichen Bildschirm als auch auf einem Smartphone. Auf allen Geräten sollte die Seite ihre Wirkung entfalten können.
<ul>
 	<li><strong>Wording</strong></li>
</ul>
Achte darauf, dass du im Werbemedium, im Titel der Seite und in der CTA immer das gleiche Wording verwendest. So ist sofort klar, dass alles zusammengehört.
<ul>
 	<li><strong>Geschwindigkeit</strong></li>
</ul>
Hat sich unser Besucher entschlossen, den Klick zu tätigen, ist darauf zu achten, dass auch die nächste Seite blitzschnell erscheint. Heutige Surfer sind ungeduldig und wollen innerhalb von 2 bis 3 Sekunden bedient werden.
<ul>
 	<li><strong>die 2. Chance: Die Dankeseite</strong></li>
</ul>
Du hast die Besucher auf eine blitzschnelle Dankeseite geleitet? Bestens! Auch auf einer Bestätigungsseite kann man eine weitere CTA integrieren.
<ul>
 	<li><strong>Fotos</strong></li>
</ul>
In der Nähe der CTAs werden oft Fotos von fröhlichen und sympathischen Menschen gezeigt.
<ul>
 	<li><strong>Ehrliches Online-Marketing</strong></li>
</ul>
Vorsicht: In der CTA darf man nichts versprechen, was man nicht halten kann, sonst ist Ärger vorprogrammiert!
<h2><strong>zum Schluss:&nbsp;</strong></h2>
Eine Handlungsaufforderung ist wichtig! Versuche konsequent alle CTAs zu optimieren. Um noch mehr aus deiner Site herauszuholen, empfehle ich dir Literatur zum Aufbau von Landingpages zu konsumieren. Landingpages und CTAs gehören schliesslich zusammen.

Nimm Dir ein Herz und entwerfe jetzt deine eigenen Killer-CTAs!

<strong>Über den Autor:</strong>

Walter B. Walser ist Internet-Dienstleister seit 1995 und seit 2001 Redaktor beim Schweizer Online-Marketing Magazin kundennutzen.ch. Der Website-Promotion-Spezialist hat sich auf die Pflege und Vermarktung von Websites spezialisiert, die mit einer glasklaren Online-Marketing-Strategie gekoppelt sind.
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du den Facebook Tracking Pixel für Dich nutzt</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wie-du-den-facebook-tracking-pixel-fuer-dich-nutzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 16:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesponserter Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">Du willst den Facebook Tracking Pixel richtig einbauen und nutzen?</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In diesem Artikel erfährst du, wie du den Facebook Tracking Pixel korrekt in deine Webseite integrierst und welche Vorteile du daraus ziehen kannst.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Warum den Facebook Tracking Pixel nutzen?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit dem Facebook Tracking Pixel kannst du Retargeting-Listen erstellen und deine Werbekampagnen besser analysieren und optimieren. Du kannst den Warenwert deiner Produkte und jeden einzelnen Lead tracken. Dies hilft dir, genau zu ermitteln, wie viele Leads du zu welchem Preis generierst und wie viele Besucher über deine Anzeigen kaufen. So kannst du den Wert eines Leads genau bestimmen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Was ist Retargeting?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Retargeting, auch Remarketing genannt, ermöglicht es dir, „verlorene“ Besucher deiner Webseite erneut anzusprechen. Besucher, die bereits Interesse gezeigt haben, können durch gezielte Retargeting-Kampagnen wieder erreicht werden, um potenzielle Kunden nicht zu verlieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Wie installierst du den Tracking-Pixel?</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gehe zu deinem Werbekonto:</strong> Besuche <a href="https://www.facebook.com/ads/manager" target="_blank" rel="noreferrer noopener">facebook.com/ads/manager</a> und wähle „Pixel“. Lege einen neuen Pixel an, falls du keinen hast.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Kopiere deinen Pixel:</strong> Der Pixel ist mit deiner persönlichen ID verknüpft und filtert cookie-basiert die Besucher für deine Retargeting-Liste. Füge diesen Pixel in den Head-Bereich deiner Webseite ein. Bei Problemen kannst du ein WordPress-Plugin wie <a href="https://wordpress.org/plugins/insert-headers-and-footers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Insert Headers and Footers</a> verwenden.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Globale Anwendung:</strong> Der Code wird automatisch auf all deinen Seiten angewendet und trackt diese.</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Erstellen einer eigenen Retargeting-Liste</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gehe zu „Zielgruppe“ und wähle „Custom Audience“.</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Wähle „Besucherzahlen deiner Webseite“:</strong> Tracke und segmentiere jeden Besucher deiner Webseite. So kannst du analysieren, welche Personen du ansprechen möchtest.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Gezielte Ansprache:</strong> Segmentiere z.B. Personen, die deine Verkaufsseite gesehen, aber nicht gekauft haben. Verfolge sie mit zielgerichteten Anzeigen, um sie doch noch zu Kunden zu machen.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Mindestens 20 Personen:</strong> Sobald deine Liste mehr als 20 Personen umfasst, kannst du gezielte Werbekampagnen starten.</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/facebook-retargeting.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">Du willst den Facebook Tracking Pixel richtig einbauen und nutzen?</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In diesem Artikel erfährst du, wie du den Facebook Tracking Pixel korrekt in deine Webseite integrierst und welche Vorteile du daraus ziehen kannst.</p>
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<!-- wp:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">Warum den Facebook Tracking Pixel nutzen?</h4>
<!-- /wp:heading -->

