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	<title>Lifestyle | EOM</title>
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	<description>EHRLICHES ONLINE MARKETING</description>
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		<title>5 Erfolgskomponenten – und so kannst du sie boosten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 06:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="erfolgskomponenten" decoding="async" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Thomas Klußmann:</strong>

Ganz gleich, welche Ziele du dir setzt und welche Motivation hinter deinen Vorhaben steht, es gibt Faktoren, die über die erfolgreiche Umsetzung deiner Vorhaben entscheiden. Ob du gründen oder einen Marathon laufen willst, du wirst mehr mitbringen müssen als Wissen und Glück. Wir von Gründer.de unterstützen Selbstständige, Gründer in den Startlöchern und KMUs mit Knowhow. Aber in unseren Interviews mit erfolgreichen Unternehmern und beim täglichen Umgang mit Kunden interessieren uns natürlich auch die Rahmenbedingungen. Wir beobachten hier und anhand eigener Gründer-Erfahrung, dass der Weg zum erfolgreichen Unternehmen viel mit einem Marathonlauf gemeinsam hat: Man setzt sich ein zunächst ehrgeiziges Ziel und arbeitet dann kontinuierlich daran. Und das braucht...
<ol>
 	<li>
<h2><strong>(Selbst-)Motivationsfähigkeit</strong></h2>
</li>
</ol>
Motivation ist essentiell. Ohne sie geht es weder voran noch aufwärts. Motivation ist allerdings keine Eigenschaft, sondern ein Zustand, den wir immer wieder erreichen müssen. Gerade wenn wir eigene Ziele verfolgen, liegt es in unserer eigenen Hand, uns selbst und vielleicht auch MitstreiterInnen immer wieder aufs Neue zu motivieren. Das erfordert Motivationsfähigkeit. Diese wiederum ergibt sich aus einem gesunden Maß an Selbstwirksamkeitserwartung sowie der Identifikation mit dem Ziel. „Selbstwirksamkeitserwartung“ bedeutet, dass du der festen Überzeugung bist, durch dein Handeln etwas bewirken zu können. Die Identifikation mit dem Ziel sollte ebenso selbstverständlich sein wie das jeweilige Vorhaben motiviert anzugehen, aber so einfach ist es nicht. Denn dein Ziel ist nur wirklich dein Ziel, wenn du dir im Vorfeld klar gemacht hast, wer du bist und was deine Wünsche und Bedürfnisse sind. Andernfalls läufst du Gefahr, den falschen Weg zum richtigen Ziel zu wählen. Wenn du zum Beispiel ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis hast und deshalb gern viel Geld verdienen möchtest, ist ein Businesskonzept, das mit einem hohen Risiko verbunden ist, wahrscheinlich nicht der Pfad, den du wählen solltest. Gerade dann nicht, wenn dein charismatischer Freund dir gerade diese so attraktive wie riskante Idee für eine gemeinsame Gründung gepitcht hat. Wenn du dich aber gut genug kennst du selbstbestimmt den Weg gewählt hast, der zu dir passt, musst du in der Lage sein, dich immer wieder auf dein Ziel zu berufen, um dich zu motivieren.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Organisationsfähigkeit</strong></h2>
</li>
</ol>
Mit der Fähigkeit, dich zu motivieren, gelingt es dir, die nötige Energie zu mobilisieren, um deine Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Pure Energie aber schlägt ohne Plan in Aktionismus um. Organisation ist hier gefragt. Welche Etappenziele gibt es, welche Deadlines? Welche Aufgaben müssen in welcher Reihenfolge erledigt werden, um dort hinzugelangen? Ganz gleich, ob du mit Listen, einem Planer oder sogar einem Stundenplan für jeden Arbeitstag arbeitest, Organisation lenkt deine Motivation in die richtigen Bahnen. Hast du den Überblick, fällt es dir auch leichter, dein Ziel ins Auge zu fassen und in Bewegung zu kommen. Auch lassen sich so besser Prioritäten setzen, um die eigene Effizienz zu steigern. Gleichzeitig ist nicht so viel Entscheidungskraft nötig, wenn du weißt, welche Aufgaben am jeweiligen Tag bearbeitet werden müssen. Damit hilft dir ein gut strukturierter Arbeitstag auch, deine Motivationsreserven zu schonen.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Disziplin</strong></h2>
</li>
</ol>
Disziplin bringt dich durch Motivationstiefs und bildet die Schnittstelle zwischen deiner Organisations- und deiner Motivationsfähigkeit. Mit Disziplin wird Energie regelmäßig in die richtigen Tätigkeiten investiert. Disziplin hilft einem langfristige Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Wo kurzfristige Belohnungen ausbleiben oder Ergebnisse auf sich warten lassen und die Motivation knapp wird, hilft Disziplin dir, am Ball zu bleiben. Auch der eingangs erwähnte Marathonlauf ist ohne Disziplin nicht denkbar. Denn ohne sie, ist eine ausreichende Vorbereitung in Form von Training kaum möglich.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Resilienz</strong></h2>
</li>
</ol>
Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, Widrigkeiten zu trotzen und nicht an Krisen zu zerbrechen. Sie ist die Eigenschaft, die auch Unternehmern hilft, trotz Rückschlägen immer weiterzumachen. Wer resilient ist, kann seinen Fehlern etwas abgewinnen oder zumindest so konstruktiv damit umgehen, dass er/sie nicht von ihnen gelähmt und aus der Bahn geworfen wird. Die wenigsten Gründer haben schon mit ihrer allerersten Geschäftsidee Erfolg. Und eigentlich macht jeder Mensch auf seinem Weg Fehler, deren Konsequenzen er dann tragen muss. Das ist normal, aber aus diesem Grund ist Resilienz eine umso wertvollere innere Kraftquelle. Im kleinen Maßstab äußert sich diese Eigenschaft in Anpassungsfähigkeit und Optimismus. Wenn dein Plan trotz aller Organisationsleistung deinerseits überdacht werden muss, reagierst du als reslienter, widerstandsfähiger Mensch schnell und bist nicht über die Maßen gestresst. (Wir raten daher davon ab, Organisationsfähigkeit und zwanghaftes Durchplanen von Dingen bis ins letzte Detail gleichzusetzen. Selbst Businesspläne werden am Ende oft nicht 1:1 so durchgesetzt wie auf dem Papier festgelegt wurde. Das ist nicht schlimm, man muss nur damit umgehen können.)
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Lernbereitschaft</strong></h2>
</li>
</ol>
Motiviert, organisiert, diszipliniert und krisenfest bringst du alle Eigenschaften mit, die du brauchst, um in deiner vertrauten Umgebung in deinem Expertisefeld Erfolg zu haben. Aber gerade wenn du versuchst, dir online etwas aufzubauen, musst du früher oder später deine Komfortzone verlassen. Das liegt am Netz selbst, das neue Maßstäbe in technologischer Weiterentwicklung setzt. Fünf Jahre sind im Internet eine eigene Ära. Jeder, der einmal eine Seite mit dem Design von vorgestern besucht hat, kann das bezeugen. Aber auch wenn du offline etwas Neues beginnst, vielleicht sogar in der Hoffnung deine Situation grundlegend zu ändern, wirst du aus alten Mustern ausbrechen müssen. Und das geht nur, wenn du bereit bist, Neues zu lernen. Auch hier können Motivation und Disziplin dich weit bringen. Grundlegend ist allerdings ein Mindset, bei dem Entwicklung und Fortschritt zu den erstrebenswerten Idealen gezählt werden.
<h2><strong>Erfolgreich(er) werden: 5x3 Dinge, die du tun kannst</strong></h2>
Vielleicht wirst du jetzt entmutigt sein, weil du siehst, dass es dir oft an Motivation fehlt oder Krisen dich immer besonders stark mitzunehmen scheinen. Aber genau aus diesem Grund ist es so wichtig, auch persönlich auf Entwicklung und Fortschritt zu setzen. Hier sind jeweils 3 Dinge, die du tun kannst, um den jeweiligen Erfolgsfaktor zu boosten:
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Bessere (Selbst-)Motivationsfähigkeit:</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Wenn du eigentlich etwas sinnvolles tun müsstest, die Motivation aber ausbleibt, solltest du dich fragen, was dich blockiert.</strong></li>
</ul>
Vielleicht stehen dir Ängste und Zweifel im Weg. Begegne ihnen auf rationaler Ebene, indem du mit Wenn-Dann-Szenarien arbeitest: „Wenn ich A tue, geschieht entweder B oder C, wenn B geschieht, muss ich D tun, wenn Fall C eintritt E usw.“ Wenn du dich dabei ertappst, wie du statt an deine Arbeit zu denken, einen Monolog mit deinem inneren Zweifler beginnst, dann versuche dich auf positive Leitsätze zu programmieren wie zum Beispiel: „Ich kann das!“
<ul>
 	<li><strong>Hilf deiner Motivationsfähigkeit durch Organisation auf die Sprünge:</strong></li>
</ul>
Bereits das Ausarbeiten von Wenn-Dann-Szenarien läuft auf Planung hinaus. Planung kann dir aber auch helfen, deine Selbstwirksamkeitserwartung zu stärken. Wenn du eine große Aufgabe in Teilaufgaben zerlegst und deinen Fortschritt schriftlich festhältst, lernst du schnell, dass du Dinge bewegst, indem du handelst. Das kann etwa ein abgestrichener Punkt auf einer To-Do-List sein oder ein persönlicher Gründer-Log in deinem Notizbuch. Je mehr kleine Erfolge du verzeichnest, desto eher wird dein Unbewusstes darauf programmiert, Zuversicht statt Zweifel zu generieren.
<ul>
 	<li><strong>Du kannst natürlich nicht jede Aufgabe bewältigen, indem du dein Endziel visualisierst oder dich auf deine Mission berufst. </strong></li>
</ul>
Du solltest dich auch für umgesetzte Teilziele belohnen.Auch hier profitierst du von einem gewissen Maß an Organisationsfähigkeit: Zeit und Raum für Belohnungen muss zwischen den Arbeitsphasen ja geschaffen werden. Gleichzeitig können Ausgleichsphasen auch als Belohnung eingesetzt werden, etwa wenn du dich nach einem Etappenziel mit einer für dich entspannenden Tätigkeit und einem Stück Freizeit belohnst. Ausgleich hilft dir auch, Erschöpfungszustände vorzubeugen. Diese sind nämlich Gift für deine Motivationsfähigkeit.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Bessere Organisationsfähigkeit:</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Mach' Tabula rasa: </strong></li>
</ul>
Organisationsfähigkeit ist die Kunst, den Überblick zu behalten. Wenn du dich nicht organisieren kannst, dann ist es gut möglich, dass es dir in dem entsprechenden Bereich an Überblick mangelt. Aus diesem Grund bin ich starker Verfechter einer „Clean Desk Policy“. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz nämlich hilft einem, fokussiert zu bleiben. Er reduziert aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Dokumente verzettelt werden oder das entscheidende Post-it verschwindet. Wenn Zeitmanagement ein Problem ist, solltest du mit einer Liste deiner Tätigkeiten beginnen und dann erbarmungslos Prioritäten setzen, um deinen Tag so zu strukturieren, dass du Raum für das bekommst, auf das es ankommt.
<ul>
 	<li><strong>Wichtiges von Unwichtigem trennen: </strong></li>
</ul>
Wenn du bei deinem Vorhaben vor einem Berg von Teilaufgaben stehst, mit denen du so nicht arbeiten kannst, musst du anfangen zu priorisieren, also wichtige von unwichtigen Aufgaben zu trennen. Welche Deadlines hast du? Was ist kurzfristig, was mittel-, was langfristig zu erledigen? Wie viel Pufferzeit erscheint realistisch? In welcher Reihenfolge müssen die Aufgaben erledigt werden? Und am wichtigsten: Ist das Erledigen der Aufgabe essentiell?

Du kannst Aufgaben auch danach sortieren, ob sie deine Kernkompetenz betreffen oder nicht. Viele Gründer sträuben sich dagegen, Aufgaben zu delegieren. Wir empfehlen ihnen jedoch immer, Aufgaben jenseits ihrer jeweiligen Kompetenzbereiche getrost auszulagern. In diesem Sinne Prioritäten zu setzen hilft dir zu erkennen, welche Aufgaben du delegieren kannst und solltest.
<ul>
 	<li><strong>Diverse Hilfsmittel für eine bessere Organisation, die du dann vor allem diszipliniert verwenden musst:</strong></li>
</ul>
Digitale und analoge Planer, Apps, Whiteboards und Post-its, um Aufgaben festzuhalten und wörtlich im Blick zu behalten. Ordnung und Klarheit schaffst du mit einem Ordner- und Ablagesystem. Achte, wenn du digital arbeitest aber auch auf deine Festplatte: Was für deinen Schreibtisch gilt, gilt auch für deinen Desktop.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Mehr Disziplin:</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Um Disziplin zu lernen musst du zuerst ein Umfeld schaffen, in dem du keine Disziplin brauchst, um bei der Sache zu bleiben.</strong></li>
</ul>
Auch deshalb befürworte ich den aufgeräumten sauberen Schreibtisch. Entferne ablenkende Reize aus deinem Arbeitsbereich. Strukturiere deine Arbeitszeiten so, dass du in diesen möglichst ungestört bist. Auch hier gibt es technische Hilfsmittel: Kopfhörer, die störende Umweltgeräusche kontern oder Add-ons wie LeechBlock, die die dir den Zugriff auf von dir identifizierte Zeitfresser-Webseiten verwehren.
<ul>
 	<li><strong>Mach's öffentlich: </strong></li>
</ul>
Disziplin ist auch eine Frage der Gewohnheit. Um dir das An-Dingen-dran-Bleiben zur Gewohnheit zu machen, ist es hilfreich, mindestens eine Person in deinen Plan einzuweihen. Im englischsprachigen Raum spricht man von einem „accountability partner“, einer Person, der man nach Absprache regelmäßig Rechenschaft über sein Vorhaben gibt. Das kann ein Mentor sein, ein Coach oder einfach jemand, der etwas ähnliches macht wie du und vor den gleichen Problemen steht. Wenn es niemanden gibt, mit dem du ein derart persönliches Verhältnis eingehen kannst oder möchtest oder du der Meinung bist, dass nichts dich so sehr motiviert, wie ein drohender Gesichtsverlust, dann kann dir auch die Strategie mit möglichst vielen Menschen über deinen Plan zu sprechen, zu mehr Disziplin verhelfen. Was schult das Durchhaltevermögen besser als einige Zeit gezwungenermaßen diszipliniert sein zu müssen, weil man seiner gesamten Facebook-Freundesliste angekündigt hat an einem bestimmten Datum bei einem Marathonlauf dabei zu sein?
<ul>
 	<li><strong>Apropos Marathonlauf: </strong></li>
</ul>
Sport kann dir helfen disziplinierter zu werden. Du musst dafür zu Beginn ein wenig Disziplin mitbringen, aber unter anderem bestätigten die Psychologen Megan Oaten und Ken Cheng in ihrer Studie, dass Sport die Selbstdisziplin auch in anderen Lebensbereichen steigert. In derselben Studie erhoben sie auch Daten zu Stress und ungesunden Verhaltensweisen und stellten fest, dass diese Dinge bei Probanden, die regelmäßig Sport trieben, signifikant zurückgingen. Sport ist also nicht nur gesund, sondern hilft dir auch, die richtige Mentalität zu entwickeln. Außerdem ist Sport eine der besten Formen von Ausgleich.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Höhere Resilienz</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Aktuell wird noch diskutiert inwiefern Resilienz genetisch bedingt ist. </strong></li>
</ul>
Allerdings kannst du Denkmuster einüben, die dich krisenfester und entspannter machen, indem du lernst, deine Emotionen besser zu kontrollieren. Sport wäre, wie wir oben gesehen haben, ein guter Anfang, denn damit kannst du negative Emotionen bewältigen. Auch andere Freizeitaktivitäten, die diesen Zweck erfüllen, kommen in Frage. Welche das sind hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab.
<ul>
 	<li><strong>Auch positives Denken kann und sollte geübt werden. </strong></li>
</ul>
Es ist nicht so, dass wir einfach Gefühls- oder Kopfmenschen sind und Bauch und Kopf getrennte Systeme sind: Gedanken können bestimmte Gefühle hervorrufen und du kannst deine rationale Seite nutzen, um deine Gefühlslage zu erkennen. Kannst du Gefühle reflektieren, bist du auch in der Lage, bevor du impulsiv handelst, genug Abstand von ihnen zu bekommen. Im akuten Krisenfall bleibst du dadurch in der Lage, lösungsorientiert und vernünftig zu handeln. Erkennst du im Alltag negative Gefühle, gilt es, ihre Ursache ausfindig zu machen. Gibt es einen akuten, wiederkehrenden Stressor, kannst du versuchen, ihn aus deinem Leben zu entfernen. Sind zum Beispiel eine Neigung zum Grübeln oder Perfektionismus ein Problem, musst du lernen es zu identifizieren. Ertappst du dich in Zukunft dabei, wie du diese Denkmuster aufrufst, intervenierst du mental und konterst vielleicht zusätzlich mit einem positiven Leitsatz.
<ul>
 	<li><strong>Wenn alle Stricke reißen ist es gut und wichtig ein Netz zu haben, das einen auffängt.</strong></li>
</ul>
Pflege deshalb deine Kontakte zu Familie und Freunden. Das bringt dir nicht nur eine bessere Work-Life-Balance, sondern versieht dich mit einem Netzwerk, das dich in guten wie in schlechten Zeiten unterstützt. Eine Krise, die du nicht alleine bewältigen musst, ist nicht das größte anzunehmende Unglück. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Höhere Lernbereitschaft: </strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Viele von uns stehen vor einem uns neuen Themenfeld und fremdeln damit.</strong></li>
</ul>
Oft ist es eine Mischung aus Bequemlichkeit und vergangenen negativen Erfahrungen, die uns daran hindert, uns mit etwas Neuem auseinanderzusetzen und es uns anzueignen. Wenn du merkst, dass du in dieses Schema verfällst, hilft es, dir Folgendes bewusst zu machen:
<ol>
 	<li>Wer nicht auf Entwicklung setzt, nimmt sich selbst zahlreiche Entfaltungsmöglichkeiten und wird anfälliger für Selbstzweifel. Denn in einem Denkschema, in dem Fähigkeiten und Talente eben ausgebildet sind oder nicht, bedeutet ausbleibender Erfolg, dass eine Fähigkeit nicht vorhanden ist und nie vorhanden sein wird. Infolgedessen verlässt man seine Komfortzone nicht mehr, um sich das zu ersparen. Diesen Fehler sollten wir alle tunlichst vermeiden und auf Veränderung anstatt auf das große „Ist eben so“ zu setzen.</li>
</ol>
<ol start="2">
 	<li>Du gehst nicht mehr zur Schule; alles, was du jetzt lernst, lernst du aus freien Stücken und weil du es sehr wahrscheinlich auch anwenden wirst. Das ist ein ganz anderes Lernerlebnis. Lass dich darauf ein.</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Dass die Idee etwas lernen zu müssen oft mit negativen Erfahrungen gekoppelt ist, liegt oft auch daran, dass man in der Vergangenheit unter Zwang mit Aufgaben konfrontiert wurde, die nicht zum eigenen Lernstand oder Lerntempo passten.</strong></li>
</ul>
Achte daher darauf, dass du realistische Lernziele wählst. Mache es dir nicht zu einfach. Setze aber auch nicht überhöhte Maßstäbe. Wenn du produktiv mit Fehlern umgehst und lernst, was du brauchst, kannst du dich langsam steigern. Wir raten unseren Kunden zum Beispiel immer dazu, sich eine eigene Webseite zu erstellen. Diese ist essentiell, um ein Online-Business aufzubauen und die technischen Möglichkeiten erlauben es, mit wenigen Handgriffen eine einfache, aber brauchbare Seite zu erstellen. Neue Kenntnisse werden erworben, wenn man die eigene Seite dann zu optimieren beginnt. In kleinen Schritten wird so etwas Nachhaltiges geschaffen, während die Gründer ihre Fähigkeiten immer weiter ausbauen.
<ul>
 	<li><strong>Arbeite an den Rahmenbedingungen: </strong></li>
</ul>
Wie wichtig Sport sein kann, um ausgeglichener und disziplinierter zu sein, hatte ich oben bereits erläutert. Sport hilft aber auch die Durchblutung des Gehirns zu verbessern. Ausreichend Wasser, um nicht dehydriert lernen und arbeiten zu müssen, ist ebenfalls hilfreich. Mit gesunder Ernährung bleibt dein Blutzuckerspiegel beim Lernen stabil. Versuche auch, genug Schlaf zu bekommen. Gerade für Gründer in der Anfangsphase ist das oft schwierig. Aber am Schlaf zu sparen, um die Performance zu steigern, funktioniert nur kurzfristig.
<h2><strong>Zusammenfassend:</strong></h2>
Lernbereitschaft, Disziplin, Resilienz, Motivations- und Organisationsfähigkeit sind die 5 Erfolgsfaktoren, auf die es ankommt. Zwischen diesen Faktoren gibt es Synergien. Wer sich und andere motivieren kann, wird mit allen anderen Punkten zum Beispiel weniger Probleme haben. Wer sich nicht motivieren kann, generiert wenn er gut organisiert ist, die Erfolge, die elementar sind, um motiviert an Dinge heranzugehen. Der sich einstellende Erfolg ist nichts Statisches. Niemand wird erfolgreich geboren. Die Faktoren, die über den Erfolg entscheiden, lassen sich auch gezielt fördern. Sport ist ein gutes und bewährtes Mittel dafür. Aber auch die Arbeit an einer positiven Grundeinstellung und genügend Ausgleich bzw. Erholungsphasen sind wichtig. Es lohnt sich auf jeden Fall Zeit und Mühe in das persönliche Wachstum zu investieren!

&nbsp;

<strong>Über den Autor:<img class="alignright size-medium wp-image-3076" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Thomas-Klussmann-Foto-190x300.jpg" alt="thomas-klussmann-foto" width="190" height="300"></strong>

<a href="https://www.gruender.de/team/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Klußmann</a>&nbsp;ist Geschäftsführer der 2011 von ihm gegründeten <a href="https://www.gruender.de">Gründer.de</a><u>&nbsp;</u>GmbH. Das Kölner Unternehmen ist auf die Gründerberatung im Online-Marketing spezialisiert. Bereits seit 2002 setzt Thomas Klußmann seinen Schwerpunkt auf Online-Marketing und hat vor der Gründung seiner eigenen Firma bereits fundierte Fachkenntnisse bei sieben verschiedenen Unternehmen gewinnen können. Der Online-Marketing-Experte veranstaltet auch Gründercoachings, Webinare und Events, an denen bereits über 40.000 Menschen teilnahmen. Unter anderem ist er auch Initiator der Contra, der Conversion und Traffic Konferenz, die seit 2013 jährlich stattfindet.
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fe2846fe6c5c49c38ecb77c76866ea3f" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="erfolgskomponenten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/DeathtoStock_NotStock8.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Thomas Klußmann:</strong>

Ganz gleich, welche Ziele du dir setzt und welche Motivation hinter deinen Vorhaben steht, es gibt Faktoren, die über die erfolgreiche Umsetzung deiner Vorhaben entscheiden. Ob du gründen oder einen Marathon laufen willst, du wirst mehr mitbringen müssen als Wissen und Glück. Wir von Gründer.de unterstützen Selbstständige, Gründer in den Startlöchern und KMUs mit Knowhow. Aber in unseren Interviews mit erfolgreichen Unternehmern und beim täglichen Umgang mit Kunden interessieren uns natürlich auch die Rahmenbedingungen. Wir beobachten hier und anhand eigener Gründer-Erfahrung, dass der Weg zum erfolgreichen Unternehmen viel mit einem Marathonlauf gemeinsam hat: Man setzt sich ein zunächst ehrgeiziges Ziel und arbeitet dann kontinuierlich daran. Und das braucht...
<ol>
 	<li>
<h2><strong>(Selbst-)Motivationsfähigkeit</strong></h2>
</li>
</ol>
Motivation ist essentiell. Ohne sie geht es weder voran noch aufwärts. Motivation ist allerdings keine Eigenschaft, sondern ein Zustand, den wir immer wieder erreichen müssen. Gerade wenn wir eigene Ziele verfolgen, liegt es in unserer eigenen Hand, uns selbst und vielleicht auch MitstreiterInnen immer wieder aufs Neue zu motivieren. Das erfordert Motivationsfähigkeit. Diese wiederum ergibt sich aus einem gesunden Maß an Selbstwirksamkeitserwartung sowie der Identifikation mit dem Ziel. „Selbstwirksamkeitserwartung“ bedeutet, dass du der festen Überzeugung bist, durch dein Handeln etwas bewirken zu können. Die Identifikation mit dem Ziel sollte ebenso selbstverständlich sein wie das jeweilige Vorhaben motiviert anzugehen, aber so einfach ist es nicht. Denn dein Ziel ist nur wirklich dein Ziel, wenn du dir im Vorfeld klar gemacht hast, wer du bist und was deine Wünsche und Bedürfnisse sind. Andernfalls läufst du Gefahr, den falschen Weg zum richtigen Ziel zu wählen. Wenn du zum Beispiel ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis hast und deshalb gern viel Geld verdienen möchtest, ist ein Businesskonzept, das mit einem hohen Risiko verbunden ist, wahrscheinlich nicht der Pfad, den du wählen solltest. Gerade dann nicht, wenn dein charismatischer Freund dir gerade diese so attraktive wie riskante Idee für eine gemeinsame Gründung gepitcht hat. Wenn du dich aber gut genug kennst du selbstbestimmt den Weg gewählt hast, der zu dir passt, musst du in der Lage sein, dich immer wieder auf dein Ziel zu berufen, um dich zu motivieren.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Organisationsfähigkeit</strong></h2>
</li>
</ol>
Mit der Fähigkeit, dich zu motivieren, gelingt es dir, die nötige Energie zu mobilisieren, um deine Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Pure Energie aber schlägt ohne Plan in Aktionismus um. Organisation ist hier gefragt. Welche Etappenziele gibt es, welche Deadlines? Welche Aufgaben müssen in welcher Reihenfolge erledigt werden, um dort hinzugelangen? Ganz gleich, ob du mit Listen, einem Planer oder sogar einem Stundenplan für jeden Arbeitstag arbeitest, Organisation lenkt deine Motivation in die richtigen Bahnen. Hast du den Überblick, fällt es dir auch leichter, dein Ziel ins Auge zu fassen und in Bewegung zu kommen. Auch lassen sich so besser Prioritäten setzen, um die eigene Effizienz zu steigern. Gleichzeitig ist nicht so viel Entscheidungskraft nötig, wenn du weißt, welche Aufgaben am jeweiligen Tag bearbeitet werden müssen. Damit hilft dir ein gut strukturierter Arbeitstag auch, deine Motivationsreserven zu schonen.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Disziplin</strong></h2>
</li>
</ol>
Disziplin bringt dich durch Motivationstiefs und bildet die Schnittstelle zwischen deiner Organisations- und deiner Motivationsfähigkeit. Mit Disziplin wird Energie regelmäßig in die richtigen Tätigkeiten investiert. Disziplin hilft einem langfristige Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Wo kurzfristige Belohnungen ausbleiben oder Ergebnisse auf sich warten lassen und die Motivation knapp wird, hilft Disziplin dir, am Ball zu bleiben. Auch der eingangs erwähnte Marathonlauf ist ohne Disziplin nicht denkbar. Denn ohne sie, ist eine ausreichende Vorbereitung in Form von Training kaum möglich.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Resilienz</strong></h2>
</li>
</ol>
Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, Widrigkeiten zu trotzen und nicht an Krisen zu zerbrechen. Sie ist die Eigenschaft, die auch Unternehmern hilft, trotz Rückschlägen immer weiterzumachen. Wer resilient ist, kann seinen Fehlern etwas abgewinnen oder zumindest so konstruktiv damit umgehen, dass er/sie nicht von ihnen gelähmt und aus der Bahn geworfen wird. Die wenigsten Gründer haben schon mit ihrer allerersten Geschäftsidee Erfolg. Und eigentlich macht jeder Mensch auf seinem Weg Fehler, deren Konsequenzen er dann tragen muss. Das ist normal, aber aus diesem Grund ist Resilienz eine umso wertvollere innere Kraftquelle. Im kleinen Maßstab äußert sich diese Eigenschaft in Anpassungsfähigkeit und Optimismus. Wenn dein Plan trotz aller Organisationsleistung deinerseits überdacht werden muss, reagierst du als reslienter, widerstandsfähiger Mensch schnell und bist nicht über die Maßen gestresst. (Wir raten daher davon ab, Organisationsfähigkeit und zwanghaftes Durchplanen von Dingen bis ins letzte Detail gleichzusetzen. Selbst Businesspläne werden am Ende oft nicht 1:1 so durchgesetzt wie auf dem Papier festgelegt wurde. Das ist nicht schlimm, man muss nur damit umgehen können.)
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Lernbereitschaft</strong></h2>
</li>
</ol>
Motiviert, organisiert, diszipliniert und krisenfest bringst du alle Eigenschaften mit, die du brauchst, um in deiner vertrauten Umgebung in deinem Expertisefeld Erfolg zu haben. Aber gerade wenn du versuchst, dir online etwas aufzubauen, musst du früher oder später deine Komfortzone verlassen. Das liegt am Netz selbst, das neue Maßstäbe in technologischer Weiterentwicklung setzt. Fünf Jahre sind im Internet eine eigene Ära. Jeder, der einmal eine Seite mit dem Design von vorgestern besucht hat, kann das bezeugen. Aber auch wenn du offline etwas Neues beginnst, vielleicht sogar in der Hoffnung deine Situation grundlegend zu ändern, wirst du aus alten Mustern ausbrechen müssen. Und das geht nur, wenn du bereit bist, Neues zu lernen. Auch hier können Motivation und Disziplin dich weit bringen. Grundlegend ist allerdings ein Mindset, bei dem Entwicklung und Fortschritt zu den erstrebenswerten Idealen gezählt werden.
<h2><strong>Erfolgreich(er) werden: 5x3 Dinge, die du tun kannst</strong></h2>
Vielleicht wirst du jetzt entmutigt sein, weil du siehst, dass es dir oft an Motivation fehlt oder Krisen dich immer besonders stark mitzunehmen scheinen. Aber genau aus diesem Grund ist es so wichtig, auch persönlich auf Entwicklung und Fortschritt zu setzen. Hier sind jeweils 3 Dinge, die du tun kannst, um den jeweiligen Erfolgsfaktor zu boosten:
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Bessere (Selbst-)Motivationsfähigkeit:</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Wenn du eigentlich etwas sinnvolles tun müsstest, die Motivation aber ausbleibt, solltest du dich fragen, was dich blockiert.</strong></li>
</ul>
Vielleicht stehen dir Ängste und Zweifel im Weg. Begegne ihnen auf rationaler Ebene, indem du mit Wenn-Dann-Szenarien arbeitest: „Wenn ich A tue, geschieht entweder B oder C, wenn B geschieht, muss ich D tun, wenn Fall C eintritt E usw.“ Wenn du dich dabei ertappst, wie du statt an deine Arbeit zu denken, einen Monolog mit deinem inneren Zweifler beginnst, dann versuche dich auf positive Leitsätze zu programmieren wie zum Beispiel: „Ich kann das!“
<ul>
 	<li><strong>Hilf deiner Motivationsfähigkeit durch Organisation auf die Sprünge:</strong></li>
</ul>
Bereits das Ausarbeiten von Wenn-Dann-Szenarien läuft auf Planung hinaus. Planung kann dir aber auch helfen, deine Selbstwirksamkeitserwartung zu stärken. Wenn du eine große Aufgabe in Teilaufgaben zerlegst und deinen Fortschritt schriftlich festhältst, lernst du schnell, dass du Dinge bewegst, indem du handelst. Das kann etwa ein abgestrichener Punkt auf einer To-Do-List sein oder ein persönlicher Gründer-Log in deinem Notizbuch. Je mehr kleine Erfolge du verzeichnest, desto eher wird dein Unbewusstes darauf programmiert, Zuversicht statt Zweifel zu generieren.
<ul>
 	<li><strong>Du kannst natürlich nicht jede Aufgabe bewältigen, indem du dein Endziel visualisierst oder dich auf deine Mission berufst. </strong></li>
</ul>
Du solltest dich auch für umgesetzte Teilziele belohnen.Auch hier profitierst du von einem gewissen Maß an Organisationsfähigkeit: Zeit und Raum für Belohnungen muss zwischen den Arbeitsphasen ja geschaffen werden. Gleichzeitig können Ausgleichsphasen auch als Belohnung eingesetzt werden, etwa wenn du dich nach einem Etappenziel mit einer für dich entspannenden Tätigkeit und einem Stück Freizeit belohnst. Ausgleich hilft dir auch, Erschöpfungszustände vorzubeugen. Diese sind nämlich Gift für deine Motivationsfähigkeit.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Bessere Organisationsfähigkeit:</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Mach' Tabula rasa: </strong></li>
</ul>
Organisationsfähigkeit ist die Kunst, den Überblick zu behalten. Wenn du dich nicht organisieren kannst, dann ist es gut möglich, dass es dir in dem entsprechenden Bereich an Überblick mangelt. Aus diesem Grund bin ich starker Verfechter einer „Clean Desk Policy“. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz nämlich hilft einem, fokussiert zu bleiben. Er reduziert aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Dokumente verzettelt werden oder das entscheidende Post-it verschwindet. Wenn Zeitmanagement ein Problem ist, solltest du mit einer Liste deiner Tätigkeiten beginnen und dann erbarmungslos Prioritäten setzen, um deinen Tag so zu strukturieren, dass du Raum für das bekommst, auf das es ankommt.
<ul>
 	<li><strong>Wichtiges von Unwichtigem trennen: </strong></li>
</ul>
Wenn du bei deinem Vorhaben vor einem Berg von Teilaufgaben stehst, mit denen du so nicht arbeiten kannst, musst du anfangen zu priorisieren, also wichtige von unwichtigen Aufgaben zu trennen. Welche Deadlines hast du? Was ist kurzfristig, was mittel-, was langfristig zu erledigen? Wie viel Pufferzeit erscheint realistisch? In welcher Reihenfolge müssen die Aufgaben erledigt werden? Und am wichtigsten: Ist das Erledigen der Aufgabe essentiell?

Du kannst Aufgaben auch danach sortieren, ob sie deine Kernkompetenz betreffen oder nicht. Viele Gründer sträuben sich dagegen, Aufgaben zu delegieren. Wir empfehlen ihnen jedoch immer, Aufgaben jenseits ihrer jeweiligen Kompetenzbereiche getrost auszulagern. In diesem Sinne Prioritäten zu setzen hilft dir zu erkennen, welche Aufgaben du delegieren kannst und solltest.
<ul>
 	<li><strong>Diverse Hilfsmittel für eine bessere Organisation, die du dann vor allem diszipliniert verwenden musst:</strong></li>
</ul>
Digitale und analoge Planer, Apps, Whiteboards und Post-its, um Aufgaben festzuhalten und wörtlich im Blick zu behalten. Ordnung und Klarheit schaffst du mit einem Ordner- und Ablagesystem. Achte, wenn du digital arbeitest aber auch auf deine Festplatte: Was für deinen Schreibtisch gilt, gilt auch für deinen Desktop.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Mehr Disziplin:</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Um Disziplin zu lernen musst du zuerst ein Umfeld schaffen, in dem du keine Disziplin brauchst, um bei der Sache zu bleiben.</strong></li>
</ul>
Auch deshalb befürworte ich den aufgeräumten sauberen Schreibtisch. Entferne ablenkende Reize aus deinem Arbeitsbereich. Strukturiere deine Arbeitszeiten so, dass du in diesen möglichst ungestört bist. Auch hier gibt es technische Hilfsmittel: Kopfhörer, die störende Umweltgeräusche kontern oder Add-ons wie LeechBlock, die die dir den Zugriff auf von dir identifizierte Zeitfresser-Webseiten verwehren.
<ul>
 	<li><strong>Mach's öffentlich: </strong></li>
</ul>
Disziplin ist auch eine Frage der Gewohnheit. Um dir das An-Dingen-dran-Bleiben zur Gewohnheit zu machen, ist es hilfreich, mindestens eine Person in deinen Plan einzuweihen. Im englischsprachigen Raum spricht man von einem „accountability partner“, einer Person, der man nach Absprache regelmäßig Rechenschaft über sein Vorhaben gibt. Das kann ein Mentor sein, ein Coach oder einfach jemand, der etwas ähnliches macht wie du und vor den gleichen Problemen steht. Wenn es niemanden gibt, mit dem du ein derart persönliches Verhältnis eingehen kannst oder möchtest oder du der Meinung bist, dass nichts dich so sehr motiviert, wie ein drohender Gesichtsverlust, dann kann dir auch die Strategie mit möglichst vielen Menschen über deinen Plan zu sprechen, zu mehr Disziplin verhelfen. Was schult das Durchhaltevermögen besser als einige Zeit gezwungenermaßen diszipliniert sein zu müssen, weil man seiner gesamten Facebook-Freundesliste angekündigt hat an einem bestimmten Datum bei einem Marathonlauf dabei zu sein?
<ul>
 	<li><strong>Apropos Marathonlauf: </strong></li>
</ul>
Sport kann dir helfen disziplinierter zu werden. Du musst dafür zu Beginn ein wenig Disziplin mitbringen, aber unter anderem bestätigten die Psychologen Megan Oaten und Ken Cheng in ihrer Studie, dass Sport die Selbstdisziplin auch in anderen Lebensbereichen steigert. In derselben Studie erhoben sie auch Daten zu Stress und ungesunden Verhaltensweisen und stellten fest, dass diese Dinge bei Probanden, die regelmäßig Sport trieben, signifikant zurückgingen. Sport ist also nicht nur gesund, sondern hilft dir auch, die richtige Mentalität zu entwickeln. Außerdem ist Sport eine der besten Formen von Ausgleich.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Höhere Resilienz</strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Aktuell wird noch diskutiert inwiefern Resilienz genetisch bedingt ist. </strong></li>
</ul>
Allerdings kannst du Denkmuster einüben, die dich krisenfester und entspannter machen, indem du lernst, deine Emotionen besser zu kontrollieren. Sport wäre, wie wir oben gesehen haben, ein guter Anfang, denn damit kannst du negative Emotionen bewältigen. Auch andere Freizeitaktivitäten, die diesen Zweck erfüllen, kommen in Frage. Welche das sind hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab.
<ul>
 	<li><strong>Auch positives Denken kann und sollte geübt werden. </strong></li>
</ul>
Es ist nicht so, dass wir einfach Gefühls- oder Kopfmenschen sind und Bauch und Kopf getrennte Systeme sind: Gedanken können bestimmte Gefühle hervorrufen und du kannst deine rationale Seite nutzen, um deine Gefühlslage zu erkennen. Kannst du Gefühle reflektieren, bist du auch in der Lage, bevor du impulsiv handelst, genug Abstand von ihnen zu bekommen. Im akuten Krisenfall bleibst du dadurch in der Lage, lösungsorientiert und vernünftig zu handeln. Erkennst du im Alltag negative Gefühle, gilt es, ihre Ursache ausfindig zu machen. Gibt es einen akuten, wiederkehrenden Stressor, kannst du versuchen, ihn aus deinem Leben zu entfernen. Sind zum Beispiel eine Neigung zum Grübeln oder Perfektionismus ein Problem, musst du lernen es zu identifizieren. Ertappst du dich in Zukunft dabei, wie du diese Denkmuster aufrufst, intervenierst du mental und konterst vielleicht zusätzlich mit einem positiven Leitsatz.
<ul>
 	<li><strong>Wenn alle Stricke reißen ist es gut und wichtig ein Netz zu haben, das einen auffängt.</strong></li>
</ul>
Pflege deshalb deine Kontakte zu Familie und Freunden. Das bringt dir nicht nur eine bessere Work-Life-Balance, sondern versieht dich mit einem Netzwerk, das dich in guten wie in schlechten Zeiten unterstützt. Eine Krise, die du nicht alleine bewältigen musst, ist nicht das größte anzunehmende Unglück. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Höhere Lernbereitschaft: </strong></h2>
</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Viele von uns stehen vor einem uns neuen Themenfeld und fremdeln damit.</strong></li>
</ul>
Oft ist es eine Mischung aus Bequemlichkeit und vergangenen negativen Erfahrungen, die uns daran hindert, uns mit etwas Neuem auseinanderzusetzen und es uns anzueignen. Wenn du merkst, dass du in dieses Schema verfällst, hilft es, dir Folgendes bewusst zu machen:
<ol>
 	<li>Wer nicht auf Entwicklung setzt, nimmt sich selbst zahlreiche Entfaltungsmöglichkeiten und wird anfälliger für Selbstzweifel. Denn in einem Denkschema, in dem Fähigkeiten und Talente eben ausgebildet sind oder nicht, bedeutet ausbleibender Erfolg, dass eine Fähigkeit nicht vorhanden ist und nie vorhanden sein wird. Infolgedessen verlässt man seine Komfortzone nicht mehr, um sich das zu ersparen. Diesen Fehler sollten wir alle tunlichst vermeiden und auf Veränderung anstatt auf das große „Ist eben so“ zu setzen.</li>
</ol>
<ol start="2">
 	<li>Du gehst nicht mehr zur Schule; alles, was du jetzt lernst, lernst du aus freien Stücken und weil du es sehr wahrscheinlich auch anwenden wirst. Das ist ein ganz anderes Lernerlebnis. Lass dich darauf ein.</li>
</ol>
<ul>
 	<li><strong>Dass die Idee etwas lernen zu müssen oft mit negativen Erfahrungen gekoppelt ist, liegt oft auch daran, dass man in der Vergangenheit unter Zwang mit Aufgaben konfrontiert wurde, die nicht zum eigenen Lernstand oder Lerntempo passten.</strong></li>
</ul>
Achte daher darauf, dass du realistische Lernziele wählst. Mache es dir nicht zu einfach. Setze aber auch nicht überhöhte Maßstäbe. Wenn du produktiv mit Fehlern umgehst und lernst, was du brauchst, kannst du dich langsam steigern. Wir raten unseren Kunden zum Beispiel immer dazu, sich eine eigene Webseite zu erstellen. Diese ist essentiell, um ein Online-Business aufzubauen und die technischen Möglichkeiten erlauben es, mit wenigen Handgriffen eine einfache, aber brauchbare Seite zu erstellen. Neue Kenntnisse werden erworben, wenn man die eigene Seite dann zu optimieren beginnt. In kleinen Schritten wird so etwas Nachhaltiges geschaffen, während die Gründer ihre Fähigkeiten immer weiter ausbauen.
<ul>
 	<li><strong>Arbeite an den Rahmenbedingungen: </strong></li>
</ul>
Wie wichtig Sport sein kann, um ausgeglichener und disziplinierter zu sein, hatte ich oben bereits erläutert. Sport hilft aber auch die Durchblutung des Gehirns zu verbessern. Ausreichend Wasser, um nicht dehydriert lernen und arbeiten zu müssen, ist ebenfalls hilfreich. Mit gesunder Ernährung bleibt dein Blutzuckerspiegel beim Lernen stabil. Versuche auch, genug Schlaf zu bekommen. Gerade für Gründer in der Anfangsphase ist das oft schwierig. Aber am Schlaf zu sparen, um die Performance zu steigern, funktioniert nur kurzfristig.
<h2><strong>Zusammenfassend:</strong></h2>
Lernbereitschaft, Disziplin, Resilienz, Motivations- und Organisationsfähigkeit sind die 5 Erfolgsfaktoren, auf die es ankommt. Zwischen diesen Faktoren gibt es Synergien. Wer sich und andere motivieren kann, wird mit allen anderen Punkten zum Beispiel weniger Probleme haben. Wer sich nicht motivieren kann, generiert wenn er gut organisiert ist, die Erfolge, die elementar sind, um motiviert an Dinge heranzugehen. Der sich einstellende Erfolg ist nichts Statisches. Niemand wird erfolgreich geboren. Die Faktoren, die über den Erfolg entscheiden, lassen sich auch gezielt fördern. Sport ist ein gutes und bewährtes Mittel dafür. Aber auch die Arbeit an einer positiven Grundeinstellung und genügend Ausgleich bzw. Erholungsphasen sind wichtig. Es lohnt sich auf jeden Fall Zeit und Mühe in das persönliche Wachstum zu investieren!

&nbsp;

<strong>Über den Autor:<img class="alignright size-medium wp-image-3076" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Thomas-Klussmann-Foto-190x300.jpg" alt="thomas-klussmann-foto" width="190" height="300"></strong>

<a href="https://www.gruender.de/team/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Klußmann</a>&nbsp;ist Geschäftsführer der 2011 von ihm gegründeten <a href="https://www.gruender.de">Gründer.de</a><u>&nbsp;</u>GmbH. Das Kölner Unternehmen ist auf die Gründerberatung im Online-Marketing spezialisiert. Bereits seit 2002 setzt Thomas Klußmann seinen Schwerpunkt auf Online-Marketing und hat vor der Gründung seiner eigenen Firma bereits fundierte Fachkenntnisse bei sieben verschiedenen Unternehmen gewinnen können. Der Online-Marketing-Experte veranstaltet auch Gründercoachings, Webinare und Events, an denen bereits über 40.000 Menschen teilnahmen. Unter anderem ist er auch Initiator der Contra, der Conversion und Traffic Konferenz, die seit 2013 jährlich stattfindet.
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fe2846fe6c5c49c38ecb77c76866ea3f" alt="" width="1" height="1">]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Aufgabenlisten – Nie wieder Aufschieberitis oder Vergesslichkeit</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/aufgabenlisten/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/aufgabenlisten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 06:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=2934</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Jürgen Kurz.</strong>

Kennst Du das? Du weißt, dass Du noch viel zu tun hast, kennst auch Deine Prioritäten und dennoch schiebst Du Aufgaben immer wieder auf, vergisst einzelne im Zweifel sogar. Das führt zu Stress und Unbehagen, denn auch wenn Du es besser weißt, es fehlt der Überblick. Das muss nicht sein.
<h2><strong>Was ist das Problem</strong></h2>
Du hast viel zu tun und weißt, dass eine Vielzahl an Aufgaben, Termine und sonstige Verpflichtungen auf Dich warten. Einen Teil hast Du in Deinem Mailprogramm, einige wiederum in einem Kalender auf Deinem Tisch oder in Deiner Tasche, dann wieder welche auf irgendwelchen Zetteln oder in Form sonstiger Notizvarianten. Schnell verliert man hier den Überblick, schnell vergisst man etwas oder neigt dazu Dinge, die eigentlich wichtig wären, aufzuschieben. Auch verliert man im Zweifel den Überblick über die Frage, was ist dringend und was ist wichtig. <strong>Hierfür gibt es jedoch eine einfache Lösung: die Aufgabenliste.&nbsp;</strong>
<h2><strong>So klappt es</strong></h2>
Zunächst einmal ist es wichtig eine schriftliche Aufgabenliste zu erstellen. Hier solltest Du alle Aktivitäten, anstehenden Termine und Verpflichtungen so auflisten wie sie Dir einfallen beziehungsweise unterkommen. Als Nächstes gilt es die voraussichtliche Länge der einzelnen Punkte auf der Liste abzuschätzen. Dabei solltest Du stets darauf achten, dass Du genügend Zeit einplanst und Pufferzeiten berücksichtigst. Auch ein klares Zeitlimit hilft Dir dabei die Aufgaben und Termine besser zu strukturieren. Verplane dabei für Deine Aufgabenliste nie mehr als 60% Deiner Arbeitszeit, denn Du weißt nie, was noch Unvorhergesehenes in der restlichen Zeit auf Dich zukommt und kurzfristig erledigt werden möchte. Setze Dir zum Schluss klare Prioritäten. So wird es Dir schwerer fallen Aufgaben im Verlauf einfach aufzuschieben. Hierbei kann Dir zum Beispiel die ABC-Analyse helfen. Letztlich ist es noch entscheidend, dass Du Deine Aufgabenliste regelmäßig auf Aktualität und Genauigkeit prüfst. Erledigtes gehört gestrichen oder gelöscht, Prioritäten angepasst und neue Aufgaben hinzugefügt.

Vergiss nie wieder eine Aufgabe, einen Termin oder Verpflichtung mit Deiner regelmäßig gepflegten Aufgabenliste und vor allem gönn Dir selber das Erfolgserlebnis, wenn Du Aufgaben – statt sie aufzuschieben – als erledigt von der Liste streichen kannst.
<h2><strong>Die ABC-Analyse</strong></h2>
Wie aber, so wirst Du dich fragen, soll ich meine Aufgaben priorisieren? Es gibt viele Möglichkeiten dies zu tun. Eine davon ist die ABC-Analyse, welche ich Dir gerne vorstellen möchte. Deine Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, doch Dein Ziel ist es, stets das Wesentliche von dem Unwesentlichen zu trennen und die wichtigsten (und vielleicht zugleich dringlichsten) Aufgaben, Termine und Verpflichtungen in der richtigen Reihenfolge zu ordnen. Hierbei unterscheidest Du zwischen den wichtigsten (A), den weniger wichtigen (B) und den unwichtigen (C) Punkten und kannst diese schnell und übersichtlich strukturieren. Du musst dich nicht auf diese drei Kategorien versteifen, sondern kannst diese – der Aufgabenliste und Situation anpassen – auch erweitern. Entsprechend der zugewiesenen Priorität kannst du nun Deine Liste neu strukturieren. Dies bedeutet nicht zwingend, dass Du sie noch einmal schreiben musst – farbliche oder anderweitig auffällige Markierungen reichen oft aus. Zug um Zug kannst du Deine Aufgabenliste in der priorisierten Reihenfolge abarbeiten.

Empfehlenswert ist es im Übrigen, wenn man die A-Aufgaben zu der Zeit am Tag abarbeitet, an der man den meisten Elan mit sich bringt, derweil C-Aufgaben auch zu Zeiten Deines Tagestiefs (zum Beispiel nach dem Mittagessen) erledigt werden können.

Beachte beim Abarbeiten Deiner Aufgabenliste, dass Du nicht plötzlich vor der Herausforderung stehst, dass B-Aufgaben zu A-Aufgaben werden. Denn so passiert es schnell, dass Du einmal mehr in eine Stresssituation gerätst, die Du gerade mit der Priorisierung der Aufgabenliste zu vermeiden versuchst.
<h2><strong>Das könntest Du sofort umsetzen</strong></h2>
<ul>
 	<li>
<h4><strong>Suche all Deine Aufgabenlisten zusammen,</strong> die Du momentan verwendest und übertrage alle Aufgaben auf eine einzige Liste.&nbsp; Auch Aufgaben, die Du momentan noch im Kopf gespeichert hast, sollten auf die Liste – denn kaum jemand kann sich alles merken, ohne es nicht aufgeschrieben zu haben.</h4>
</li>
 	<li>Setze ein Fälligkeitsdatum hinter jeden Punkt, sodass Du – terminlich gesehen – nichts mehr aus den Augen verlierst.</li>
 	<li>Und jetzt kannst Du priorisieren und ein Zeitbudget festlegen. Ein Profitipp zum Priorisieren, ist die 25.000$-Methode für Deine Aufgabenliste in Outlook.</li>
</ul>
Das alles kannst Du innerhalb kürzester Zeit erledigen und gewinnst einen ersten Überblick. Als zweiten Schritt übernimmst Du nun die einzelnen Aufgaben in Deinen Kalender.
<h2><strong>Das bewirkt der Tipp</strong></h2>
<ul>
 	<li>Stress, Vergessen und Aufschieben werden so schnell zur Vergangenheit gehören und Du kannst Deinen Tag effektiver und effizienter gestalten.</li>
 	<li>Ab sofort bist Du Herr über Deine Aufgabenliste und aus Demotivation wird Motivation.</li>
</ul>
Lege jetzt los! Ich wünsche Dir viel Erfolg.

&nbsp;

Mit effizienten Grüßen

Jürgen Kurz

&nbsp;

<strong>Über den Autor:&nbsp;</strong><img class="alignright size-medium wp-image-2935" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/Jürgen-Kurz-1-300x123.jpg" alt="aufgabenlisten" width="300" height="123">

Büro-Effizienz-Experte (ntv) und „Aufräumer Nr.1“ (rtl), Experte für digitales Arbeiten.&nbsp;Jürgen Kurz ist Unternehmer, Senior-Consultant und Blogger. Er ist der Begründer von <a href="https://www.buero-kaizen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Büro-Kaizen<sup>®</sup></a>, einer Methode, die mindestens 20 % mehr Effizienz im Büro ermöglicht.&nbsp;Die Schwerpunkte sind effiziente Prozesse im Büro, digitale Lösungen, das Büro von morgen und mobiles Arbeiten.&nbsp;Kaizen kommt aus dem Japanischen und bedeutet „ständige Verbesserung“. Ich habe das aus Produktionsprozessen stammende Kaizen-Prinzip auf die Büroorganisation erfolgreich übertragen. Mein Versprechen: „Sie räumen noch genau einmal auf und dann NIE wieder!“ Inzwischen gelte ich als Deutschlands anerkannter Aufräum-Experte.
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d32538e998dd4cccb4149a35df2b064f" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/DeathtoStock_Clementine6.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Jürgen Kurz.</strong>

Kennst Du das? Du weißt, dass Du noch viel zu tun hast, kennst auch Deine Prioritäten und dennoch schiebst Du Aufgaben immer wieder auf, vergisst einzelne im Zweifel sogar. Das führt zu Stress und Unbehagen, denn auch wenn Du es besser weißt, es fehlt der Überblick. Das muss nicht sein.
<h2><strong>Was ist das Problem</strong></h2>
Du hast viel zu tun und weißt, dass eine Vielzahl an Aufgaben, Termine und sonstige Verpflichtungen auf Dich warten. Einen Teil hast Du in Deinem Mailprogramm, einige wiederum in einem Kalender auf Deinem Tisch oder in Deiner Tasche, dann wieder welche auf irgendwelchen Zetteln oder in Form sonstiger Notizvarianten. Schnell verliert man hier den Überblick, schnell vergisst man etwas oder neigt dazu Dinge, die eigentlich wichtig wären, aufzuschieben. Auch verliert man im Zweifel den Überblick über die Frage, was ist dringend und was ist wichtig. <strong>Hierfür gibt es jedoch eine einfache Lösung: die Aufgabenliste.&nbsp;</strong>
<h2><strong>So klappt es</strong></h2>
Zunächst einmal ist es wichtig eine schriftliche Aufgabenliste zu erstellen. Hier solltest Du alle Aktivitäten, anstehenden Termine und Verpflichtungen so auflisten wie sie Dir einfallen beziehungsweise unterkommen. Als Nächstes gilt es die voraussichtliche Länge der einzelnen Punkte auf der Liste abzuschätzen. Dabei solltest Du stets darauf achten, dass Du genügend Zeit einplanst und Pufferzeiten berücksichtigst. Auch ein klares Zeitlimit hilft Dir dabei die Aufgaben und Termine besser zu strukturieren. Verplane dabei für Deine Aufgabenliste nie mehr als 60% Deiner Arbeitszeit, denn Du weißt nie, was noch Unvorhergesehenes in der restlichen Zeit auf Dich zukommt und kurzfristig erledigt werden möchte. Setze Dir zum Schluss klare Prioritäten. So wird es Dir schwerer fallen Aufgaben im Verlauf einfach aufzuschieben. Hierbei kann Dir zum Beispiel die ABC-Analyse helfen. Letztlich ist es noch entscheidend, dass Du Deine Aufgabenliste regelmäßig auf Aktualität und Genauigkeit prüfst. Erledigtes gehört gestrichen oder gelöscht, Prioritäten angepasst und neue Aufgaben hinzugefügt.

Vergiss nie wieder eine Aufgabe, einen Termin oder Verpflichtung mit Deiner regelmäßig gepflegten Aufgabenliste und vor allem gönn Dir selber das Erfolgserlebnis, wenn Du Aufgaben – statt sie aufzuschieben – als erledigt von der Liste streichen kannst.
<h2><strong>Die ABC-Analyse</strong></h2>
Wie aber, so wirst Du dich fragen, soll ich meine Aufgaben priorisieren? Es gibt viele Möglichkeiten dies zu tun. Eine davon ist die ABC-Analyse, welche ich Dir gerne vorstellen möchte. Deine Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, doch Dein Ziel ist es, stets das Wesentliche von dem Unwesentlichen zu trennen und die wichtigsten (und vielleicht zugleich dringlichsten) Aufgaben, Termine und Verpflichtungen in der richtigen Reihenfolge zu ordnen. Hierbei unterscheidest Du zwischen den wichtigsten (A), den weniger wichtigen (B) und den unwichtigen (C) Punkten und kannst diese schnell und übersichtlich strukturieren. Du musst dich nicht auf diese drei Kategorien versteifen, sondern kannst diese – der Aufgabenliste und Situation anpassen – auch erweitern. Entsprechend der zugewiesenen Priorität kannst du nun Deine Liste neu strukturieren. Dies bedeutet nicht zwingend, dass Du sie noch einmal schreiben musst – farbliche oder anderweitig auffällige Markierungen reichen oft aus. Zug um Zug kannst du Deine Aufgabenliste in der priorisierten Reihenfolge abarbeiten.

Empfehlenswert ist es im Übrigen, wenn man die A-Aufgaben zu der Zeit am Tag abarbeitet, an der man den meisten Elan mit sich bringt, derweil C-Aufgaben auch zu Zeiten Deines Tagestiefs (zum Beispiel nach dem Mittagessen) erledigt werden können.

Beachte beim Abarbeiten Deiner Aufgabenliste, dass Du nicht plötzlich vor der Herausforderung stehst, dass B-Aufgaben zu A-Aufgaben werden. Denn so passiert es schnell, dass Du einmal mehr in eine Stresssituation gerätst, die Du gerade mit der Priorisierung der Aufgabenliste zu vermeiden versuchst.
<h2><strong>Das könntest Du sofort umsetzen</strong></h2>
<ul>
 	<li>
<h4><strong>Suche all Deine Aufgabenlisten zusammen,</strong> die Du momentan verwendest und übertrage alle Aufgaben auf eine einzige Liste.&nbsp; Auch Aufgaben, die Du momentan noch im Kopf gespeichert hast, sollten auf die Liste – denn kaum jemand kann sich alles merken, ohne es nicht aufgeschrieben zu haben.</h4>
</li>
 	<li>Setze ein Fälligkeitsdatum hinter jeden Punkt, sodass Du – terminlich gesehen – nichts mehr aus den Augen verlierst.</li>
 	<li>Und jetzt kannst Du priorisieren und ein Zeitbudget festlegen. Ein Profitipp zum Priorisieren, ist die 25.000$-Methode für Deine Aufgabenliste in Outlook.</li>
</ul>
Das alles kannst Du innerhalb kürzester Zeit erledigen und gewinnst einen ersten Überblick. Als zweiten Schritt übernimmst Du nun die einzelnen Aufgaben in Deinen Kalender.
<h2><strong>Das bewirkt der Tipp</strong></h2>
<ul>
 	<li>Stress, Vergessen und Aufschieben werden so schnell zur Vergangenheit gehören und Du kannst Deinen Tag effektiver und effizienter gestalten.</li>
 	<li>Ab sofort bist Du Herr über Deine Aufgabenliste und aus Demotivation wird Motivation.</li>
</ul>
Lege jetzt los! Ich wünsche Dir viel Erfolg.

&nbsp;

Mit effizienten Grüßen

Jürgen Kurz

&nbsp;

<strong>Über den Autor:&nbsp;</strong><img class="alignright size-medium wp-image-2935" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/10/Jürgen-Kurz-1-300x123.jpg" alt="aufgabenlisten" width="300" height="123">

Büro-Effizienz-Experte (ntv) und „Aufräumer Nr.1“ (rtl), Experte für digitales Arbeiten.&nbsp;Jürgen Kurz ist Unternehmer, Senior-Consultant und Blogger. Er ist der Begründer von <a href="https://www.buero-kaizen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Büro-Kaizen<sup>®</sup></a>, einer Methode, die mindestens 20 % mehr Effizienz im Büro ermöglicht.&nbsp;Die Schwerpunkte sind effiziente Prozesse im Büro, digitale Lösungen, das Büro von morgen und mobiles Arbeiten.&nbsp;Kaizen kommt aus dem Japanischen und bedeutet „ständige Verbesserung“. Ich habe das aus Produktionsprozessen stammende Kaizen-Prinzip auf die Büroorganisation erfolgreich übertragen. Mein Versprechen: „Sie räumen noch genau einmal auf und dann NIE wieder!“ Inzwischen gelte ich als Deutschlands anerkannter Aufräum-Experte.
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			</item>
		<item>
		<title>Angstfrei Kaltakquise per Telefon betreiben &#8211; So kannst du Produkte &#038; Dienstleistungen verkaufen ohne dich dafür verstellen zu müssen</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/angstfrei-kaltakquise-per-telefon/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/angstfrei-kaltakquise-per-telefon/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 06:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/?p=2848</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="kaltaquise per telefon" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Pascal Schafft.</strong>

Ich möchte heute eine Akquisemethode ansprechen, die nicht besonders populär ist... Die <strong>Kaltaquise per Telefon - </strong>oder&nbsp;"Cold Calling".&nbsp;Ich weiß, Cold Calling hat einen denkbar schlechten Ruf. Es gibt ganze Websites, die das Thema nur zerreißen. Ich sehe schon einige Leser mit den Augen rollen, wenn sie das Wort nur hören.&nbsp;Dennoch halte ich das Cold Calling für eine ausgezeichnete Methode, um an Kunden zu kommen. Besonders wenn du von Null anfängst, wenn du in einen neuen Markt eindringen willst oder wenn du deinem Unternehmen einen Kickstart verpassen möchtest.&nbsp;In diesem Artikel zeige ich dir, wann Cold Calling eine gute Idee ist und wieso du keine schmierigen Gebrauchtwagenverkäufer-Methoden einsetzen musst, um damit Erfolg zu haben.
<h2>Wann Cold Calling eine gute Idee ist</h2>
Zunächst einmal möchte ich etwas aus dem Weg räumen:&nbsp;Cold Calling ist nicht die <em>beste</em> Methode, um Kunden zu gewinnen.<strong>&nbsp;</strong>Die besten Methoden zur Kundengewinnung sind über Empfehlungen oder per Inbound-Marketing. Also wenn du Empfehlungen aus deinem Netzwerk bekommst oder wenn du solch eine Präsenz hast, dass Kunden zu dir kommen.&nbsp;Schön und gut. Aber was wenn dein Netzwerk dich nicht mit haufenweise Empfehlungen versorgt? Oder wenn du ein absoluter Niemand in deinem Markt bist und dir Kunden nicht die Bude einrennen? Dann heißt es die Ärmel hochkrempeln und an Türen klopfen. Und da steht Cold Calling ganz oben auf meiner Liste.