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<p>Mit dem Facebook Tracking Pixel kannst du Retargeting-Listen erstellen und deine Werbekampagnen besser analysieren und optimieren. Du kannst den Warenwert deiner Produkte und jeden einzelnen Lead tracken. Dies hilft dir, genau zu ermitteln, wie viele Leads du zu welchem Preis generierst und wie viele Besucher über deine Anzeigen kaufen. So kannst du den Wert eines Leads genau bestimmen.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Was ist Retargeting?</h4>
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<p>Retargeting, auch Remarketing genannt, ermöglicht es dir, „verlorene“ Besucher deiner Webseite erneut anzusprechen. Besucher, die bereits Interesse gezeigt haben, können durch gezielte Retargeting-Kampagnen wieder erreicht werden, um potenzielle Kunden nicht zu verlieren.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Wie installierst du den Tracking-Pixel?</h4>
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<li><strong>Gehe zu deinem Werbekonto:</strong> Besuche <a href="https://www.facebook.com/ads/manager" target="_blank" rel="noreferrer noopener">facebook.com/ads/manager</a> und wähle „Pixel“. Lege einen neuen Pixel an, falls du keinen hast.</li>
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<li><strong>Kopiere deinen Pixel:</strong> Der Pixel ist mit deiner persönlichen ID verknüpft und filtert cookie-basiert die Besucher für deine Retargeting-Liste. Füge diesen Pixel in den Head-Bereich deiner Webseite ein. Bei Problemen kannst du ein WordPress-Plugin wie <a href="https://wordpress.org/plugins/insert-headers-and-footers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Insert Headers and Footers</a> verwenden.</li>
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<h4 class="wp-block-heading">Erstellen einer eigenen Retargeting-Liste</h4>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie du erfolgreich Gastartikel schreibst – eine Anleitung, um relevante Leads zu sammeln und das möglichst kostengünstig</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wie-du-erfolgreich-gastartikel-schreibst-eine-anleitung-um-relevante-leads-zu-sammeln-und-das-moeglichst-kostenguenstig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 11:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Gastartikel sind eine hervorragende Methode, um gerade in den Anfangsphasen deines Online Business Traffic auf deine Webseite zu ziehen – und das ganz ohne Werbekosten. Du sprichst direkt deine Zielgruppe an und erreichst somit potenzielle Leads, die später zu wertvollen Kunden werden können.
<h2>1. Setze auf große und bekannte Blogs</h2>
Wenn du mit dem Guestblogging startest, solltest du direkt bei den großen und etablierten Blogs ansetzen. Vermeide den Aufwand, für kleinere Blogs zu schreiben, die dir am Ende nur wenige relevante Leads bringen. Der Aufwand ist der gleiche, aber durch das Schreiben für größere Plattformen erreichst du sofort ein größeres und zielgerichteteres Publikum.
<h2>2. Formuliere eine überzeugende Guestblogging-Anfrage</h2>
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Anfrage liegt im Aufbau einer Beziehung zum Blogger. Dies bedeutet nicht, dass du stundenlang mit ihm chatten musst. Stattdessen solltest du eine prägnante und respektvolle Anfrage stellen. Ein Beispiel könnte so aussehen:
<blockquote>Hallo lieber Tim,

ich habe gelesen, dass du auf der Suche nach Gastartikeln bist. Suchst du derzeit noch nach neuen Beiträgen?

Es wäre mir eine Ehre, einen Artikel für deinen Blog zu schreiben. Hier sind drei Themenvorschläge:
<ul>
 	<li>Headline 1</li>
 	<li>Headline 2</li>
 	<li>Headline 3</li>
</ul>
Ich freue mich auf deine Antwort!