Jeder hat ein Telefon zu Hause. Selbst wenn du absolut keine Kontakte hast, kannst du dich ans Telefon hängen und in absehbarer Zeit zahlende Kunden an Land ziehen. Ganz egal, was du anbietest und in welcher Industrie du unterwegs bist.&nbsp;Dennoch, die meisten Leute wollen damit überhaupt nix zu tun haben. Ich denke das ganze hat zwei Gründe:
<ul>
 	<li>Sie halten Cold Calling für "schmierig"</li>
 	<li>Sie haben schlicht und einfach Angst, bei wildfremden Leuten anzurufen und ihnen etwas zu verkaufen</li>
</ul>
Ich möchte zunächst einmal auf den ersten Punkt eingehen und warum Cold Calling überhaupt nicht schmierig ist (wenn du es richtig machst). Danach werde ich dir zeigen, wie du völlig angstfrei auch bei Großkonzernen mit Millionenumsätzen anrufen kannst... ohne dich dabei verstellen zu müssen... und wie du diese als zahlende Kunden gewinnen kannst.
<h2>Also, warum hat Cold Calling überhaupt so einen schlechten Ruf?</h2>
Viele Leute halten diese Akquisemethode für aufdringlich oder unseriös.&nbsp;Das liegt vor allem daran, dass viele beim Begriff Cold Calling völlig falsche Vorstellungen haben.&nbsp;Sie denken dabei vielleicht an einen schmierigen Verkäufer der Marke Gebrauchtwagenhändler.&nbsp;Oder vielleicht denken sie auch an Hollywood-Streifen wie "Boiler Room" oder "Wolf of Wall Street", wo aalglatte Telefonverkäufer ihren Kunde mit Abzockermaschen das Geld aus der Tasche ziehen...&nbsp;Die Realität sieht aber ganz anders aus.&nbsp;Wusstest du zum Beispiel, dass milliardenschwere Unternehmen wie Groupon, Uber und sogar Google durch Cold Calling aufgebaut wurden? Denn auch diese Unternehmen haben mal ganz klein angefangen, ohne Werbekunden, Geschäftspartner und Investoren.&nbsp;Anstatt darauf zu warten, dass diese Kontakte vom Himmel fallen, haben sie sich ans Telefon gehängt. Das Ergebnis siehst du ja heute.

<strong>Pass auf: Cold Calling ist nicht sexy. Und es ist auch keine Ninja-Taktik.&nbsp;Aber Cold Calling funktioniert.</strong>

Ich habe selber sehr gute Erfahrungen damit gemacht, einfach "kalt" bei Unternehmen anzurufen, mit denen ich zusammen arbeite. Und ich bin mit Sicherheit kein dampfplaudernder Superverkäufer. Im Gegenteil.&nbsp;Aber mit ein paar simplen Tricks musst du das auch gar nicht sein..&nbsp;Und wenn du diese Akquisemethode erst einmal gemeistert hast, dann wird dir das eine unheimliche Freiheit geben.&nbsp;Denn du weißt ganz genau, wenn du mehr Geld verdienen und mehr Kunden haben möchtest, dann hängst du dich einfach ans Telefon.&nbsp;Das gibt dir die volle Kontrolle über dein Einkommen. Du willst mehr Geld? Mach mehr Telefonate.&nbsp;Ganz simpel.

Bevor wir ans Eingemachte kommen, zuvor noch etwas ganz wichtiges...
<h2>Ist Cold Calling überhaupt legal?</h2>
Zuerst mal eine kleine Warnung.&nbsp;In Deutschland ist Kaltakquise per Telefon im B2C (Business-to-Customer) Bereich verboten. Du solltest also tunlichst vermeiden, Privatkunden ohne deren Einwilligung anzurufen und ihnen Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Damit kannst du dich in Teufels Küche bringen.&nbsp;Im B2B Bereich, also wenn du Geschäftskunden anrufst, ist das ganze weniger problematisch.&nbsp;Du musst nur darauf achten, dass ein "mutmaßliches Interesse" an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung vorliegt. Das ist in der Regel dann der Fall, wenn es einen bestimmten Zusammenhang zwischen deiner Caller-Liste und den Produkten/Dienstleistungen gibt, die du anbietest.

Ich bin zum Beispiel Werbetexter und rufe Marketing-Agenturen an, da ist dieses mutmaßliche Interesse gegeben. Ich kann dir auch aus Erfahrung sagen, dass bei all meinen Telefonanrufen sich bis jetzt noch keiner beschwert hat oder sich belästigt gefühlt hat.&nbsp;Im Gegenteil, die Leute waren durch die Bank überraschend freundlich. Das liegt nicht zuletzt auch an dem Cold-Call Ansatz den ich fahre, aber mehr dazu später.

Eine weitere Sache die du unbedingt beachten musst, ruf nicht mit unterdrückter Nummer an!&nbsp;Das macht bei deinen Gesprächspartnern nicht nur einen denkbar schlechten Eindruck, sondern das stellt auch eine Ordnungswidrigkeit nach §102 des Telekommunikationsgesetz (TKG) dar.&nbsp;So viel zu meinem Wissenstand.&nbsp;Ich bin kein Rechtsanwalt. Also wenn du 100% auf Nummer Sicher gehen willst, konsultier einen Anwalt oder wende dich an die Industrie- und Handelskammer.

Nach den Winkelschiebereien kommen wir jetzt aber ans wirklich wichtige:&nbsp;<strong>Wie du deine Angst überwindest.&nbsp;</strong>Die meisten Leute haben tierisch Schiss davor, einfach das Telefon in die Hand zu nehmen und Wildfremden etwas verkaufen zu wollen. Es gibt einen ganz simplen Trick, um diese Angst auszuhebeln.
<h2>Du versucht gar nicht erst, deinen Prospects etwas zu verkaufen.</h2>
Pass auf: beim Cold-Calling geht es überhaupt nicht darum, Leuten irgendetwas anzudrehen. Es geht nur darum, dass du rausfindest, ob diese Leute überhaupt grundsätzlich einen Bedarf dafür haben, was du anbietest.&nbsp;Wenn du einmal kurz darüber nachdenkst, ist das unheimlich befreiend.&nbsp;Du musst den Leuten auf deiner Anrufliste überhaupt nichts verkaufen.&nbsp;Du musst kein Dampfplauderer sein.&nbsp;Du musst keine schmierigen Hard-Sell Taktiken anwenden.&nbsp;Du musst nicht auf Teufel komm raus einen Verkauf erzwingen.&nbsp;Es geht an dieser Stelle lediglich darum, herauszufinden, ob dein Gegenüber grundsätzlich überhaupt braucht, was du anbietest.

<strong>In meinem Fall läuft das folgendermaßen ab:</strong>&nbsp;Ich bin Werbetexter und erstelle Verkaufstexte und Email - Autoresponder für meine Kunden. Allerdings weiß ich gar nicht, ob der Kunde überhaupt mit freiberuflichen Textern arbeitet.&nbsp;Viele Agenturen haben zum Beispiel feste Inhouse-Teams und arbeiten nie mit Freelancern zusammen.&nbsp;Deswegen frage ich als erstes immer folgendes:
<blockquote>"Arbeiten Sie überhaupt mit Freelancern zusammen... oder ist das bei Ihnen nicht der Fall?"</blockquote>
Keine NLP-Voodoo-Mind-Control Techniken. Langweilig, ich weiß.&nbsp;Aber wie gesagt, ich möchte damit nur herausfinden, ob der Kunde überhaupt braucht, was ich anzubieten habe.&nbsp;Ist die Antwort Nein, dann hat sich das erledigt. Ich bedanke mich, lege auf und rufe das nächste Unternehmen an.&nbsp;Das bringt mich direkt zum nächsten Punkt.
<h2>Ein "Nein" ist gut</h2>
Das Wort "Nein" ist das beste, was du beim Cold-Calling zu hören kriegen kannst. Denn ein Nein macht dir die Sache einfach. Es zeigt dir, du bist hier an der falschen Adresse und probierst es besser woanders.&nbsp;Ein Nein ist gut.&nbsp;Was nicht gut ist, wenn Kunden überhaupt kein Interesse an deinen Leistungen haben, aber aus Höflichkeit oder Langeweile deine Zeit verplempern.&nbsp;Das gibt es tatsächlich. Dass du 20 Minuten mit einem Kunden am Telefon hängst, der eigentlich gar kein Interesse hat, etwas zu kaufen. Das gilt es natürlich zu vermeiden.

Deswegen verwende ich eine Technik von Jim Camp, einem der besten Verhandlungsprofis der Welt. Die Verhandlungstechniken von Jim Camp sind derart effektiv, dass seine Methoden inzwischen sogar vom FBI bei Geiselverhandlungen eingesetzt werden.&nbsp;Das ist kein Witz, schau es ruhig nach.&nbsp;Gott sei Dank musst du nicht um Leben und Tod verhandeln, sondern du suchst nur neue Kunden. Du spielst also im Easy Mode.&nbsp;Eine der wirkungsvollsten Techniken, die Jim Camp unterrichtet, ist so schnell wie möglich zu einem Nein zu kommen.&nbsp;Das machst du ganz einfach, indem du deinem Gegenüber immer die Hintertür für ein Nein offen lässt.&nbsp;Zum Beispiel durch Fragen wie
<blockquote>"Arbeiten Sie überhaupt mit Freelancern in diesem Bereich.,.. oder ist das bei Ihnen nicht der Fall?"</blockquote>
So kannst du schnell zum Nein kommen und verschwendest nicht deine Zeit.&nbsp;Dieser Ansatz ist so ziemlich das genaue Gegenteil von dem, was einige Cold Calling Trainer ihren Schülern beibringen. Nämlich auf Teufel komm raus einen Verkauf zu erzwingen und bloß kein Nein zu akzeptieren.

Oder auch manipulative Techniken wie die "Yes-Ladder". Wo du deinem Gegenüber ein paar einfache "Ja" aus den Rippen leierst, in der Hoffnung, dass er später auch zu deinem Produkt sagt.&nbsp;Die Leute sind nicht dumm. Sie wissen genau, wenn du sie mit durchschaubaren Tricks manipulierst. Und niemand wird gerne zu etwas genötigt oder manipuliert.&nbsp;Das ist auch genau der Grund, warum Kaltakquise solch einen schlechten Ruf hat.&nbsp;Mach das nicht und halte dich lieber an Jim Camp. Der Mann weiß, wovon er redet.&nbsp;Ein weiterer schöner Nebeneffekt seiner Technik ist, dass sie jeden Druck von dir nimmt.&nbsp;Denk mal drüber nach... du musst kein Superverkäufer sein... du musst nicht puschen und puschen, wie manche Vertriebscoaches es einem beibringen wollen.&nbsp;Du musst dir nur ein Nein holen. Ganz easy.&nbsp;Mir persönlich hat das enorm weiter geholfen.&nbsp;Auch die nächste Technik wird dir das ganze leichter machen...
<h2>Prozessorientiert vs Ergebnisorientiert denken</h2>
Beim Cold Calling wirst du Abfuhren kassieren. Da führt klein Weg drumrum. Wenn du am Ball bleiben willst, dann musst du absolut Zen sein und dich von Ergebnisorientiertem Denken trennen.&nbsp;Die Wahrheit ist, du hast Null Kontrolle darüber, ob du erfolgreich bist oder nicht.&nbsp;Du hast allerdings 100% Kontrolle darüber, wie viel Energie du ins Cold Calling steckst.&nbsp;Steck dir also Ziele, die 100% unter deiner Kontrolle sind. Wie zum Beispiel:
<blockquote>"Heute mache ich 20 Telefonanrufe".&nbsp;Das ist besser als "Heute ziehe ich zwei neue Kunden an Land".</blockquote>
Denn die 20 Anrufe kannst du kontrollieren. Zwei neue Kunden zu bekommen ist völlig außerhalb deiner Kontrolle und du wirst mit solchen Zielen nur Frust aufbauen.&nbsp;Kaltakquise ist ein Ausdauersport und kein Sprint. Was denkst du, wer länger am Ball bleibt?&nbsp;Jemand der sich ein Ziel setzt wie "Ich mache heute 20 Anrufe" und das auch jeden Tag schafft... Oder jemand der sich sagt "Ich ziehe jeden Tag einen neuen Kunden an Land" und jeden Tag sein Ziel verfehlt.&nbsp;Konzentrier dich auf den Prozess und nicht auf die Ergebnisse. So hast du die volle Kontrolle und kannst jeden Tag Erfolgserlebnisse verbuchen.&nbsp;Das ist ein wirkungsvoller psychologischer Trigger.&nbsp;Es ist leichter am Ball zu bleiben, wenn du jeden Tag Erfolge feierst, als wenn du jeden Tag Frust schiebst.
<h2>Cold Calling ist reine Statistik</h2>
Noch eine Sache zum Schluss. Ich bin mit Sicherheit nicht der weltbeste Verkäufer oder Cold Caller. Im Gegenteil.&nbsp;Aber eines weiß ich genau. Wenn ich X Anrufe mache, dann bekomme ich Y neue Kunden.&nbsp;Und je mehr Anrufe ich mache, desto mehr neue Kunden werden es.&nbsp;Das ist reine Statistik.&nbsp;Nochmal... du musst kein Weltklasse-Verkäufer sein.&nbsp;Du musst lediglich die Leute finden, die Interesse an deiner Dienstleistung oder deinem Produkt haben.&nbsp;Dann ist es einfach, ihnen etwas zu verkaufen.&nbsp;Ich bin sicher da draußen gibt es Cold-Calling Gurus die auch ein "Nein" noch manchmal umdrehen können. Leute, die zig bessere Resultate einfahren, als ich.&nbsp;Aber das ist mir völlig wurscht. Ich bin kein Top-Verkäufer und habe auch kein Interesse daran, einer zu sein. Ich will nur die Leute finden, die sowieso Interesse an meinen Dienstleistungen haben.&nbsp;Das macht die ganze Sache viel leichter.
<h2>Deine Cold Calling Challenge</h2>
Ich habe dir jetzt einige der wirkungsvollsten Techniken gezeigt, die ich im Bereich Cold Calling aufstöbern konnte.&nbsp;Jetzt liegt es an dir, das ganze in die Tat umzusetzen. Es sei denn natürlich, du kannst dich sowieso vor Kunden kaum retten. Aber warum liest du dann überhaupt diesen Artikel?Wenn du deinem Unternehmen einen richtigen Boost verpassen möchtest, dann solltest du 1.000 Anrufe tätigen.&nbsp;Das klingt vielleicht etwas viel. Aber das hast du ruck zuck runter gerissen.&nbsp;Bei 50 Anrufen am Tag (das dauert etwa 2,5 Stunden), bist du in einem Monat damit durch.&nbsp;Wenn du das tust, dann wird dein Unternehmen in 3-6 Monaten brummen.&nbsp;Stell dir du vor machst 1000 Anrufe und gewinnst davon gerade mal 1% als zahlende Kunden.&nbsp;Das sind zehn neue Kunden.&nbsp;Wie viel Kunden brauchst du pro Jahr, um auf dein Wunscheinkommen zu gelangen?&nbsp;Es ist kein Hexenwerk, nur etwas Arbeit.

Glaub mir, ich bin ein introverter Typ und kein Dampfplauderer. Aber wenn ich das kann, dann kannst du das auch.&nbsp;Und wenn du erst einmal weißt, dass du nach X Anrufen einen neuen Kunden am Haken hast... das gibt dir eine unglaubliche Sicherheit und Kontrolle.&nbsp;Dann musst du dir nie wieder Sorgen machen, wie du an neue Kunden kommst. Und du kannst dein Einkommen selber bestimmen, ganz nach deinen Wünschen.
<h2>Fazit</h2>
Cold Calling ist eine Wissenschaft für sich und es wurden Hunderte Bücher, Kurse und Seminare zu diesem Thema geschrieben.&nbsp;Ich kann das Thema hier nur anreißen und dir einige der besten Techniken vorstellen, die ich gefunden habe. Ehrlich gesagt, ich könnte noch 10 Seiten mehr zum Thema schreiben. Aber das ist ja ein Blogartikel und kein Ebook.
<h2>Hier hast du nochmal die wichtigsten Punkte auf einen Blick:</h2>
<ul>
 	<li>Beachte die gesetzlichen Vorschriften</li>
 	<li>Du versucht nicht, deinen Leuten etwas zu verkaufen</li>
 	<li>Ein "Nein" ist gut</li>
 	<li>Prozessorientiert vs Ergebnisorientiert denken</li>
 	<li>Cold Calling ist reine Statistik</li>
 	<li>Reiß 1.000 Anrufe runter</li>
</ul>
Das ist keine trockene Theorie, ich habe alles was hier steht selber mit Erfolg ausprobiert.&nbsp;Mein Ziel ist es, dieses hässliche Entlein der Kundenakquise vielleicht etwas populärer zu machen... und dir mehr Werkzeuge an die Hand zu geben, um neue Kunden zu gewinnen.&nbsp;Egal welches Unternehmen oder welche Industrie... ohne zahlende Kunden hast du kein Geschäft.&nbsp;Und mit Cold Calling kannst du dir aus dem Nichts neue Kunden an Land ziehen.

Ich hoffe dass ich dir ein paar Anregungen geben konnte und du dich schon bald ans Telefon hängst.&nbsp;Wer Weiß, vielleicht findest du sogar Gefallen daran. Du wärst nicht der erste, der auf perverse Art und Weise Spaß am Cold Calling gewinnt, nachdem er erst einmal Erfolge gesehen hat.

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<strong>Über den Autor:</strong>

<img class="alignright wp-image-2849 size-medium" title="Kaltakquise" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/foto-225x300.png" alt="Kaltakquise" width="225" height="300">

Dipl. Soz. Pascal Schafft

Pascal ist leidenschaftlicher Werbetexter und hat sich auf das Schreiben von Verkaufstexten, Werbepsychologie und Email-Marketing spezialisiert. Wenn du als Freelancer mehr Geld verdienen willst, dann meld dich zum kostenlosen Newsletter auf www.freelanceformula.de an.

<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b3369ef0456e42b2a53ed77418e18b5d" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="kaltaquise per telefon" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/09/Death_to_stock_photography_Wake_Up_10.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Pascal Schafft.</strong>

Ich möchte heute eine Akquisemethode ansprechen, die nicht besonders populär ist... Die <strong>Kaltaquise per Telefon - </strong>oder&nbsp;"Cold Calling".&nbsp;Ich weiß, Cold Calling hat einen denkbar schlechten Ruf. Es gibt ganze Websites, die das Thema nur zerreißen. Ich sehe schon einige Leser mit den Augen rollen, wenn sie das Wort nur hören.&nbsp;Dennoch halte ich das Cold Calling für eine ausgezeichnete Methode, um an Kunden zu kommen. Besonders wenn du von Null anfängst, wenn du in einen neuen Markt eindringen willst oder wenn du deinem Unternehmen einen Kickstart verpassen möchtest.&nbsp;In diesem Artikel zeige ich dir, wann Cold Calling eine gute Idee ist und wieso du keine schmierigen Gebrauchtwagenverkäufer-Methoden einsetzen musst, um damit Erfolg zu haben.
<h2>Wann Cold Calling eine gute Idee ist</h2>
Zunächst einmal möchte ich etwas aus dem Weg räumen:&nbsp;Cold Calling ist nicht die <em>beste</em> Methode, um Kunden zu gewinnen.<strong>&nbsp;</strong>Die besten Methoden zur Kundengewinnung sind über Empfehlungen oder per Inbound-Marketing. Also wenn du Empfehlungen aus deinem Netzwerk bekommst oder wenn du solch eine Präsenz hast, dass Kunden zu dir kommen.&nbsp;Schön und gut. Aber was wenn dein Netzwerk dich nicht mit haufenweise Empfehlungen versorgt? Oder wenn du ein absoluter Niemand in deinem Markt bist und dir Kunden nicht die Bude einrennen? Dann heißt es die Ärmel hochkrempeln und an Türen klopfen. Und da steht Cold Calling ganz oben auf meiner Liste.

Jeder hat ein Telefon zu Hause. Selbst wenn du absolut keine Kontakte hast, kannst du dich ans Telefon hängen und in absehbarer Zeit zahlende Kunden an Land ziehen. Ganz egal, was du anbietest und in welcher Industrie du unterwegs bist.&nbsp;Dennoch, die meisten Leute wollen damit überhaupt nix zu tun haben. Ich denke das ganze hat zwei Gründe:
<ul>
 	<li>Sie halten Cold Calling für "schmierig"</li>
 	<li>Sie haben schlicht und einfach Angst, bei wildfremden Leuten anzurufen und ihnen etwas zu verkaufen</li>
</ul>
Ich möchte zunächst einmal auf den ersten Punkt eingehen und warum Cold Calling überhaupt nicht schmierig ist (wenn du es richtig machst). Danach werde ich dir zeigen, wie du völlig angstfrei auch bei Großkonzernen mit Millionenumsätzen anrufen kannst... ohne dich dabei verstellen zu müssen... und wie du diese als zahlende Kunden gewinnen kannst.
<h2>Also, warum hat Cold Calling überhaupt so einen schlechten Ruf?</h2>
Viele Leute halten diese Akquisemethode für aufdringlich oder unseriös.&nbsp;Das liegt vor allem daran, dass viele beim Begriff Cold Calling völlig falsche Vorstellungen haben.&nbsp;Sie denken dabei vielleicht an einen schmierigen Verkäufer der Marke Gebrauchtwagenhändler.&nbsp;Oder vielleicht denken sie auch an Hollywood-Streifen wie "Boiler Room" oder "Wolf of Wall Street", wo aalglatte Telefonverkäufer ihren Kunde mit Abzockermaschen das Geld aus der Tasche ziehen...&nbsp;Die Realität sieht aber ganz anders aus.&nbsp;Wusstest du zum Beispiel, dass milliardenschwere Unternehmen wie Groupon, Uber und sogar Google durch Cold Calling aufgebaut wurden? Denn auch diese Unternehmen haben mal ganz klein angefangen, ohne Werbekunden, Geschäftspartner und Investoren.&nbsp;Anstatt darauf zu warten, dass diese Kontakte vom Himmel fallen, haben sie sich ans Telefon gehängt. Das Ergebnis siehst du ja heute.

<strong>Pass auf: Cold Calling ist nicht sexy. Und es ist auch keine Ninja-Taktik.&nbsp;Aber Cold Calling funktioniert.</strong>

Ich habe selber sehr gute Erfahrungen damit gemacht, einfach "kalt" bei Unternehmen anzurufen, mit denen ich zusammen arbeite. Und ich bin mit Sicherheit kein dampfplaudernder Superverkäufer. Im Gegenteil.&nbsp;Aber mit ein paar simplen Tricks musst du das auch gar nicht sein..&nbsp;Und wenn du diese Akquisemethode erst einmal gemeistert hast, dann wird dir das eine unheimliche Freiheit geben.&nbsp;Denn du weißt ganz genau, wenn du mehr Geld verdienen und mehr Kunden haben möchtest, dann hängst du dich einfach ans Telefon.&nbsp;Das gibt dir die volle Kontrolle über dein Einkommen. Du willst mehr Geld? Mach mehr Telefonate.&nbsp;Ganz simpel.

Bevor wir ans Eingemachte kommen, zuvor noch etwas ganz wichtiges...
<h2>Ist Cold Calling überhaupt legal?</h2>
Zuerst mal eine kleine Warnung.&nbsp;In Deutschland ist Kaltakquise per Telefon im B2C (Business-to-Customer) Bereich verboten. Du solltest also tunlichst vermeiden, Privatkunden ohne deren Einwilligung anzurufen und ihnen Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Damit kannst du dich in Teufels Küche bringen.&nbsp;Im B2B Bereich, also wenn du Geschäftskunden anrufst, ist das ganze weniger problematisch.&nbsp;Du musst nur darauf achten, dass ein "mutmaßliches Interesse" an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung vorliegt. Das ist in der Regel dann der Fall, wenn es einen bestimmten Zusammenhang zwischen deiner Caller-Liste und den Produkten/Dienstleistungen gibt, die du anbietest.

Ich bin zum Beispiel Werbetexter und rufe Marketing-Agenturen an, da ist dieses mutmaßliche Interesse gegeben. Ich kann dir auch aus Erfahrung sagen, dass bei all meinen Telefonanrufen sich bis jetzt noch keiner beschwert hat oder sich belästigt gefühlt hat.&nbsp;Im Gegenteil, die Leute waren durch die Bank überraschend freundlich. Das liegt nicht zuletzt auch an dem Cold-Call Ansatz den ich fahre, aber mehr dazu später.

Eine weitere Sache die du unbedingt beachten musst, ruf nicht mit unterdrückter Nummer an!&nbsp;Das macht bei deinen Gesprächspartnern nicht nur einen denkbar schlechten Eindruck, sondern das stellt auch eine Ordnungswidrigkeit nach §102 des Telekommunikationsgesetz (TKG) dar.&nbsp;So viel zu meinem Wissenstand.&nbsp;Ich bin kein Rechtsanwalt. Also wenn du 100% auf Nummer Sicher gehen willst, konsultier einen Anwalt oder wende dich an die Industrie- und Handelskammer.

Nach den Winkelschiebereien kommen wir jetzt aber ans wirklich wichtige:&nbsp;<strong>Wie du deine Angst überwindest.&nbsp;</strong>Die meisten Leute haben tierisch Schiss davor, einfach das Telefon in die Hand zu nehmen und Wildfremden etwas verkaufen zu wollen. Es gibt einen ganz simplen Trick, um diese Angst auszuhebeln.
<h2>Du versucht gar nicht erst, deinen Prospects etwas zu verkaufen.</h2>
Pass auf: beim Cold-Calling geht es überhaupt nicht darum, Leuten irgendetwas anzudrehen. Es geht nur darum, dass du rausfindest, ob diese Leute überhaupt grundsätzlich einen Bedarf dafür haben, was du anbietest.&nbsp;Wenn du einmal kurz darüber nachdenkst, ist das unheimlich befreiend.&nbsp;Du musst den Leuten auf deiner Anrufliste überhaupt nichts verkaufen.&nbsp;Du musst kein Dampfplauderer sein.&nbsp;Du musst keine schmierigen Hard-Sell Taktiken anwenden.&nbsp;Du musst nicht auf Teufel komm raus einen Verkauf erzwingen.&nbsp;Es geht an dieser Stelle lediglich darum, herauszufinden, ob dein Gegenüber grundsätzlich überhaupt braucht, was du anbietest.

<strong>In meinem Fall läuft das folgendermaßen ab:</strong>&nbsp;Ich bin Werbetexter und erstelle Verkaufstexte und Email - Autoresponder für meine Kunden. Allerdings weiß ich gar nicht, ob der Kunde überhaupt mit freiberuflichen Textern arbeitet.&nbsp;Viele Agenturen haben zum Beispiel feste Inhouse-Teams und arbeiten nie mit Freelancern zusammen.&nbsp;Deswegen frage ich als erstes immer folgendes:
<blockquote>"Arbeiten Sie überhaupt mit Freelancern zusammen... oder ist das bei Ihnen nicht der Fall?"</blockquote>
Keine NLP-Voodoo-Mind-Control Techniken. Langweilig, ich weiß.&nbsp;Aber wie gesagt, ich möchte damit nur herausfinden, ob der Kunde überhaupt braucht, was ich anzubieten habe.&nbsp;Ist die Antwort Nein, dann hat sich das erledigt. Ich bedanke mich, lege auf und rufe das nächste Unternehmen an.&nbsp;Das bringt mich direkt zum nächsten Punkt.
<h2>Ein "Nein" ist gut</h2>
Das Wort "Nein" ist das beste, was du beim Cold-Calling zu hören kriegen kannst. Denn ein Nein macht dir die Sache einfach. Es zeigt dir, du bist hier an der falschen Adresse und probierst es besser woanders.&nbsp;Ein Nein ist gut.&nbsp;Was nicht gut ist, wenn Kunden überhaupt kein Interesse an deinen Leistungen haben, aber aus Höflichkeit oder Langeweile deine Zeit verplempern.&nbsp;Das gibt es tatsächlich. Dass du 20 Minuten mit einem Kunden am Telefon hängst, der eigentlich gar kein Interesse hat, etwas zu kaufen. Das gilt es natürlich zu vermeiden.

Deswegen verwende ich eine Technik von Jim Camp, einem der besten Verhandlungsprofis der Welt. Die Verhandlungstechniken von Jim Camp sind derart effektiv, dass seine Methoden inzwischen sogar vom FBI bei Geiselverhandlungen eingesetzt werden.&nbsp;Das ist kein Witz, schau es ruhig nach.&nbsp;Gott sei Dank musst du nicht um Leben und Tod verhandeln, sondern du suchst nur neue Kunden. Du spielst also im Easy Mode.&nbsp;Eine der wirkungsvollsten Techniken, die Jim Camp unterrichtet, ist so schnell wie möglich zu einem Nein zu kommen.&nbsp;Das machst du ganz einfach, indem du deinem Gegenüber immer die Hintertür für ein Nein offen lässt.&nbsp;Zum Beispiel durch Fragen wie
<blockquote>"Arbeiten Sie überhaupt mit Freelancern in diesem Bereich.,.. oder ist das bei Ihnen nicht der Fall?"</blockquote>
So kannst du schnell zum Nein kommen und verschwendest nicht deine Zeit.&nbsp;Dieser Ansatz ist so ziemlich das genaue Gegenteil von dem, was einige Cold Calling Trainer ihren Schülern beibringen. Nämlich auf Teufel komm raus einen Verkauf zu erzwingen und bloß kein Nein zu akzeptieren.

Oder auch manipulative Techniken wie die "Yes-Ladder". Wo du deinem Gegenüber ein paar einfache "Ja" aus den Rippen leierst, in der Hoffnung, dass er später auch zu deinem Produkt sagt.&nbsp;Die Leute sind nicht dumm. Sie wissen genau, wenn du sie mit durchschaubaren Tricks manipulierst. Und niemand wird gerne zu etwas genötigt oder manipuliert.&nbsp;Das ist auch genau der Grund, warum Kaltakquise solch einen schlechten Ruf hat.&nbsp;Mach das nicht und halte dich lieber an Jim Camp. Der Mann weiß, wovon er redet.&nbsp;Ein weiterer schöner Nebeneffekt seiner Technik ist, dass sie jeden Druck von dir nimmt.&nbsp;Denk mal drüber nach... du musst kein Superverkäufer sein... du musst nicht puschen und puschen, wie manche Vertriebscoaches es einem beibringen wollen.&nbsp;Du musst dir nur ein Nein holen. Ganz easy.&nbsp;Mir persönlich hat das enorm weiter geholfen.&nbsp;Auch die nächste Technik wird dir das ganze leichter machen...
<h2>Prozessorientiert vs Ergebnisorientiert denken</h2>
Beim Cold Calling wirst du Abfuhren kassieren. Da führt klein Weg drumrum. Wenn du am Ball bleiben willst, dann musst du absolut Zen sein und dich von Ergebnisorientiertem Denken trennen.&nbsp;Die Wahrheit ist, du hast Null Kontrolle darüber, ob du erfolgreich bist oder nicht.&nbsp;Du hast allerdings 100% Kontrolle darüber, wie viel Energie du ins Cold Calling steckst.&nbsp;Steck dir also Ziele, die 100% unter deiner Kontrolle sind. Wie zum Beispiel:
<blockquote>"Heute mache ich 20 Telefonanrufe".&nbsp;Das ist besser als "Heute ziehe ich zwei neue Kunden an Land".</blockquote>
Denn die 20 Anrufe kannst du kontrollieren. Zwei neue Kunden zu bekommen ist völlig außerhalb deiner Kontrolle und du wirst mit solchen Zielen nur Frust aufbauen.&nbsp;Kaltakquise ist ein Ausdauersport und kein Sprint. Was denkst du, wer länger am Ball bleibt?&nbsp;Jemand der sich ein Ziel setzt wie "Ich mache heute 20 Anrufe" und das auch jeden Tag schafft... Oder jemand der sich sagt "Ich ziehe jeden Tag einen neuen Kunden an Land" und jeden Tag sein Ziel verfehlt.&nbsp;Konzentrier dich auf den Prozess und nicht auf die Ergebnisse. So hast du die volle Kontrolle und kannst jeden Tag Erfolgserlebnisse verbuchen.&nbsp;Das ist ein wirkungsvoller psychologischer Trigger.&nbsp;Es ist leichter am Ball zu bleiben, wenn du jeden Tag Erfolge feierst, als wenn du jeden Tag Frust schiebst.
<h2>Cold Calling ist reine Statistik</h2>
Noch eine Sache zum Schluss. Ich bin mit Sicherheit nicht der weltbeste Verkäufer oder Cold Caller. Im Gegenteil.&nbsp;Aber eines weiß ich genau. Wenn ich X Anrufe mache, dann bekomme ich Y neue Kunden.&nbsp;Und je mehr Anrufe ich mache, desto mehr neue Kunden werden es.&nbsp;Das ist reine Statistik.&nbsp;Nochmal... du musst kein Weltklasse-Verkäufer sein.&nbsp;Du musst lediglich die Leute finden, die Interesse an deiner Dienstleistung oder deinem Produkt haben.&nbsp;Dann ist es einfach, ihnen etwas zu verkaufen.&nbsp;Ich bin sicher da draußen gibt es Cold-Calling Gurus die auch ein "Nein" noch manchmal umdrehen können. Leute, die zig bessere Resultate einfahren, als ich.&nbsp;Aber das ist mir völlig wurscht. Ich bin kein Top-Verkäufer und habe auch kein Interesse daran, einer zu sein. Ich will nur die Leute finden, die sowieso Interesse an meinen Dienstleistungen haben.&nbsp;Das macht die ganze Sache viel leichter.
<h2>Deine Cold Calling Challenge</h2>
Ich habe dir jetzt einige der wirkungsvollsten Techniken gezeigt, die ich im Bereich Cold Calling aufstöbern konnte.&nbsp;Jetzt liegt es an dir, das ganze in die Tat umzusetzen. Es sei denn natürlich, du kannst dich sowieso vor Kunden kaum retten. Aber warum liest du dann überhaupt diesen Artikel?Wenn du deinem Unternehmen einen richtigen Boost verpassen möchtest, dann solltest du 1.000 Anrufe tätigen.&nbsp;Das klingt vielleicht etwas viel. Aber das hast du ruck zuck runter gerissen.&nbsp;Bei 50 Anrufen am Tag (das dauert etwa 2,5 Stunden), bist du in einem Monat damit durch.&nbsp;Wenn du das tust, dann wird dein Unternehmen in 3-6 Monaten brummen.&nbsp;Stell dir du vor machst 1000 Anrufe und gewinnst davon gerade mal 1% als zahlende Kunden.&nbsp;Das sind zehn neue Kunden.&nbsp;Wie viel Kunden brauchst du pro Jahr, um auf dein Wunscheinkommen zu gelangen?&nbsp;Es ist kein Hexenwerk, nur etwas Arbeit.

Glaub mir, ich bin ein introverter Typ und kein Dampfplauderer. Aber wenn ich das kann, dann kannst du das auch.&nbsp;Und wenn du erst einmal weißt, dass du nach X Anrufen einen neuen Kunden am Haken hast... das gibt dir eine unglaubliche Sicherheit und Kontrolle.&nbsp;Dann musst du dir nie wieder Sorgen machen, wie du an neue Kunden kommst. Und du kannst dein Einkommen selber bestimmen, ganz nach deinen Wünschen.
<h2>Fazit</h2>
Cold Calling ist eine Wissenschaft für sich und es wurden Hunderte Bücher, Kurse und Seminare zu diesem Thema geschrieben.&nbsp;Ich kann das Thema hier nur anreißen und dir einige der besten Techniken vorstellen, die ich gefunden habe. Ehrlich gesagt, ich könnte noch 10 Seiten mehr zum Thema schreiben. Aber das ist ja ein Blogartikel und kein Ebook.
<h2>Hier hast du nochmal die wichtigsten Punkte auf einen Blick:</h2>
<ul>
 	<li>Beachte die gesetzlichen Vorschriften</li>
 	<li>Du versucht nicht, deinen Leuten etwas zu verkaufen</li>
 	<li>Ein "Nein" ist gut</li>
 	<li>Prozessorientiert vs Ergebnisorientiert denken</li>
 	<li>Cold Calling ist reine Statistik</li>
 	<li>Reiß 1.000 Anrufe runter</li>
</ul>
Das ist keine trockene Theorie, ich habe alles was hier steht selber mit Erfolg ausprobiert.&nbsp;Mein Ziel ist es, dieses hässliche Entlein der Kundenakquise vielleicht etwas populärer zu machen... und dir mehr Werkzeuge an die Hand zu geben, um neue Kunden zu gewinnen.&nbsp;Egal welches Unternehmen oder welche Industrie... ohne zahlende Kunden hast du kein Geschäft.&nbsp;Und mit Cold Calling kannst du dir aus dem Nichts neue Kunden an Land ziehen.

Ich hoffe dass ich dir ein paar Anregungen geben konnte und du dich schon bald ans Telefon hängst.&nbsp;Wer Weiß, vielleicht findest du sogar Gefallen daran. Du wärst nicht der erste, der auf perverse Art und Weise Spaß am Cold Calling gewinnt, nachdem er erst einmal Erfolge gesehen hat.

&nbsp;

<strong>Über den Autor:</strong>

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Dipl. Soz. Pascal Schafft

Pascal ist leidenschaftlicher Werbetexter und hat sich auf das Schreiben von Verkaufstexten, Werbepsychologie und Email-Marketing spezialisiert. Wenn du als Freelancer mehr Geld verdienen willst, dann meld dich zum kostenlosen Newsletter auf www.freelanceformula.de an.

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		<dc:creator><![CDATA[Rigo Dade]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 07:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gewohnheiten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Wir alle kennen es: zum Jahresende werden die guten Vorsätze und richtigen <strong>Gewohnheiten </strong>heraus gekramt, an die man sich unbedingt im nächsten Jahr halten will.
Das Problem dabei: Nach schon ein paar Wochen sind all diese guten Gedanken verschwunden. Wie genau also kann man seine richtigen Gewohnheiten finden und sie auch halten?
Diese 7 Tipps zeigen dir, wie es richtig geht!
<h3>1. NICHT AUFSCHIEBEN</h3>
„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ - ein altbekannter Spruch, der so viel Weisheit enthält. Und es stimmt: Wie oft nimmst du dir vor, etwas zu ändern, und schiebst es andauernd auf den nächsten Tag? „Morgen werde ich anfangen“ oder „Ab Morgen“ sind die größten Ausreden, die du dir selbst auftischen kannst. Wenn du etwas ändern willst, und ich meine wirklich willst,dann startest du sofort in dem Moment, in dem du die Veränderung beginnen möchtest. Schiebst du es immer wieder auf, glaubst selbst dein Kopf nicht mehr an eine Veränderung, die dauerhaft halten soll.
<h3>2. ZIELE SETZEN</h3>
Eine richtige Gewohnheit ist es, dir selbst Ziele zu setzen, die du erreichen möchtest.
Am besten gelingt dir dies, wenn du die großen Ziele in noch etwas kleinere sogenannte „Unterziele“ unterteilst, damit du die Motivation nicht verlierst.
Erreichst du dann dein erstes Unterziel, setzt sich die erste Euphorie in deinem Kopf frei, dass du etwas geschafft hast. Und genau das brauchst du: diese Motivation, diesen Ansporn, damit du dein nächstes Ziel erreichst. Und so gelangst du immer weiter die Treppe hoch, jede Stufe ein neues Ziel, bist du irgendwann ganz oben stehst.
<h3>3. DURCHHALTEVERMÖGEN</h3>
Das Durchhaltevermögen ist wohl eines der schwierigsten Dinge, die dir bei deinen richtigen Gewohnheiten im Weg stehen. „Der innere Schweinehund“ ist ein Monster, dass dich immer wieder dazu verleitet aufzugeben und alles in den Sand zu werfen.

Du musst standhaft bleiben. Am besten ist es, wenn du dir deine Ziele und gewünschten Erfolge aufschreibst, dir Bilder an deinen Arbeitsplatz hängst oder ähnliches.

Du musst dich so oft es geht selbst daran erinnern, wofür du das alles machst, was genau es dir bringt. Wenn dein Kopf die Gründe dafür immer wieder vor Augen hat, schaffst du es ganz automatisch, immer weiterzumachen, bis du es irgendwann zu deiner richtigen Gewohnheit geworden ist.
<h3>4. GENAUER PLAN</h3>
Für richtige Gewohnheiten brauchst du einen Plan. Nur deine Ziele im Kopf zu haben, das reicht allemal nicht. Du brauchst genaue Anweisungen, an die sich dein Kopf halten kann. Stelle dir am besten jeden Sonntagabend einen Wochenplan zusammen, in dem deine genauen Vorhaben für die Woche stehen, jeder einzelne Schritt. Wenn dein Tag immer geplant und durchstrukturiert ist, hat es dein Gehirn einfacher, sich an die Aufgaben zu halten. Sitzt du einfach planlos in der Gegend rum und weißt nicht, was genau du jetzt mit deiner Zeit anstellen willst, wird dein Kopf dich ganz automatisch wieder zu deinen schlechten Gewohnheiten leiten, weil es das ist, was er kennt. Also: Plane deinen Tag.
<h3>5. BELOHNUNG</h3>
Ganz wichtig für richtige Gewohnheiten: sie sollten belohnt werden! Im ersten Moment klingt es vielleicht wie ein Hund, der vom Herrchen sein Leckerli bekommt, wenn er eine Aufgabe richtig gemacht hat. Aber das funktioniert, oder nicht? Und ist es im Grunde nicht genau dasselbe mit den richtigen Gewohnheiten des Menschen? Klar. Der Hund wird für sein Häufchen auf dem Rasen belohnt, indem er ein Leckerli bekommt. Sein Kopf merkt sich das und später macht er es von ganz alleine, weil er weiß, dass er es richtig gemacht hat.
Wenn du also an dein Ziel gelangst, dann belohne dich. Ganz gleich, ob es nur eine Kleinigkeit ist. Du hast an etwas festgehalten, dein Ziel erreicht, also kannst du dich belohnen. Und das spornt dich ungemein an: es motiviert dich so sehr, dass du es kaum erwarten kannst, dein nächstes Ziel zu erreichen, um dich wieder zu belohnen.
<h3>6. VISUALISIEREN</h3>
Eine sehr wichtige Gewohnheit sollte es sein, dir deine Ziele und Vorhaben zu visualisieren. Stelle dir vor, wie du alles schaffen wirst, was du dir vornimmst. Denkst du daran, dass es so oder so nicht klappen wird, glaubt dir dein Kopf das und bringt es soweit, dass alles in die Hose geht.
Bist du aber vollkommen von dir selbst überzeugt, dass es absolut keinen Anlass dazu gibt, dass dein Vorhaben nicht gelingen wird, dann kann der Erfolg nur eintreten.
Ein Tipp: Stelle dich vor den Spiegel, schaue dich selbst an und sage dir immer wieder, dass du es kannst, was du machst. Und dass es gut werden wird, was du tust.
Immer und immer wieder, bis dein Kopf gar nichts anderes mehr glaubt.
<h3>7. SCHLECHTE GEWOHNHEITEN ABSETZEN</h3>
Um dir richtige Gewohnheiten zu setzen, musst du deine schlechten Gewohnheiten erst einmal erkennen.
Was gibt es in deinem Leben, was du zu deinen schlechten Gewohnheiten zählen würdest? Und warum besitzt du diese Gewohnheiten?

Beispielsweise rauchst du, weil du dich beruhigen musst. Du brauchst Schokolade, um deinen Heißhunger zu stillen. Du trinkst gerne mal einen Wein zu viel, um den Stress am Tag zu vergessen. Ganz egal, was es ist, hast du deine schlechten Gewohnheiten erst einmal erkannt, kannst du sie dir alle aufschreiben. Und dann suchst du dir Auswege, mit denen du die Gründe, warum du diese schlechten Gewohnheiten begehst, umgehen kannst.

Um dich zu beruhigen gehst du dann, anstatt zu rauchen, zum Beispiel eine Runde spazieren. Um deinen Heißhunger zu stillen isst du besser eine Mango, als zu der Schokolade zu greifen. Und um den Stress am Tag zu vergessen, machst du dir vielleicht lieber einen Tee, den du zu einer guten Fernsehserie trinkst.

Egal, was es ist, finde Auswege für diese schlechten Gewohnheiten. Sie müssen abgelegt werden, um Platz für die richtigen und wichtigen Gewohnheiten in deinem Leben zu lassen, die dich eher zum Erfolg führen und nicht die Treppe runter stoßen werden.

Alles in allem ist es also nicht so schwer, sich an die richtigen Gewohnheiten zu gewöhnen, wenn man die schlechten erst einmal aussortiert hat und umgehen kann.
Dann kommt es letztendlich nur noch darauf an, dass man seine Ziele vor Augen hat, sie richtig visualisiert, sich Motivationen setzt und belohnt und anschließend mit dem richtigen Plan zum Erfolg kommt.

Also: Beginne jetzt, lege deine schlechten Gewohnheiten ab und komme mit den richtigen Gewohnheiten zum Ziel!

<img class="Gewohnheiten alignright wp-image-1964 size-full" title="Gewohnheiten" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/rigo-dade.jpg" alt="Gewohnheiten" width="150" height="200" />

[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<strong>Über den Autor: Rigo Dade</strong>

Rigo ist 24 Jahre alt und seit 2 Jahren als Online-Marketer tätig. Sein erstes Unternehmen gründete er im Alter von 20 Jahren und auch bereits davor baute er sich seine ersten finanziellen Grundlagen im Internet auf, so dass dieser Bereich kein Neuland für ihn war. Unter vielen Bereichen und Aspekten seinerseits liegt ihm der des Sales-Funnel in besonderem Ausmaß. In seinem Fokus liegen dynamische Marketing-Strategien, die jeden Interessenten und Kunden individuell ansprechen. www.rigodade.com [/su_box]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gewohnheiten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/06/Gewohnheiten.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Wir alle kennen es: zum Jahresende werden die guten Vorsätze und richtigen <strong>Gewohnheiten </strong>heraus gekramt, an die man sich unbedingt im nächsten Jahr halten will.
Das Problem dabei: Nach schon ein paar Wochen sind all diese guten Gedanken verschwunden. Wie genau also kann man seine richtigen Gewohnheiten finden und sie auch halten?
Diese 7 Tipps zeigen dir, wie es richtig geht!
<h3>1. NICHT AUFSCHIEBEN</h3>
„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ - ein altbekannter Spruch, der so viel Weisheit enthält. Und es stimmt: Wie oft nimmst du dir vor, etwas zu ändern, und schiebst es andauernd auf den nächsten Tag? „Morgen werde ich anfangen“ oder „Ab Morgen“ sind die größten Ausreden, die du dir selbst auftischen kannst. Wenn du etwas ändern willst, und ich meine wirklich willst,dann startest du sofort in dem Moment, in dem du die Veränderung beginnen möchtest. Schiebst du es immer wieder auf, glaubst selbst dein Kopf nicht mehr an eine Veränderung, die dauerhaft halten soll.
<h3>2. ZIELE SETZEN</h3>
Eine richtige Gewohnheit ist es, dir selbst Ziele zu setzen, die du erreichen möchtest.
Am besten gelingt dir dies, wenn du die großen Ziele in noch etwas kleinere sogenannte „Unterziele“ unterteilst, damit du die Motivation nicht verlierst.
Erreichst du dann dein erstes Unterziel, setzt sich die erste Euphorie in deinem Kopf frei, dass du etwas geschafft hast. Und genau das brauchst du: diese Motivation, diesen Ansporn, damit du dein nächstes Ziel erreichst. Und so gelangst du immer weiter die Treppe hoch, jede Stufe ein neues Ziel, bist du irgendwann ganz oben stehst.
<h3>3. DURCHHALTEVERMÖGEN</h3>
Das Durchhaltevermögen ist wohl eines der schwierigsten Dinge, die dir bei deinen richtigen Gewohnheiten im Weg stehen. „Der innere Schweinehund“ ist ein Monster, dass dich immer wieder dazu verleitet aufzugeben und alles in den Sand zu werfen.

Du musst standhaft bleiben. Am besten ist es, wenn du dir deine Ziele und gewünschten Erfolge aufschreibst, dir Bilder an deinen Arbeitsplatz hängst oder ähnliches.

Du musst dich so oft es geht selbst daran erinnern, wofür du das alles machst, was genau es dir bringt. Wenn dein Kopf die Gründe dafür immer wieder vor Augen hat, schaffst du es ganz automatisch, immer weiterzumachen, bis du es irgendwann zu deiner richtigen Gewohnheit geworden ist.
<h3>4. GENAUER PLAN</h3>
Für richtige Gewohnheiten brauchst du einen Plan. Nur deine Ziele im Kopf zu haben, das reicht allemal nicht. Du brauchst genaue Anweisungen, an die sich dein Kopf halten kann. Stelle dir am besten jeden Sonntagabend einen Wochenplan zusammen, in dem deine genauen Vorhaben für die Woche stehen, jeder einzelne Schritt. Wenn dein Tag immer geplant und durchstrukturiert ist, hat es dein Gehirn einfacher, sich an die Aufgaben zu halten. Sitzt du einfach planlos in der Gegend rum und weißt nicht, was genau du jetzt mit deiner Zeit anstellen willst, wird dein Kopf dich ganz automatisch wieder zu deinen schlechten Gewohnheiten leiten, weil es das ist, was er kennt. Also: Plane deinen Tag.
<h3>5. BELOHNUNG</h3>
Ganz wichtig für richtige Gewohnheiten: sie sollten belohnt werden! Im ersten Moment klingt es vielleicht wie ein Hund, der vom Herrchen sein Leckerli bekommt, wenn er eine Aufgabe richtig gemacht hat. Aber das funktioniert, oder nicht? Und ist es im Grunde nicht genau dasselbe mit den richtigen Gewohnheiten des Menschen? Klar. Der Hund wird für sein Häufchen auf dem Rasen belohnt, indem er ein Leckerli bekommt. Sein Kopf merkt sich das und später macht er es von ganz alleine, weil er weiß, dass er es richtig gemacht hat.
Wenn du also an dein Ziel gelangst, dann belohne dich. Ganz gleich, ob es nur eine Kleinigkeit ist. Du hast an etwas festgehalten, dein Ziel erreicht, also kannst du dich belohnen. Und das spornt dich ungemein an: es motiviert dich so sehr, dass du es kaum erwarten kannst, dein nächstes Ziel zu erreichen, um dich wieder zu belohnen.
<h3>6. VISUALISIEREN</h3>
Eine sehr wichtige Gewohnheit sollte es sein, dir deine Ziele und Vorhaben zu visualisieren. Stelle dir vor, wie du alles schaffen wirst, was du dir vornimmst. Denkst du daran, dass es so oder so nicht klappen wird, glaubt dir dein Kopf das und bringt es soweit, dass alles in die Hose geht.
Bist du aber vollkommen von dir selbst überzeugt, dass es absolut keinen Anlass dazu gibt, dass dein Vorhaben nicht gelingen wird, dann kann der Erfolg nur eintreten.
Ein Tipp: Stelle dich vor den Spiegel, schaue dich selbst an und sage dir immer wieder, dass du es kannst, was du machst. Und dass es gut werden wird, was du tust.
Immer und immer wieder, bis dein Kopf gar nichts anderes mehr glaubt.
<h3>7. SCHLECHTE GEWOHNHEITEN ABSETZEN</h3>
Um dir richtige Gewohnheiten zu setzen, musst du deine schlechten Gewohnheiten erst einmal erkennen.
Was gibt es in deinem Leben, was du zu deinen schlechten Gewohnheiten zählen würdest? Und warum besitzt du diese Gewohnheiten?

Beispielsweise rauchst du, weil du dich beruhigen musst. Du brauchst Schokolade, um deinen Heißhunger zu stillen. Du trinkst gerne mal einen Wein zu viel, um den Stress am Tag zu vergessen. Ganz egal, was es ist, hast du deine schlechten Gewohnheiten erst einmal erkannt, kannst du sie dir alle aufschreiben. Und dann suchst du dir Auswege, mit denen du die Gründe, warum du diese schlechten Gewohnheiten begehst, umgehen kannst.

Um dich zu beruhigen gehst du dann, anstatt zu rauchen, zum Beispiel eine Runde spazieren. Um deinen Heißhunger zu stillen isst du besser eine Mango, als zu der Schokolade zu greifen. Und um den Stress am Tag zu vergessen, machst du dir vielleicht lieber einen Tee, den du zu einer guten Fernsehserie trinkst.

Egal, was es ist, finde Auswege für diese schlechten Gewohnheiten. Sie müssen abgelegt werden, um Platz für die richtigen und wichtigen Gewohnheiten in deinem Leben zu lassen, die dich eher zum Erfolg führen und nicht die Treppe runter stoßen werden.

Alles in allem ist es also nicht so schwer, sich an die richtigen Gewohnheiten zu gewöhnen, wenn man die schlechten erst einmal aussortiert hat und umgehen kann.
Dann kommt es letztendlich nur noch darauf an, dass man seine Ziele vor Augen hat, sie richtig visualisiert, sich Motivationen setzt und belohnt und anschließend mit dem richtigen Plan zum Erfolg kommt.

Also: Beginne jetzt, lege deine schlechten Gewohnheiten ab und komme mit den richtigen Gewohnheiten zum Ziel!

<img class="Gewohnheiten alignright wp-image-1964 size-full" title="Gewohnheiten" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/rigo-dade.jpg" alt="Gewohnheiten" width="150" height="200" />

[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<strong>Über den Autor: Rigo Dade</strong>

Rigo ist 24 Jahre alt und seit 2 Jahren als Online-Marketer tätig. Sein erstes Unternehmen gründete er im Alter von 20 Jahren und auch bereits davor baute er sich seine ersten finanziellen Grundlagen im Internet auf, so dass dieser Bereich kein Neuland für ihn war. Unter vielen Bereichen und Aspekten seinerseits liegt ihm der des Sales-Funnel in besonderem Ausmaß. In seinem Fokus liegen dynamische Marketing-Strategien, die jeden Interessenten und Kunden individuell ansprechen. www.rigodade.com [/su_box]]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie du deine Produktivität steigern kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rigo Dade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 07:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität steigern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Produktivität steigernem" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><em>Produktivität steigern</em> – Warum deine Produktivität so bedeutsam für dein Schaffen ist und wie du sie steigern kannst.

Die Produktivität steigern muss jeder irgendwann, wenn man nach stundenlanger Arbeit noch immer effiziente Leistungen hervorbringen möchte.

Dass der Kopf irgendwann einmal abschalten und zur Ruhe kommen möchte, ist ganz normal.

Nicht wenige haben jedoch das Problem, dass gerade diese wichtige Produktivität, die man für das weitere Arbeiten benötigt, ab einem gewissen Punkt streikt – Und das meistens genau dann, wenn man sie aber dringend braucht.

Ich möchte dir hier nun einige Tipps geben, wie du deine Produktivität steigern kannst, um in genau solchen Situationen effiziente Arbeit leisten zu können.
<h2>Produktivität steigern – Wie fange ich an?</h2>
Zu Beginn ist es enorm wichtig, dass du genug Schlaf bekommst, um den nächsten Tag fit und ausgeruht beginnen zu können. Leidest du nämlich unter Schlafmangel, kann der Kopf und vor allem das Gehirn nicht richtig arbeiten – Und so schaffst du kaum etwas.

Sinnvoll ist es also, dass du früh genug ins Bett gehst, um die Stunden an Schlaf zu bekommen, die dein Körper benötigt.

Womit wir zum nächsten Punkt kommen: Nämlich das frühe Aufstehen.

Nicht jeder findet großen Gefallen daran ein paar Stunden früher aufzustehen, als der normale Durchschnittsmensch. Du jedoch musst dir vor Augen halten: Du bist nicht der normale Durchschnittsmensch. Du willst mehr erreichen. Du willst deine Produktivität steigern.

Und was brauchst du dafür? Ruhe, Ausgeglichenheit und Zeit zum Arbeiten. Diese bekommst du am Besten in der Früh, wenn noch keiner so wirklich wach ist und auf den Straßen noch eine beruhigende Ruhe herrscht.

Also: Gut ausgeschlafen, wie du natürlich nach deinem Früh-ins-Bett-gehen bist, stehst du vor dem alltäglichen Trubel auf und bereitest dir vor dem Arbeiten bestenfalls noch ein ausgeglichenes Frühstück, damit nicht nur der Kopf, sondern auch der Magen deine Produktivität steigern kann.

Mit einem leeren Magen kann man bekanntlich nicht viel erreichen, was uns hier nicht weiterbringen würde. Auch der Kaffee sollte nicht fehlen, denn dieser enthält genug Koffein, um dich so richtig in Wallung zu bringen.
<h2>Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen</h2>
Produktivität steigern mit Sport? Na klar. Nicht umsonst sagt man, dass sportliche Betätigung dir einen leeren Kopf zaubert. Und den brauchst du, denn nur ein freier Geist kann sich mit der Arbeit, und nur mit der Arbeit, beschäftigen.

Andere Gedanken und Dinge, die dich belasten, haben auf der Arbeit nichts zu suchen und stören deine Produktivität.

Lass sie also los und treibe zu Beginn des Tages ein wenig Sport; das kann sowohl vor, als auch nach dem Frühstück sein, die Ansichten darüber gehen individuell auseinander.
<h2>Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen</h2>
Nicht umsonst sagt man, dass unangenehme und schwierige Aufgaben sogleich erledigt werden sollten, wenn man die Zeit dazu hat. Und nicht zu Unrecht: Sind diese erst einmal überwunden, kannst du viel erleichterter und konzentrierter an den weiteren Arbeiten arbeiten, die dir noch bevorstehen.

Das ist wichtig, denn schiebst du die dir bevorstehenden Hürden auf, liegen sie dir schwer im Magen und du kannst deine Produktivität nicht gänzlich für deine anderen Arbeiten anwenden.
<h2>Lesen gibt Wissen und verleitet zu mehr Motivation</h2>
Produktivität steigern, indem du etwas liest?

Klingt öde, würden viele sagen. Aber ganz im Gegenteil: Such dir Bücher mit Themen raus, die von Erfolg und eventuell deinem Arbeitsbereich zu tun haben, damit sie dich motivieren können. Oft wird man von dem dort Gelesenen buchstäblich mitgerissen und man empfindet eine gewissen Euphorie, unbedingt richtig durchstarten zu wollen.

Diese Einstellung brauchst du!
<h2>Sind Pausen wichtig oder reinste Zeitverschwendung?</h2>
Pausen sind auf alle Fälle unumgänglich, um die Produktivität zu steigern?

Arbeitet man pausenlos, kann der Kopf sich keine freien Gedanken schaffen und somit keine neue Produktivität mehr aufweisen.

Legst du jedoch des Öfteren eine kleine Pause ein, wird das Gehirn sich ausruhen und deine Produktivität steigern.

Diese Pausen können sich in mehrere Art und Weisen verwirklichen:
<ol>
	<li>In der sogenannten Mikropause schließt du für ein paar Sekunden die Augen, atmest mehrmals tief durch, holst eventuell auch am geöffneten Fenster wein wenig frische Luft herein. Dies allein sorgt schon für einen kleinen Energieschub, der dir Platz für weiteres Schaffen einräumt</li>
	<li>In kurzen Pausen von 10 bis 20 Minuten kannst du kurze Nickerchen oder Spaziergänge machen, damit erholst du dich im Geiste, sowie auch körperlich.</li>
	<li>In längeren Pausen zwischen 30 und 60 Minuten kannst du die Zeit nutzen, um in Ruhe etwas zu essen, dich vielleicht noch einmal hinlegen, etc.</li>
</ol>
Pausen sind wirklich wichtig, damit du problemlos und produktiv weiterarbeiten kannst. Ohne sie wirst du nicht effizient sein.

<h2>Genieße deine Arbeit</h2>

Spaß an der eigenen Arbeit zu haben ist sehr wichtig. Und die hast du, wenn du dir regelmäßig auch einmal Zeit für dich nimmst und nicht das Gefühl haben musst, dass deine Arbeit dir die Luft zum Atmen nimmt.Höre während der Arbeit deine Lieblingsmusik, damit du dich wohl fühlst. Das kann viel bewirken und dich sehr motivieren.