LG [Name]</blockquote>
<h2>3. Schreibe den besten Blogartikel, den du jemals geschrieben hast</h2>
Dieser Artikel muss herausragen, da er relevante Leads für deine E-Mail-Liste generieren soll. Lass ihn Korrekturlesen und optimiere ihn, bis er perfekt ist. Achte jedoch darauf, nicht in Perfektionismus zu verfallen und die Veröffentlichung unnötig zu verzögern.
<h2>4. Nach der Veröffentlichung</h2>
Nach der Veröffentlichung ist deine Arbeit noch nicht getan. Beantworte alle Kommentare, auch wenn es nicht dein eigener Blog ist. Bedanke dich bei deinem Blogpartner und frage, ob er auch einen Artikel auf deiner Seite veröffentlichen möchte.
<h2>5. Wie du Leads sammelst</h2>
Gastartikel bringen dir Traffic, doch du musst diesen Traffic auch in Leads umwandeln. Lenke die Leser auf eine Landingpage, wo du ihre E-Mail-Adressen einsammeln kannst. Biete ihnen ein kleines Geschenk oder einen Mehrwert, um ihre Kontaktdaten zu erhalten und baue eine langfristige Beziehung zu ihnen auf. Erstelle einen Funnel, durch den deine Leads laufen und biete ihnen Produkte an, die ihre Probleme lösen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/gastartikel.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Gastartikel sind eine hervorragende Methode, um gerade in den Anfangsphasen deines Online Business Traffic auf deine Webseite zu ziehen – und das ganz ohne Werbekosten. Du sprichst direkt deine Zielgruppe an und erreichst somit potenzielle Leads, die später zu wertvollen Kunden werden können.
<h2>1. Setze auf große und bekannte Blogs</h2>
Wenn du mit dem Guestblogging startest, solltest du direkt bei den großen und etablierten Blogs ansetzen. Vermeide den Aufwand, für kleinere Blogs zu schreiben, die dir am Ende nur wenige relevante Leads bringen. Der Aufwand ist der gleiche, aber durch das Schreiben für größere Plattformen erreichst du sofort ein größeres und zielgerichteteres Publikum.
<h2>2. Formuliere eine überzeugende Guestblogging-Anfrage</h2>
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Anfrage liegt im Aufbau einer Beziehung zum Blogger. Dies bedeutet nicht, dass du stundenlang mit ihm chatten musst. Stattdessen solltest du eine prägnante und respektvolle Anfrage stellen. Ein Beispiel könnte so aussehen:
<blockquote>Hallo lieber Tim,

ich habe gelesen, dass du auf der Suche nach Gastartikeln bist. Suchst du derzeit noch nach neuen Beiträgen?

Es wäre mir eine Ehre, einen Artikel für deinen Blog zu schreiben. Hier sind drei Themenvorschläge:
<ul>
 	<li>Headline 1</li>
 	<li>Headline 2</li>
 	<li>Headline 3</li>
</ul>
Ich freue mich auf deine Antwort!

LG [Name]</blockquote>
<h2>3. Schreibe den besten Blogartikel, den du jemals geschrieben hast</h2>
Dieser Artikel muss herausragen, da er relevante Leads für deine E-Mail-Liste generieren soll. Lass ihn Korrekturlesen und optimiere ihn, bis er perfekt ist. Achte jedoch darauf, nicht in Perfektionismus zu verfallen und die Veröffentlichung unnötig zu verzögern.
<h2>4. Nach der Veröffentlichung</h2>
Nach der Veröffentlichung ist deine Arbeit noch nicht getan. Beantworte alle Kommentare, auch wenn es nicht dein eigener Blog ist. Bedanke dich bei deinem Blogpartner und frage, ob er auch einen Artikel auf deiner Seite veröffentlichen möchte.
<h2>5. Wie du Leads sammelst</h2>
Gastartikel bringen dir Traffic, doch du musst diesen Traffic auch in Leads umwandeln. Lenke die Leser auf eine Landingpage, wo du ihre E-Mail-Adressen einsammeln kannst. Biete ihnen ein kleines Geschenk oder einen Mehrwert, um ihre Kontaktdaten zu erhalten und baue eine langfristige Beziehung zu ihnen auf. Erstelle einen Funnel, durch den deine Leads laufen und biete ihnen Produkte an, die ihre Probleme lösen.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Machen virale Mail-Systeme überhaupt Sinn?</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/machen-virale-mail-systeme-ueberhaupt-sinn/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/machen-virale-mail-systeme-ueberhaupt-sinn/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Förster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 04:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Was sind virale Mailling-Dienstleister und sind sie tatsächlich so nützlich oder doch nur Zeit- und Geldverschwendung?
<h2>Was sind virale Mailer?</h2>
In der Online-Marketing Szene, wenn es um das Thema "<strong>Traffic-Generierung</strong>" geht, kommt immer wieder das Thema "virale Mailer" vor.

Da vielleicht manch einer nicht weiß was das ist, werde ich dies nun kurz erklären..

Virale Mailling-Dienstleister haben sich darauf spezialisiert, größere Listen aufzubauen und ihren Kunden zu sagen, sie können beispielsweise kostenlos oder für einen gewissen Anteil an Euros, jeden Tag oder jeden zweiten beispielsweise über 3.000 Mails an die Kontakte der Dienstleistungs-Firma senden, welche diese Listen besitzen, um schlagartig Trafficströme erzeugen zu können.
<h3>Sind virale Mailer sinnvoll?</h3>
Oft erhalte ich die Frage, ob diese Dienstleister den überhaupt etwas bringen und es Sinn macht, darüber überhaupt Emails zu versenden.. oder man doch lieber seine eigene Email Liste aufbauen und ausbauen sollte?

Meine Antwort dazu ist ganz klar.. <strong>baue lieber deine eigene Email Liste auf!!</strong>

<strong>Dies liegt ganz klar an ein paar einzelne Gründe:</strong>
<ul>
 	<li>du kannst individuell eine bessere Beziehung zu deinen Lesern aufbauen</li>
 	<li>deine Mails erhalten deutlich höhere Öffnungs- und Klickraten als virale Mails</li>
 	<li>du wirst bessere Verkaufsraten erzielen, da das nötige Vertrauen vorhanden ist</li>
</ul>
<h3>Welche Dienstleister gibt es da am Markt?</h3>
Unter anderem gibt es auf dem Markt Anbieter wie:
<ul>
 	<li>www.virale-mailer.com</li>
 	<li>www.maximails.com</li>
 	<li>www.send5000.de</li>
 	<li>www.viralurl.de</li>
</ul>
<h3>Wie sind die typischen Öffnungs- und Klickraten?</h3>
Die typischen Öffnungsraten liegen bei lausigen <strong>maximal 10%</strong> bei allen der oben aufgelisteten Anbietern in unserem Test.
Die Klickrate lässt sich dabei nicht genau ermitteln, doch auch nur da kannst du davon ausgehen, das über 50% aller Klicks nur deshalb stattfinden, weil die User, welche deine Mail öffnen und den Link klicken, sogenannte Credits erhalten, um wieder selbst Massenmails versenden zu können.
<h3>Sollte ich auf virale Mailling-Dienstleister komplett verzichten?</h3>
Meine Meinung dazu ist, langfristig gesehen auf jedenfall.
Ich bin <span style="text-decoration: underline;"><strong>kein</strong></span> Fan von unpersönlichen Massenmails, da ich weiß, diese konvertieren nicht sehr gut.

Zudem ist es so, das die meisten dieser Systeme darauf ausgelegt sind, das sich bei diesen Dienstleister und deren Kunden untereinander ständig gegenseitig Emails zusenden. Deshalb solltest du, falls du einen solchen Service für dich nutzen möchtest, ein eigen <strong>exstriges Email Postfach</strong> anlegen.

Du wirst dort regelrecht mit unzähligen Spam-Mails anderer User konfrontiert und kannst davon ausgehen, das ca. 100 Emails am Tag, von solchen viralen Mailling-Dienstleistern zu dir gesendet werden.

Des weiteren ist es so, das die Mails die du über ein solches System versendest, vollkommen untargetiert sind.
Das bedeutet, in der Regel wirst du maximal 1% bei allen versendeten Emails über einen solchen Dienstleister tatsächlich jemand erreichen, der sich für dein Thema bzw. deine Email interessiert.

Ich hoffe mit diesem Artikel habe ich einige Fragen zu diesem Thema geklärt.
Manch jemand wird diese Systeme nutzen und sagen es funktioniert für ihn.. das ist schön.

Aber das ist lediglich mein persönlich, ehrliches Feedback welche Erfahrungen ich mit solchen Dienstleister im Test gemacht habe und sie dir auf diesem Wege weitergeben möchte.

Den ich kann dir nur zu Herzen legen, so früh wie möglich lieber mit einer eigenen Liste dein Business aufzubauen, weil du einfach langfristig mehr davon profitierst. ;-)

Beste Grüße
Tobi Förster

PS: Leads über solche viralen Massenmakler zu sammeln ist meiner Ansicht nach ebenfalls sinnlos, da es sich dann zu 80% um nutzlose Mail-Adresse in deinem Verteiler handeln würde, da die meisten auch dort nur ihre zweite oder dritte "Werbe"-Mail Adresse eintragen würden.

[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat vor 2 Jahren, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegt ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/08/viale-Mails.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Was sind virale Mailling-Dienstleister und sind sie tatsächlich so nützlich oder doch nur Zeit- und Geldverschwendung?
<h2>Was sind virale Mailer?</h2>
In der Online-Marketing Szene, wenn es um das Thema "<strong>Traffic-Generierung</strong>" geht, kommt immer wieder das Thema "virale Mailer" vor.