Höre während der Arbeit deine Lieblingsmusik, damit du dich wohl fühlst. Das kann viel bewirken und dich sehr motivieren.

Nimm dir Zeit für deine Hobbys! So wirst du zufrieden und ausgelassen sein und deine Produktivität auf der Arbeit wird sich zusehends steigern.

Mache eine To-Do-Liste

Das klingt kindisch? Keineswegs! To-Do-Listen sind wirklich wichtig.

Vor dem Schlafengehen sollte jeden Abend eine Liste für den nächsten Tag angefertigt werden. Tust du das nicht, werden dir diese Aufgaben im Kopf herumschwirren und dir deinen Schlaf rauben.

Du wirst dich hin und her wälzen und darüber nachdenken, während sie aus deinem Kopf verschwinden, wenn du sie vorher aufschreibst. 

Damit bewirkst du, dass du sie quasi von deinem Gehirn auf das Papier überträgst und sie somit „von dir weg schiebst“. Dein Kopf weiß dann, dass diese Dinge vorgemerkt sind für den nächsten Tag und du dir keine weiteren Gedanken darüber machen musst, die dich vom Schlaf fernhalten, der – wie du weißt – sehr wichtig für deine Produktivität ist.

Der Schlüssel, um Produktivität zu steigern, liegt darin, dich nicht zu überarbeiten. 

Natürlich ist deine Arbeit wichtig und verlangt viel Zeit, jedoch brauchst du Pausen, ausreichend Nahrung, viel Motivation und genug Zeit für dich. 

Um die Produktivität zu steigern solltest du dringend auf die Punkte achten, die dich zweifellos zum Erfolg führen werden.

[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/rigo-dade.jpg" alt="rigo-dade" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: Rigo Dade</strong>

Rigo ist 24 Jahre alt und seit 2 Jahren als Online-Marketer tätig. Sein erstes Unternehmen gründete er im Alter von 20 Jahren und auch bereits davor baute er sich seine ersten finanziellen Grundlagen im Internet auf, so dass dieser Bereich kein Neuland für ihn war. Unter vielen Bereichen und Aspekten seinerseits liegt ihm der des Sales-Funnel in besonderem Ausmaß. In seinem Fokus liegen dynamische Marketing-Strategien, die jeden Interessenten und Kunden individuell ansprechen. www.rigodade.com [/su_box]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Produktivität steigernem" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/05/Produktivität-steigernem.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><em>Produktivität steigern</em> – Warum deine Produktivität so bedeutsam für dein Schaffen ist und wie du sie steigern kannst.

Die Produktivität steigern muss jeder irgendwann, wenn man nach stundenlanger Arbeit noch immer effiziente Leistungen hervorbringen möchte.

Dass der Kopf irgendwann einmal abschalten und zur Ruhe kommen möchte, ist ganz normal.

Nicht wenige haben jedoch das Problem, dass gerade diese wichtige Produktivität, die man für das weitere Arbeiten benötigt, ab einem gewissen Punkt streikt – Und das meistens genau dann, wenn man sie aber dringend braucht.

Ich möchte dir hier nun einige Tipps geben, wie du deine Produktivität steigern kannst, um in genau solchen Situationen effiziente Arbeit leisten zu können.
<h2>Produktivität steigern – Wie fange ich an?</h2>
Zu Beginn ist es enorm wichtig, dass du genug Schlaf bekommst, um den nächsten Tag fit und ausgeruht beginnen zu können. Leidest du nämlich unter Schlafmangel, kann der Kopf und vor allem das Gehirn nicht richtig arbeiten – Und so schaffst du kaum etwas.

Sinnvoll ist es also, dass du früh genug ins Bett gehst, um die Stunden an Schlaf zu bekommen, die dein Körper benötigt.

Womit wir zum nächsten Punkt kommen: Nämlich das frühe Aufstehen.

Nicht jeder findet großen Gefallen daran ein paar Stunden früher aufzustehen, als der normale Durchschnittsmensch. Du jedoch musst dir vor Augen halten: Du bist nicht der normale Durchschnittsmensch. Du willst mehr erreichen. Du willst deine Produktivität steigern.

Und was brauchst du dafür? Ruhe, Ausgeglichenheit und Zeit zum Arbeiten. Diese bekommst du am Besten in der Früh, wenn noch keiner so wirklich wach ist und auf den Straßen noch eine beruhigende Ruhe herrscht.

Also: Gut ausgeschlafen, wie du natürlich nach deinem Früh-ins-Bett-gehen bist, stehst du vor dem alltäglichen Trubel auf und bereitest dir vor dem Arbeiten bestenfalls noch ein ausgeglichenes Frühstück, damit nicht nur der Kopf, sondern auch der Magen deine Produktivität steigern kann.

Mit einem leeren Magen kann man bekanntlich nicht viel erreichen, was uns hier nicht weiterbringen würde. Auch der Kaffee sollte nicht fehlen, denn dieser enthält genug Koffein, um dich so richtig in Wallung zu bringen.
<h2>Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen</h2>
Produktivität steigern mit Sport? Na klar. Nicht umsonst sagt man, dass sportliche Betätigung dir einen leeren Kopf zaubert. Und den brauchst du, denn nur ein freier Geist kann sich mit der Arbeit, und nur mit der Arbeit, beschäftigen.

Andere Gedanken und Dinge, die dich belasten, haben auf der Arbeit nichts zu suchen und stören deine Produktivität.

Lass sie also los und treibe zu Beginn des Tages ein wenig Sport; das kann sowohl vor, als auch nach dem Frühstück sein, die Ansichten darüber gehen individuell auseinander.
<h2>Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen</h2>
Nicht umsonst sagt man, dass unangenehme und schwierige Aufgaben sogleich erledigt werden sollten, wenn man die Zeit dazu hat. Und nicht zu Unrecht: Sind diese erst einmal überwunden, kannst du viel erleichterter und konzentrierter an den weiteren Arbeiten arbeiten, die dir noch bevorstehen.

Das ist wichtig, denn schiebst du die dir bevorstehenden Hürden auf, liegen sie dir schwer im Magen und du kannst deine Produktivität nicht gänzlich für deine anderen Arbeiten anwenden.
<h2>Lesen gibt Wissen und verleitet zu mehr Motivation</h2>
Produktivität steigern, indem du etwas liest?

Klingt öde, würden viele sagen. Aber ganz im Gegenteil: Such dir Bücher mit Themen raus, die von Erfolg und eventuell deinem Arbeitsbereich zu tun haben, damit sie dich motivieren können. Oft wird man von dem dort Gelesenen buchstäblich mitgerissen und man empfindet eine gewissen Euphorie, unbedingt richtig durchstarten zu wollen.

Diese Einstellung brauchst du!
<h2>Sind Pausen wichtig oder reinste Zeitverschwendung?</h2>
Pausen sind auf alle Fälle unumgänglich, um die Produktivität zu steigern?

Arbeitet man pausenlos, kann der Kopf sich keine freien Gedanken schaffen und somit keine neue Produktivität mehr aufweisen.

Legst du jedoch des Öfteren eine kleine Pause ein, wird das Gehirn sich ausruhen und deine Produktivität steigern.

Diese Pausen können sich in mehrere Art und Weisen verwirklichen:
<ol>
	<li>In der sogenannten Mikropause schließt du für ein paar Sekunden die Augen, atmest mehrmals tief durch, holst eventuell auch am geöffneten Fenster wein wenig frische Luft herein. Dies allein sorgt schon für einen kleinen Energieschub, der dir Platz für weiteres Schaffen einräumt</li>
	<li>In kurzen Pausen von 10 bis 20 Minuten kannst du kurze Nickerchen oder Spaziergänge machen, damit erholst du dich im Geiste, sowie auch körperlich.</li>
	<li>In längeren Pausen zwischen 30 und 60 Minuten kannst du die Zeit nutzen, um in Ruhe etwas zu essen, dich vielleicht noch einmal hinlegen, etc.</li>
</ol>
Pausen sind wirklich wichtig, damit du problemlos und produktiv weiterarbeiten kannst. Ohne sie wirst du nicht effizient sein.

<h2>Genieße deine Arbeit</h2>

Spaß an der eigenen Arbeit zu haben ist sehr wichtig. Und die hast du, wenn du dir regelmäßig auch einmal Zeit für dich nimmst und nicht das Gefühl haben musst, dass deine Arbeit dir die Luft zum Atmen nimmt.Höre während der Arbeit deine Lieblingsmusik, damit du dich wohl fühlst. Das kann viel bewirken und dich sehr motivieren.

Höre während der Arbeit deine Lieblingsmusik, damit du dich wohl fühlst. Das kann viel bewirken und dich sehr motivieren.

Nimm dir Zeit für deine Hobbys! So wirst du zufrieden und ausgelassen sein und deine Produktivität auf der Arbeit wird sich zusehends steigern.

Mache eine To-Do-Liste

Das klingt kindisch? Keineswegs! To-Do-Listen sind wirklich wichtig.

Vor dem Schlafengehen sollte jeden Abend eine Liste für den nächsten Tag angefertigt werden. Tust du das nicht, werden dir diese Aufgaben im Kopf herumschwirren und dir deinen Schlaf rauben.

Du wirst dich hin und her wälzen und darüber nachdenken, während sie aus deinem Kopf verschwinden, wenn du sie vorher aufschreibst. 

Damit bewirkst du, dass du sie quasi von deinem Gehirn auf das Papier überträgst und sie somit „von dir weg schiebst“. Dein Kopf weiß dann, dass diese Dinge vorgemerkt sind für den nächsten Tag und du dir keine weiteren Gedanken darüber machen musst, die dich vom Schlaf fernhalten, der – wie du weißt – sehr wichtig für deine Produktivität ist.

Der Schlüssel, um Produktivität zu steigern, liegt darin, dich nicht zu überarbeiten. 

Natürlich ist deine Arbeit wichtig und verlangt viel Zeit, jedoch brauchst du Pausen, ausreichend Nahrung, viel Motivation und genug Zeit für dich. 

Um die Produktivität zu steigern solltest du dringend auf die Punkte achten, die dich zweifellos zum Erfolg führen werden.

[su_box title="" box_color="#4b97b8"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/rigo-dade.jpg" alt="rigo-dade" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: Rigo Dade</strong>

Rigo ist 24 Jahre alt und seit 2 Jahren als Online-Marketer tätig. Sein erstes Unternehmen gründete er im Alter von 20 Jahren und auch bereits davor baute er sich seine ersten finanziellen Grundlagen im Internet auf, so dass dieser Bereich kein Neuland für ihn war. Unter vielen Bereichen und Aspekten seinerseits liegt ihm der des Sales-Funnel in besonderem Ausmaß. In seinem Fokus liegen dynamische Marketing-Strategien, die jeden Interessenten und Kunden individuell ansprechen. www.rigodade.com [/su_box]]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Relevanz der Grundstein für deinen (finanziellen) Erfolg ist</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/warum-relevanz-der-grundstein-fuer-deinen-finanziellen-erfolg-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Förster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 08:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Relevanz im Marketing, ist der wichtigste Grundstein, wenn du mit jeder Werbeaktion glänzen, sowie persönlichen und finanziellen Erfolg, mit deinen Produkten und Dienstleistungen erreichen möchtest!

Es ist wohl das wichtigste Thema im Marketing, was leider mehr als 90% aller Internet-Marketer falsch angehen und dadurch ihren finanziellen Erfolg verhindern. Es kommen dann aussagen wie:
<blockquote>"<em>Geld verdienen im Internet funktioniert nicht!</em>"

"von wegen kann man über 10.000€ und mehr im Internet monatlich verdienen"</blockquote>
Das Problem das die allermeisten <em>(Einsteiger-)</em>Marketer machen ist, das sie das <strong>Thema Relevanz</strong> so unterschätzen.
Sie sind so sehr bei der Entwicklung in ihr eigenes Produkt verliebt, das sie oftmals gar nicht für die Zielgruppe entwickeln oder diese nur halbherzig kennen.
<h3>Meine Definition von Relevanz:</h3>
[su_quote]Wahrer Erfolg entsteht dadurch, seine Zielgruppe so gut zu kennen, das ich genau weiß, wo bei meinem potenziellen Kunden der Schuh drückt, was sein Ziel ist, was er sagt und wie er fühlt, damit ich ihm dann genau das passende Angebot, zur richtigen Zeit anbiete ohne aggressiv verkaufen zu müssen.[/su_quote]

Der Fehler der meisten Unternehmer nämlich (<em>und dabei völlig egal ob Offline oder Online)</em> ist, das sie sich so sehr auf das Geld verdienen fixieren,  jedoch die (<em>wirklichen</em>) Bedürfnisse ihrer Kunden missachten. Und dabei entsteht genau das Gegenteil von Relevanz.

Den am liebsten möchte jeder Unternehmer, sein Produkt an jedem verkaufen und nicht einsehen, auch nur irgendeinen potenziellen Kunden auszulassen, an dem verdient werden könnte, wenn man es ihm lang genug einredet.
<h2>Wie steigere ich meine Relevanz, um mehr Kunden und Umsatz zu generieren?</h2>
Spezialisiere dich auf eine Nische, in der ein Markt existiert, wo viel Geld fließt und lerne die Probleme und Wünsche dieses Zielpublikums kennen.. Punkt! ;-)

Das Problem wie oben bereits angesprochen ist, das die meisten Unternehmer einfach an <span style="color: #ff0000;"><strong>jeden</strong></span> verkaufen wollen. Doch wenn du dein Produkt für wirklich 100% jeden passend machen willst, wirst du scheitern, weil dies nicht möglich ist.

Ganz schwerwiegend ist es hierbei, wenn du einen Markt wählst, in denen regelmäßig Millardenumsätze gemacht werden und die Konkurrenz stetig wie ein Tsunami wächst, um kleine Wettbewerber wie dich sofort vom Spielfeld zu fegen.

Beispielsweise im Abnehmmarkt ist dies sehr stark so. Wenn du angenommen einen Abnehmkurs anbietest, kannst du unmöglich alle der Millionen von Menschen erreichen, um dein Produkt ihnen zu verkaufen.

Der Abnehmmarkt ist so überschwemmt mit nutzlosen Diät-Produkte, Stoffwechselkuren, Fitnessprogramme und Wunderpillen der Pharmaindustrien.. so das es eine Herausforderung ist, dort in der Oberkategorie "abnehmen" Fuß zu fassen.
<h3>Du musst dich also in einer Nische spezialisieren!</h3>
Ich möchte dies nun noch mehr veranschaulichen und in die Tiefe gehen. Den bleiben wir bei unserem Beispiel, des Abnehmmarktes.

Viele wollen heutzutage abnehmen und ihr Fettpolster am Körper reduzieren, so ist jedoch nicht gleich jeder Interessent für Diät-Pulver zu begeistern. Manche ziehen es in Erwägung und andere jedoch werden nie dazu in Versuchung kommen, irgendein Diät-Produkt zu erwerben.

Manche wollen "Abnehmen <em><strong>mit</strong></em> Sport" und manche wollen "Abnehmen <em><strong>ohne</strong></em> Sport". Das ist ganz normal. Jeder hat individuelle Vorstellungen und Bedürfnisse.

Entscheide dich also bereits <strong>vor der Produktentwicklung,</strong> wen du später mit deinem Produkt wirklich erreichen willst.

<strong>Eine Einschränkung in einer Nische wäre dann beispielsweise:</strong>
<ul>
	<li>Abnehmen mit Sport</li>
	<li>nur für Frauen</li>
	<li>Alter von 18-35 Jahre</li>
	<li>ohne Diäten und Jojo-Effekt</li>
</ul>
Eine solches Produkt im Abnehmmarkt würde also ganz gezielt nur Frauen zwischen 18-35 Jahre einschränken, die es akzeptieren mit Sport abzunehmen. Und dies wäre dann genau unsere Kernzielgruppe.
<h2>Auf welche Aspekte soll ich bei der Produktentwicklung eingehen, um ein relevantes Angebot anzubieten?</h2>
Ich würde dir empfehlen, das du bei der Ermittlung deiner Zielgruppe, noch bevor dein Produkt fertig ist, du dir ein <strong>weißes Blatt Papier zur Hand nimmst</strong> und eine Trennlinie in der Mitte langziehst, um danach auf der linken Seite "<strong>Vorher</strong>" und auf der rechten Seite "<strong>Nachher</strong>" schreibst.

Dabei legst du einige grundlegende Erkenntnisse deiner Zielgruppe fest. Wo steht dein Interessent/potenzieller Kunde jetzt und <em><strong>WO will er hin</strong></em>?
<h2>Welche Vorteile habe ich, wenn ich relevanter meine Zielgruppe targetiere?</h2>
Desto relevanter du deine Zielgruppe im vor hinein schon selektierst, umso genauer weißt du letztendlich auch, wen du überhaupt ansprechen willst und wen nicht.

Wenn du deine für dich perfekte Zielgruppe gefunden hast, kannst du dich voll und ganz auf diese fokussieren und ihre tiefsten Bedürfnisse und Empfindungen kennenlernen. Ja, wenn du deine Zielgruppe sogar sehr gut kennst, wirst du sogar herausfinden, wie diese spricht und denkt.

Und dadurch, da du genau weißt (Relevanz), wenn du ansprichst, wirst du deutlich <strong>mehr Response in Form von Leads und Sales zurückbekommen</strong>. Zudem spielt die Relevanz auch bei SEO und bei PPC eine sehr große Rolle.

Den Google will ja ebenfalls, das wir <strong>relevante Inhalte für unsere Leser und Interessenten</strong> bieten. Und ebenso auch bei Paidtraffic. Den die Werbenetzwerke Facebook, Google und Co. werden dich bei relevanten Werbekampagnen an eine bestimmte Zielgruppe mit günstigen Klickpreisen belohnen.

Du siehst also, von deinem (finanziellen) Erfolg mit deinem Business, hängt vieles an dem Faden der Relevanz. Und wenn du diesen Aspekt genauso, wie <strong>90% der anderen 0815 Marketer</strong> angehst, dann wirst du auch niemals erfolgreich werden und in den vollen Genuss von sorgenfreie finanzielle und geographische Freiheit kommen.

Und als Nebeneffekt, behalte immer im Hinterkopf.. den Wert den du schaffst mit deinen Produkten, für deine Kunden, wird dir nicht nur viel Geld bringen.. sondern auch gleichzeitig tausende Menschenleben glücklicher machen, dank deinen hilfebietenden Produkten und Dienstleistungen. :-)
<h4>Danke das du bis hierher gelesen hast! :-)</h4>
Falls du noch eine bestimmte Frage hast oder dich zu dem Thema äußern willst, schreib mir in die Kommentare. Ich diskutiere mit dir gerne darüber weiter. :-D

<strong>PS:</strong> Bis du deine absolut perfekte Zielgruppe wirklich wie deine rechte Jackentasche kennst, können Wochen und Monate vergehen. Den es ist ein laufender Prozess, immer mehr über seine Zielgruppe zu erfahren, um dein Angebot so relevant wie möglich für diese gestalten zu können.

Bis bald,
-Tobi-

[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat vor 2 Jahren, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegt ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/03/relevanz-blogbeitrag-tobi.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Relevanz im Marketing, ist der wichtigste Grundstein, wenn du mit jeder Werbeaktion glänzen, sowie persönlichen und finanziellen Erfolg, mit deinen Produkten und Dienstleistungen erreichen möchtest!

Es ist wohl das wichtigste Thema im Marketing, was leider mehr als 90% aller Internet-Marketer falsch angehen und dadurch ihren finanziellen Erfolg verhindern. Es kommen dann aussagen wie:
<blockquote>"<em>Geld verdienen im Internet funktioniert nicht!</em>"

"von wegen kann man über 10.000€ und mehr im Internet monatlich verdienen"</blockquote>
Das Problem das die allermeisten <em>(Einsteiger-)</em>Marketer machen ist, das sie das <strong>Thema Relevanz</strong> so unterschätzen.
Sie sind so sehr bei der Entwicklung in ihr eigenes Produkt verliebt, das sie oftmals gar nicht für die Zielgruppe entwickeln oder diese nur halbherzig kennen.
<h3>Meine Definition von Relevanz:</h3>
[su_quote]Wahrer Erfolg entsteht dadurch, seine Zielgruppe so gut zu kennen, das ich genau weiß, wo bei meinem potenziellen Kunden der Schuh drückt, was sein Ziel ist, was er sagt und wie er fühlt, damit ich ihm dann genau das passende Angebot, zur richtigen Zeit anbiete ohne aggressiv verkaufen zu müssen.[/su_quote]

Der Fehler der meisten Unternehmer nämlich (<em>und dabei völlig egal ob Offline oder Online)</em> ist, das sie sich so sehr auf das Geld verdienen fixieren,  jedoch die (<em>wirklichen</em>) Bedürfnisse ihrer Kunden missachten. Und dabei entsteht genau das Gegenteil von Relevanz.

Den am liebsten möchte jeder Unternehmer, sein Produkt an jedem verkaufen und nicht einsehen, auch nur irgendeinen potenziellen Kunden auszulassen, an dem verdient werden könnte, wenn man es ihm lang genug einredet.
<h2>Wie steigere ich meine Relevanz, um mehr Kunden und Umsatz zu generieren?</h2>
Spezialisiere dich auf eine Nische, in der ein Markt existiert, wo viel Geld fließt und lerne die Probleme und Wünsche dieses Zielpublikums kennen.. Punkt! ;-)

Das Problem wie oben bereits angesprochen ist, das die meisten Unternehmer einfach an <span style="color: #ff0000;"><strong>jeden</strong></span> verkaufen wollen. Doch wenn du dein Produkt für wirklich 100% jeden passend machen willst, wirst du scheitern, weil dies nicht möglich ist.

Ganz schwerwiegend ist es hierbei, wenn du einen Markt wählst, in denen regelmäßig Millardenumsätze gemacht werden und die Konkurrenz stetig wie ein Tsunami wächst, um kleine Wettbewerber wie dich sofort vom Spielfeld zu fegen.

Beispielsweise im Abnehmmarkt ist dies sehr stark so. Wenn du angenommen einen Abnehmkurs anbietest, kannst du unmöglich alle der Millionen von Menschen erreichen, um dein Produkt ihnen zu verkaufen.

Der Abnehmmarkt ist so überschwemmt mit nutzlosen Diät-Produkte, Stoffwechselkuren, Fitnessprogramme und Wunderpillen der Pharmaindustrien.. so das es eine Herausforderung ist, dort in der Oberkategorie "abnehmen" Fuß zu fassen.
<h3>Du musst dich also in einer Nische spezialisieren!</h3>
Ich möchte dies nun noch mehr veranschaulichen und in die Tiefe gehen. Den bleiben wir bei unserem Beispiel, des Abnehmmarktes.

Viele wollen heutzutage abnehmen und ihr Fettpolster am Körper reduzieren, so ist jedoch nicht gleich jeder Interessent für Diät-Pulver zu begeistern. Manche ziehen es in Erwägung und andere jedoch werden nie dazu in Versuchung kommen, irgendein Diät-Produkt zu erwerben.

Manche wollen "Abnehmen <em><strong>mit</strong></em> Sport" und manche wollen "Abnehmen <em><strong>ohne</strong></em> Sport". Das ist ganz normal. Jeder hat individuelle Vorstellungen und Bedürfnisse.

Entscheide dich also bereits <strong>vor der Produktentwicklung,</strong> wen du später mit deinem Produkt wirklich erreichen willst.

<strong>Eine Einschränkung in einer Nische wäre dann beispielsweise:</strong>
<ul>
	<li>Abnehmen mit Sport</li>
	<li>nur für Frauen</li>
	<li>Alter von 18-35 Jahre</li>
	<li>ohne Diäten und Jojo-Effekt</li>
</ul>
Eine solches Produkt im Abnehmmarkt würde also ganz gezielt nur Frauen zwischen 18-35 Jahre einschränken, die es akzeptieren mit Sport abzunehmen. Und dies wäre dann genau unsere Kernzielgruppe.
<h2>Auf welche Aspekte soll ich bei der Produktentwicklung eingehen, um ein relevantes Angebot anzubieten?</h2>
Ich würde dir empfehlen, das du bei der Ermittlung deiner Zielgruppe, noch bevor dein Produkt fertig ist, du dir ein <strong>weißes Blatt Papier zur Hand nimmst</strong> und eine Trennlinie in der Mitte langziehst, um danach auf der linken Seite "<strong>Vorher</strong>" und auf der rechten Seite "<strong>Nachher</strong>" schreibst.

Dabei legst du einige grundlegende Erkenntnisse deiner Zielgruppe fest. Wo steht dein Interessent/potenzieller Kunde jetzt und <em><strong>WO will er hin</strong></em>?
<h2>Welche Vorteile habe ich, wenn ich relevanter meine Zielgruppe targetiere?</h2>
Desto relevanter du deine Zielgruppe im vor hinein schon selektierst, umso genauer weißt du letztendlich auch, wen du überhaupt ansprechen willst und wen nicht.

Wenn du deine für dich perfekte Zielgruppe gefunden hast, kannst du dich voll und ganz auf diese fokussieren und ihre tiefsten Bedürfnisse und Empfindungen kennenlernen. Ja, wenn du deine Zielgruppe sogar sehr gut kennst, wirst du sogar herausfinden, wie diese spricht und denkt.

Und dadurch, da du genau weißt (Relevanz), wenn du ansprichst, wirst du deutlich <strong>mehr Response in Form von Leads und Sales zurückbekommen</strong>. Zudem spielt die Relevanz auch bei SEO und bei PPC eine sehr große Rolle.

Den Google will ja ebenfalls, das wir <strong>relevante Inhalte für unsere Leser und Interessenten</strong> bieten. Und ebenso auch bei Paidtraffic. Den die Werbenetzwerke Facebook, Google und Co. werden dich bei relevanten Werbekampagnen an eine bestimmte Zielgruppe mit günstigen Klickpreisen belohnen.

Du siehst also, von deinem (finanziellen) Erfolg mit deinem Business, hängt vieles an dem Faden der Relevanz. Und wenn du diesen Aspekt genauso, wie <strong>90% der anderen 0815 Marketer</strong> angehst, dann wirst du auch niemals erfolgreich werden und in den vollen Genuss von sorgenfreie finanzielle und geographische Freiheit kommen.

Und als Nebeneffekt, behalte immer im Hinterkopf.. den Wert den du schaffst mit deinen Produkten, für deine Kunden, wird dir nicht nur viel Geld bringen.. sondern auch gleichzeitig tausende Menschenleben glücklicher machen, dank deinen hilfebietenden Produkten und Dienstleistungen. :-)
<h4>Danke das du bis hierher gelesen hast! :-)</h4>
Falls du noch eine bestimmte Frage hast oder dich zu dem Thema äußern willst, schreib mir in die Kommentare. Ich diskutiere mit dir gerne darüber weiter. :-D

<strong>PS:</strong> Bis du deine absolut perfekte Zielgruppe wirklich wie deine rechte Jackentasche kennst, können Wochen und Monate vergehen. Den es ist ein laufender Prozess, immer mehr über seine Zielgruppe zu erfahren, um dein Angebot so relevant wie möglich für diese gestalten zu können.

Bis bald,
-Tobi-

[su_box title="" box_color="‪#‎4b97b8‬"]<img class="alignright size-full wp-image-1964" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/tobias-foerster.jpg" alt="ben-ahlfeld" width="150" height="200" /><strong>Über den Autor: </strong>
Tobi Förster ist Internet-Unternehmer und hat vor 2 Jahren, seine Leidenschaft im Internet-Marketing gefunden. Er arbeitet gerne in Joint-Venture Partnerschaften und ist in den Märkten, Gesundheits-, Business-, Persönlichkeits-/NLP und Dating-Markt tätig und vertreibt dort hochwertige Produkte in Form von eBooks, Videokurse und Mitgliedschaften an deren Zielgruppen.

Wobei er als Internet-Marketer Allrounder gilt, liegt ganz konkret seine speziellen Marketing-Kernpunkte in den Bereichen: PPC, Leadgenerierung sowie E-Mail Marketing und Conversionoptimierung.<span class="s4">[/su_box]</span>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>10 Tools um produktiver und zeitsparender zu arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 13:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="produktiver" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Anne Bayer.</strong>

Es gibt diese Arbeitstage, an denen sich die Uhr scheinbar noch schneller dreht als sonst. Tick Tack. Ein nervöse Grundstimmung schleicht sich langsam ein und Du bereitest Dich schon einmal auf ein paar zusätzliche Überstunden vor.

Dabei ist Deine Zeit doch so kostbar. Zwinge Dich also nicht, Dich Tag für Tag mit Überstunden zu quälen. Entscheide Dich, nicht <strong>MEHR</strong> Zeit an Deinem Arbeitsplatz zu verbringen, sondern Deine Arbeitszeit zu <strong>100 PROZENT</strong> effektiv zu nutzen.

Und Du wirst auch dieses Problem sicherlich kennen: Unser Computer und unser Smartphone sind unsere treuesten Begleiter – bei der Arbeit, aber auch in unserer Freizeit.

Darin liegt aber, Hand aufs Herz, auch eines unserer Probleme. Die Grenzen verschwimmen, es gibt grundsätzlich IMMER spannende Neuigkeiten und wir verlieren schnell den Fokus.

Es mag im ersten Moment vielleicht paradox klingen, aber Du kannst Dein digitales Arbeiten mit technischen Hilfsmitteln effektiver und fokussierter gestalten. Für eine produktivere Arbeitszeit. Und damit auch für mehr Zeit nach dem Arbeiten.

Du könntest jetzt also so weiter machen wie bisher. Oder aber Du schaust Dir diese Liste mit <em>10 hilfreichen Tools &amp; Apps</em> an, mit denen Du Deine wertvolle Zeit beim Arbeiten noch bewusster
nutzen kannst:
<h2>Halte Dir Deinen Kopf frei – Organisiere Deine Ideen, Gedanken und Aufgaben digital</h2>
Laut einer Studie der Florida State University haben unvollendete Aufgaben negative Auswirkun-gen auf unsere Gehirnaktivität und damit auch auf unseren Arbeitsprozess.

Kurz gesagt: ausstehende Aufgaben machen Dich deutlich un<em>produktiver</em>.

Spannend ist dabei aber vor allem folgendes Phänomen: Notierst Du Dir Deine Ideen oder Aufga-ben vor Deiner nächsten Tätigkeit, so hat es ungefähr den gleichen positiven Einfluss wie eine bereits fertig gestellte Aufgabe. (Quelle: <a href="https://www.bbc.com/future/story/20130129-the-psychology-of-the-to-do-list" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">bbc.com</a>)

Also erleichtere Dir Dein Arbeiten ganz simpel, indem Du schlichtweg Deine Gedanken auf-schreibst. Ich persönlich liebe handschriftliche To-Do-Listen und schnelle Brainstorming-Skizzen.