Da vielleicht manch einer nicht weiß was das ist, werde ich dies nun kurz erklären..

Virale Mailling-Dienstleister haben sich darauf spezialisiert, größere Listen aufzubauen und ihren Kunden zu sagen, sie können beispielsweise kostenlos oder für einen gewissen Anteil an Euros, jeden Tag oder jeden zweiten beispielsweise über 3.000 Mails an die Kontakte der Dienstleistungs-Firma senden, welche diese Listen besitzen, um schlagartig Trafficströme erzeugen zu können.
<h3>Sind virale Mailer sinnvoll?</h3>
Oft erhalte ich die Frage, ob diese Dienstleister den überhaupt etwas bringen und es Sinn macht, darüber überhaupt Emails zu versenden.. oder man doch lieber seine eigene Email Liste aufbauen und ausbauen sollte?

Meine Antwort dazu ist ganz klar.. <strong>baue lieber deine eigene Email Liste auf!!</strong>

<strong>Dies liegt ganz klar an ein paar einzelne Gründe:</strong>
<ul>
 	<li>du kannst individuell eine bessere Beziehung zu deinen Lesern aufbauen</li>
 	<li>deine Mails erhalten deutlich höhere Öffnungs- und Klickraten als virale Mails</li>
 	<li>du wirst bessere Verkaufsraten erzielen, da das nötige Vertrauen vorhanden ist</li>
</ul>
<h3>Welche Dienstleister gibt es da am Markt?</h3>
Unter anderem gibt es auf dem Markt Anbieter wie:
<ul>
 	<li>www.virale-mailer.com</li>
 	<li>www.maximails.com</li>
 	<li>www.send5000.de</li>
 	<li>www.viralurl.de</li>
</ul>
<h3>Wie sind die typischen Öffnungs- und Klickraten?</h3>
Die typischen Öffnungsraten liegen bei lausigen <strong>maximal 10%</strong> bei allen der oben aufgelisteten Anbietern in unserem Test.
Die Klickrate lässt sich dabei nicht genau ermitteln, doch auch nur da kannst du davon ausgehen, das über 50% aller Klicks nur deshalb stattfinden, weil die User, welche deine Mail öffnen und den Link klicken, sogenannte Credits erhalten, um wieder selbst Massenmails versenden zu können.
<h3>Sollte ich auf virale Mailling-Dienstleister komplett verzichten?</h3>
Meine Meinung dazu ist, langfristig gesehen auf jedenfall.
Ich bin <span style="text-decoration: underline;"><strong>kein</strong></span> Fan von unpersönlichen Massenmails, da ich weiß, diese konvertieren nicht sehr gut.

Zudem ist es so, das die meisten dieser Systeme darauf ausgelegt sind, das sich bei diesen Dienstleister und deren Kunden untereinander ständig gegenseitig Emails zusenden. Deshalb solltest du, falls du einen solchen Service für dich nutzen möchtest, ein eigen <strong>exstriges Email Postfach</strong> anlegen.

Du wirst dort regelrecht mit unzähligen Spam-Mails anderer User konfrontiert und kannst davon ausgehen, das ca. 100 Emails am Tag, von solchen viralen Mailling-Dienstleistern zu dir gesendet werden.

Des weiteren ist es so, das die Mails die du über ein solches System versendest, vollkommen untargetiert sind.
Das bedeutet, in der Regel wirst du maximal 1% bei allen versendeten Emails über einen solchen Dienstleister tatsächlich jemand erreichen, der sich für dein Thema bzw. deine Email interessiert.

Ich hoffe mit diesem Artikel habe ich einige Fragen zu diesem Thema geklärt.
Manch jemand wird diese Systeme nutzen und sagen es funktioniert für ihn.. das ist schön.

Aber das ist lediglich mein persönlich, ehrliches Feedback welche Erfahrungen ich mit solchen Dienstleister im Test gemacht habe und sie dir auf diesem Wege weitergeben möchte.

Den ich kann dir nur zu Herzen legen, so früh wie möglich lieber mit einer eigenen Liste dein Business aufzubauen, weil du einfach langfristig mehr davon profitierst. ;-)

Beste Grüße
Tobi Förster

PS: Leads über solche viralen Massenmakler zu sammeln ist meiner Ansicht nach ebenfalls sinnlos, da es sich dann zu 80% um nutzlose Mail-Adresse in deinem Verteiler handeln würde, da die meisten auch dort nur ihre zweite oder dritte "Werbe"-Mail Adresse eintragen würden.

[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat vor 2 Jahren, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegt ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]</span>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ein Sales Funnel notwendig ist, um ein profitables Business aufzubauen</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/warum-ein-sales-funnel-notwendig-ist-um-ein-profitables-business-aufzubauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Förster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 08:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>In diesem Beitrag erfährst du, wieso du unbedingt einen Sales Funnel benötigst, wenn du mit deinem Online-Business großen Erfolg haben möchtest..
<h2>Was ist ein Sales Funnel?</h2>
Ein <strong>Sales Funnel</strong> ist ein Prozess in deinem Online-Marketing.
Du kannst ihn ebenfalls mit einem Trichter vergleichen.<img class="size-medium wp-image-2448 alignright" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-trichter-300x300.png" alt="sales funnel trichter" width="300" height="300" />

<strong>Der Startpunkt ist deine Webseite.</strong> Du lässt Personen auf deine Landing-Page kommen und versuchst so viele wie möglich von diesen, auf deine Seite zum konvertieren zu bringen.

Dabei kannst du deine Besucher direkt auf eine Salespage leiten oder aber auch auf eine opt-in Page, wo du dir zuallererst die E-Mail des Besuchers sicherst, um ihn im späteren Verlauf, mit für Ihn nützlichen Inhalt via Follow-Up zu kontaktieren.

Ich bevorzuge die Variante mit dem Leads generieren mehr.
Den das ein Besucher direkt beim ersten Kontakt ein Produkt bei dir kauft, ist sehr unwahrscheinlich und von 100 Personen kannst du bei targetierten Traffic davon ausgehen, das nur etwa 1-3 Personen dein Produkt beim Erstkontakt kaufen werden.

Das bedeutet, du verlierst in der Regel 97-99 der anderen Besucher <strong>für immer!!</strong>

Wenn du jedoch eine opt-in Page davor schaltest, die mit etwa 25% konvertiert, dann hast du 25 neue Leads generiert, die zu dir Vertrauen aufbauen können und im späteren Verlauf von dir noch zum Kauf gebracht werden können. Dabei hättest du nur 75 Besucher verloren, was zwar auch noch viel ist, aber schon besser als das andere ist.

[su_note note_color="#eac183"]<strong>BTW sei erwähnt</strong>:
Es funktioniert theoretisch natürlich auch, wenn du gar keine opt-ins einsammelst, sondern nur die Besucher auf deine Verkaufsseite als Beginn deines Funnels leitet.

Dann aber musst du schon ein extrem gut konvertierendes erstes Produkt dort haben, damit du die Kosten bestmöglich refinanzieren kannst.

Wenn du dies geschafft hast, steht dir ebenfalls die Welt offen, zu skalieren bis ins unbegrenzte.

Ein Vorteil dabei wäre, das du NUR qualitative Kundenleads in deinem Verteiler drin hättest, die deutlich mehr wert sind, als nur "<strong>kostenlose Interessenten</strong>".

Ein Freund von mir hat beispielsweise über <strong>13.000 KUNDEN-Leads in seinem Verteiler</strong>, was extrem wertvoll ist.. und nur ca. 2.000 kostenlose Interessenten-Leads. :-D[/su_note]
<h3>Warum du einen Sales Funnel benötigst..</h3>
Viele Gurus erzählen dir immer nur, <em><strong>erstelle ein eBook.. biete es angenommen für 37€ an.. und verkaufe es 100x im Monat</strong></em>.
Und schon hast du ganz einfach 3.700€ Umsatz.. <strong>JEIN!</strong>

Einerseits ist Umsatz nicht gleich Gewinn und andererseits werden oftmals Trafficströme wie bezahlte Werbung von Facebook, Google und den anderen PPC Netzwerken, nicht erwähnt. ;)

Wenn man erzählen würde, das man beispielsweise 3.600€ Werbeausgaben hat, um 3.700€ Umsatz zu generieren, ist es plötzlich nicht mehr so leicht und lukrativ, wie es anfangs den Anschein so hatte. Schließlich sagen sie doch alle, du musst nur ein eBook erstellen, dieses verkaufen und schon hast du Geld. :-P

Ok, andererseits muss ich schon sagen, das es auch funktionieren kann, das du nur mit einem eBook alleine Profit machst, um davon leben zu können.

Jedoch setzt dies bspw. eine sehr hohe SEO Positionierung bei Google voraus, die konstant bleiben muss und oftmals mehrere Monate bis teilweise ein Jahr benötigt, damit du auf sehr starken Keywords tatsächlich in den TOP 3 rankst.
Doch auf Google alleine zu vertrauen, würde ich dir ganz und gar nicht empfehlen.