Aber wenn wir ehrlich sind, verändern sich unsere digitalen To-Dos viel zu schnell oder wir finden unsere Inspirationen on-the-road oder zufällig beim Störbern im Netz.

Ein sicherlich bekannter, aber zuverlässiger Organisations-Allrounder ist das <span style="text-decoration: underline;"><strong>Selbstmanagement-Tool Evernote</strong></span> – die Basis-Version ist sogar kostenlos.

<strong>Warum gerade Evernote? Drei gute Gründe für diese Entscheidung:</strong>
<ul>
 	<li>Du kannst Deine privaten und beruflichen To-Dos als Tages-, Wochen, Monats- und Jahresziele planen und mit Erinnerungsfunktionen versehen. Zeitmanagement ist schließlich auch Zielmana-gement.</li>
 	<li>Sammle und archiviere Deine Ideen und Inspirationen als Link, Foto, Text oder auch als Audio-datei – verfüge auf allen Deinen Geräten darüber und speichere Deine Ideen überall ab.</li>
 	<li>Du kannst Deine Infos teilen: Versende Notizen, exportiere sie als E-Mail oder importiere E-Mails in Evernote. Außerdem kannst Du verschiedene Materialien inzwischen zu Doodle-Umfragen hinzufügen – wenn das mal nicht praktisch ist.</li>
</ul>
Unerledigte Aufgaben sind – seien wir mal ehrlich – häufig auch aufgeschobene Aufgaben.

Denn manchmal weicht unsere Neigung zur Prokrastination uns scheinbar nicht von der Seite und begleitet uns beim Arbeiten wie ein fieser Beobachter.

<span style="text-decoration: underline;"><strong>Die I-Phone App Procraster</strong></span> hilft Dir dabei, Ihre Call-to-Action „Stop running. Start doing.“ in die Tat umzusetzen. Denn diese App bringt Dich zunächst dazu, Dir über den Grund Deiner Aufschie-beritis im Klaren zu werden:
<ul>
 	<li>Weißt Du nicht, wie Du diese Aufgabe beginnen sollst?</li>
 	<li>Fühlst Du Dich durch das Pensum erschlagen?</li>
 	<li>Hat Dich ein Fehler aus der Bahn geworfen?</li>
</ul>
Je nach Ursache unterstützt Dich die App mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung dabei, die Aufgabe endlich zu erledigen. Gleichzeitig kannst Du diese App als gesamten Task-Manager nutzen und Deine Erfolge als Statistiken anzeigen lassen.
<h2>Du bist Meister darin, Dich abzulenken? Drei Tools gegen Deine persönlichen Störquellen</h2>
A. Eine zeitnahe Beantwortung Deiner Mails ist Dir wichtig? Das verstehe ich. Wusstest Du aber zum Beispiel, dass die ständige Ablenkung durch einflatternde Mails Deinen IQ zeitweise um bis zu 10% senken kann? Nur als kleine Randnotiz: Dieser kurzzeitige IQ-Verlust ist tatsächlich größer als beim Haschisch-Konsum ;). Willst Du das also wirklich? (Quelle: <a href="https://edition.cnn.com/2005/WORLD/europe/04/22/text.iq/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">cnn.com</a>)

Lege stattdessen einen bis maximal drei Zeiträume pro Tag fest, in denen Du Deine Mails überprüfst. Als Gmail-Nutzer kannst Du zusätzlich ein <strong>Plugin</strong> verwenden, mit denen Du Deine Inbox einfach zeitweise pausieren lassen kannst.

Und wenn Du doch einfach mal nur eine schnelle Mail absenden willst, ohne in Deine Inbox gehen zu müssen, so kann Dir die <strong>Mac App Let.ter</strong> weiterhelfen. Optisch und technisch ähnelt das Programm eher einem Text Editor und es garantiert Dir ablenkungsfreies Versenden von Mails. Diese spart an sich vermutlich keine Zeit – garantiert Dir aber, Dich nicht gegen Deinen Plan doch zu lange in Deiner Inbox aufzuhalten.

B.&nbsp;Und dann wären da ja noch Twitter, Facebook und Co. Unsere liebsten Freunde wandeln sich beim Arbeiten schnell zu unseren größten Feinden. Zumindest können sie zu einem Gegner unserer Produktivität werden.

Falls Dir tatsächlich manchmal die Kontrolle fehlt, so kannst Du Dir mit Hilfe einiger Tools den Zugang zu bestimmten Seiten oder für das gesamte Internet für einen festgelegten Zeitraum selbst sperren. Das klingt vielleicht ein wenig drastisch, kann Dir bei Deiner Fokus-Arbeit aber wirklich helfen.

Du willst es testen? Die Tools <strong>Freedom</strong> für Mac (sperrt das gesamte Internet), <strong>StayFocusd</strong> für Chrome und <strong>LeechBlock</strong> als hilfreiches Add-on für Firefox bieten Dir diese Möglichkeit.

Willst Du ganz genau wissen, welche Webseiten und welche Aktivitäten Deine Zeit klauen?
Dann rette Deine Zeit mit der Management-Software <strong>RescueTime</strong>. So kannst Du Deine Zeitverteilung genau kontrollieren oder Dich per Alarmfunktion sogar warnen lassen, falls Du zu viel Zeit auf einer bestimmten Seite verbringst.
<h2>Spare Zeit durch bewusstes Single-Tasking und automatisiere Gewohnheiten</h2>
Die Mac-App <strong>OneTask</strong> macht ganz genau das möglich, was ihr Name verspricht: Sie hilft Dir da-bei, eine einzige Aufgabe permanent in den Fokus zu rücken.

Der Ablauf und die Gestaltung sind dabei wirklich simpel, Du hast nämlich lediglich zwei Möglich-keiten: Entweder Du startest eine Aufgabe aus Deiner angelegten Liste oder verschiebst bestimm-te Aufgaben auf später.

Deine aktuelle Aufgabe erscheint deutlich sichtbar in einem Balken, den Du aber innerhalb Deines Arbeitsbereiches selbst anordnen kannst. Gleichzeitig läuft eine Stoppuhr während des Arbeitspro-zesses und in einigen Abständen bewegt sich der Balken, welcher Dich schon fast penetrant an Deine Aufgabe erinnert;) Hast Du eine Aufgabe als erledigt markiert, so beginnt automatisch die nächste Aufgabe. Diese App fordert Disziplin und Fokus gerade zu heraus – ist damit aber auch sicherlich Geschmackssache.

Und manchmal möchte man einfach nur schreiben. Ohne Schnick-Schnack und Ablenkung.
Die <strong>Software OmmWriter</strong> verwandelt Deinen Bildschirm in einen störfreien und entspannten Ar-beitsplatz – optional auch mit meditativer Musik.

In Deinem Schreibprozess oder in Deinen täglichen Aufgaben, können auch kleine Tools wie zum Beispiel <strong>TextExpander</strong> (die Windows-Alternative dazu ist Phrase Express) auf Dauer viel Zeit spa-ren.

Denn wir alle nutzen besondere Redewendungen, Wortgruppen und Phrasen. Und genau diese erkennt dieses Tool, sodass beispielsweise schon 3 Buchstaben ausreichen, um den Rest des Satzes ganz automatisch zu füllen. Du kannst dieses Tool speziell für Dein E-Mail-Programm oder aber für Dein gesamtes System verwenden – das liegt ganz bei Dir.

Das Tool lässt sich mit Sicherheit mit etwas Übung sehr weit ausbauen, kann aber auch schon dabei helfen, einfach einige Floskel automatisch zu speichern.

Wenn wir dann schon beim Zeit sparen sind: Immer wieder arbeiten wir ja auch unterwegs per Smartphone oder Tablet.

Besonders praktisch ist dann die <strong>App IFTTT</strong> (iOs/Android) – die App „If This Then That“ hat kurz gesagt folgenden Nutzen: Du kannst verschiedene Deiner Apps – von Social Media, E-Mail bis hin zu Hilfstools – miteinander verknüpfen und verschiedene Aktivitäten einander zuordnen.

Sprich: Du hast ohnehin bestimmte Gewohnheiten? Dann verbinde zum Beispiel eine Aktion auf Facebook mit einer automatischen Notiz bei Evernote. Simples Zeitsparen: auf eine Aktion folgt automatisch die nächste.

Pausen machen und Zeit gewinnen? Ja, richtig. So hältst Du Deine Produkti-vität aufrecht

Vergisst Du manchmal Deine Pausen? Oder verzichtest Du tatsächlich absichtlich darauf?
Lass es Dir gesagt sein: das ist definitiv der falschen Bereich, um Zeit zu sparen. Denn ohne Pau-sen nimmt Deine Produktivität ab, Entscheidungen fallen Dir schwerer, die Motivation lässt nach und Fehler schleichen sich ein.

Das kostenlose Tool <strong>Time Out</strong> erinnert Dich in selbst festgelegten Intervallen daran, kleine Mikro-pausen aber auch längere Pausen von 5-10 Minuten in Deinen Arbeitsprozess zu integrieren.

Das Prinzip ist simpel: Der Bildschirm wird transparenter und das Time-Out-Symbol erscheint – Zeit für eine Pause. Da in manchen Momenten die Pause vielleicht wirklich nicht passend ist, kannst Du sie natürlich auch verschieben oder ganz aufheben – aber mach das bloß nicht zu oft, sonst hat sie definitiv ihren Zweck verfehlt ;). Auch für Windows gibt es ein passendes Gegenstück mit dem Namen <strong>Workrave</strong>.

Du kennst viele dieser Tools schon? Na, das ist ja wunderbar. Aber es gibt diesen kleinen, feinen Unterschied zwischen kennen und nutzen – also, hole alles aus Deiner Arbeitszeit heraus und überwinde Deinen inneren Schweinhund. :)

Grundsätzlich aber gilt natürlich: der Markt an Apps &amp; Tools ist unglaublich groß. Vielleicht kennst Du bessere Alternativen oder kannst mit bestimmten Tools auch gar nichts anfangen – ich möchte Dir keine optimalen Rezensionen bieten, sondern schlichtweg kleine technische Hilfen und Tipps für Deinen Arbeitstag. Die Entscheidung liegt letztendlich ganz bei Dir.

<strong>Ein Gastartikel von Anne Bayer.</strong><img src="https://vg01.met.vgwort.de/na/abb690899bc64faca6253872cf8a53ca" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="produktiver" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/ablenkungsfrei.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Anne Bayer.</strong>

Es gibt diese Arbeitstage, an denen sich die Uhr scheinbar noch schneller dreht als sonst. Tick Tack. Ein nervöse Grundstimmung schleicht sich langsam ein und Du bereitest Dich schon einmal auf ein paar zusätzliche Überstunden vor.

Dabei ist Deine Zeit doch so kostbar. Zwinge Dich also nicht, Dich Tag für Tag mit Überstunden zu quälen. Entscheide Dich, nicht <strong>MEHR</strong> Zeit an Deinem Arbeitsplatz zu verbringen, sondern Deine Arbeitszeit zu <strong>100 PROZENT</strong> effektiv zu nutzen.

Und Du wirst auch dieses Problem sicherlich kennen: Unser Computer und unser Smartphone sind unsere treuesten Begleiter – bei der Arbeit, aber auch in unserer Freizeit.

Darin liegt aber, Hand aufs Herz, auch eines unserer Probleme. Die Grenzen verschwimmen, es gibt grundsätzlich IMMER spannende Neuigkeiten und wir verlieren schnell den Fokus.

Es mag im ersten Moment vielleicht paradox klingen, aber Du kannst Dein digitales Arbeiten mit technischen Hilfsmitteln effektiver und fokussierter gestalten. Für eine produktivere Arbeitszeit. Und damit auch für mehr Zeit nach dem Arbeiten.

Du könntest jetzt also so weiter machen wie bisher. Oder aber Du schaust Dir diese Liste mit <em>10 hilfreichen Tools &amp; Apps</em> an, mit denen Du Deine wertvolle Zeit beim Arbeiten noch bewusster
nutzen kannst:
<h2>Halte Dir Deinen Kopf frei – Organisiere Deine Ideen, Gedanken und Aufgaben digital</h2>
Laut einer Studie der Florida State University haben unvollendete Aufgaben negative Auswirkun-gen auf unsere Gehirnaktivität und damit auch auf unseren Arbeitsprozess.

Kurz gesagt: ausstehende Aufgaben machen Dich deutlich un<em>produktiver</em>.

Spannend ist dabei aber vor allem folgendes Phänomen: Notierst Du Dir Deine Ideen oder Aufga-ben vor Deiner nächsten Tätigkeit, so hat es ungefähr den gleichen positiven Einfluss wie eine bereits fertig gestellte Aufgabe. (Quelle: <a href="https://www.bbc.com/future/story/20130129-the-psychology-of-the-to-do-list" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">bbc.com</a>)

Also erleichtere Dir Dein Arbeiten ganz simpel, indem Du schlichtweg Deine Gedanken auf-schreibst. Ich persönlich liebe handschriftliche To-Do-Listen und schnelle Brainstorming-Skizzen.

Aber wenn wir ehrlich sind, verändern sich unsere digitalen To-Dos viel zu schnell oder wir finden unsere Inspirationen on-the-road oder zufällig beim Störbern im Netz.

Ein sicherlich bekannter, aber zuverlässiger Organisations-Allrounder ist das <span style="text-decoration: underline;"><strong>Selbstmanagement-Tool Evernote</strong></span> – die Basis-Version ist sogar kostenlos.

<strong>Warum gerade Evernote? Drei gute Gründe für diese Entscheidung:</strong>
<ul>
 	<li>Du kannst Deine privaten und beruflichen To-Dos als Tages-, Wochen, Monats- und Jahresziele planen und mit Erinnerungsfunktionen versehen. Zeitmanagement ist schließlich auch Zielmana-gement.</li>
 	<li>Sammle und archiviere Deine Ideen und Inspirationen als Link, Foto, Text oder auch als Audio-datei – verfüge auf allen Deinen Geräten darüber und speichere Deine Ideen überall ab.</li>
 	<li>Du kannst Deine Infos teilen: Versende Notizen, exportiere sie als E-Mail oder importiere E-Mails in Evernote. Außerdem kannst Du verschiedene Materialien inzwischen zu Doodle-Umfragen hinzufügen – wenn das mal nicht praktisch ist.</li>
</ul>
Unerledigte Aufgaben sind – seien wir mal ehrlich – häufig auch aufgeschobene Aufgaben.

Denn manchmal weicht unsere Neigung zur Prokrastination uns scheinbar nicht von der Seite und begleitet uns beim Arbeiten wie ein fieser Beobachter.

<span style="text-decoration: underline;"><strong>Die I-Phone App Procraster</strong></span> hilft Dir dabei, Ihre Call-to-Action „Stop running. Start doing.“ in die Tat umzusetzen. Denn diese App bringt Dich zunächst dazu, Dir über den Grund Deiner Aufschie-beritis im Klaren zu werden:
<ul>
 	<li>Weißt Du nicht, wie Du diese Aufgabe beginnen sollst?</li>
 	<li>Fühlst Du Dich durch das Pensum erschlagen?</li>
 	<li>Hat Dich ein Fehler aus der Bahn geworfen?</li>
</ul>
Je nach Ursache unterstützt Dich die App mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung dabei, die Aufgabe endlich zu erledigen. Gleichzeitig kannst Du diese App als gesamten Task-Manager nutzen und Deine Erfolge als Statistiken anzeigen lassen.
<h2>Du bist Meister darin, Dich abzulenken? Drei Tools gegen Deine persönlichen Störquellen</h2>
A. Eine zeitnahe Beantwortung Deiner Mails ist Dir wichtig? Das verstehe ich. Wusstest Du aber zum Beispiel, dass die ständige Ablenkung durch einflatternde Mails Deinen IQ zeitweise um bis zu 10% senken kann? Nur als kleine Randnotiz: Dieser kurzzeitige IQ-Verlust ist tatsächlich größer als beim Haschisch-Konsum ;). Willst Du das also wirklich? (Quelle: <a href="https://edition.cnn.com/2005/WORLD/europe/04/22/text.iq/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">cnn.com</a>)

Lege stattdessen einen bis maximal drei Zeiträume pro Tag fest, in denen Du Deine Mails überprüfst. Als Gmail-Nutzer kannst Du zusätzlich ein <strong>Plugin</strong> verwenden, mit denen Du Deine Inbox einfach zeitweise pausieren lassen kannst.

Und wenn Du doch einfach mal nur eine schnelle Mail absenden willst, ohne in Deine Inbox gehen zu müssen, so kann Dir die <strong>Mac App Let.ter</strong> weiterhelfen. Optisch und technisch ähnelt das Programm eher einem Text Editor und es garantiert Dir ablenkungsfreies Versenden von Mails. Diese spart an sich vermutlich keine Zeit – garantiert Dir aber, Dich nicht gegen Deinen Plan doch zu lange in Deiner Inbox aufzuhalten.

B.&nbsp;Und dann wären da ja noch Twitter, Facebook und Co. Unsere liebsten Freunde wandeln sich beim Arbeiten schnell zu unseren größten Feinden. Zumindest können sie zu einem Gegner unserer Produktivität werden.

Falls Dir tatsächlich manchmal die Kontrolle fehlt, so kannst Du Dir mit Hilfe einiger Tools den Zugang zu bestimmten Seiten oder für das gesamte Internet für einen festgelegten Zeitraum selbst sperren. Das klingt vielleicht ein wenig drastisch, kann Dir bei Deiner Fokus-Arbeit aber wirklich helfen.

Du willst es testen? Die Tools <strong>Freedom</strong> für Mac (sperrt das gesamte Internet), <strong>StayFocusd</strong> für Chrome und <strong>LeechBlock</strong> als hilfreiches Add-on für Firefox bieten Dir diese Möglichkeit.

Willst Du ganz genau wissen, welche Webseiten und welche Aktivitäten Deine Zeit klauen?
Dann rette Deine Zeit mit der Management-Software <strong>RescueTime</strong>. So kannst Du Deine Zeitverteilung genau kontrollieren oder Dich per Alarmfunktion sogar warnen lassen, falls Du zu viel Zeit auf einer bestimmten Seite verbringst.
<h2>Spare Zeit durch bewusstes Single-Tasking und automatisiere Gewohnheiten</h2>
Die Mac-App <strong>OneTask</strong> macht ganz genau das möglich, was ihr Name verspricht: Sie hilft Dir da-bei, eine einzige Aufgabe permanent in den Fokus zu rücken.

Der Ablauf und die Gestaltung sind dabei wirklich simpel, Du hast nämlich lediglich zwei Möglich-keiten: Entweder Du startest eine Aufgabe aus Deiner angelegten Liste oder verschiebst bestimm-te Aufgaben auf später.

Deine aktuelle Aufgabe erscheint deutlich sichtbar in einem Balken, den Du aber innerhalb Deines Arbeitsbereiches selbst anordnen kannst. Gleichzeitig läuft eine Stoppuhr während des Arbeitspro-zesses und in einigen Abständen bewegt sich der Balken, welcher Dich schon fast penetrant an Deine Aufgabe erinnert;) Hast Du eine Aufgabe als erledigt markiert, so beginnt automatisch die nächste Aufgabe. Diese App fordert Disziplin und Fokus gerade zu heraus – ist damit aber auch sicherlich Geschmackssache.

Und manchmal möchte man einfach nur schreiben. Ohne Schnick-Schnack und Ablenkung.
Die <strong>Software OmmWriter</strong> verwandelt Deinen Bildschirm in einen störfreien und entspannten Ar-beitsplatz – optional auch mit meditativer Musik.

In Deinem Schreibprozess oder in Deinen täglichen Aufgaben, können auch kleine Tools wie zum Beispiel <strong>TextExpander</strong> (die Windows-Alternative dazu ist Phrase Express) auf Dauer viel Zeit spa-ren.

Denn wir alle nutzen besondere Redewendungen, Wortgruppen und Phrasen. Und genau diese erkennt dieses Tool, sodass beispielsweise schon 3 Buchstaben ausreichen, um den Rest des Satzes ganz automatisch zu füllen. Du kannst dieses Tool speziell für Dein E-Mail-Programm oder aber für Dein gesamtes System verwenden – das liegt ganz bei Dir.

Das Tool lässt sich mit Sicherheit mit etwas Übung sehr weit ausbauen, kann aber auch schon dabei helfen, einfach einige Floskel automatisch zu speichern.

Wenn wir dann schon beim Zeit sparen sind: Immer wieder arbeiten wir ja auch unterwegs per Smartphone oder Tablet.

Besonders praktisch ist dann die <strong>App IFTTT</strong> (iOs/Android) – die App „If This Then That“ hat kurz gesagt folgenden Nutzen: Du kannst verschiedene Deiner Apps – von Social Media, E-Mail bis hin zu Hilfstools – miteinander verknüpfen und verschiedene Aktivitäten einander zuordnen.

Sprich: Du hast ohnehin bestimmte Gewohnheiten? Dann verbinde zum Beispiel eine Aktion auf Facebook mit einer automatischen Notiz bei Evernote. Simples Zeitsparen: auf eine Aktion folgt automatisch die nächste.

Pausen machen und Zeit gewinnen? Ja, richtig. So hältst Du Deine Produkti-vität aufrecht

Vergisst Du manchmal Deine Pausen? Oder verzichtest Du tatsächlich absichtlich darauf?
Lass es Dir gesagt sein: das ist definitiv der falschen Bereich, um Zeit zu sparen. Denn ohne Pau-sen nimmt Deine Produktivität ab, Entscheidungen fallen Dir schwerer, die Motivation lässt nach und Fehler schleichen sich ein.

Das kostenlose Tool <strong>Time Out</strong> erinnert Dich in selbst festgelegten Intervallen daran, kleine Mikro-pausen aber auch längere Pausen von 5-10 Minuten in Deinen Arbeitsprozess zu integrieren.

Das Prinzip ist simpel: Der Bildschirm wird transparenter und das Time-Out-Symbol erscheint – Zeit für eine Pause. Da in manchen Momenten die Pause vielleicht wirklich nicht passend ist, kannst Du sie natürlich auch verschieben oder ganz aufheben – aber mach das bloß nicht zu oft, sonst hat sie definitiv ihren Zweck verfehlt ;). Auch für Windows gibt es ein passendes Gegenstück mit dem Namen <strong>Workrave</strong>.

Du kennst viele dieser Tools schon? Na, das ist ja wunderbar. Aber es gibt diesen kleinen, feinen Unterschied zwischen kennen und nutzen – also, hole alles aus Deiner Arbeitszeit heraus und überwinde Deinen inneren Schweinhund. :)

Grundsätzlich aber gilt natürlich: der Markt an Apps &amp; Tools ist unglaublich groß. Vielleicht kennst Du bessere Alternativen oder kannst mit bestimmten Tools auch gar nichts anfangen – ich möchte Dir keine optimalen Rezensionen bieten, sondern schlichtweg kleine technische Hilfen und Tipps für Deinen Arbeitstag. Die Entscheidung liegt letztendlich ganz bei Dir.

<strong>Ein Gastartikel von Anne Bayer.</strong><img src="https://vg01.met.vgwort.de/na/abb690899bc64faca6253872cf8a53ca" alt="" width="1" height="1">]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>3 Merkmale eines Gewinners. Was dein Business vom Sport lernen kann.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 10:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Ben Menges.</strong>

Anpfiff! Das Spiel geht los und du bist mittendrin. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Jetzt zählt es. Alles rennt und schreit. Hektik überall. Schnelle Entscheidungen sind gefragt. Das taktische Konzept muss befolgt, die Mannschaft geführt und der Sieg erreicht werden. Und das alles bei voller Konzentration. Kommt dir das bekannt vor?

Der Sport und das Geschäftsleben haben mehr miteinander zu tun als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Es geht heute darum, was du als Unternehmer vom Sport lernen kannst. Zunächst vergleichen wir kurz Sport und Geschäftsleben. Dann erwartet dich eine besonders beeindruckende Geschichte eines Profisportlers.

Im Sport geht es ums Gewinnen. Es geht darum alleine oder mit anderen einen Sieg zu erringen. Aber ist das alles? Gibt es nicht auch andere Aspekte und vor allem: Gilt das so auch für das Geschäftsleben?
<h2>Sport und Business – zwei Seiten einer Medaille</h2>
Es gibt viele Effekte die Sport auf den Sportler hat. Manche kennt er vielleicht gar nicht. Diese sind es aber, die ihm helfen weiter erfolgreich zu bleiben. Es ist wie eine Spirale: Sport – positive Effekte – Charakterbildung – Erfolg – Sport – positive Effekte – Charakterbildung – Erfolg – Sport…

Im Sport hast du ein Ziel. Du willst etwas erreichen. Du willst das Spiel gewinnen, den Rekord brechen oder aufsteigen. Vielleicht willst du auch den Abstieg verhindern oder den momentanen Stand retten.

Der Sportler hat Verpflichtungen. Er muss ins Training gehen, um besser zu werden. Er muss die Ernährung anpassen. Er muss sich disziplinieren, kann kein ausschweifendes Leben führen. Wenn alle seine Freunde die Nächte durchfeiern, bleibt er daheim, geht schlafen und erholt sich. Er lebt ein eher ruhiges Leben. Das alles hat natürlich Auswirkungen. Der Sportler hat aufgrund seiner Bewegung und seiner Ernährung ein gesünderes Leben als die Meisten. Seine Gelenke, Muskeln, Sehnen und andere Systeme werden gestärkt. Er hat mehr Kraft im Alltag, wenn beispielsweise ein Umzug ansteht. Er ist körperlich leistungsfähiger.

Diese Effekte und der Sport an sich formen mit der Zeit seinen Charakter. Er hat gelernt, dass er Ziele nicht in einer Woche erreicht. Nur durch Arbeit, die viele nicht leisten wollen. Er sieht den Fortschritt und bleibt daher motiviert. Er hat gelernt, dass ein guter Coach ihm hilft und ist bereit Hilfe anzunehmen. Außerdem erkennt er, dass es im Team viel besser geht als alleine. Auch Individualsportler haben immer ein großes Team hinter sich, das ihnen hilft. Motivation, Austausch, Kritik – all das kann einem ein Team im Sport bieten und alle profitieren. Er weiß mit der Zeit zu schätzen, was er hat; dass sich seine Mühe, seine Geduld und Ausdauer bezahlt machen.

Diese charakterliche Stärke hilft ihm auch weiter erfolgreich zu bleiben. Deshalb gibt es auch noch viele ältere Sportler, die die körperlichen Vorteile der Jungen durch hartes und beständiges Training und Erfahrung ausgleichen.

Moment… passiert das alles nicht auch im Geschäftsleben?

Natürlich! Du hast ein Business, was wiederum Effekte auf dein (Privat-)Leben hat, das formt deinen Charakter und du wirst erfolgreicher. Und weiter geht es im Business.

Du hast bestimmte Ziele. Du willst 5.000 Youtube Abonnenten, zwei erfolgreiche Geschäfte haben, ortsunabhängig arbeiten oder Geschäftsführer werden. Oder du willst die Unternehmenskrise abwenden und die Firma stabilisieren.

Auch der Unternehmer hat Pflichten. Er muss seine Finanzen im Blick haben, die Besprechungen halten, sich stetig weiterbilden, Kontakte pflegen, Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Er erwirbt Kenntnisse in vielen Bereichen: Finanzen, Recht, Fachspezifisches, Unternehmensführung,… Auch er muss sich zügeln. Er kann nicht jeden Abend mit seinen Freunden um die Häuser ziehen. Dadurch führt auch er ein eher ruhigeres Leben. Er achtet auf sich und sein Geschäft und ist ebenfalls leistungsfähiger.

Die Effekte auf seinen Charakter sind ebenfalls tiefgreifend. Er entwickelt eine starke Leidenschaft, ein drängendes Verlangen weiterzukommen. Er wird geduldiger und ausdauernder. Er wird erfahrener klüger, selbstbewusster und durchsetzungsfähiger.

Durch diese charakterlichen Stärken schafft er auch wieder einen Mehrwert für sein Geschäft, steigt so weiter auf und hat Erfolg.
<h2>Der Mann der alles in Angriff nimmt – und damit Erfolg hat</h2>
Brock Lesnar wurde in Minnesota in den USA als echter Farmjunge geboren. Er begann früh mit dem Ringen. Während der High School wurde er sehr erfolgreich indem er mehr trainierte als alle anderen. Schnell wurde er durch starke Technik und überragende Athletik ein Eliteringer. Daraufhin wurde das Profiwrestling auf ihn aufmerksam und Brock entschied eine neue Herausforderung anzunehmen. Er unterschrieb einen Vertrag und wurde dort in kürzester Zeit der bis dahin jüngste Champion der Welt. Wer nun denkt, dass es sei nur Show, der sollte sich eventuell mal selbst in einen Ring begeben. Wie dem auch sei wurde Brock Lesnar auch hier einer der größten Stars der Neuzeit.

Nach einigen Jahren wollte er aber Football spielen – ein Kindheitstraum. Er wollte sich nicht mit 40 fragen: „Was wäre, wenn ich es versucht hätte?“. Auf dem Gipfel seiner Wrestlingkarriere hörte er auf und fing ganz unten wieder an. Er trainierte hart und lange. Dennoch verpasste er den Sprung in den Profifootball haarscharf. Eine Niederlage könnte man auf den ersten Moment denken. Aber Brock Lesnar wurde einige Monate zuvor in einen schweren Unfall verwickelt und hatte Knochenbrüche und Verletzungen die einen normalen Menschen dazu bewogen hätten alles aufzugeben. Brock Lesnar machte aber weiter. In Anbetracht dessen ist auch diese Niederlage mehr als nur ein kleiner Erfolg.

Was tat er danach? Die Kurzfassung: Er gewann den wichtigsten Titel im MMA. Einer Sportart die versucht alle Kampfsportarten zu vereinen. Die Jungs die hier antreten hat man spät nachts sehr gerne an seiner Seite wenn man in einer obskuren Bar landet. Und auch hier wurde Brock durch hartes Training und totale Fokussierung innerhalb kürzester Zeit einer der Besten.
<h2>3&nbsp;Merkmale von Brock Lesnar</h2>
1.&nbsp;war Brock immer auf das was er gerade in Angriff nahm zu 100 % konzentriert.

<em>Nimm also ein Projekt in Angriff und fokussiere dich vollkommen darauf.</em>

2.&nbsp;ließ er sich nicht von vermeintlichen Niederlagen aufhalten. „Kein NFL-Footballer? Was solls, dann werde ich eben Weltmeister im Kampfsport!“.

<em>Steh auf, wenn du gefallen bist. Es geht immer weiter.</em>

3. hat er immer auf sein Herz gehört. Als sehr heimatverbundener Mensch hat er immer darauf geachtet Projekte zu starten bei denen er bei seiner Familie sein kann und die seiner Leidenschaft entsprachen. Beispielsweise hat er ein Angebot aus dem Kampfsport abgelehnt, das ihm sage und schreibe das 20-fache seines letzten Gehalts eingebracht hätte, da er wegen seiner Familie nicht mehr kämpfen wollte.