Ich bin ein Freund von PPC.
Du kannst dein Online-Business damit in unermessliche Umsätze skalieren, sofern du einen gefragten Markt angehst.. und der Traffic geht dir im Grunde niemals aus.
<blockquote>Wann immer du Traffic benötigst, bezahlst du Geld um mehr zu bekommen.</blockquote>
<h3>Du verdienst erst ab dem zweiten Produkt</h3>
Ich verrate dir heute ein Geheimnis, das die wenigsten wissen.
Tatsache ist, wenn du deine Trafficquelle auf PPC setzt, kannst du davon ausgehen, das du in der Regel immer erst ab dem zweiten Produkt Geld verdienst.
Doch dann ist es nicht irgendein Geld.. es wird dann fast ausschließlich purer Gewinn sein.

Den das Ziel des ersten Produktes ist es immer, die Werbekosten größtmöglich zu decken, damit beim zweiten Produkt <strong>spätestens</strong> der Break-Even (+/- 0) erreicht ist und im besten Fall, der richtige Gewinn kommt..

Wenn du es erst einmal geschafft hast, mit dem ersten Produkt bereits deine kompletten Werbekosten zu decken, so wirst du mit dieser Methode in der Lage sein, unbegrenzt viel Traffic einzukaufen.

Denn wenn du weißt, das du aus 1€ mind. 2€ rausholst, leihe dir am besten die Million bei der Bank, weil dann ist es nur noch ein Plus-Geschäft für dich ;-)
<h3>Welche Produkte sollte ich in meinem Sales Funnel benutzen?</h3>
Du solltest natürlich nun nicht denken, du bietest irgendwelche Produkte an, damit das erste die Kosten deckt und das zweite verkauft.
Den wenn du beispielsweise ein eBook über Hundeerziehung anbietest und das zweite handelt über Katzenerziehung, sprichst du bei deiner Zielgruppe vorbei und du wirst gar kein zweites Produkt mehr verkaufen ;-)

Wenn du also angenommen ein eBook über Hundeerziehung verkaufst, worum es dabei geht, wie der Besitzer seinem Welpen das Bellen abgewöhnt.. so könntest du im nächsten Schritt, einen Videokurs anbieten, der lehrt, wie der Besitzer seinem Welpen neue Tricks beibringen kann.

Das wäre ein sinnvolles nächstes Produkt, nach dem eBook.
Und so kannst du einen systematischen Sales Funnel aufbauen, mit logischen nächste Schritte.

Falls du noch irgendwelche Fragen hast, schreib`s mir in die Kommentare!! :)

Beste Grüße
Tobi Förster
[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat vor 2 Jahren, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegen ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]
</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>In diesem Beitrag erfährst du, wieso du unbedingt einen Sales Funnel benötigst, wenn du mit deinem Online-Business großen Erfolg haben möchtest..
<h2>Was ist ein Sales Funnel?</h2>
Ein <strong>Sales Funnel</strong> ist ein Prozess in deinem Online-Marketing.
Du kannst ihn ebenfalls mit einem Trichter vergleichen.<img class="size-medium wp-image-2448 alignright" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/sales-funnel-trichter-300x300.png" alt="sales funnel trichter" width="300" height="300" />

<strong>Der Startpunkt ist deine Webseite.</strong> Du lässt Personen auf deine Landing-Page kommen und versuchst so viele wie möglich von diesen, auf deine Seite zum konvertieren zu bringen.

Dabei kannst du deine Besucher direkt auf eine Salespage leiten oder aber auch auf eine opt-in Page, wo du dir zuallererst die E-Mail des Besuchers sicherst, um ihn im späteren Verlauf, mit für Ihn nützlichen Inhalt via Follow-Up zu kontaktieren.

Ich bevorzuge die Variante mit dem Leads generieren mehr.
Den das ein Besucher direkt beim ersten Kontakt ein Produkt bei dir kauft, ist sehr unwahrscheinlich und von 100 Personen kannst du bei targetierten Traffic davon ausgehen, das nur etwa 1-3 Personen dein Produkt beim Erstkontakt kaufen werden.

Das bedeutet, du verlierst in der Regel 97-99 der anderen Besucher <strong>für immer!!</strong>

Wenn du jedoch eine opt-in Page davor schaltest, die mit etwa 25% konvertiert, dann hast du 25 neue Leads generiert, die zu dir Vertrauen aufbauen können und im späteren Verlauf von dir noch zum Kauf gebracht werden können. Dabei hättest du nur 75 Besucher verloren, was zwar auch noch viel ist, aber schon besser als das andere ist.

[su_note note_color="#eac183"]<strong>BTW sei erwähnt</strong>:
Es funktioniert theoretisch natürlich auch, wenn du gar keine opt-ins einsammelst, sondern nur die Besucher auf deine Verkaufsseite als Beginn deines Funnels leitet.

Dann aber musst du schon ein extrem gut konvertierendes erstes Produkt dort haben, damit du die Kosten bestmöglich refinanzieren kannst.