<em>Folge deinem und nicht deinem Bankkonto, um ein zufriedenes Leben zu führen.</em>
<h2>Lerne von Sportlern und werde besser</h2>
Sport und Business sind ähnlich. In beiden Welten geht es primär darum zu gewinnen. Aber sekundär wird sowohl die Qualität des Lebens gesteigert (Gesundheit, Energie, Wohlstand…), als auch der Charakter gestärkt (Geduld, Wille, Disziplin, Leistungsbereitschaft, Offenheit…).

Daher kannst du direkt davon profitieren einen Sport auszuführen. Deinen Soft Skills und deinem Charakter wird es sehr gut tun, deiner Gesundheit allemal. Außerdem kannst du dich von Sportlern inspirieren lassen.
<h2>Meine zwei Ratschläge an dich:</h2>
<ol>
 	<li>Führe eine Sportart aus bei der du konstant Fortschritte erzielen kannst.</li>
</ol>
Kampfsport/Selbstverteidigung, Tanzen, Gewichtheben, Laufen, Radfahren…
<ol start="2">
 	<li>Lass dich von den Biographien erfolgreicher Sportler inspirieren</li>
</ol>
Michael Jordan, Muhamed Ali, Brock Lesnar, Lance Armstrong…

In diesem Sinne,

werde dein Vorbild!

Achso, was macht Brock Lesnar heute eigentlich? Er hat auf sein Herz gehört, hart trainiert und ist wieder ein Weltstar im Wrestling geworden.

<strong>Über den Autor</strong>

Auf seinem Blog www.dubistdercoach.de widmet sich Ben den Themen Gesundheit, Fitness und Ernährung. Ben mag die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. Daher gibt es direkt umsetzbare Workouts und nützliche Hintergrundinformationen. Als lizenzierter Fitnesstrainer, Student im Gesundheitsbereich und konzeptioneller Mitarbeiter der Sportlerei Akademie kann er aus einem großen Fundus an Wissen schöpfen.
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/02/sport.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Ben Menges.</strong>

Anpfiff! Das Spiel geht los und du bist mittendrin. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Jetzt zählt es. Alles rennt und schreit. Hektik überall. Schnelle Entscheidungen sind gefragt. Das taktische Konzept muss befolgt, die Mannschaft geführt und der Sieg erreicht werden. Und das alles bei voller Konzentration. Kommt dir das bekannt vor?

Der Sport und das Geschäftsleben haben mehr miteinander zu tun als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Es geht heute darum, was du als Unternehmer vom Sport lernen kannst. Zunächst vergleichen wir kurz Sport und Geschäftsleben. Dann erwartet dich eine besonders beeindruckende Geschichte eines Profisportlers.

Im Sport geht es ums Gewinnen. Es geht darum alleine oder mit anderen einen Sieg zu erringen. Aber ist das alles? Gibt es nicht auch andere Aspekte und vor allem: Gilt das so auch für das Geschäftsleben?
<h2>Sport und Business – zwei Seiten einer Medaille</h2>
Es gibt viele Effekte die Sport auf den Sportler hat. Manche kennt er vielleicht gar nicht. Diese sind es aber, die ihm helfen weiter erfolgreich zu bleiben. Es ist wie eine Spirale: Sport – positive Effekte – Charakterbildung – Erfolg – Sport – positive Effekte – Charakterbildung – Erfolg – Sport…

Im Sport hast du ein Ziel. Du willst etwas erreichen. Du willst das Spiel gewinnen, den Rekord brechen oder aufsteigen. Vielleicht willst du auch den Abstieg verhindern oder den momentanen Stand retten.

Der Sportler hat Verpflichtungen. Er muss ins Training gehen, um besser zu werden. Er muss die Ernährung anpassen. Er muss sich disziplinieren, kann kein ausschweifendes Leben führen. Wenn alle seine Freunde die Nächte durchfeiern, bleibt er daheim, geht schlafen und erholt sich. Er lebt ein eher ruhiges Leben. Das alles hat natürlich Auswirkungen. Der Sportler hat aufgrund seiner Bewegung und seiner Ernährung ein gesünderes Leben als die Meisten. Seine Gelenke, Muskeln, Sehnen und andere Systeme werden gestärkt. Er hat mehr Kraft im Alltag, wenn beispielsweise ein Umzug ansteht. Er ist körperlich leistungsfähiger.

Diese Effekte und der Sport an sich formen mit der Zeit seinen Charakter. Er hat gelernt, dass er Ziele nicht in einer Woche erreicht. Nur durch Arbeit, die viele nicht leisten wollen. Er sieht den Fortschritt und bleibt daher motiviert. Er hat gelernt, dass ein guter Coach ihm hilft und ist bereit Hilfe anzunehmen. Außerdem erkennt er, dass es im Team viel besser geht als alleine. Auch Individualsportler haben immer ein großes Team hinter sich, das ihnen hilft. Motivation, Austausch, Kritik – all das kann einem ein Team im Sport bieten und alle profitieren. Er weiß mit der Zeit zu schätzen, was er hat; dass sich seine Mühe, seine Geduld und Ausdauer bezahlt machen.

Diese charakterliche Stärke hilft ihm auch weiter erfolgreich zu bleiben. Deshalb gibt es auch noch viele ältere Sportler, die die körperlichen Vorteile der Jungen durch hartes und beständiges Training und Erfahrung ausgleichen.

Moment… passiert das alles nicht auch im Geschäftsleben?

Natürlich! Du hast ein Business, was wiederum Effekte auf dein (Privat-)Leben hat, das formt deinen Charakter und du wirst erfolgreicher. Und weiter geht es im Business.

Du hast bestimmte Ziele. Du willst 5.000 Youtube Abonnenten, zwei erfolgreiche Geschäfte haben, ortsunabhängig arbeiten oder Geschäftsführer werden. Oder du willst die Unternehmenskrise abwenden und die Firma stabilisieren.

Auch der Unternehmer hat Pflichten. Er muss seine Finanzen im Blick haben, die Besprechungen halten, sich stetig weiterbilden, Kontakte pflegen, Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Er erwirbt Kenntnisse in vielen Bereichen: Finanzen, Recht, Fachspezifisches, Unternehmensführung,… Auch er muss sich zügeln. Er kann nicht jeden Abend mit seinen Freunden um die Häuser ziehen. Dadurch führt auch er ein eher ruhigeres Leben. Er achtet auf sich und sein Geschäft und ist ebenfalls leistungsfähiger.

Die Effekte auf seinen Charakter sind ebenfalls tiefgreifend. Er entwickelt eine starke Leidenschaft, ein drängendes Verlangen weiterzukommen. Er wird geduldiger und ausdauernder. Er wird erfahrener klüger, selbstbewusster und durchsetzungsfähiger.

Durch diese charakterlichen Stärken schafft er auch wieder einen Mehrwert für sein Geschäft, steigt so weiter auf und hat Erfolg.
<h2>Der Mann der alles in Angriff nimmt – und damit Erfolg hat</h2>
Brock Lesnar wurde in Minnesota in den USA als echter Farmjunge geboren. Er begann früh mit dem Ringen. Während der High School wurde er sehr erfolgreich indem er mehr trainierte als alle anderen. Schnell wurde er durch starke Technik und überragende Athletik ein Eliteringer. Daraufhin wurde das Profiwrestling auf ihn aufmerksam und Brock entschied eine neue Herausforderung anzunehmen. Er unterschrieb einen Vertrag und wurde dort in kürzester Zeit der bis dahin jüngste Champion der Welt. Wer nun denkt, dass es sei nur Show, der sollte sich eventuell mal selbst in einen Ring begeben. Wie dem auch sei wurde Brock Lesnar auch hier einer der größten Stars der Neuzeit.

Nach einigen Jahren wollte er aber Football spielen – ein Kindheitstraum. Er wollte sich nicht mit 40 fragen: „Was wäre, wenn ich es versucht hätte?“. Auf dem Gipfel seiner Wrestlingkarriere hörte er auf und fing ganz unten wieder an. Er trainierte hart und lange. Dennoch verpasste er den Sprung in den Profifootball haarscharf. Eine Niederlage könnte man auf den ersten Moment denken. Aber Brock Lesnar wurde einige Monate zuvor in einen schweren Unfall verwickelt und hatte Knochenbrüche und Verletzungen die einen normalen Menschen dazu bewogen hätten alles aufzugeben. Brock Lesnar machte aber weiter. In Anbetracht dessen ist auch diese Niederlage mehr als nur ein kleiner Erfolg.

Was tat er danach? Die Kurzfassung: Er gewann den wichtigsten Titel im MMA. Einer Sportart die versucht alle Kampfsportarten zu vereinen. Die Jungs die hier antreten hat man spät nachts sehr gerne an seiner Seite wenn man in einer obskuren Bar landet. Und auch hier wurde Brock durch hartes Training und totale Fokussierung innerhalb kürzester Zeit einer der Besten.
<h2>3&nbsp;Merkmale von Brock Lesnar</h2>
1.&nbsp;war Brock immer auf das was er gerade in Angriff nahm zu 100 % konzentriert.

<em>Nimm also ein Projekt in Angriff und fokussiere dich vollkommen darauf.</em>

2.&nbsp;ließ er sich nicht von vermeintlichen Niederlagen aufhalten. „Kein NFL-Footballer? Was solls, dann werde ich eben Weltmeister im Kampfsport!“.

<em>Steh auf, wenn du gefallen bist. Es geht immer weiter.</em>

3. hat er immer auf sein Herz gehört. Als sehr heimatverbundener Mensch hat er immer darauf geachtet Projekte zu starten bei denen er bei seiner Familie sein kann und die seiner Leidenschaft entsprachen. Beispielsweise hat er ein Angebot aus dem Kampfsport abgelehnt, das ihm sage und schreibe das 20-fache seines letzten Gehalts eingebracht hätte, da er wegen seiner Familie nicht mehr kämpfen wollte.

<em>Folge deinem und nicht deinem Bankkonto, um ein zufriedenes Leben zu führen.</em>
<h2>Lerne von Sportlern und werde besser</h2>
Sport und Business sind ähnlich. In beiden Welten geht es primär darum zu gewinnen. Aber sekundär wird sowohl die Qualität des Lebens gesteigert (Gesundheit, Energie, Wohlstand…), als auch der Charakter gestärkt (Geduld, Wille, Disziplin, Leistungsbereitschaft, Offenheit…).

Daher kannst du direkt davon profitieren einen Sport auszuführen. Deinen Soft Skills und deinem Charakter wird es sehr gut tun, deiner Gesundheit allemal. Außerdem kannst du dich von Sportlern inspirieren lassen.
<h2>Meine zwei Ratschläge an dich:</h2>
<ol>
 	<li>Führe eine Sportart aus bei der du konstant Fortschritte erzielen kannst.</li>
</ol>
Kampfsport/Selbstverteidigung, Tanzen, Gewichtheben, Laufen, Radfahren…
<ol start="2">
 	<li>Lass dich von den Biographien erfolgreicher Sportler inspirieren</li>
</ol>
Michael Jordan, Muhamed Ali, Brock Lesnar, Lance Armstrong…

In diesem Sinne,

werde dein Vorbild!

Achso, was macht Brock Lesnar heute eigentlich? Er hat auf sein Herz gehört, hart trainiert und ist wieder ein Weltstar im Wrestling geworden.

<strong>Über den Autor</strong>

Auf seinem Blog www.dubistdercoach.de widmet sich Ben den Themen Gesundheit, Fitness und Ernährung. Ben mag die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. Daher gibt es direkt umsetzbare Workouts und nützliche Hintergrundinformationen. Als lizenzierter Fitnesstrainer, Student im Gesundheitsbereich und konzeptioneller Mitarbeiter der Sportlerei Akademie kann er aus einem großen Fundus an Wissen schöpfen.
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		<title>Wieso Erfolg keine Probleme löst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 08:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/06/erfolg-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/06/erfolg-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/06/erfolg-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/06/erfolg.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von <a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/polypreneuer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian Thalhammer</a>.</strong>

“Wann hört der ganze Trubel eigentlich auf?” Ich erinnere mich, als ich mir diesen Satz geistig vorgesagt habe, da war ich bereits mehrere Monate intensiv am Arbeiten an einem Problem meiner Unternehmungen. Wie verbissen arbeitete ich an der Lösung in dem Gedanken, dass dann endlich Ruhe ist.

Ein netter und naiver Glaube an die Welt. Vor allem aber&nbsp;<strong>komplett falsch!</strong>

Als Unternehmer, ob nun im Online Marketing oder woanders, setzen wir uns ständig neuen Herausforderungen aus. Gewollt und ungewollt. Es ist der Drang, der in uns steckt, Dinge zum Leben erwachen zu lassen.

Nicht immer läuft alles ab, wie wir uns das vorgestellt haben.
Das Leben kommt sprichwörtlich dazwischen …
Probleme entstehen …

Der ständige, unbekannte Faktor, der alle unsere Träume zunichte machen könnte. Oder nicht?
<h2>Problem per Definition - Gelegenheit zu wachsen</h2>
In der Business Welt (nicht nur da) wird es gerne vermieden, offen von Problemen zu sprechen. Da gibt es Chancen, Potentiale, Herausforderungen und was auch immer.

Ein Problem wird nicht weniger zu einem Problem, wenn ich ihm einen anderen Namen gebe.

Doch ich habe die Wahl, wie ich die Angelegenheit betrachte und wie ich damit umgehe.

Wenn ich von Problemen spreche, dann sehe ich die positiven Aspekte darin und stecke meinen Kopf nicht in den Sand. Weil genau darin die Lösung steckt für das, was ich erreichen will.
<ul>
 	<li>Sie zeigen mir auf, was ich besser machen kann</li>
 	<li>Sie weisen mich auf Schwachstellen hin</li>
 	<li>Sie ermöglichen mir mein Business in neue Ebenen zu heben</li>
</ul>
Ich empfehle dir generell, eine ausgeprägte Fehlerkultur nicht nur zu pflegen, sondern auch zu leben. Aus den größten Missgriffen wurden schon einige der bedeutendsten Dinge geboren.

Was würde es bedeuten, wenn du keine Probleme mehr hast? Dann gebe es keinen Grund, etwas zu verbessern. Und dann gebe es keine Veränderung und Wachstum.
<h2>Was nicht wächst ist tot!</h2>
Glücklicherweise kannst du es überhaupt nicht verhindern, dass neue Themen auf dich zukommen um die du dich kümmern musst. So funktioniert es nicht. Das Leben spielt dir ungeplante Bälle zu, überrascht dich mit Ausnahmen und auch sonst hat es immer noch ein Ass im Ärmel.

Was sich allerdings verändert ist deine Flexibilität darauf zu reagieren.
<h2>Deine Kapazität mit Problemen umzugehen steigt exponentiell an</h2>
Lange habe ich versucht endlich “alle meine Probleme” in den Griff zu bekommen. Zu wenig Kunden, zu wenig Absatz, schlechte Umsetzung, uvm. Für uns als Unternehmer

Jeder von uns löst Probleme auf verschiedenen Ebenen. Für den einen sind es Dinge, wie z. B. Endlich den richtigen AdSense Code einzubinden. Andere überlegen sich, wie sie einen ausgeklügelten Sales Funnel implementieren. Und wieder andere setzen gerade einen Superlaunch um, mit einem geplanten Umsatz im 7stelligen Bereich.

Jeder von ihnen hat einen anderen Horizont, basierend auf der Fähigkeit mit der sie in der Lage sind, Probleme zu lösen.

Menschen wie Barack Obama arbeiten daran, wie sie sich selbst für eine ganze Nation richtig vermarkten. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welche komplexen Probleme da auf einen warten.

Aber auch er, wie jeder andere sonst, war an einem Punkt, der deinem ähnlich ist. Die Art und Weise, wie du mit Problemen umgehst zeigt dir unverfälscht und beinhart, wie sehr du in der Lage bist, etwas zu bewirken und zu wachsen.

Diese Art und Weise hängt von deinem Mindset ab. Denn da entstehen die Limitierungen. Dort werden dir die Grenzen aufgezeigt. Da musst du ansetzen, wenn du weiterkommen willst.
<h2>Die 10x Methode</h2>
Ein wirklich effektiver Weg herauszufinden, wo die eigene Grenze liegt, ist die 10x Methode. Sie funktioniert ganz einfach und zeigt dir unweigerlich auf, wo du selbst mit deiner Fähigkeit anstehst, Probleme zu lösen. Stell dir folgende Fragen:

<em>Was könntest du tun, um heute 10 Euro zu verdienen?</em>

Das dürfte dir vermutlich noch leicht fallen. Da fallen den meisten einige Dinge ein, die sie tun könnten.

<em>Was könntest du tun, um heute 100 Euro zu verdienen?</em>

Da wird es schon ein wenig trickreicher. Aber die meisten antworten hier mit “etwas verkaufen oder eintauschen”.

<em>Was könntest du tun, um heute 1000 Euro zu verdienen? 10.000? 100.000?</em>&nbsp;- Du kommst drauf, worum es geht …

Schneller als man glaubt, stößt du auf eine mentale Barriere. Ab einem gewissen Grad, kannst du es dir gar nicht mehr “vorstellen”, dass man so etwas überhaupt fertig bringt. Genau hier liegt deine momentane Grenze.

Und es ist alles nur in deinem Kopf.
<h2>Probleme lösen kann trainiert werden</h2>
Wie du jetzt weißt, werden Probleme niemals verschwinden. Du weißt jetzt auch, wieso du das gar nicht haben möchtest, denn ansonsten würdest du in komplette Monotonie und Stillstand verfallen.

Die Frage ist also: Wie schaffst du es, mit Problemen ruhig und gelassen umzugehen und gleichzeitig das Meiste draus zu machen?

Die Antwort:&nbsp;<strong>trainieren!</strong>

Es ist die berühmte Komfortzone, die es zu verlassen gilt. Auf ganz egal welche Weise. Dadurch entsteht Selbstvertrauen und Courage. Eigenschaften die sehr hilfreich sind, um mit Problemen fertig zu werden. Das Ausbrechen aus gewohnten Mustern und das Aussetzen von neuen Situationen sind wertvolle Tätigkeiten, für die du dich tagtäglich neu entscheiden kannst.

Geh Fallschirmspringen um zu erfahren, was ein richtiger Adrenalinschub ist. Sprich eine fremde Person in der Bar an, um dich ein wenig zu pushen. Oder verkünde lauthals, das du endlich das Buch rausbringen wirst, von dem du schon 3 Jahre sprichst, aber alles bisher “zu schwierig” war.

Schon in wenigen Wochen wirst du auf die jetzigen Probleme zurückschauen und erkennen, wie weit du dich schon wieder entwickelt hast.

Die Frage ist:
<blockquote>Bist du bereit dich diesem Problem zu stellen?</blockquote>
<strong>Ein Gastartikel von Sebastian Thalhammer.</strong>

<em>Sebastian hilft multitalentierten Menschen dabei, ihre vielseitigen Potentiale und Interessen voll auszuleben. In seinem 8-wöchigen Kurs “<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/polypreneuer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Starte ein Polypreneur Business</a>” * führt er die Teilnehmer Schritt für Schritt durch ein bewährtes System, dass ihm und vielen anderen erlaubt, als Scannerpersönlichkeit unternehmerisch erfolgreich zu sein und etwas zu bewirken.</em>
<img class="pccpomxaupgsrfcywufm" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/22535c70ce9d460c8290457602e96a0d" alt="" width="1" height="1">]]></description>
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“Wann hört der ganze Trubel eigentlich auf?” Ich erinnere mich, als ich mir diesen Satz geistig vorgesagt habe, da war ich bereits mehrere Monate intensiv am Arbeiten an einem Problem meiner Unternehmungen. Wie verbissen arbeitete ich an der Lösung in dem Gedanken, dass dann endlich Ruhe ist.

Ein netter und naiver Glaube an die Welt. Vor allem aber&nbsp;<strong>komplett falsch!</strong>

Als Unternehmer, ob nun im Online Marketing oder woanders, setzen wir uns ständig neuen Herausforderungen aus. Gewollt und ungewollt. Es ist der Drang, der in uns steckt, Dinge zum Leben erwachen zu lassen.

Nicht immer läuft alles ab, wie wir uns das vorgestellt haben.
Das Leben kommt sprichwörtlich dazwischen …
Probleme entstehen …

Der ständige, unbekannte Faktor, der alle unsere Träume zunichte machen könnte. Oder nicht?
<h2>Problem per Definition - Gelegenheit zu wachsen</h2>
In der Business Welt (nicht nur da) wird es gerne vermieden, offen von Problemen zu sprechen. Da gibt es Chancen, Potentiale, Herausforderungen und was auch immer.

Ein Problem wird nicht weniger zu einem Problem, wenn ich ihm einen anderen Namen gebe.

Doch ich habe die Wahl, wie ich die Angelegenheit betrachte und wie ich damit umgehe.

Wenn ich von Problemen spreche, dann sehe ich die positiven Aspekte darin und stecke meinen Kopf nicht in den Sand. Weil genau darin die Lösung steckt für das, was ich erreichen will.
<ul>
 	<li>Sie zeigen mir auf, was ich besser machen kann</li>
 	<li>Sie weisen mich auf Schwachstellen hin</li>
 	<li>Sie ermöglichen mir mein Business in neue Ebenen zu heben</li>
</ul>
Ich empfehle dir generell, eine ausgeprägte Fehlerkultur nicht nur zu pflegen, sondern auch zu leben. Aus den größten Missgriffen wurden schon einige der bedeutendsten Dinge geboren.

Was würde es bedeuten, wenn du keine Probleme mehr hast? Dann gebe es keinen Grund, etwas zu verbessern. Und dann gebe es keine Veränderung und Wachstum.
<h2>Was nicht wächst ist tot!</h2>
Glücklicherweise kannst du es überhaupt nicht verhindern, dass neue Themen auf dich zukommen um die du dich kümmern musst. So funktioniert es nicht. Das Leben spielt dir ungeplante Bälle zu, überrascht dich mit Ausnahmen und auch sonst hat es immer noch ein Ass im Ärmel.

Was sich allerdings verändert ist deine Flexibilität darauf zu reagieren.
<h2>Deine Kapazität mit Problemen umzugehen steigt exponentiell an</h2>
Lange habe ich versucht endlich “alle meine Probleme” in den Griff zu bekommen. Zu wenig Kunden, zu wenig Absatz, schlechte Umsetzung, uvm. Für uns als Unternehmer

Jeder von uns löst Probleme auf verschiedenen Ebenen. Für den einen sind es Dinge, wie z. B. Endlich den richtigen AdSense Code einzubinden. Andere überlegen sich, wie sie einen ausgeklügelten Sales Funnel implementieren. Und wieder andere setzen gerade einen Superlaunch um, mit einem geplanten Umsatz im 7stelligen Bereich.

Jeder von ihnen hat einen anderen Horizont, basierend auf der Fähigkeit mit der sie in der Lage sind, Probleme zu lösen.

Menschen wie Barack Obama arbeiten daran, wie sie sich selbst für eine ganze Nation richtig vermarkten. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welche komplexen Probleme da auf einen warten.

Aber auch er, wie jeder andere sonst, war an einem Punkt, der deinem ähnlich ist. Die Art und Weise, wie du mit Problemen umgehst zeigt dir unverfälscht und beinhart, wie sehr du in der Lage bist, etwas zu bewirken und zu wachsen.

Diese Art und Weise hängt von deinem Mindset ab. Denn da entstehen die Limitierungen. Dort werden dir die Grenzen aufgezeigt. Da musst du ansetzen, wenn du weiterkommen willst.
<h2>Die 10x Methode</h2>
Ein wirklich effektiver Weg herauszufinden, wo die eigene Grenze liegt, ist die 10x Methode. Sie funktioniert ganz einfach und zeigt dir unweigerlich auf, wo du selbst mit deiner Fähigkeit anstehst, Probleme zu lösen. Stell dir folgende Fragen:

<em>Was könntest du tun, um heute 10 Euro zu verdienen?</em>

Das dürfte dir vermutlich noch leicht fallen. Da fallen den meisten einige Dinge ein, die sie tun könnten.

<em>Was könntest du tun, um heute 100 Euro zu verdienen?</em>

Da wird es schon ein wenig trickreicher. Aber die meisten antworten hier mit “etwas verkaufen oder eintauschen”.

<em>Was könntest du tun, um heute 1000 Euro zu verdienen? 10.000? 100.000?</em>&nbsp;- Du kommst drauf, worum es geht …

Schneller als man glaubt, stößt du auf eine mentale Barriere. Ab einem gewissen Grad, kannst du es dir gar nicht mehr “vorstellen”, dass man so etwas überhaupt fertig bringt. Genau hier liegt deine momentane Grenze.

Und es ist alles nur in deinem Kopf.
<h2>Probleme lösen kann trainiert werden</h2>
Wie du jetzt weißt, werden Probleme niemals verschwinden. Du weißt jetzt auch, wieso du das gar nicht haben möchtest, denn ansonsten würdest du in komplette Monotonie und Stillstand verfallen.

Die Frage ist also: Wie schaffst du es, mit Problemen ruhig und gelassen umzugehen und gleichzeitig das Meiste draus zu machen?

Die Antwort:&nbsp;<strong>trainieren!</strong>

Es ist die berühmte Komfortzone, die es zu verlassen gilt. Auf ganz egal welche Weise. Dadurch entsteht Selbstvertrauen und Courage. Eigenschaften die sehr hilfreich sind, um mit Problemen fertig zu werden. Das Ausbrechen aus gewohnten Mustern und das Aussetzen von neuen Situationen sind wertvolle Tätigkeiten, für die du dich tagtäglich neu entscheiden kannst.

Geh Fallschirmspringen um zu erfahren, was ein richtiger Adrenalinschub ist. Sprich eine fremde Person in der Bar an, um dich ein wenig zu pushen. Oder verkünde lauthals, das du endlich das Buch rausbringen wirst, von dem du schon 3 Jahre sprichst, aber alles bisher “zu schwierig” war.

Schon in wenigen Wochen wirst du auf die jetzigen Probleme zurückschauen und erkennen, wie weit du dich schon wieder entwickelt hast.

Die Frage ist:
<blockquote>Bist du bereit dich diesem Problem zu stellen?</blockquote>
<strong>Ein Gastartikel von Sebastian Thalhammer.</strong>

<em>Sebastian hilft multitalentierten Menschen dabei, ihre vielseitigen Potentiale und Interessen voll auszuleben. In seinem 8-wöchigen Kurs “<a href="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/polypreneuer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Starte ein Polypreneur Business</a>” * führt er die Teilnehmer Schritt für Schritt durch ein bewährtes System, dass ihm und vielen anderen erlaubt, als Scannerpersönlichkeit unternehmerisch erfolgreich zu sein und etwas zu bewirken.</em>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine falsche Auffassung von Mut: was Unternehmer anders machen</title>
		<link>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/mut-oder-leichtstinn/</link>
					<comments>https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/mut-oder-leichtstinn/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 07:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Till H. Groß.
</strong>

Letztes Jahr habe ich zusammen mit Ben von Anti-Uni einen Workshop auf der DNX gegeben. Nachdem der Workshop fertig war sind wir dann noch zusammen mit den Teilnehmern und anderen Digitalen Nomanden etwas essen gegangen. Unter anderem war eine junge Frau Teil der Gruppe, die gerade dabei war ihren Doktor in Biotechnologie abzuschließen. Doch nachdem sie sich kurz über das Unileben beschwerte, hat sie stolz angekündigt, dass sie ihr Studium schmeißen wird, um digitale Nomaden zu werden. Ihr Plan sei es einen Blog zu starten, auf dem sie über Yoga und Kitesurfing bloggt (sie hat bis dahin noch nie gebloggt, Yoga gemacht oder ist Kite gesurft). Sie wolle dann mit dem Geld, dass sie durch den Blog verdient um die Welt reisen und an exotischen Orten Yoga Stunden nehmen und Kitesurfen lernen. Nachdem sie die Geschichte erzählt hat, haben alle Anwesenden sie angefeuert und ihr begeistert zu ihrem Mut gratuliert.
<h2>Eine falsche Auffassung von Mut</h2>
Diese kleine Geschichte ist ein typische Beispiel dafür wie uns eine falsche Auffassung von Mut zum Verhängnis werden kann. In diesem Artikel werde ich zeigen, dass was unsere junge Doktorandin vorhat nichts mit Mut zu tun hat und wieso ihr trotzdem einheitlich zu ihrem Mut gratuliert wird. Viele junge Unternehmer haben eine gefährliche komplett falsche Vorstellung davon was Mut ist. Genau dieses falsche Verständnis von Mut verleitet Personen wie unsere Doktorandin dazu katastrophale Entscheidungen zu treffen und kläglich zu scheitern.

Aber beginnen wir am Anfang:

Wenn du die Worte Courage (zu Deutsch:Mut) und Entrepreneur googlest erscheinen hunderte Artikel und Blogposts, die beschreiben wie wichtig Mut ist, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Wenn du dir dann einige dieser Artikel anschaust wirst du Sachen lesen wie:
<blockquote>No matter where you are around the globe or your industry, without courage, the likelihood of long-term success seems to be virtually nil. So whatever your next move, do it with courageous intent. You will find success ever the more likely.

<a href="https://www.entrepreneur.com/article/240320" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entrepreneur.com</a></blockquote>
<ul>
 	<li>Aristotle called courage the first virtue, because it makes all of the other virtues possible. In addition to being the most important human virtue, it is the most important business virtue, as well</li>
 	<li>To be an entrepreneur you have to be willing to jump into the deep end. And that takes courage</li>
</ul>
Wenn man sich diese Artikel durchliest und wenn ich an die zahlreichen Gespräche denke, die ich mit Jungunternehmern, Bloggern oder digitalen Nomaden hatte, kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass Mut einer der wichtigsten Faktoren ist um ein erfolgreiches Business aufzubauen, ganz gleich ob es ein Blog ist oder ein Startup. Und ich denke die Leute haben recht. Ich glaube Mut ist einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg als Entrepreneur. Allerdings ist das Verständnis von Mut, dass die meisten Menschen haben nicht nur falsch sondern kann geradezu gefährlich sein.
<h2>Mut vs. Feigheit</h2>
Die grundlegende Idee ist, dass du auf deinem Weg Richtung Erfolg mit Angst, Risiko und Unsicherheit konfrontiert wirst. Um gegen diese Widrigkeiten zu bestehen brauchst du Mut und je mutiger du bist, desto besser kannst du damit umgehen, und um so erfolgreicher wirst du. Wir agieren also oft von der Prämisse aus, je mehr Mut, desto mehr Erfolg. Daher sind furchtlose Entrepreneure, die entgegen allen Erwartungen gewinnen und dem 9-5 Leben entkommen, die Helden und Vorbilder junger Unternehmer oder digitaler Nomaden.