Wenn du dies geschafft hast, steht dir ebenfalls die Welt offen, zu skalieren bis ins unbegrenzte.

Ein Vorteil dabei wäre, das du NUR qualitative Kundenleads in deinem Verteiler drin hättest, die deutlich mehr wert sind, als nur "<strong>kostenlose Interessenten</strong>".

Ein Freund von mir hat beispielsweise über <strong>13.000 KUNDEN-Leads in seinem Verteiler</strong>, was extrem wertvoll ist.. und nur ca. 2.000 kostenlose Interessenten-Leads. :-D[/su_note]
<h3>Warum du einen Sales Funnel benötigst..</h3>
Viele Gurus erzählen dir immer nur, <em><strong>erstelle ein eBook.. biete es angenommen für 37€ an.. und verkaufe es 100x im Monat</strong></em>.
Und schon hast du ganz einfach 3.700€ Umsatz.. <strong>JEIN!</strong>

Einerseits ist Umsatz nicht gleich Gewinn und andererseits werden oftmals Trafficströme wie bezahlte Werbung von Facebook, Google und den anderen PPC Netzwerken, nicht erwähnt. ;)

Wenn man erzählen würde, das man beispielsweise 3.600€ Werbeausgaben hat, um 3.700€ Umsatz zu generieren, ist es plötzlich nicht mehr so leicht und lukrativ, wie es anfangs den Anschein so hatte. Schließlich sagen sie doch alle, du musst nur ein eBook erstellen, dieses verkaufen und schon hast du Geld. :-P

Ok, andererseits muss ich schon sagen, das es auch funktionieren kann, das du nur mit einem eBook alleine Profit machst, um davon leben zu können.

Jedoch setzt dies bspw. eine sehr hohe SEO Positionierung bei Google voraus, die konstant bleiben muss und oftmals mehrere Monate bis teilweise ein Jahr benötigt, damit du auf sehr starken Keywords tatsächlich in den TOP 3 rankst.
Doch auf Google alleine zu vertrauen, würde ich dir ganz und gar nicht empfehlen.

Ich bin ein Freund von PPC.
Du kannst dein Online-Business damit in unermessliche Umsätze skalieren, sofern du einen gefragten Markt angehst.. und der Traffic geht dir im Grunde niemals aus.
<blockquote>Wann immer du Traffic benötigst, bezahlst du Geld um mehr zu bekommen.</blockquote>
<h3>Du verdienst erst ab dem zweiten Produkt</h3>
Ich verrate dir heute ein Geheimnis, das die wenigsten wissen.
Tatsache ist, wenn du deine Trafficquelle auf PPC setzt, kannst du davon ausgehen, das du in der Regel immer erst ab dem zweiten Produkt Geld verdienst.
Doch dann ist es nicht irgendein Geld.. es wird dann fast ausschließlich purer Gewinn sein.

Den das Ziel des ersten Produktes ist es immer, die Werbekosten größtmöglich zu decken, damit beim zweiten Produkt <strong>spätestens</strong> der Break-Even (+/- 0) erreicht ist und im besten Fall, der richtige Gewinn kommt..

Wenn du es erst einmal geschafft hast, mit dem ersten Produkt bereits deine kompletten Werbekosten zu decken, so wirst du mit dieser Methode in der Lage sein, unbegrenzt viel Traffic einzukaufen.

Denn wenn du weißt, das du aus 1€ mind. 2€ rausholst, leihe dir am besten die Million bei der Bank, weil dann ist es nur noch ein Plus-Geschäft für dich ;-)
<h3>Welche Produkte sollte ich in meinem Sales Funnel benutzen?</h3>
Du solltest natürlich nun nicht denken, du bietest irgendwelche Produkte an, damit das erste die Kosten deckt und das zweite verkauft.
Den wenn du beispielsweise ein eBook über Hundeerziehung anbietest und das zweite handelt über Katzenerziehung, sprichst du bei deiner Zielgruppe vorbei und du wirst gar kein zweites Produkt mehr verkaufen ;-)

Wenn du also angenommen ein eBook über Hundeerziehung verkaufst, worum es dabei geht, wie der Besitzer seinem Welpen das Bellen abgewöhnt.. so könntest du im nächsten Schritt, einen Videokurs anbieten, der lehrt, wie der Besitzer seinem Welpen neue Tricks beibringen kann.

Das wäre ein sinnvolles nächstes Produkt, nach dem eBook.
Und so kannst du einen systematischen Sales Funnel aufbauen, mit logischen nächste Schritte.

Falls du noch irgendwelche Fragen hast, schreib`s mir in die Kommentare!! :)

Beste Grüße
Tobi Förster
[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat vor 2 Jahren, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegen ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]
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