Dabei haben die meisten Menschen eine Art Skala im Kopf, auf der sie Vorhaben als mutig einordnen oder eben nicht. Die Skala, die diesem Denken zu Grunde liegt sieht so aus, dass auf der einen Seite Feigheit liegt und auf der anderen Seite befindet sich Mut. Die Meisten glauben also, dass Mut und Feigheit zwei gegensätzliche Pole auf der gleichen Skala sind. So eine Skala würde so aussehen:

Feigheit-----------------------------------------------Mut

Je nachdem was eine Person tut, kann ihre Handlung oder Vorhaben irgendwo auf der Skala platziert werden. Personen, die sich den Regeln der Gesellschaft beugen, zurückschrecken wenn sie Angst haben und nicht gewillt sind Risiken einzugehen, würden wir irgendwo auf der Feigheits-Seite einordnen. Hingegen Personen, die kühn und selbstbewusst sind, an ihren Plänen arbeiten auch wenn die Chance auf Erfolg klein ist und ihr Leben nach eigenem Standard leben, würden wir auf der Mut Seite platzieren.

Hört sich alles gut an bisher, oder?
<h2><strong>Wenn Mut zum Verhängnis wird</strong></h2>
Wenn man so eine Skala als Grundlage hat bedeutet das allerdings automatisch, je kühner desto besser. Denn je kühner du bist, desto weiter entfernst du dich von der Feigheits-Seite und musst daher zwangsweise näher Richtung Mut eingeordnet werden. Und wie wir immer wieder von erfolgreichen Unternehmern hören, Mut ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Daher kommen wir zu dem Schluss, je kühner desto besser.

Allerdings fällt vielleicht schon dem ein oder anderen auf, dass da etwas ziemlich falsch ist mit dieser Skala und der Idee je kühner desto besser. Denken wir zurück an unser junge Doktorandin vom Anfang. Sie hat eine sichere Karriere in der Biotech-Industrie aber sie entscheidet sich diese Karriere aufzugeben und um die Welt zu reisen und zu bloggen. Dieses Vorhaben hat ihr die Bewunderung ihrer Peers eingebracht, die sie lautstark unterstützten.

Und wenn die Grundlage für unser Urteil eine Skala ist auf der Mut und Feigheit an zwei gegensätzlichen Enden liegen, dann haben die &nbsp;“Fans” dieser junge Frau vollkommen Recht, ihr zu ihrem Mut zu gratulieren und in ihrem Plan zu bestätigen. Denn was sie vorhat bedeutet, ein Haufen Ängste, Risiko und Unsicherheit aber da sie bereit ist all das in Kauf zu nehmen, ist sie auf jeden Fall weit entfernt davon feige zu sein. Und wenn sie nicht auf der Feigheitsseite unserer Skala ist, dann muss sie zwangsweise auf der mutigen Seite eingeordnet werden. Und wie wir wissen, macht Mut es wahrscheinlicher, dass sie erfolgreich sein wird. Also anscheinend macht sie alles richtig.
<h2><strong>Eine falsche Vorstellung von Mut</strong></h2>
Allerdings jeder der auch nur ein bisschen Verständnis davon hat wie man ein erfolgreiches Unternehmen oder einen erfolgreichen Blog aufbaut, ist sich darüber im Klaren, dass ihr Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist. Sie hat keinerlei Erfahrung darin ein Unternehmen zu gründen oder zu bloggen, sie hat keinen Value zu bieten außer ihre Reisegeschichten in einem gesättigten Reisebloggermarkt (sie ist komplette Anfängerin in Yoga und Kitesurfen), sie hat keine der Hypothesen getestet auf denen ihre Idee aufgebaut ist und sie will all das aufziehen während sie um die Welt reist. Seien wir ehrlich, sie wird scheitern.

Was sie vorhat, hat nichts mit Mut zu tun, sondern ist reiner Leichtsinn. Nach zwei Monaten wird sie ihr ganzes &nbsp;Erspartes für Yoga-Stunden, Pad-Thai und Mango-Lassis ausgegeben haben und desillusioniert nach Berlin zurückkehren, ohne Doktor-Titel in Biotechnologie aber mit der festen Überzeugung, dass Bloggen wohl doch nicht ihre Leidenschaft ist, ansonsten hätte es ja geklappt. Und obwohl ihr Scheitern so offensichtlich ist, gratulieren ihr all diese Personen zu ihrem Mut und ermuntern sie es auszuprobieren anstatt die Unbesonnenheit in ihrem Vorhaben zu erkennen.
<h2>Das Verständnis von Mut korrigieren</h2>
Also zu welchem Schluss kommen wir hier? Mut ist schlecht? Sollen wir riskoaverser sein? Hatten all diese über-erfolgreichen Unternehmer Unrecht, wenn sie sagen wie wichtig Mut sei?

Nein. Mut ist wichtig. Das Problem ist, dass unser Verständnis von Mut falsch ist. Das liegt daran, dass die zu Grunde liegende Annahme, dass Mut und Feigheit zwei Gegensätze auf der gleichen Skala sind, schlichtweg falsch ist und einen wichtigen Punkt auslässt. Dieser Aspekt den wir oft ignorieren, sorgt dafür das tollkühne Vorhaben, wie seinen Doktor hinzuschmeißen um über Yoga zu bloggen als mutig angesehen werden.

Dieser Aspekt von Mut, der bisher ausgelassen wurde wird uns eine neue Möglichkeit geben das Verhalten unserer jungen Doktorin zu beschreiben und zeigen, dass nicht jedes tollkühne Vorhaben mutig ist. Um dieses fehlenden Aspekt zu entdecken wenden wir uns Aristoteles zu. In einem der Zitate am Anfang des Artikel hat Bill Treasure geschrieben, dass Aristoteles Mut als die erste Tugend beschreibt. Allerdings lässt er aus, wie Aristoteles Tugend definiert. Diese Definition wird nämlich unser Problem lösen und eine akkurater Beziehung zischen Mut und Feigheit aufzeigen.

In seiner Nikomachischen Ethik hat Aristoteles geschrieben:
<blockquote>[Tugend ist] das Mittlere zwischen den Gegensätzen; denn dieses Mittlere bezeichnet das Gute</blockquote>
Das bedeutet also, dass Mut nicht der Gegensatz von Feigheit ist, sondern viel eher in der Mitte zwischen Feigheit und einem anderem Extrem liegt.

Wenn wir uns ein weiteres Zitat von Aristoteles anschauen wir auch klar, was diese andere Extrem ist.
<blockquote>Und so ist denn auch hier zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig [...] das Mittlere.</blockquote>
Mut liegt also in der Mitte zwischen zu wenig Mut und zu viel Mut. Zu wenig Mut ist, wie wir bereits wissen Feigheit und zu viel Mut kann am wohl besten beschrieben werden mit Tollkühnheit oder Leichtsinn.

Lassen wir das kurz sacken.

Es ist eigentlich so offensichtlich oder? Aber oft vergessen wir diese Seite der Skala und kommen dann zu dem Schluss, dass unsere junge Doktorandin mutig ist obwohl was sie vorhat nur leichtsinnig ist. Das bedeutet die Skala die wir in unserem Kopf haben, um zu entscheiden ob etwas mutig ist sollte viel eher so aussehen:

Feigheit ---------------------- Mut ----------------------- Leichtsinn

Was auch bedeutet die Idee, je kühner desto besser verliert somit auch ihre Validität.

<b>Wie kann ich entscheiden ob ich mutig oder leichtsinnig bin?</b>

Bisher haben ich dafür plädiert unser Konzept von Mut zu korrigieren und Mut als die Mitte zwischen Feigheit und Leichtsinn zu sehen, anstatt Mut als Gegensatz von Feigheit. Das Problem ist nun, wie können wir entscheiden ob unser Vorhaben mutig ist oder leichtsinnig? Denn Mut erhöht offensichtlich unsere Chancen für Erfolg und Leichtsinn vermindert sie und lässt uns scheitern.

Also wie kann ich entscheiden ob ich mutig oder leichtsinnig bin?

Ich glaube, dass dies eine ziemlich schwierige Frage ist und nie eindeutig beantwortet werden kann. Ein erster Schritt könnte allerdings sein, sich darüber klar zu werden was Leichtsinn eigentlich ist. William Miller, der Autor von <i>Mystery of Courage </i>schreibt (von mir auf Deutsch übersetzt): “Leichtsinn erfordert normalerweise eine gewisses Maß an Eile. Leichtsinn bedeutet man nimmt sich nicht genug Zeit, um Dinge zu durchdenken und nicht der Lage zu sein Dinge nach hinten zu verschieben, wenn es Sinn macht Dinge nach hinten zu verschieben.” Wenn wir uns Fehlschläge von Unternehmern anschauen, dann passiert genau das. Leute scheitern, da sie nicht die Zeit und Muse haben ihre Ideen im Kleinen zu testen, genug Research zu machen oder ein MVP zu erstellen und so Feedback vom Markt bekommen, anstatt gleich ein komplettes Produkt mit zig Features zu releasen, nur um dann zu merken, dass niemand das Kernprodukt will. Oft ist es einfacher und cooler sein Geld zu investieren, die Schule abzubrechen und alles auf eine Karte zu setzen, anstatt ruhig und bedacht seine Ideen im Kleinen zu testen und dann nachdem das Businessmodel bestätigt ist, &nbsp;das Ganze im Großen auf zu ziehen. Die Arbeit, die es benötigt seine Ideen zu testen und die Konkurrenz zu researchen ist nicht nur anstrengender sondern wird auch weniger bejubelt als seinen Doktor hinzuschmeißen und um die Welt zu reisen. Allerdings ist es genau diese Arbeit, die einen Unternehmen erfolgreich macht.

Zusätzlich kann man in diesem etwas durchdachteren Ansatz wahren Mut finden. Eric Ries der Autor von <i>Lean Startup</i> hat daher nicht zu Unrecht in einem Interview gesagt:
<blockquote>have the courage to take in that initial feedback</blockquote>
Deine Ideen zu testen braucht Mut (echten Mut), denn es kann zeigen, dass deine Idee nicht gut ist und noch viel Arbeit brauchen. Aber genau das ist eine wirklich mutige Handlung und das Gegenteil davon leichtsinnig seinen Job hinzuwerfen, die Schule abzubrechen, ohne vorher seine Idee ausführlich getestet zu haben. Zusätzlich ist dies der Weg, den die meisten erfolgreichen Entrepreneure wählen. Ein Beispiel von vielen, ist Derek Sivers, der einen alten Job oder Unternehmen erst zurueckl<a href="https://www.dict.cc/deutsch-englisch/Gesch%C3%A4ftsmodell.html">ä</a>sst, wenn sein neues Projekt bereits Geld einbringt (Cal Newport hat ihn in seinem Buch<i> So Good They Can’t Ignore You</i> porträtiert).
<h2><strong>Leichtsinn vermeiden</strong></h2>
Um William Miller’s Rat zu folgen, wenn du eine Idee hast wirf nicht gleich alles andere hin sondern verschiebe diese Entscheidung weiter nach hinten, nachdem du deine Idee auch validiert hast.

Für unsere Biotech Doktorandin würde das bedeuten, anstatt ihr Programm abzubrechen, könnte sie ihren Doktor beenden und nebenbei anfangen zu bloggen. In dieser Zeit kann sie für sich herausfinden ob bloggen ihr überhaupt Spaß macht und viel wichtiger, ob Leuten gefällt was sie zu sagen hat. Sobald sie ihren Doktor beendet hat kann sie eine Entscheidung treffen und wenn sie bis dahin genug Leser hat, die breit sind ihr Geld zu geben, dann hat sie jetzt die Gelegenheit echten Mut zu zeigen. Jetzt kann sie mit einem bewiesenen Geschäftsmodell der normalen 9-5 Gesellschaft den Rücken zu wenden, sich dem Willen ihrer Eltern widersetzten und sich auf den Weg machen alle möglichen Abendeuter in der Welt zu erleben.

Das ist echter Mut. Es ist immernoch ein Weg voll Abenteuer und Ungewissheit, allerdings ohne unnötige Risiken, die sie mit ein wenig Geduld vermeiden kann. Dieser Weg dauert zwar länger, ist weniger sexy, niemand wird ihr am Anfang zujubeln aber am Ende ist dies der erfolgreichere Weg.
<h2>Fazit</h2>
Diese Verherrlichung von falschem Mut führt viele junge Unternehmer in die Irre und verleitet sie dazu unnötige Risiken einzugehen. Wenn du dein nächstes Projekt startest frage dich daher selber, bin ich gerade mutig oder dumm?
<ul>
 	<li>Mut ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Vorhaben als Entrepreneur</li>
 	<li>ABER: unser Verständnis von Mut verzerrt</li>
 	<li>DENN: Mut ist nicht einfach das Gegenteil von Feigheit, SONDERN viel eher die Mitte zwischen Feigheit und Leichtsinn.</li>
 	<li>Diese Mut-Falle überwinden:</li>
</ul>
<ol>
 	<li>Werde dir über den wahren Zusammenhang von Mut, Feigheit und Leichtsinn bewusst</li>
 	<li>Fragen dich: Kann ich mit ein wenig Geduld Risiken eliminieren und mein Ziel trotzdem erreicht?</li>
</ol>
<strong>Ein Gastartikel von Till H. Groß. Sieh dir unbedingt seinen neuen Online Kurs Make Yourself Do Anything</strong>*<strong> an, wo du die besten Strategien zur</strong>
<img class="qzexnsafdjvpddivollk akttnjnnldnnpbkaflpx" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/3deeeae58bc747679cbfef7bd031b735" alt="" width="1" height="1">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut-300x156.jpg 300w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut-386x201.jpg 386w, https://www.ehrlichesonlinemarketing.de/wp-content/uploads/2015/05/mut.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Ein Gastartikel von Till H. Groß.
</strong>

Letztes Jahr habe ich zusammen mit Ben von Anti-Uni einen Workshop auf der DNX gegeben. Nachdem der Workshop fertig war sind wir dann noch zusammen mit den Teilnehmern und anderen Digitalen Nomanden etwas essen gegangen. Unter anderem war eine junge Frau Teil der Gruppe, die gerade dabei war ihren Doktor in Biotechnologie abzuschließen. Doch nachdem sie sich kurz über das Unileben beschwerte, hat sie stolz angekündigt, dass sie ihr Studium schmeißen wird, um digitale Nomaden zu werden. Ihr Plan sei es einen Blog zu starten, auf dem sie über Yoga und Kitesurfing bloggt (sie hat bis dahin noch nie gebloggt, Yoga gemacht oder ist Kite gesurft). Sie wolle dann mit dem Geld, dass sie durch den Blog verdient um die Welt reisen und an exotischen Orten Yoga Stunden nehmen und Kitesurfen lernen. Nachdem sie die Geschichte erzählt hat, haben alle Anwesenden sie angefeuert und ihr begeistert zu ihrem Mut gratuliert.
<h2>Eine falsche Auffassung von Mut</h2>
Diese kleine Geschichte ist ein typische Beispiel dafür wie uns eine falsche Auffassung von Mut zum Verhängnis werden kann. In diesem Artikel werde ich zeigen, dass was unsere junge Doktorandin vorhat nichts mit Mut zu tun hat und wieso ihr trotzdem einheitlich zu ihrem Mut gratuliert wird. Viele junge Unternehmer haben eine gefährliche komplett falsche Vorstellung davon was Mut ist. Genau dieses falsche Verständnis von Mut verleitet Personen wie unsere Doktorandin dazu katastrophale Entscheidungen zu treffen und kläglich zu scheitern.

Aber beginnen wir am Anfang:

Wenn du die Worte Courage (zu Deutsch:Mut) und Entrepreneur googlest erscheinen hunderte Artikel und Blogposts, die beschreiben wie wichtig Mut ist, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Wenn du dir dann einige dieser Artikel anschaust wirst du Sachen lesen wie:
<blockquote>No matter where you are around the globe or your industry, without courage, the likelihood of long-term success seems to be virtually nil. So whatever your next move, do it with courageous intent. You will find success ever the more likely.

<a href="https://www.entrepreneur.com/article/240320" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entrepreneur.com</a></blockquote>
<ul>
 	<li>Aristotle called courage the first virtue, because it makes all of the other virtues possible. In addition to being the most important human virtue, it is the most important business virtue, as well</li>
 	<li>To be an entrepreneur you have to be willing to jump into the deep end. And that takes courage</li>
</ul>
Wenn man sich diese Artikel durchliest und wenn ich an die zahlreichen Gespräche denke, die ich mit Jungunternehmern, Bloggern oder digitalen Nomaden hatte, kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass Mut einer der wichtigsten Faktoren ist um ein erfolgreiches Business aufzubauen, ganz gleich ob es ein Blog ist oder ein Startup. Und ich denke die Leute haben recht. Ich glaube Mut ist einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg als Entrepreneur. Allerdings ist das Verständnis von Mut, dass die meisten Menschen haben nicht nur falsch sondern kann geradezu gefährlich sein.
<h2>Mut vs. Feigheit</h2>
Die grundlegende Idee ist, dass du auf deinem Weg Richtung Erfolg mit Angst, Risiko und Unsicherheit konfrontiert wirst. Um gegen diese Widrigkeiten zu bestehen brauchst du Mut und je mutiger du bist, desto besser kannst du damit umgehen, und um so erfolgreicher wirst du. Wir agieren also oft von der Prämisse aus, je mehr Mut, desto mehr Erfolg. Daher sind furchtlose Entrepreneure, die entgegen allen Erwartungen gewinnen und dem 9-5 Leben entkommen, die Helden und Vorbilder junger Unternehmer oder digitaler Nomaden.

Dabei haben die meisten Menschen eine Art Skala im Kopf, auf der sie Vorhaben als mutig einordnen oder eben nicht. Die Skala, die diesem Denken zu Grunde liegt sieht so aus, dass auf der einen Seite Feigheit liegt und auf der anderen Seite befindet sich Mut. Die Meisten glauben also, dass Mut und Feigheit zwei gegensätzliche Pole auf der gleichen Skala sind. So eine Skala würde so aussehen:

Feigheit-----------------------------------------------Mut

Je nachdem was eine Person tut, kann ihre Handlung oder Vorhaben irgendwo auf der Skala platziert werden. Personen, die sich den Regeln der Gesellschaft beugen, zurückschrecken wenn sie Angst haben und nicht gewillt sind Risiken einzugehen, würden wir irgendwo auf der Feigheits-Seite einordnen. Hingegen Personen, die kühn und selbstbewusst sind, an ihren Plänen arbeiten auch wenn die Chance auf Erfolg klein ist und ihr Leben nach eigenem Standard leben, würden wir auf der Mut Seite platzieren.

Hört sich alles gut an bisher, oder?
<h2><strong>Wenn Mut zum Verhängnis wird</strong></h2>
Wenn man so eine Skala als Grundlage hat bedeutet das allerdings automatisch, je kühner desto besser. Denn je kühner du bist, desto weiter entfernst du dich von der Feigheits-Seite und musst daher zwangsweise näher Richtung Mut eingeordnet werden. Und wie wir immer wieder von erfolgreichen Unternehmern hören, Mut ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Daher kommen wir zu dem Schluss, je kühner desto besser.

Allerdings fällt vielleicht schon dem ein oder anderen auf, dass da etwas ziemlich falsch ist mit dieser Skala und der Idee je kühner desto besser. Denken wir zurück an unser junge Doktorandin vom Anfang. Sie hat eine sichere Karriere in der Biotech-Industrie aber sie entscheidet sich diese Karriere aufzugeben und um die Welt zu reisen und zu bloggen. Dieses Vorhaben hat ihr die Bewunderung ihrer Peers eingebracht, die sie lautstark unterstützten.

Und wenn die Grundlage für unser Urteil eine Skala ist auf der Mut und Feigheit an zwei gegensätzlichen Enden liegen, dann haben die &nbsp;“Fans” dieser junge Frau vollkommen Recht, ihr zu ihrem Mut zu gratulieren und in ihrem Plan zu bestätigen. Denn was sie vorhat bedeutet, ein Haufen Ängste, Risiko und Unsicherheit aber da sie bereit ist all das in Kauf zu nehmen, ist sie auf jeden Fall weit entfernt davon feige zu sein. Und wenn sie nicht auf der Feigheitsseite unserer Skala ist, dann muss sie zwangsweise auf der mutigen Seite eingeordnet werden. Und wie wir wissen, macht Mut es wahrscheinlicher, dass sie erfolgreich sein wird. Also anscheinend macht sie alles richtig.
<h2><strong>Eine falsche Vorstellung von Mut</strong></h2>
Allerdings jeder der auch nur ein bisschen Verständnis davon hat wie man ein erfolgreiches Unternehmen oder einen erfolgreichen Blog aufbaut, ist sich darüber im Klaren, dass ihr Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist. Sie hat keinerlei Erfahrung darin ein Unternehmen zu gründen oder zu bloggen, sie hat keinen Value zu bieten außer ihre Reisegeschichten in einem gesättigten Reisebloggermarkt (sie ist komplette Anfängerin in Yoga und Kitesurfen), sie hat keine der Hypothesen getestet auf denen ihre Idee aufgebaut ist und sie will all das aufziehen während sie um die Welt reist. Seien wir ehrlich, sie wird scheitern.

Was sie vorhat, hat nichts mit Mut zu tun, sondern ist reiner Leichtsinn. Nach zwei Monaten wird sie ihr ganzes &nbsp;Erspartes für Yoga-Stunden, Pad-Thai und Mango-Lassis ausgegeben haben und desillusioniert nach Berlin zurückkehren, ohne Doktor-Titel in Biotechnologie aber mit der festen Überzeugung, dass Bloggen wohl doch nicht ihre Leidenschaft ist, ansonsten hätte es ja geklappt. Und obwohl ihr Scheitern so offensichtlich ist, gratulieren ihr all diese Personen zu ihrem Mut und ermuntern sie es auszuprobieren anstatt die Unbesonnenheit in ihrem Vorhaben zu erkennen.
<h2>Das Verständnis von Mut korrigieren</h2>
Also zu welchem Schluss kommen wir hier? Mut ist schlecht? Sollen wir riskoaverser sein? Hatten all diese über-erfolgreichen Unternehmer Unrecht, wenn sie sagen wie wichtig Mut sei?

Nein. Mut ist wichtig. Das Problem ist, dass unser Verständnis von Mut falsch ist. Das liegt daran, dass die zu Grunde liegende Annahme, dass Mut und Feigheit zwei Gegensätze auf der gleichen Skala sind, schlichtweg falsch ist und einen wichtigen Punkt auslässt. Dieser Aspekt den wir oft ignorieren, sorgt dafür das tollkühne Vorhaben, wie seinen Doktor hinzuschmeißen um über Yoga zu bloggen als mutig angesehen werden.

Dieser Aspekt von Mut, der bisher ausgelassen wurde wird uns eine neue Möglichkeit geben das Verhalten unserer jungen Doktorin zu beschreiben und zeigen, dass nicht jedes tollkühne Vorhaben mutig ist. Um dieses fehlenden Aspekt zu entdecken wenden wir uns Aristoteles zu. In einem der Zitate am Anfang des Artikel hat Bill Treasure geschrieben, dass Aristoteles Mut als die erste Tugend beschreibt. Allerdings lässt er aus, wie Aristoteles Tugend definiert. Diese Definition wird nämlich unser Problem lösen und eine akkurater Beziehung zischen Mut und Feigheit aufzeigen.

In seiner Nikomachischen Ethik hat Aristoteles geschrieben:
<blockquote>[Tugend ist] das Mittlere zwischen den Gegensätzen; denn dieses Mittlere bezeichnet das Gute</blockquote>
Das bedeutet also, dass Mut nicht der Gegensatz von Feigheit ist, sondern viel eher in der Mitte zwischen Feigheit und einem anderem Extrem liegt.

Wenn wir uns ein weiteres Zitat von Aristoteles anschauen wir auch klar, was diese andere Extrem ist.
<blockquote>Und so ist denn auch hier zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig [...] das Mittlere.</blockquote>
Mut liegt also in der Mitte zwischen zu wenig Mut und zu viel Mut. Zu wenig Mut ist, wie wir bereits wissen Feigheit und zu viel Mut kann am wohl besten beschrieben werden mit Tollkühnheit oder Leichtsinn.

Lassen wir das kurz sacken.

Es ist eigentlich so offensichtlich oder? Aber oft vergessen wir diese Seite der Skala und kommen dann zu dem Schluss, dass unsere junge Doktorandin mutig ist obwohl was sie vorhat nur leichtsinnig ist. Das bedeutet die Skala die wir in unserem Kopf haben, um zu entscheiden ob etwas mutig ist sollte viel eher so aussehen:

Feigheit ---------------------- Mut ----------------------- Leichtsinn

Was auch bedeutet die Idee, je kühner desto besser verliert somit auch ihre Validität.

<b>Wie kann ich entscheiden ob ich mutig oder leichtsinnig bin?</b>

Bisher haben ich dafür plädiert unser Konzept von Mut zu korrigieren und Mut als die Mitte zwischen Feigheit und Leichtsinn zu sehen, anstatt Mut als Gegensatz von Feigheit. Das Problem ist nun, wie können wir entscheiden ob unser Vorhaben mutig ist oder leichtsinnig? Denn Mut erhöht offensichtlich unsere Chancen für Erfolg und Leichtsinn vermindert sie und lässt uns scheitern.

Also wie kann ich entscheiden ob ich mutig oder leichtsinnig bin?

Ich glaube, dass dies eine ziemlich schwierige Frage ist und nie eindeutig beantwortet werden kann. Ein erster Schritt könnte allerdings sein, sich darüber klar zu werden was Leichtsinn eigentlich ist. William Miller, der Autor von <i>Mystery of Courage </i>schreibt (von mir auf Deutsch übersetzt): “Leichtsinn erfordert normalerweise eine gewisses Maß an Eile. Leichtsinn bedeutet man nimmt sich nicht genug Zeit, um Dinge zu durchdenken und nicht der Lage zu sein Dinge nach hinten zu verschieben, wenn es Sinn macht Dinge nach hinten zu verschieben.” Wenn wir uns Fehlschläge von Unternehmern anschauen, dann passiert genau das. Leute scheitern, da sie nicht die Zeit und Muse haben ihre Ideen im Kleinen zu testen, genug Research zu machen oder ein MVP zu erstellen und so Feedback vom Markt bekommen, anstatt gleich ein komplettes Produkt mit zig Features zu releasen, nur um dann zu merken, dass niemand das Kernprodukt will. Oft ist es einfacher und cooler sein Geld zu investieren, die Schule abzubrechen und alles auf eine Karte zu setzen, anstatt ruhig und bedacht seine Ideen im Kleinen zu testen und dann nachdem das Businessmodel bestätigt ist, &nbsp;das Ganze im Großen auf zu ziehen. Die Arbeit, die es benötigt seine Ideen zu testen und die Konkurrenz zu researchen ist nicht nur anstrengender sondern wird auch weniger bejubelt als seinen Doktor hinzuschmeißen und um die Welt zu reisen. Allerdings ist es genau diese Arbeit, die einen Unternehmen erfolgreich macht.

Zusätzlich kann man in diesem etwas durchdachteren Ansatz wahren Mut finden. Eric Ries der Autor von <i>Lean Startup</i> hat daher nicht zu Unrecht in einem Interview gesagt:
<blockquote>have the courage to take in that initial feedback</blockquote>
Deine Ideen zu testen braucht Mut (echten Mut), denn es kann zeigen, dass deine Idee nicht gut ist und noch viel Arbeit brauchen. Aber genau das ist eine wirklich mutige Handlung und das Gegenteil davon leichtsinnig seinen Job hinzuwerfen, die Schule abzubrechen, ohne vorher seine Idee ausführlich getestet zu haben. Zusätzlich ist dies der Weg, den die meisten erfolgreichen Entrepreneure wählen. Ein Beispiel von vielen, ist Derek Sivers, der einen alten Job oder Unternehmen erst zurueckl<a href="https://www.dict.cc/deutsch-englisch/Gesch%C3%A4ftsmodell.html">ä</a>sst, wenn sein neues Projekt bereits Geld einbringt (Cal Newport hat ihn in seinem Buch<i> So Good They Can’t Ignore You</i> porträtiert).
<h2><strong>Leichtsinn vermeiden</strong></h2>
Um William Miller’s Rat zu folgen, wenn du eine Idee hast wirf nicht gleich alles andere hin sondern verschiebe diese Entscheidung weiter nach hinten, nachdem du deine Idee auch validiert hast.

Für unsere Biotech Doktorandin würde das bedeuten, anstatt ihr Programm abzubrechen, könnte sie ihren Doktor beenden und nebenbei anfangen zu bloggen. In dieser Zeit kann sie für sich herausfinden ob bloggen ihr überhaupt Spaß macht und viel wichtiger, ob Leuten gefällt was sie zu sagen hat. Sobald sie ihren Doktor beendet hat kann sie eine Entscheidung treffen und wenn sie bis dahin genug Leser hat, die breit sind ihr Geld zu geben, dann hat sie jetzt die Gelegenheit echten Mut zu zeigen. Jetzt kann sie mit einem bewiesenen Geschäftsmodell der normalen 9-5 Gesellschaft den Rücken zu wenden, sich dem Willen ihrer Eltern widersetzten und sich auf den Weg machen alle möglichen Abendeuter in der Welt zu erleben.

Das ist echter Mut. Es ist immernoch ein Weg voll Abenteuer und Ungewissheit, allerdings ohne unnötige Risiken, die sie mit ein wenig Geduld vermeiden kann. Dieser Weg dauert zwar länger, ist weniger sexy, niemand wird ihr am Anfang zujubeln aber am Ende ist dies der erfolgreichere Weg.
<h2>Fazit</h2>
Diese Verherrlichung von falschem Mut führt viele junge Unternehmer in die Irre und verleitet sie dazu unnötige Risiken einzugehen. Wenn du dein nächstes Projekt startest frage dich daher selber, bin ich gerade mutig oder dumm?
<ul>
 	<li>Mut ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Vorhaben als Entrepreneur</li>
 	<li>ABER: unser Verständnis von Mut verzerrt</li>
 	<li>DENN: Mut ist nicht einfach das Gegenteil von Feigheit, SONDERN viel eher die Mitte zwischen Feigheit und Leichtsinn.</li>
 	<li>Diese Mut-Falle überwinden:</li>
</ul>
<ol>
 	<li>Werde dir über den wahren Zusammenhang von Mut, Feigheit und Leichtsinn bewusst</li>
 	<li>Fragen dich: Kann ich mit ein wenig Geduld Risiken eliminieren und mein Ziel trotzdem erreicht?</li>
</ol>
<strong>Ein Gastartikel von Till H. Groß. Sieh dir unbedingt seinen neuen Online Kurs Make Yourself Do Anything</strong>*<strong> an, wo du die besten Strategien zur</strong>
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